Hallo liebe Psyche,
ja, weiß ich ja alles, aber ich kann einfach nicht anders, die Hoffnung aufgeben würde mich in den Abgrund reißen.....
Und er ist für mich das, was Dein geliebter Mann für Dich ist.
Anrufen habe ich nach den ersten Tagen nach der Trennung nicht mehr versucht, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt!
Und das mit der schönen Freundschaft taucht in jeder Mail auf!
Ich will ihm einfach die Ruhe geben, die er gerade braucht.
Wenn ich ihm gegenüberstehe ist es früh genug mir Gedanken darüber zu machen, ob es für uns eine Zukunft als Paar oder als Freunde gibt.
Die Zeit bis dahin brauche ich so wie es jetzt ist, auch mit der Hoffnung.
Ich bin mir sehr klar darüber, das es auch anders sein kann als ich es mir wünsche!
Viele Grüße von Nofretete
Und hallo Anna,
letztlich ist auch Deine Auslegung nur eine Annahme...
....es kann auch heißen die Zeit der Krankheit vergessen und noch nicht wissen ob mehr als Freundschaft geht.
Ich glaube nicht, das er so differenziert wie Du gedacht hast, Anna,
in dem Moment ging es ihm gerade gut, und die ganze Mail war sehr positiv.
Wenn es ihm schlecht geht, geht es ihm sehr schlecht und umgekehrt.
Übrigens lese ich die Mails von ihm gar nicht pausenlos und quäle mich damit.
Ich finde, er verdient eine Chance, er ist ein toller Mann, nur eben sehr krank!
Liebe Grüße von Nofretete und gute Nacht, ich gehe jetzt ins Bett und lese :-)
16.05.2010 21:38 •
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