Hallo Lost111,
Zitat von Lost111:Du musst dich nicht bedanken --- alles gut.
doch, mich zu bedanken gehört zu meiner Persönlichkeit, das Danke - wie auch das Bitte.
Und ausserdem hast du dich doch bei mir auch bedankt-
Zitat von Lost111:Es sind meistens die negativen Erfahrungen, die im Kopf bleiben (so kann ich das von mir sagen). Die positiven werden einfach so abgehakt unter ferner liefen. Aber auch das wird Gründe haben.
Oh ja, so kann ich das auch bestätigen. Therapeuten haben mir schon in Gesprächen gesagt;
Sie haben doch schon so einiges schönes erlebt. Dann zählten sie mir Beispiele auf, über die ich im Gespräch erzählt
hatte, für mich aber ohne große Beachtung und Bewusstsein. Die Therapeuten wiederholten meine wohl
positiven Erfahrungen, die mir aber selbst gar nicht wirklich bewusst, oder wichtig waren. Man sagte mir das ich
permament nur alles negative sehe und an mich ranlasse, da es für mich ja zur Selstverständlichkeit gehöre.
Dinge die positiv seien blende ich aus, nehme sie nicht war.
Tja, da haben sie nicht ganz unrecht weißt du, denn ich denke immer das ich nur für das negative im Leben geschaffen
wurde.
Zitat von Lost111:Vllt. solltest du versuchen, es langsam angehen zu lassen (was wahrscheinlich einfach gesagt als getan ist). Man möchte ja auch geben und ist froh um jeden Menschen, den man kennen lernen kann. Ich kann das gut verstehen. Die Frage ist nur: kann man wirklich was falsches sagen? Ich meine, wenn man sich nicht so mag, wie ich bin, dann sollte das einem eigentlich am Ar.... vorbei gehen. Aber ganz so ist es leider nicht.
Genau, wenn mich jemand nicht mag so wie ich bin, dann sollte er mir am Ar....vorbei gehen wie du schreibst.
Und doch ist es mir nicht egal. Ich habe immer Angst abgewärtet zu werden, Angst vor Ablehnung und Einsamkeit.
Nein, ich bin bei keinen Psychiater in Behandlung. Möchte ich auch ehrlich gesagt nicht mehr.
Habe zwei mal schlechte Erfahrungen gemacht. Komme besser mit niedergelassenen Therapeuten klar.
Lg. Smilie67