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Arztbesuch Angst keine Arbeitsunfähigkeit zu bekommen

Heideblümchen
DAS kennen wir, denke ich, alle @Dini86

14.08.2020 11:52 • #16


Heideblümchen
Zitat von Dini86:
Hab unglaubliche Panik wenn die anrufen um sich zu erkundigen und habe schiss das die mir aufeinmal das Geld streichen


Oh, das kenne ich allerdings auch aus eigener Erfahrung sehr gut! Und ich habe das, nachdem mir das passiert ist, umgehend mit meinem Neurologen und meiner Psychotherapeutin besprochen, damit sie das zu ihren Akten und Aufzeichnungen nehmen. Es war in meinem Fall wichtig, weil sich der MDK bei mir eines Tages freundlich und im Plauderton telefonisch gemeldet hatte und als ich erzählte, wie es mir aktuell geht (ganz mies!), hat mir die Mitarbeiterin am Telefon gesagt, ich solle mir keine Sorgen machen und erst mal wieder in Ruhe gesund werden. 3 Tage später hatte ich postalisch die Aussteuerungs-Mitteilung im Briefkasten. Das hat bei mir einen sofortigen Krankenhausaufenthalt ausgelöst. Da wusste ich noch nicht, dass ich das nur hätte mit meinem Neurologen besprechen müssen, der wäre dann tätig geworden! Danach, wo es zu den Akten genommen und auch der Krankenkasse mitgeteilt wurde, dass mir solche Anrufe den Boden unter den Füßen wegzieht, haben sie mich in Ruhe gesund werden lassen......Ich hätte sonst eine Beschwerde eingelegt (was immer das bewirkt hätte....)

14.08.2020 11:58 • x 1 #17


A


Hallo Dini86,

Arztbesuch Angst keine Arbeitsunfähigkeit zu bekommen

x 3#3


Dini86
@Heideblümchen
@Mayke1

Meine Therapiestunde war super. Ich habe immer ein mega Gefühl wenn ich da raus bin. So befreiend. Wie ich schon geahnt habe hat der MDK meinen Therapeuten angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Mein Therapeut hat bestätigt das ich nicht arbeitsfähig bin und er meinte zu mir das es dieses Jahr wohl auch nichts mehr wird mit arbeiten. Anfang nächstes Jahr soll ich dann in eine Reha um dann wieder gestärkt ins Berufsleben einzusteigen. Da werde ich einfach mal abwarten wie es jetzt weiter geht und wo mich die Reise hin führt. Jetzt werde ich versuchen alles etwas gelassener zu sehen.
Danke für eure Unterstützung

Lg Dini

14.08.2020 16:32 • x 2 #18


A
Liebe @Dini86 , dankeschön für deine Rückmeldung.
Fühlt es sich stimmig für dich an, dass es mit Arbeiten dieses Jahr nichts mehr wird? Vielleicht sogar erleichternd, so dass du aufatmen kannst und du Zeit hast, um zu Ruhe zu kommen? So habe ichs zumindest verstanden!
Liebe Grüße von Mayke

14.08.2020 16:58 • x 1 #19


Dini86
@Mayke1

Ja es fühlt sich wirklich für mich erleichternd an, irgendwie als wenn mir ne Last abgenommen wird. Aber war auch irgendwie erschreckend für mich als er mir sagte das bei mir einfach zuviel los ist und es dies Jahr wahrscheinlich nix mehr mit arbeiten wird. Ich muss einfach mal gucken wie es weiter geht. Die Therapie tut mir aufjedenfall gut. Jetzt hoffe ich nur das das schriftliche zwischen meinem Therapeuten und dem MDK reicht und ich nicht noch persönlich hin muss. Das wäre irgendwie mein Untergang.
Schönen Abend

14.08.2020 20:23 • x 1 #20


Hoffnung21
Hallo Dini,
Wie lange bist du denn schon krank geschrieben?

