cleo
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also mein Freund nimmt aufgrund einer depressiven Episode momentan ein Antidepressiva (Venlaflaxin) seit ca. 2 Monaten; eine Therapie macht er derzeit nicht.
Das Problem ist, er hat wieder einen Rückfall was das rauchen angeht. Er hatte zwar zunächst endlich damit aufgehört gleichzeitig mit der AD-Einnahme, (geht schon seit Jahren so, mit kurzer Unterbrechung; früher auch noch recht viel Alk.), aber seit ein, zwei Wochen *beep* er nun wieder täglich! Wieviel genau weiß ich nicht, er raucht meist draußen. Er hat es der Psychiaterin beim letzten Termin nicht gesagt und nun ist sie im Urlaub. Ich mache mir total Sorgen, was da passieren kann. Außerdem könnte die Wirkung des Medis dadurch auch vermindert werden, oder?! Die vielleicht sowieso schon nicht ausreicht, sonst bräuchte er das *beep* wohl gar nicht.
Er fährt noch dazu Auto, das finde ich unverantwortlich.
Er ist echt ein lieber Mensch und oft eine Stütze für mich, aber im MOment ist es eine Belastung. Mir geht es ja selbst nicht gut...
Wir wohnen zusammen- ich bekomme also alles hautnah mit.
Ich komme nicht an ihn ran, kann sagen was ich will. Diese Hilflosigkeit macht mich fertig.
Wenn jmd. einen Tip für mich hat, wäre ich dankbar.
LG, Cleo
PS: dem Teenie-Alter ist er eigtl. längst entwachsen (er ist 32!), also seine Freunde k. auch schon lange nicht mehr. Nur anscheinend eine Arbeitskollegin, die ihn wohl auch wieder angesteckt hat.