Alternative zur Psychotherapie?

R
Zitat von JeanLucca:
Hallo Rennratte.

Zitat von rennratte:
Habt Ihr auch mal über die Möglichkeit einer Adoption nachgedacht?
Die Frage ist schon ausführlich in dem Thread den Corydora oben zitiert hat diskutiert worden. Der Thread wurde geschlossen weil dieses Forum kein Forum für ungewollte Kinderlosigkeit ist.

Lieben Gruß, JeanLucca


Entschuldigung, ich hatte dort nicht den gnzen Thread gelesen.

rennratte

28.08.2011 20:57 • #16


ziege
Hallo Tilda,

die Depressionen waren auch schon vorher da und sind nicht erst durch die ungewollte kinderlosigkeit entstanden..

28.08.2011 21:01 • #17


A


Hallo Corydora,

Alternative zur Psychotherapie?

x 3#3


S
Generell wäre es hilfreich für alle, wenn der gesamte Thread sowie ähnliche oder bereits geschlossene Thread´s, die den selben User betreffen, gelesen werden. Eine genauere Hinterfragung wäre auch möglich.....

So entstehen Mißverständnisse. Antworten mit einem Halbwissen haben dann genau das hier zur Folge.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart.

Sera.

29.08.2011 07:54 • #18


ziege


Irgendwie hab ich auch das Gefühl das unsere Gedanken hier von der Treadstellerin gar nicht angenommen werden können..oder missverstanden werden.


viele Grüße

29.08.2011 08:52 • #19


R
Zitat von Serafina:
So entstehen Mißverständnisse. Antworten mit einem Halbwissen haben dann genau das hier zur Folge.


Ich weiss nicht was hier schlimmes passiert ist. Ich habe hauptsächlich die Frage zu Alternativen beantwortet und das hat nichts mit Halbwissen zu tun. Es ist schde, dass sich nun an der einen
von mir gut gemeinten zusätzlich gestellten Frage so hochgezogen wird. Nun ich lerne daraus dass ich eben nicht mehr antworten werde. Hier hat man ein Profi zu sein oder den Mund zu halten.
Übrigens kommt es gerade bei Depressionen vor, dass man Probleme mit der Aufmerksamkeit/Gedächtnis hat. Ich schätze ich habe 90% des anderen Threads gelesen, den Rest nicht mehr geschafft und er
schien mir auch nicht wichtig zur Beantwortung dieser Frage. Nur vielleicht kann es auch sein, dass ich mich aufgrund meiner ziemlich heftigen Depressionsdemenz einfach nicht an die Diskussion
bzgl. Adoption erinnern konnte. Wie dem auch sei, ich werte mcih mit meinem Halbwissen nun zurück halten. Ich bin das Forum hier langsam Leid. Bisher habe ich auf jeden aber auch jeden meiner
Beiträge irgendeine negative Antwort geerntet. Braucht Ihr das damit es Euch besser geht?? Sorry dass ich mich in diesen Thread eingemischt habe.

rennratte

29.08.2011 11:22 • #20


ziege
Hey Rennratte..ich denke der Post von Serafina war allgemein gedacht und nicht persönlich auf dich bezogen...in diesem tread ist es mehreren personen passiert dass sie vorschläge oder ansätze genannt haben die schon kamen..so zu sagen dreht man sich im kreis..

Niemand wollte dich angreifen..

es wäre schade wenn du hier nichts mehr von dir schreibst..

29.08.2011 11:44 • #21


achtsamkeit
Serafina und Ziege haben niemanden hier angegriffen, sondern lediglich darauf geachtet, dass die eigentliche Fragestellung hier nicht verloren geht und zwar :Die Frage nach einer Alternative zur Psychotherapie.

Pelle

29.08.2011 12:25 • #22


S
Rennratte,

wenn du dir diesen Thread mal genau durchgelesen hättest, dann hättest du bemerkt, dass nicht du, sondern jemand anderes den Thread nicht vollständig gelesen hat. Genau das meinte ich.