VG Eis

14.08.2020 23:35 • x 1 #21


Dini86
@Eis
Bin seit Februar krank geschrieben

15.08.2020 07:03 • #22


Hoffnung21
Das sind ja erst 6 Monate, da solltest du dir keinen Stress machen. Mich hat mein erster Psychiater nach 9 Monaten in die Wiedereingliederung gedrängt und wollte mich innerhalb von 4 Wochen eingliedern. Nach der 1. Woche, in der ich mit 10 Std/Woche anfing, hab ich schon gemerkt, dass das gar nicht geht. Er hat mir dann nicht geholfen, sondern meinte, dann muss ich halt meine Arbeitsstunden reduzieren oder meinem Arbeitgeber sagen, dass ich nicht mehr schaffe. Das hat mich massiv unter Druck gesetzt und ich wusste erst gar nicht, was zu tun ist. Dann habe ich mit meiner Krankenkasse telefoniert und gesagt, dass ich den Arzt wechseln muss. Sie haben dann empfohlen, dass ich die Wiedereingliederung beim Hausarzt verändern lassen soll, bis ich einen Termin beim neuen Psychiater habe. Das ging also auch problemlos. Der neue Psychiater hat die WE dann auf die maximale Dauer von 3 Monaten verlängert.
Dein Arzt macht mir nicht den Eindruck, dass er dich unter Druck setzt, das hat meiner allerdings die ersten Monate auch nicht getan, da war er sehr verständnisvoll. Aber du siehst ja bei mir, dass es trotzdem geht. Man muss dann halt eine andere Lösung finden.

15.08.2020 08:50 • x 1 #23


Dini86
@Eis

Zitat von Eis:
Das sind ja erst 6 Monate, da solltest du dir keinen Stress machen. Mich hat mein erster Psychiater nach 9 Monaten in die Wiedereingliederung gedrängt und wollte mich innerhalb von 4 Wochen eingliedern.


Mir kommt das alles schon wie eine Ewigkeit vor. Deswegen setzte ich mich selber immer wieder zu sehr unter Druck. Hab anfangs gedacht gut ich Fall 2,3,4 Monate aus und dann ist wieder alles wieder so wie es immer gewesen ist. Anfangs hab ich auch nicht verstanden wie es soweit kommen konnte, ich habe immer funktioniert und hab egal wie stressig alles war immer alles unter einen Hut bekommen. Nur mir selbst hab ich nie eine Auszeit gegönnt.

Zitat von Eis:
Sie haben dann empfohlen, dass ich die Wiedereingliederung beim Hausarzt verändern lassen soll, bis ich einen Termin beim neuen Psychiater habe.


Bei mir ist das so ich habe keinen Psychiater. Mein Hausarzt und mein Psychotherapeut regeln das alles mit mir. Also beim Hausarzt schreibt mich krank und ist auch immer mega Verständnisvoll (deswegen weiß ich auch nicht warum ich vor dem nächsten Termin immer so einen Film fahre)


Zitat von Eis:
Der neue Psychiater hat die WE dann auf die maximale Dauer von 3 Monaten verlängert.


Habe schon mit meinem Therapeuten über die Wiedereingliederung gesprochen, er hat mir auch schon gesagt das wenn es soweit ist ich auch aufjedenfall eine lange Wiedereingliederung machen soll von mindestens 8 Wochen. Er meinte da sprechen wir aber dann noch drüber wenn es soweit ist. Jetzt soll ich erstmal zur Ruhe kommen bzw das wir in der Therapie alles aufarbeiten.

Ich mein als er mir gesagt hat das ich dieses Jahr wahrscheinlich nicht mehr Arbeitsfähig sein werde war ich einerseits etwas schockiert aber andererseits auch etwas erleichtert.

