Hallo,
bin inzwischen soweit, dass ich Ende Februar mit der Wiedereingliederung anfangen will.
Das Gespräch dazu mit meinem Chef, Personalchef und BR steht noch aus.
Allerdings war die Personalchefin gar nicht begeistert, dass ich für das Eingliederungsgespräch
nicht in die 450 km entfernte Firmenzentrale will (und auch noch nicht schaffe), sondern
an meinem Arbeitsort.
Mein Gleichstellungsantrag ruht auch bis zum 31.3., da `die Auswirkungen auf die bisher
ausgeübte Tätigkeit weiterhin nicht absehbar seien'.
Dabei wäre es mir bzgl. einer Arbeitszeitverkürzung gerade wichtig gewesen, die
Gleichstellung zu erhalten, denn der BR hat dringend davon abgeraten, dies vor Abschluß
der Wiedereingliederung anzusprechen. Man könne sonst seitens der Firma den Eindruck
gewinnen, dass ich noch nicht wieder gesund wäre. Und außerdem täte sich die Firma
ohnehin schwer, einer Arbeitszeitverkürzung meiner Position zuzustimmen. Man würde
es darauf ankommen lassen, das einzuklagen.
Ist nicht gerade berauschend, was ich da erfahren habe.
Paula
21.01.2011 10:57 •
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