Also komm mal wieder runter. Ich habe dich nicht angegriffen. Es war ein allgemein gemeinter Beitrag von mir, weil eben oft solche Mißverständnisse entstehen, genau wie jetzt wieder. Ziege und Pelle haben es ja schon geschrieben.

Es wäre schön, wenn hier wieder auf das eigentliche Thema zurückgekommen wird - nämlich Alternativen zu einer Therapie!!!!!!

Serafina

29.08.2011 14:08 • #23


C
Hallo Rennratte,

vielen Dank für deine Antworten und Gedanken

Bitte zieh dich nicht zurück, das wäre sehr schade!
Die Frage, warum wir nicht adoptieren können, habe ich im anderen Thread schon beantwortet.
Wenn du darüber hinaus noch Fragen oder vielleicht Ideen bzgl. unserer Situation hast, dann schreib mir noch gerne eine PN

Ich kann mich echt bloß darüber wundern, wie sich manche Kassen bzw. Ärzte anstellen, wenn es um Therapien geht...
Da habe ich ja bisher wirklich Glück gehabt, dass ich stets ohne größere Probleme eine Therapie bekam.

Für sooo viele andere unnützen Ausgaben hat der Staat Geld. Für Behandlungen von kranken Menschen nicht. Ich weiß auch nicht, wie von den Entscheidungsträgern in diesem Land die Prioritäten gelegt werden. Einfach nur traurig das alles.

Entschuldige die doofe Frage, aber was heißt eigentlich MB Opfer? Und VT?

Viele Grüße
Corydora

29.08.2011 14:42 • #24


S
Hallo Corydora,

MB-Opfer heißt Missbrauchsopfer.
VT bedeutet Verhaltenstherapie.

29.08.2011 14:44 • #25


C
Hallo JeanLucca,

Zitat von JeanLucca:
Die By-the-Way-Behandlung war jetzt aber kein Ratschlag von mir sondern nur als Erklärung gemeint wie man unter solch hohem Druck halt denkt. Ich halte es nicht für sinnvoll Nebenbei eine Therapie zu machen, welche auch immer. Eine Therapie ist ja auch kein Medikament sondern ein Prozess der in Dir selbst abläuft und festgefahrene Denkmuster hinterfragt.

Ach so, dann hatte ich dich missverstanden.

Eine stationäre Therapie geht momentan nicht.

Ich habe mir das, was ich heute habe, wirklich hart erarbeitet (mit ambulant-psychologischer Hilfe): Meine Beziehung bzw. Ehe, meine Arbeit, meinen Freundeskreis, meinen geregelten Alltag sowie den geregelten Tag-Nacht-Rhythmus, geregelte Nahrungsaufnahme usw.

Ich möchte all das einfach nicht aufgeben und nach der Therapie (womöglich) wieder ganz am Anfang stehen.
Ich weiß nicht, ob ich nochmals die Kraft finde, von ganz unten wieder anzufangen. Und ich möchte es auch nicht.

Viele Grüße
Corydora

29.08.2011 14:50 • #26


C
Ah, alles klar.

Vielen Dank, Sonnenblume!

Viele Grüße
Corydora

29.08.2011 14:51 • #27


Birke
Hallo Corydora!

Ich habe den geschlossenen Thread mit Interesse verfolgt und finde es gut, daß Du nicht aufgibst und Dein Problem hier wieder anbringst. Du bist in einer Zwickmühle und gleichzeitig willst Du nicht raus aus der Zwickmühle.

Ich denke eine Therapie, egal in welcher Form, läßt sich vom Verlauf nicht steuern. Wieviel aufgewühlt wird, was an Stabilität im Leben bleibt und was unwiderruflich ins Wanken gerät. Eine Therapie hat den Grund, unser Leiden zu behandeln, weil es nicht mehr so geht wie es bisher gegangen ist. Dazu gehört Mut und Leidensdruck und wenn beides größer ist als die Angst, ob sich das stabile Alltagsleben verändern könnte, nur dann macht es Sinn, finde ich.
Wenn Deine Priorität so liegt, daß Du v.a. organisatorisch Hilfe brauchst bzw. Kraft, um den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, dafür gibt es gute Coaching-Berater. Ich würde es nicht als Therapie bezeichnen. Aber ich glaube, die können sehr effektiv und kurzfristig Hilfe leisten, um die Zeit durchzustehen.