Mein Problem ist noch das ich zb Angst habe:
-Arbeitskollegen zu begegnen
-Wenn das Telefon klingelt schrecke ich immer zusammen und denke es könnte die Krankenkasse oder meine Arbeitgeber sein (beide habe mich schon ziemlich zur Sau gemacht)
-Habe Angst zum Arzt zu gehen (ist Quatsch er ist der verständnisvollste Arzt den ich bisher kennengelernt habe)
-habe Angst an den Briefkasten zu gehen (könnte ja Post vom Arbeitgeber oder MDK drin liegen)
- hab Angst wenn es an der Tür schellt, denke zb es könnte mein Chef oder so sein

Alles eigentlich so unnötige Dinge, die mich immer wieder durchdrehen lassen.

Kennst du das auch?

15.08.2020 09:19 • #24


Hoffnung21
Warum hast du ein Problem, Arbeitskollegen zu begegnen? Was wäre das Schlimmste, was dabei passieren kann?

Telefonanruf der Krankenkasse: Mir geht es im Moment nicht so gut, für genauere Infos wenden Sie sich bitte an meinen Arzt. Oder: Haben Sie gute Vorschläge für mich, was ich noch machen könnte, damit ich schneller gesund werde? Das ist mein größter Wunsch, ich würde alles tun was zielführend ist.

Arbeitgeber: wenn er dich schon zur Sau gemacht hat, dann entweder nicht rangehen, du siehst die Nummer ja im Display. Falls möglich kannst du die Nummer auch sperren. Oder dem AG klar sagen, dass es dir nicht gut geht und er möchte bitte von Anrufen absehen solange du krank geschrieben bist. Das darf er nämlich auch nicht machen.

Briefkasten: Post vom MDK? Du bist krank, warum sorgst du dich dann? Ich habe die ganze Dauer der Krankmeldung keine Post vom MDK bekommen.
Arbeitgeber: Angst vor Kündigung? Oder Warum?

Türglocke: Das darf dein AG nicht machen. Sollte das tatsächlich der Fall sein, sofort zum Anwalt gehen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er das macht.

Besprich das alles mit deinem Therapeuten und überlege dir Strategien, was du machen kannst falls eines der Probleme eintritt. Meine PT hat immer die Frage gestellt: Was wäre denn das Schlimmste was passieren kann? und dann haben wir daraus eine Strategie entwickelt. Danach ging es mir immer besser.


Evtl. solltest du mal überlegen, einen Facharzt hinzuzuziehen. Das kann bei längerer Krankmeldung die Krankenkasse beruhigen. Besprich das mal mit dem Hausarzt, was er meint, ob es notwendig ist.

VG Eis

15.08.2020 10:55 • x 2 #25


mutmacher
Ja und kannst Du Dir keine andere Stelle suchen ?

15.08.2020 11:05 • x 1 #26


Dini86
@Eis
Zitat von Eis:
Warum hast du ein Problem, Arbeitskollegen zu begegnen? Was wäre das Schlimmste, was dabei passieren kann?


Das weiß ich auch nicht. Ich denke dann das das getrasche losgeht. Von wegen ich hab die Dini gesehen, keine Ahnung warum die krank ist, sah ganz normal aus oder so.

Zitat von Eis:
Telefonanruf der Krankenkasse: Mir geht es im Moment nicht so gut, für genauere Infos wenden Sie sich bitte an meinen Arzt. Oder: Haben Sie gute Vorschläge für mich, was ich noch machen könnte, damit ich schneller gesund werde? Das ist mein größter Wunsch, ich würde alles tun was zielführend ist.


Bin da nicht so schlagfertig. Am Anfang waren die von der Krankenkasse ganz nett zu mir mit der Beantragung zum Krankengeld usw und dann hat mich mal ein Mann angerufen: der hat mich richtig runter gemacht.
Mein Arzt hat sich daraufhin bei meiner Krankenkasse gemeldet und gesagt das die sich mit ihm und nicht mit mir in Verbindung setzen sollen, weil mich sowas direkt wieder zurück wirft. Paar Wochen später hat sich trotzdem jemand von der Krankenkasse gemeldet...
Hab immer Angst das ich was falsches sage oder in dem Moment einfach nicht weiß was ich sagen soll.

