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Gehe ich richtig mit meinem depressiven Partner um?

R
@Sandra

Ja, da hast du wohl recht. Wir können wohl gerade wirklich nur abwarten, bis unsere geliebten Personen sich von selbst melden, leider .
Wenn ich ihr zumindest Mal ab und zu schreiben könnte. Aber nachdem sie mir gesagt hat, dass ich Abstand halten soll, traue ich mich das auch nicht mehr, da ich sie nicht unter Druck setzen will bzw. Sie nicht verärgern möchte.

27.09.2019 16:39 • x 2 #76


O
Hallo!

Weil ich gerade hier drüber gelesen habe, hier meine Gedanken (aus der Sicht des Depressiven):

Eine Depression zu überwinden ist der reinste Überlebenskampf.
Alle Belastungen die zusätzlich dazu kommen, erdrücken einen.
Die Erwartung eines Partners setzt einen enorm unter Druck. Auch, wenn dieser für einen da ist und da sein will. Dankbar sein zu wollen/ müssen kostet Kraft. Nicht nur für sich, sondern an ein Miteinander zu denken kostet Kraft. Jemand, der was von einem will kostet Kraft. Verantwortlich sein für die Stimmung eines anderen kostet Kraft. In so einem Fall kann Beziehung sehr belastend sein, da ja sämtliche positive Gefühle nicht wahrnehmbar sind.

Was Eure Partner sonst noch motiviert sich zu distanzieren, kann ich nicht beurteilen, aber mit einer akuten psychischen Erkrankung ist man nicht fähig auf andere so einzugehen wie es etwartet wird.

Ich hoffe, das klingt nicht zu hart, aber Liebe kann auch erdrücken. Geschenke, Liebesbekundungen und ständige Sorge verlangen immer nach einer Reaktion. Nach Reaktionen, die Kräfte rauben. Je öfter, desto mehr Energie kosten sie.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Am meisten ist Euren Partnern geholfen, wenn Ihr Euer Glück nicht von ihm abhängig macht, selbst Euer Leben lebt.
Ohne Erwartungen.

Das muss nicht das Ende der Beziehung bedeuten.

Ich selbst bin mit dem selben Partner zusammen wie vor der Erkrankung und wir haben eine Familie gegründet. Ja, die Gefühle können wieder kommen. Aber langsam und nicht unter Druck.

Mit den besten Wünschen für Euch!

27.09.2019 16:44 • x 11 #77


A


Hallo Sandra-k,

Gehe ich richtig mit meinem depressiven Partner um?

x 3#3


S
Hallo ohneFunktion, ja so verstehe ich es auch mittlerweile. Ich soll und darf mein Glück nicht von ihm in dieser Situation abhängig machen. Und ich versuche es. Ich schreibe kaum Fragen, einfach nur was mir einfällt und ich ihm mitteilen möchte. Mein partner schaltet sein Handy sowieso aus wenn es ihm zu viel wird. Ich erwarte keine Dankbarkeit oder ähnliches, nur das ich weiterhin ein Teil seines Lebens sein darf. Danke für deine Sichtweise. . Lg

27.09.2019 16:54 • x 2 #78


selly
Hallo ohneFunktion, ich danke Dir auch für Deine Antwort.
Kannst Du mir noch schildern wie lange eine Episode in etwa andauert. Bei meinem sind es jetzt 2 Monate.
Fühlt man dann plötzlich irgendwann wie es besser wird?,und dann kommen Gefühle wieder auf?
Das mit den Geschenken und mein leid klagen mache ich auch nicht mehr.

Welche Nachrichten wären für Dich ok gewesen als Du eine Episode hattest? Mit was hätte Dich Dein Partner nicht überfordert?

27.09.2019 17:16 • x 2 #79


R
@ohneFunktion

Vielen Dank für das Geschriebene. Jetzt versteht man wirklich ein wenig besser, warum sich Menschen die einen Depressiven-Schub haben von ihren Liebsten manchmal abwenden.

