Zitat von Plottwist:Das kenne ich gut. Ich schaffe das auch nicht mich darauf einzulassen und oft macht es mich eher unruhig bzw.ich denke parallel noch tausend andere Dinge mit.
Hallo zusammen,
das mit dem Herzpochen kenne ich, habe das meist auch, wenn ich abends im Bett liege. Meine Therapeutin riet mir auch wie bei aurora333 zu den imaginären/Traumreisen (handhabe das vor dem schlafen). Mir fiel es anfangs schwer (weil ungewohnt), aber es ist wohl eine Sache der Übung und kann da raten, es regelmäßig in den Alltag einzubauen und da etwas geduldig mit sich zu zu sein. Mittlerweile freue ich mich darauf, wenn ich nicht komplett übermüdet bin.
Was mir meine Therapeutin auch riet, da ich manchmal gedanklich abdrifte, ist sich so einen Stressball anzuschaffen (gibt es wohl auch als Sitzkissen). Wenn man gedanklich nicht im Hier und Jetzt ist, oder sich herunterfahren muss, mal beherzt pressen/drücken, damit man wieder im Außen ist.
Geleitete Meditation wühlt mich immer dermaßen auf, dass ich das nicht aushalte und direkt abschalten muss, irgendwas löst das extrem in mir aus. Da rate ich zur Vorsicht.
Die geleitete Hypnose meiner Psychotherapeutin dagegen, hilft mir sehr – vielleicht kannst Du mal fragen, ob das für dich auch hilfreich wäre? (Vermutlich hätte ich da auch gar nicht ohne ihre Hypnose da hinein finden können allein, es war zunächst sehr ungewohnt und schwer überhaupt in diesen Ruhezustand zu gelangen).
Alles Gute!
24.11.2022 20:06 •
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