Zitat von Eis:
Arbeitgeber: wenn er dich schon zur Sau gemacht hat, dann entweder nicht rangehen, du siehst die Nummer ja im Display. Falls möglich kannst du die Nummer auch sperren. Oder dem AG klar sagen, dass es dir nicht gut geht und er möchte bitte von Anrufen absehen solange du krank geschrieben bist. Das darf er nämlich auch nicht machen.


Mein Arbeitgeber meinte nach ein paar Wochen zu mir ich soll in eine Klinik gehen dann bin ich in ein paar Wochen wieder arbeitsfähig, ansonsten müssen die jemand anderem meinen Job geben.

Zitat von Eis:
Briefkasten: Post vom MDK? Du bist krank, warum sorgst du dich dann? Ich habe die ganze Dauer der Krankmeldung keine Post vom MDK bekommen.


Hab Angst das ich nen Termin bekomme wo ich hin muss und die dann sagen. Sie sind arbeitsfähig, obwohl ich nicht in der Lage dazu bin.

Zitat von Eis:
Arbeitgeber: Angst vor Kündigung? Oder Warum?


Ne vor der Kündigung eigentlich gar nicht. Ich denke mir wenn es so ist dann ist es eben so.
Ich mache mir einfach zuviel unnötige Gedanken.

Ja ich werde das mal bei meinem Therapeuten ansprechen.


@mutmacher
Ich könnte mir ne andere stelle suchen, habe eigentlich soviel Möglichkeiten.
Ich weiß aber nicht ob das der richtige Weg ist.
Im Moment hab ich auch noch gar keine richtige Kraft dafür.

15.08.2020 12:25 • x 1 #27


Hoffnung21
Zitat von Dini86:
Das weiß ich auch nicht. Ich denke dann das das getrasche losgeht. Von wegen ich hab die Dini gesehen, keine Ahnung warum die krank ist, sah ganz normal aus oder so.


Du solltest dir überlegen, was du deinen Kollegen erzählen willst. Ich bin relativ offen damit umgegangen, aber das muss jeder für sich in der eigenen Situation entscheiden. Manchmal ist es besser, nichts zu sagen. Ich hatte oft Angst vor der Frage Wie geht es Dir? Da wusste ich immer nicht, interessiert es das Gegenüber wirklich oder ist es eine Floskel und möchte ich demjenigen offen gegenüber sein oder nicht. Ein Vorschlag meiner Therapeutin war ein Standardsatz: Es ging mir schon mal besser, aber es ist ok. Dann sieht man schon, ob eine Nachfrage kommt.

Zitat von Dini86:
Bin da nicht so schlagfertig


Das hat nichts mit Schlagfertigkeit zu tun, sondern mit Vorbereitung. Ich habe das immer mit der Therapeutin oder dem Arzt besprochen und mir dann ein paar Sätze dazu gemerkt.

Zitat von Dini86:
Mein Arbeitgeber meinte nach ein paar Wochen zu mir ich soll in eine Klinik gehen dann bin ich in ein paar Wochen wieder arbeitsfähig, ansonsten müssen die jemand anderem meinen Job geben.


Hast du denn schon mal über eine Reha nachgedacht? Und nimmst du Tabletten, oder willst du es ohne medikamentöse Therapie versuchen?

VG Eis

15.08.2020 15:30 • x 2 #28


E
Zitat von mutmacher:
Ja und kannst Du Dir keine andere Stelle suchen ?

ist generell schwierig zur Zeit und schwierig in einer Depression oder depressiven Phase.
Zitat von Dini86:
Ja das ist einfach nur schlimm. Ich weiß jetzt schon das das nächste Drama die Krankenkasse sein wird. Hab unglaubliche Panik wenn die anrufen um sich zu erkundigen und habe schiss das die mir aufeinmal das Geld streichen oder mich zum MDK schicken und weiter geht immer und immer wieder dieses kopfkino und ich kann es einfach nicht abstellen.

