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Diagnose Burnout - wie geht es weiter / Erfahrungen?

kate4455
Ich habe die Dankbarkeitsübung gemacht, wie ich sie dir im anderen Beitrag beschrieben habe, immer und immer wieder. Und mir gesagt, dass ich nur Angst habe, sonst nichts.
Tief durchatmen, analysieren, welche Auslöser verantwortlich sein könnten und dann die Umstände Stück für Stück ändern

04.03.2020 16:25 • x 1 #16


kate4455
Du kannst und wirst es auf jeden Fall schaffen, wieder ein gesundes Leben zu führen, es ist absolut möglich! Ich möchte dir gaaaaanz viel Mut machen, dranzubleiben und daran zu denken, dass du ganz normal bist und gut so wie du bist
Dein System möchte dir einfach sagen, dass es mit vielen Dingen/Umständen, etc nicht einverstanden ist und meldet sich daher mit den entsprechenden Reaktionen. Es ist ein bißchen wie mit Babys, die können anfangs ja auch nicht sprechen und sich ausdrücken und machen sich eben über andere Kanäle bemerkbar, mit dem was sie wollen oder nicht wollen

04.03.2020 16:30 • x 1 #17


A


Hallo Paul33,

Diagnose Burnout - wie geht es weiter / Erfahrungen?

x 3#3


M

16.11.2020 16:42 • x 1 #18


Jedi
Hallo @Mici0815 !

Zuerst einmal ein herzlich Willkommen hier im Forum !
Hoffe, Dir werden noch viele Antworten, die auch von Bo betroffen waren - noch sind.

Nun ist BO keine feste Diagnose u. dahinter verbirgt sich in der Regel eine physische u. psychische Erschöpfung !
Meist wird auch eine Depression mit Diagnostiziert u. was genau wurde bei Dir Diagnostisch Festgestellt ?
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Zitat von Mici0815:
es ist wirklich schwer, das Nichtbetroffenden zu vermitteln.

Das ist sicherlich so - wie überhaupt eine psychische Erkrankung kaum einem der es nicht kennt,
kaum Verständlich zu machen ist.
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Zitat von Mici0815:
Wie bekomme ich das Ganze so in Griff, dass - auch im Berufsleben - wieder Fuß fasse?

Ich denke, dass Du da schon die Weichen dafür gestellt hast, indem Du Dir therapeutische Hilfe gesucht u. gefunden hast.
Ich denke, dass dies die Basis ist, um dann sich wieder der Arbeitswelt stellen zu können.
Das heißt, erstmal psychische Stabilität erlangen, damit ein Jobseinstieg auch gelingen kann.
Sich physisch sich zu erholen, wird etwas leichter sein - mal Ausgenommen, man erkrankt an einer Grippe oder
wie zur Zeit, evtl. an Covid !

Sorge jetzt dann auch erstmal gut für Dich u. gehört zu unserer Selbstfürsorge !

Ich wünsche Dir noch weiter hier wertvolle Tipps u. Hinweise u. schau auch mal in andere Beiträge,
möglich, dass sich da was für Dich , auch etwas Interessantes stecken kann.

16.11.2020 17:03 • x 1 #19


Caro63
Hallo @mici0815,
Willkommen hier im Forum, wie heißt es so schön:
Wer sucht ,der findet....
Du hast schon den richtigen Schritt erkannt und getan, Hilfe suchen und annehmen!
Einen neuen Job jetzt zu finden ist mit Sicherheit schwierig, mir geht s ebenso.
Da greift man auch ungewollt mal daneben ,gut, wenn du das erkennen konntest ziemlich schnell.
Zuerst einmal ist es wichtig, für sich selbst zu sorgen ,sprich, wieder auf die Beine zu kommen.
Die meisten Menschen denken leider hier zu spät an sich ,auch mir ging es so.
Dann kommt noch ein langer Weg des Erkennens der Problematik und Annahme von Hilfe dazu.
Nimm dir die Zeit für dich und zur Genesung, manchmal tut etwas mehr Ruhe schon sehr gut!
Achtsamkeit für sich selbst zu üben,schwierig,wenn man zuvor immer sehr pflichtbewusst,ehrgeizig
und gar perfektionistisch war.
Lies ein wenig ,dann findest du die Antworten dazu mit Sicherheit...
Alleinerziehend (alleinstehend)war ich auch mein ganzes Leben und ich staune heute manchmal, wie ich das so hinbekommen habe-
es geht -ALLES- weiter, wenn man will und offen und ehrlich sich selbst gegenüber ist
bzw. bereit ist,das auch noch zu lernen.
Ich wünsch dir was....erst einmal positive Gedanken in der manchmal für uns grauen Zeit.
Liebe Grüße
Caro

16.11.2020 17:49 • x 2 #20


M
Hallo Jedi

vielen Dank für deine prompte Antwort
Und ja, BO ist ja nur der Begriff, mit dem man es am einfachsten erklärt - natürlich für die, die das verstehen Das die - wie nenne ich sie - Normalos das nicht verstehen ist ja klar - ich persönlich kann ja auch nicht genau sagen, wie es ist Kinder zu gebären....(sorry - mir fiel gerade kein anderer Vergleich ein)

Nun bei mir hatte man eine mittelschwere depressive Episode als Diagnose angegeben.

Nach der Reha wurde es zu einer leichten-depressiven Episode

Und ja, ich versuche so gut wie möglich zu mir zu sein - und diese Maßnahme dient ja auch dazu Schritt für Schritt wieder in die Stabilität und somit ins Berufsleben zu kommen - Blöd halt nur, wenn der Dozent das mit den individuellen Triggern nicht weiß und da eben mal ne Lawine lostritt. Ich habe Ihn zwar am Donnerstag direkt drauf hingewiesen - allerdings war mir nicht bewußt, dass das in mir doch n bissel mehr ausgelöst hat.
Deshalb ist es mir wichtig, Gleichgesinnte aufzusuchen, die mir dabei helfen können, dass im hier und jetzt mal kurz zu verdauen.

So, aber jetzt sollt ich hier aufhören - die Nacht kommt und bis dahin sollte ich mich mit einfachen Sachen beschäftigen ...an dieser Stelle einen lieben Gruß an ein Forenmitglied, was da einen klasse Link für eine Meditation gepostet hat!

Danke und ich freu mich auf den ein oder anderen Tipp!

16.11.2020 18:16 • x 1 #21


M
Liebe Caro60,

dankeschön

16.11.2020 18:19 • x 1 #22

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