Moin Lebenswille,
zu Deinen Fragen :
Zitat:Kannst du mir sagen, in welchen Zeitabständen man zu einer NLP-Therapeutin geht? Ich weiß es überhaupt nicht, aber ich kann mir sehr gut, vorstellen, dass es größere Zeitabstände sind.
ein- bis zweimal im Monat dürfte ausreichen.
Zitat:Wäre es denkbar, einen lösungsorientierten Ansatz, neben der psychoanalytischen Therapie durchzustehen oder sollte ich lieber net zweigleisig fahren?!
das ist sogar sehr gut denkbar. Wie gesagt arbeitet NLP ausschließlich ziel- und lösungsorientiert (in der Gegenwart). Es klingt fast utopisch, ist aber tatsächlich so, dass mit entsprechenden Techniken Denken und Verhalten in kürzester Zeit nachhaltig verändert werden können. Ich würde das nicht sagen, hätte ich es nicht selbst immer wieder erlebt.
Die Psychoanalyse hingegen sucht in der Vergangenheit. Vergangenes lässt sich jedoch nicht mehr ändern, es liefert allenfalls mögliche Erklärungen.
Eine Möglichkeit ist, Dich erst einmal mit einem passenden NLP-Therapeuten in Verbindung setzen, 1 Probestunde absolvieren und dann entscheiden. Es ist ja nicht wie bei einer von der Krankenkasse finanzierten Therapie. Du bekommst nicht eine Anzahl von Sitzungen aufgebrummt, sondern entscheidest jeweils selbst, ob Du weitere Hilfe benötigst oder nicht. Zugegebenermaßen ist das ganze nicht gerade billig. Deshalb ist es auch wichtig, den Richtigen zu finden. Wenn möglich, dann vorher Referenzen einholen !
13.10.2009 12:54 •
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