Adressen zu finden, ist nach meiner Erfahrung, immer besser selbst zu suchen. Da jeder Mensch anders ist, sind sicher auch die Erfahrungen mit den gleichen Beratern/Therapeuten sehr verschieden.

Und wegen dem finanziellen Aufwand: ich selbst habe auch viel Geld in Therapien gesteckt, in Gestalttherapie (wurde nicht von der Kasse gezahlt) und jetzt hilft mir immer wieder ein Wochenende Familienaufstellung. Ich verdiene wenig Geld, aber ich habe es nie bereut, gerade weil es wichtig war zum leben.

Ich denke, Du mußt erstmal eine Entscheidung treffen, was im Moment am Wichtigsten ist. Aber ganz in Ruhe! Lass Dich nicht hetzen!

Liebe Grüße v. Birke

29.08.2011 16:08 • #28


C
Hallo Birke,

vielen Dank für deinen Beitrag und die wertvollen Gedankenanstöße.

Ja, meine Priorität liegt so, dass ich meinen (bzw. unseren) Weg weitergehen werde.
Und mir jetzt psychologische/organisatorische Unterstützung suchen werde.
Ich hatte heute wieder einen Arzttermin wg. Ultraschall zur Zyklusüberwachung und der Arzt wiederholte seine Anordnungen: Keine Psychopharmaka.
Es ist nicht das erste mal, dass ich die Erfahrung machen muss, dass ein Arzt nicht wirklich auf die psychische Situation des Patienten eingeht. Schade eigentlich...

Naja, jedenfalls habe ich gestern die Adresse einer Paartherapeutin erhalten, die in erreichbarer Nähe wäre.
Habe dort auch schon angerufen, aber leider ist sie noch bis zum 13.09. im Urlaub.
Sie hat eine Kassenzulassung und evtl. könnten wir über die Krankenkasse gehen... wär natürlich sehr gut für uns, mal sehen...

Was ich noch nicht herausgefunden habe ist die Methode, mit der sie arbeitet.
Was meint ihr, würde sich denn bei meiner Problematik für eine Methode empfehlen?

Ihr habt natürlich Recht, was das Selbst-Zahlen der Therapiestunden angeht.
Schwierig wird es halt, wenn man nicht mehr allein entscheidet, wenn der Partner evtl. andere Prioritäten legt und wenn das Geld knapp ist.
Es ist nun nicht so, dass mein Mann die Therapie boykottieren oder verbieten würde, aber besser wäre eine Abrechnung über die Krankenkasse allemal.
Mein Mann z. B. steht auf dem Standpunkt, dass er auch durch unsere Situation belastet ist, dass ihm aber - statt einem Termin beim Psychologen - z.B. ein Kurztrip über´s verlängerte Wochenende mit ein wenig Abstand von daheim und den Problemen, mit denen wir dort konfrontiert sind, viel mehr hilft, um abzuschalten und Kraft für die nächste Behandlung zu tanken.
Ja, und so unterschiedlich können Sichtweisen auf Problembehandlungen sein.
Nuja, grundsätzlich ist er mit einer Therapie aber einverstanden und ich denke/hoffe, dass wir das alles schon irgendwie hinkriegen werden.

Viele Grüße
Corydora

30.08.2011 11:38 • #29


A


Hallo Corydora,

x 4#15


C
Hallo Ziege,

Zitat von Ziege:
die Depressionen waren auch schon vorher da und sind nicht erst durch die ungewollte kinderlosigkeit entstanden..


Das stimmt. Sie waren jedoch behandelt worden und ich war medikamentös so eingestellt, dass sie mich im Alltag kaum noch beeinträchtigten.

Durch die ungewollte Kinderlosigkeit in Verbindung mit dem Absetzen der Medikamente (die ich ja wg. der Behandlung derselben absetzen musste), ist es dann wieder so schlimm geworden.

Viele Grüße
Corydora

30.08.2011 11:48 • #30

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