27.09.2019 17:44 • x 3 #80


Y
Hallo Sandra,
herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag. Ich wünsche dir, dass du es schaffst, dir ein dickes Fell zuzulegen, dass du immer wieder Kraft, Mut und Geduld findest um weiter zu kämpfen. Und allem voran Gesundheit.

Hallo alle zusammen,
so wie ohneFunktion habe ich es auch empfunden und empfinde es noch. Niemand kann sagen, wie lange eine depressive Phase dauert und jeder Betroffene taucht in einem anderen Tempo wieder auf. Das hängt von ganz vielen Faktoren ab.
Ich glaube, als Angehöriger sollte man sich die Frage Wielange dauert . . . . nicht stellen. Es gibt darauf keine Antwort. Mir würde es Kraft, Mut und Motivation rauben. Ich bekam immer gesagt, keine Vergleiche und im Hier und Jetzt leben. Genau das würde ich auch dem Angehörigen empfehlen.
Ich habe jetzt ganz bewusst detaillierte Schilderungen meiner Symptome weggelassen, das halte ich für kontraproduktiv.
Dem Partner das Gefühl geben, dass man stabil und sicher an seiner Seite steht, das ist eine sehr grosse Hilfestellung.
Und man sollte sich immer wieder klar machen , dass die Depression einen Menschen total verändert. Ich war nicht mehr ich selbst, genau so habe ich das erlebt und das war furchtbar quälend. Vieles kommt wieder, wenn man aus dem Loch raus krabbelt.Manches verändert sich, das muss es aber auch. Man will nie wieder in so ein Loch, das bedeutet, dass man an sich arbeiten muss und eben auch Veränderung.
Ich bin immernoch verheiratet und meine Tochter ist ein lebensfroher Teenager. Also habt Mut, man schafft es.
LG

27.09.2019 20:28 • x 5 #81


selly
Liebe yivi13
Danke für Deine Erklärung. Ich bin eine traurige Angehörige. Also Partnerin. Wir wohnen nicht zusammen und er zieht sich komplett zurück seit zwei Monaten. Einmal sah ich ihn zufällig. Er sah versteinert und eiskalt aus. Auch seine stimme klingt kalt und fremd. Es erschreckt mich so. wir haben nie darüber geredet das das wiederkommen könnte. .er erzählte nur dass er eine schlimme Depression vor über vier Jahren hatte und jetzt wüsste wie man sie vermeidet, wenn man merkt es fängt an. Danach sprachen wir nie mehr darüber. und nun plötzlich. Stehe ich so hilflos da. ohne kontakt. er kann nicht kommunizieren. Das schrieb er letztens kurz.
Du sagst, man verändert sich und das sei gut so.aber meinst du auch dass er sich verändern würde indem er mich nicht mehr will. . Aber wir waren wie von einem Stern. so ähnlich und jede Berührung fühlte sich so richtig und gut an.ich habe so Angst das das nach seiner episode vergessen ist. Oder er sich nach der episode nicht traut sich zu melden. Oder er denkt er belastet mich im zukünftigen leben nur damit und bricht es lieber ab.
Und ich komme nicht an ihn ran, um ihm zu versichern dass ich immer mit ihn durch Dick und dünn gehen würde. ?!?

