
ElfenWeide
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Vielen Dank für deine Gedanken dazu! Leider klappt das bei mir mit dem Zitieren nicht.
Zu der Süßigkeit: Du hast recht, ich werde sie einfach mitnehmen und schauen, ob sich eine passende Situation ergibt.
Zur Schuld: Er versuchte die letzten Wochen/Monate sehr viel, mir beizustehen, da meine Familiensituation sehr belastend ist. Allerdings schlug wenig davon an und jedes Mal, wenn ich von ihm heim kam, wurde ich von der Familie getriggert und ließ es leider an ihm aus, indem ich Diskussionen etc. via Text anzettelte. Für mich ist es sinnig, dass ihn all seine Bemühungen ermüdet haben, er hat jede Vorangehensweise probiert und natürlich verletzte es ihn. Bevor ich von ihm wegfuhr, schlug er immer neue Ideen und Lösungen vor und hatte natürlich Angst, dass sie nicht anschlugen. Ich denke, wenn all dies nicht gewesen wäre, hätte er seine Kraft zumindest nicht daran verloren und vielleicht die Gefühle weniger angezweifelt? Er sagte mir auch, dass es nicht meine Schuld ist, sondern vielleicht bloß der letzte Tropfen zu all seinen Belastungen.
Zur Therapie: Das ist eine Vermutung. Er würde mich auch als Kumpel Freundin mögen, so wie er es auch tat, als er Gefühle für mich hatte und ich aber nicht und wir trotzdem Freunde waren. Jedoch möchte ich keine Freundschaft. Daher sind wir hier und geben die Sache nicht auf.
Kann ich es denn positiv bewerten, dass er mir mitteilte, dass er sich trotz allem freut mich zu sehen, da er gern Zeit mit mir verbringt? Auch wenn da gerade nichts ist, was er aktuell spürt? Oder eher negativ, weil es vielleicht leichter ist, mich zu sehen wenn er gerade nichts spürt?
Bevor wir das offene zweite Gespräch hatten, sagte er mir, er würde was unsere Zukunft betrifft mit mir auf keinen gemeinsamen Nenner kommen. Da er dachte, wir wären uns in bestimmten Themen uneinig, sodass eine gemeinsame Zukunft schwierig wäre. Die Themen haben wir aber nun besprochen und wir sind uns nicht uneinig. Kann das noch irgendwie in das Ganze mit reinspielen?