Guten Morgen Dem schließe ich mich an. Ein guter Arzt erkennt, wenn der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen ist. Natürlich ist es auch für einen selber schwer, diesen zu erkennen. Man zweifelt, hat Bedenken....alles völlig nachvollziehbar. Ich denke auch, dass es das Beste ist, in sich hinein zu hören. Macht es mir wirklich sehr viel Angst, wieder arbeiten zu gehen oder bin ich nur unsicher? Schaffe ich das? Hab ich - tief in mir drin - irgendwo Spaß an dem Gedanken, wieder tätig zu werden? Oder stresst und lähmt mich allein der erste spontane Gedanke daran schon? Dann wäre es besser, ehrlich zu sich und zu seinem Arzt zu sein und mit Überzeugung zu sagen: ich schaffe das nicht! Und dann muss er tätig werden und eine Arbeitsunfähigkeit ausstellen. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, dass der Arzt Möglichkeiten der Unterstützung aufzählt, was es für Alternativen gibt. Wie Mayke schon geschrieben hat: es bringt nichts, wenn man in ein paar Tagen/Wochen wieder am Boden ist, weil man sich überschätzt hat.....das muss echt abgewogen werden, genau überdacht werden. Und letztlich: keiner kann einen zwingen, etwas zu tun, was man sich nicht zutraut! Ich wünsche alles Gute und drücke die Daumen, eine vernünftige Lösung zu finden!
14.08.2020 08:21 •
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