27.09.2019 21:05 • #82


Y
Liebe selly,
alles das , was du über deinen Partner schreibst, spricht für mich eine deutliche Sprache . . . . er steckt fest in der Depression. Ich kann mich gut erinnern, wie mir aus dem Spiegel eine versteinerte, eiskalte Fratze entgegen starrte.
Ich verstehe deine Hilflosigkeit und man wird sich auch nicht unbedingt mit dem Thema Depression beschäftigen, wenn man doch so froh ist , das von der Backe zu haben.
Wenn ich dir etwas raten darf, beschäftige dich mit dem Thema, dadurch wirst du mehr Sicherheit gewinnen, kannst vieles besser einordnen. Vielleicht bietet ein Krankenhaus in deiner Nähe einen Vortrag zu dem Thema an, oder du schaust mal nach einer Selbsthilfegruppe.
Ich finde es gut, dass er dir schreibt, dass er nicht kommunizieren kann. Glaub mir, er möchte, aber er kann nicht. Das hört sich eigenartig an, ich weiss. Bei mir war es z.B. so . . . ich musste zur Toilette und ich war nicht fähig aufzustehen.
Was die Veränderungen angeht, da meine ich was ganz anderes. Ich versuche mal, das an meinem Beispiel etwas deutlicher auszudrücken. Es hab einige Gründe, warum ich so tief in die Depression gerutscht bin. In der Verhaltenstherapie wurde das bearbeitet und mit der Zeit wurde mir bewusst, was es zu verändern gilt. Ich lernte nein zu sagen, ohne schlechtes Gewissen. Ich habe gelernt für mich zu sorgen, Grenzen zu setzen und die auch einzufordern. Und mir wurde klar, dass ich mein altes Ich nicht zurück möchte. Na ja und so weiter.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass dein Partner sich so verändert, dass er dich nicht mehr will. Ihr seit immernoch vom gleichen Stern, nur das einer von euch beiden krank ist. Ich versteh deine Angst, aber du wirst sehen, wenn dein Partner Schritt für Schritt aus dem Loch krabbelt, wird er nichts vergessen haben. Die Depression quält einen sehr, aber sie überdeckt die Gefühle und alles andere nur . Es ist immer noch alles da und jedes bisschen Platz was die Depression macht, wird davon wieder eingenommen. Bei mir hat die Depression es nicht geschafft, Gefühle verschwinden zu lassen.
Vielleicht kannst du deinem Partner immermal wieder eine Nachricht zukommen lassen, kleine Begebenheiten erzählen. Er kann es lesen, muss aber nicht, also kein Druck und du solltest keine Reaktion erwarten. Aber du zeigst ihm, dass du da bist , das ist eine fester Punkt. Ich finde, Sandra macht das super.
Wenn es deinem Partner deutlich besser geht, dann solltet ihr ein ausführliches Gespräch führen. Dann kannst du auch deine Ängste ansprechen. Wichtig ist, dass du jetzt dein Leben weiter führst. Tu dir was gutes, lenk dich ab.
Es sagt sich so leicht, aber vertrau auf eure Liebe.
Kopf hoch. LG

27.09.2019 22:01 • x 6 #83


selly
Du bist lieb vielen dank yivi13. Es tut echt gut . Auch dass Du mir so ausführlich geantwortet hast. Es hilft mir sehr. ja- ich schrieb ihm so zwei mal die Woche. Mal Fotos von Ausflügen mit meiner Schwester oder einer Freundin. mal vom Meer als ich da war.mal nur einen schönen guten Morgen. Und ab und an eine verzweifelte Liebesemail. Auf nichts kommt was zurück. Er hat in den zwei Monaten nur drei mal geantwortet jeweils als ich ganz panisch mit Angst eine als schrieb ob alles ok ist dass ich Angst zum ihn habe. Da antwortete er, dass alles ok sei, er aber Zeit brauche und ich keine Kommunikation erwarten kann, da er nicht kann, er brauche einfach Zeit und wolle für sich sein.
Er nimmt übrigens nie das Wort Depression in mund. .ich thematisiere es- er stritt es anfangs ab.kurz. .per sms.
Aber es ist eindeutig.
Ich habe ihm heute geschrieben, dass er sich alle Zeit nehmen soll diener braucht und ich keine antworten erwarte auf Mails und er sich keine Gedanken darüber machen soll.ich ihm aber gerne ab und an was aus meinem Alltag schreibe, weil wir es ja immer teilten.ich aber jetzt nicht erwarte dass er antwortet.

