Ich konnte mich leider noch nicht dazu aufraffen, mal bei der unabhängigen Patientenberatung anzurufen. Aber ich behalte es im Hinterkopf!
Nachdem ich - wie bereits in einem anderen Thread schon erwähnt - bei meiner HÄ ein gutes Gespräch hatte und vermutlich damit erreicht habe, dass sie die Fehldiagnose nicht übernimmt, werde ich einen Brief an die Psychiaterin verfassen und sehen, was passiert.
Ich werde meine Worte freundlich und mit Bedacht wählen, aber auch ganz klar kommunizieren, worum es mir geht. Entweder kommt darauf eine Antwort - positiv oder negativ - oder sie reagiert gar nicht darauf. Es gibt mehrere Möglichkeiten.
Gestern habe ich bereits ein bisschen was geschrieben, das werde ich die Tage fertig machen und hinschicken.
Mir bleibt immer noch, mich bei der Ärztekammer über sie zu beschweren.
Meine Krankenkasse habe ich auch kontaktiert. Es wurde wohl nun vermerkt, dass diese Diagnose nicht stimmt.
Den Brief mit der aktuell richtigen Diagnose von der Therapeutin werde ich noch im Onlineportal hochladen.
Von meiner Hausärztin habe ich wieder eine Überweisung bekommen, womit ich mir eine Anlaufstelle suchen kann, die mich vernünftig diagnostiziert. Das wird aber dieses Jahr sicher nichts mehr werden. Ich habe bei all meinen Sorgen, die mir grade gleichzeitig die Luft zum Atmen nehmen, einfach keine Kraft dafür. Und die Klinik, die sie mir dafür empfohlen hat, hat einen sehr schlechten Ruf... Da gehe ich sicher nicht hin.
Lieber suche ich mir eine Therapeutin, bei der ich - wenn es nicht anders geht - eine Therapie anfangen kann, während derer ich hoffentlich vernünftig und richtig beurteilt werde.
All dieser kräftezehrende Aufwand wegen eines eklatanten Fehlers einer Ärztin...
21.11.2024 13:53 •
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