Das habe ich auch durch.
Bei mir riefen sie nach vier Monaten das erste Mal an, nach 6 Monaten war ich das erste mal beim MdK.

Dini, mach dir keinen Streß was werden könnte und was nicht- es ist bei jedem anders und es ist nie das Ende, sondern eine Situation, die man lösen kann.
Ich war immer kooperativ mit meiner Krankenkasse, bis auf eine Situation, die ich über einen Anwalt klären mußte.

Meine Ärztin hat mich immer und weiter krank geschrieben, war aber dann nach fast 12 Monaten doch froh, daß ich wieder arbeitsfähig war.

15.08.2020 15:47 • x 2 #29


A


Hallo Dini86,

x 4#15


Dini86
@Eis

Zitat von Eis:
Du solltest dir überlegen, was du deinen Kollegen erzählen willst. Ich bin relativ offen damit umgegangen, aber das muss jeder für sich in der eigenen Situation entscheiden.


Ich habe 3 Kolleginnen die über meine Situation Bescheid wissen. Würde auch offen darüber mit anderen Kollegen sprechen, allerdings hab ich trotzdem irgendwie bammel jemanden zu begegnen, obwohl ich niemals mit irgendwem aus meiner Firma Probleme hatte. Ich bin einfach so ein Typ Mensch der mit jedem klar kommt und für alles immer Verständnis hat.

Zitat von Eis:
Hast du denn schon mal über eine Reha nachgedacht? Und nimmst du Tabletten, oder willst du es ohne medikamentöse Therapie versuchen?


Ja mein Therapeut hatte mir das mit einer Reha schonmal vorgeschlagen, aber da war ich nicht so begeistert von.
Als er mich dann gestern gefragt hat ob ich denn zb eine Reha machen möchte bevor ich wieder ins Berufsleben zurückkehre, einfach um wieder fitter usw zu werden, hab ich gesagt das ich es mir vorstellen könnte.

Ich nehme am Abend Mirtazipin 45mg
Für den Notfall hab ich Tavor

Wir hatten auch die escitalopram ausprobiert, aber da ist bei mir keinerlei Wirkung eingetreten.


@Resi

Zitat von Resi:
Das habe ich auch durch.
Bei mir riefen sie nach vier Monaten das erste Mal an, nach 6 Monaten war ich das erste mal beim MdK.


Mein Therapeut hat vom MDK einen Brief bekommen zur schriftlichen Stellungnahme. Er hat auch gesagt das es trotzdem dazu kommen kann das ich vorstellig werden muss. Das werden wir dann aber alles genauestens besprechen wenn es soweit ist.

Zitat von Resi:
Dini, mach dir keinen Streß was werden könnte und was nicht- es ist bei jedem anders und es ist nie das Ende, sondern eine Situation, die man lösen kann.
Ich war immer kooperativ mit meiner Krankenkasse


Ich weiß das eigentlich das ich mir keinen Stress machen sollte mit dem was sein könnte und was nicht, trotzdem hab ich immer so ein unglaubliches Kopfkino. Kann es einfach nicht abstellen und würde es aber so gerne.
Bin mit der Krankenkasse auch immer kooperativ gewesen, habe alles beantwortet was die wissen wollten usw. auch wenn einige unverschämte Fragen dabei waren bin ich dennoch ruhig geblieben.

Zitat von Resi:
Meine Ärztin hat mich immer und weiter krank geschrieben, war aber dann nach fast 12 Monaten doch froh, daß ich wieder arbeitsfähig war.


Bin auch froh wenn es irgendwann soweit ist das ich wieder arbeitsfähig bin.

Danke euch allen für eure netten und aufbauenden Antworten.

Dini

15.08.2020 16:06 • x 2 #30

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