Ach mir tut mach jetzt fast zwei monaten so das Herz weh.der Kopf alles. Ich werde auf ihn warten, aber ich bete jeden Tag, dass die Episode nicht mehr soo lange dauert. Arbeiten geht er übrigens.

27.09.2019 22:29 • #84


selly
Eine Ergänzung noch. er hatte plötzlich die Depression nach unserem Streit per Whatsapp, indem ich angefangen habe doof und unfair über was zu diskutieren.ich war zickig und doof, aber es fielen trotzdem keine bösen worte. Aber danach war Funkstille.und als ich nach tagen immer versuchte den kontakt herzustellen und es nicht klappte, fuhr ich hin. Da war er schon verändert, konnte nicht reden, wollte aber konnte nicht. Starrte an die Wand. Ich umarmte ihn aber er blieb regungslos stehen. .ich ging dann freundlich, um ihm ruhe zu lassen.das war vor 6 Wochen.seitdem nur für drei sms dass et Zeit brauche, nicht reden kann.
Und nun hasse ich mich dafür, dass er wegen mir , weil ich kindischen Streit anfing, ihn in eine Depression getrieben habe.das macht mich so fertig.

27.09.2019 22:37 • #85


E
Richtig oder Falsch , wer weiß das schon es gibt wohl kein Patent drauf , du kannst nur das tun was du für richtig erachtest

27.09.2019 22:52 • #86


Y
Liebe selly,
von dem Gedanken, dass du deinen Partner in die Depression getrieben hast wegen einem kindischen Streit, musst du dich ganz schnell verabschieden. Sorry, aber das ist kompletter Unsinn. Du hast keine Schuld.
Natürlich stecke ich nicht in deinem Partner, aber eine Depression bricht meines Wissens nicht über einen herein. Die schleicht sich an. Ich gehe eher davon aus, dass er Anzeichen nicht wahrgenommen, nicht als solche erkannt hat. Vielleicht hat er sie auch erkannt und verdrängt, nicht wahr haben wollen.
Wenn du es schaffst, deine Angst und Verzweiflung vor ihm zu verbergen, wäre das hilfreich. Ich glaube, das baut einen ungeheuren Druck auf, wenn er lesen muss, wie du leidest. Die Kraft hat er nicht. Wie gesagt, die Depression verändert den Menschen, die Wahrnehmung kann eine ganz andere sein.
Du musst so weiterleben, dass es dir möglichst gut geht. Nur wenn es dir gut geht, wirst du ihn unterstützen und für ihn da sein können.
Und bitte denk daran, der Weg aus der Depression gelingt nur in kleinen Schritten. Man muss vorsichtig mit seiner Kraft haushalten und kann ganz schnell überfordert sein. Die Depression schleicht sich an, bleibt, und schleicht sich wieder weg. Das grosse Zauberwort ist Geduld.
Google doch mal zum Thema Achtsamkeit, dass ist auch für dich wichtig.
Vielleicht hilft es dir, hier im Forum so eine Art Tagebuch zu schreiben, wenn es den dein Ding ist. Kannst dich ja mal umschaun.

28.09.2019 00:41 • x 6 #87


selly
Ich danke Dir so dafür, dass Du mir das erklärt hast yivi13. Danke danke. Auch für die Erklärung dass ich doch nicht schuld sein kann.

Ich werde keine Verzweiflung mehr ihm gegenüber zeigen. Es waren allerdings die einzigen male wo er zurück geschrieben hat, als die Verzweiflung gross war und ich um ein Zeichen/kurze Meldung hat.
Aber wenn man das während einer Depression als grosse Belastung empfindet, dann verkneife ich mir die Ausbrüche. Ich wusste das nicht. Er kann dann auch immer nur den Satz schreiben, ich solle bitte keine Angst haben, es ginge ihm gut und es sei nicht so wie vor vier Jahren als er eine Depression mit klinikaufenthalt hatte und er würde einfach noch Zeit brauchen und muss jetzt für sich sein.
Einmal hatte ich ihn auch kurz wegen was anderem am Telefon. Man hört es auch an der stimme.ruhig,traurig, kalt.versteinert- aber nicht unhöflich.

Was stärkt ihn denn als Nachricht oder email? Ein schönes Foto von der Natur? Dass ich an ihn denke ?.dass ich im Kino war.dass ich ihn vermisse.?.Sind solche Nachrichten ok wenn man in einer Depression ist? Ich will den Kontakt nicht abbrechen, ich will aber auch nicht, dass er genervt dadurch ist und das dann kontraproduktiv für seine Genesung ist.
Arbeiten geht er und ich vermute,er hat im leben schon mehr als eine Episode vor dieser gehabt und weiss deshalb dass er mir jetzt nichts sagen oder kommunizieren kann, sondern Zeit braucht

Ich will jetzt nichts mehr falsch machen, er bedeutet mir so unendlich viel ich kannte mich nur nicht so aus. Es war überfordernd für ihn,als ich ihm vor zwei Wochen kuchen in seine Wohnung (hab den Schlüssel) stellte und wohl zudem mein Parfüm dann noch in der Luft lag als er heim kam. Ich wollte ihm eine Freude mt dem Kuchen machen, den ich ihm auf den Tisch stellte aber es ging nach hinten los.

28.09.2019 07:37 • x 1 #88


R
@selly

Hallo Selly.
Ich persönlich, würde nur kurz etwas schreiben wie: Wenn du mich brauchst bin ich da, du kannst dich jederzeit melden.
Das signalisiert ihm, dass du für ihn da bist, er nicht alleine ist und sich jederzeit bei dir melden kann.
So etwas wie:.ich vermisse dich, ich liebe dich trotzdem etc. könnte ihn doch wieder überfordern und Druck aufbauen.
Zumindest hatte ich den Eindruck, dass das bei der Frau, für die ich so viel empfinde zu viel des Guten war.
Ich habe ihr wohl zuviele Liebesbekundungen geschickt, so dass sie mir das auch sehr kalt mitgeteilt hat, dass ich es sein lassen soll.

28.09.2019 07:54 • x 3 #89


A


Hallo Sandra-k,

x 4#15


S
Hallo ihr lieben, sein bester Freund hat mich gestern gefragt ob ich noch in einen Bar komme, das ist nichts besonderes machen wir öfter mal weil wir uns gut verstehen. Hab zugesagt und als Überraschung hat er meinen Partner mitgebracht. Wow, ich bin vor Glück und Freude erst versteinert gewesen und dann aus dem Strahlen nicht mehr rausgekommen. Bin wie gewohnt auf ihn zu, hab ihn umarmt und ihm einen Kuss gegeben. Aber ich merkte das er sich total unwohl fühlt. Wir haben auch gesprochen, bzw. Ich habe mehr geredet und er sagte dann auch das er sich unwohl fühlt, habe gefragt ob WIR gehen sollen, er sagte nein er kann das grade nicht. Ich wollte nur bei ihm sein mehr nicht. Okay, er hat dann auch etwas von sich erzählt aber trotz allem recht kühl. Eine richtige Verabschiedung gab es auch nicht. Er sagte das er mit gekommen ist weil sein bester Freund ihn regelrecht dazu gedrängt hat, weil er möchte das bei uns alles wieder gut wird. Und sein Kumpel mich überraschen wollte. Ich war froh das er mir alles gesagt hat und das er überhaupt mitgekommen ist, aber ich kenne ihn so kalt nicht und hab Angst das die Aktion seines Kumpels ihn wieder zurück wirft. Da mein Partner und ich gestern echt viele Nachrichten ausgetauscht haben und ich dachte er kommt echt langsam aus seinem Loch. Ach es war herrlich seine Nähe zu spüren, aber die Kälte dazu war echt schwer. LG

28.09.2019 10:15 • #90

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