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Ich kann nicht ewig so weiter leben

S
Zitat von Kate:
Wie und wann ist das alles entstanden, dass Du diese Hilfen bekommst?

Die Wohnung zählt das Amt. Der Untermieter ist eine Stiftung . Für die ich auch arbeite. Aber nicht viel davon verdiene wegen der Wohnung .

30.07.2022 09:51 • #16


Kate
…aber wie bist Du dorthin gekommen? Aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen?
Was hast Du nach der Schule gemacht, Du bist ja jetzt schon 31. Einen Anlass werden die ja gehabt haben.
Ich glaube wenn Du den Anlass dafür weißt, könntest Du viel an Deiner Situation ändern. Du könntest ihnen zeigen, dass Du es mittlerweile alleine schaffen würdest.

30.07.2022 09:54 • x 3 #17


A


Hallo Subversiv,

Ich kann nicht ewig so weiter leben

x 3#3


S
Ich war von 2012 bis 2018 im Heim. Dort wurde mir der gesetzl. Betreuer Beigestellt.. 2014. Ich wollte den nicht. Ich wollte auch die Putzhilfe nicht. Aber die muss kommen. Der herrscht wie ein Baron über mein eigenes Leben der Betreuer und verwaltet es.

30.07.2022 09:56 • #18


S
Die behaupten ich sei geistig und körperlich eingeschränkt. Die Tablette schränkt mich mehr ein als die Krankheit.

30.07.2022 09:59 • #19


Kate
Das klingt tatsächlich schwierig. Ich glaube fast, aus der Nummer kommst Du so schnell nicht wieder raus. Du könntest aber jeden Tag versuchen denen zu beweisen dass du sozusagen Fortschritte in Richtung Selbstständigkeit machst.

Hast Du schon mal das Gespräch mit dem Betreuer gesucht, wie er sich Dein zukünftiges Leben vorstellt? Wo Du vielleicht was anders oder besser machen könntest? Was Du tun müsstest, um immer mehr selbstständig leben zu "dürfen"?

30.07.2022 10:00 • x 2 #20


Kate
Zitat von Subversiv:
Die behaupten ich sei geistig und körperlich eingeschränkt. Die Tablette schränkt mich mehr ein als die Krankheit.

Welche Krankheit attestieren sie Dir denn?

30.07.2022 10:00 • x 1 #21


S
Shprintzen Syndrom eine erblich genetische Krankheit von der ich nichts merke

30.07.2022 10:06 • #22


Kate
Hast Du Dich mal informiert, wie andere mit dieser Krankheit leben? Vielleicht bist Du ja sogar noch die positive Ausnahme und Dir gehts im Vergleich noch relativ gut.

30.07.2022 10:20 • x 1 #23


Tealight
Zitat von Subversiv:
Shprintzen Syndrom eine erblich genetische Krankheit von der ich nichts merke

Da du selbst nichts davon merkst, ...
Überlege Dir Schritte,wie du dagegen angehen kannst....

Dafür wirst du einen Arzt brauchen ...
Such dir einen, der ein Gegengutachten erstellt

30.07.2022 10:20 • #24


Kate
Zitat von Tealight:
Da du selbst nichts davon merkst, ...
Überlege Dir Schritte,wie du dagegen angehen kannst....

oh man Teelicht! Vielleicht wäre Dein erster Schritt mal zu googeln was das überhaupt ist!
Kleiner Tipp am Rande, gegen eine genetische Behinderung kann man nicht vorgehen, da kannst Du zu 100 Ärzten rennen!

30.07.2022 10:23 • #25


S
Ich fühl mich aber nicht behindert. Ich fühle mich wie ein normaler Mann Anfang 30.

30.07.2022 10:30 • x 1 #26


Kate
Zitat von Subversiv:
Ich fühl mich aber nicht behindert. Ich fühle mich wie ein normaler Mann Anfang 30.

Du kennst es wahrscheinlich auch nicht anders.
Ein Mensch im Rollstuhl kennt sich auch nur so und fühlt sich normal. Mein Sohn ist Autist, auch er fühlt sich "normal".
Dieses Syndrom ist unglaublich selten, das wird sicherlich kein Versehen gewesen sein als man Dir das diagnostizierte?

Hattest Du darüber mal mit Deinem Betreuer gesprochen?

30.07.2022 10:33 • x 1 #27


S
Zitat von Kate:
Du kennst es wahrscheinlich auch nicht anders. Ein Mensch im Rollstuhl kennt sich auch nur so und fühlt sich normal. Mein Sohn ist Autist, auch er ...

Der sagt ich könne nicht mehr als 3 Stunden arbeiten am Tag. Ich würde aber gerne was richtiges arbeiten und nicht in der Behinderten Werkstatt.

30.07.2022 10:34 • #28


Kate
Zitat von Tealight:
Was du alles weißt ooh mannnn Kate

Ja oder. Das nennt sich gesunden Menschenverstand

30.07.2022 10:34 • x 1 #29


A


Hallo Subversiv,

x 4#15


Kate
Zitat von Subversiv:
Der sagt ich könne nicht mehr als 3 Stunden arbeiten am Tag. Ich würde aber gerne was richtiges arbeiten und nicht in der Behinderten Werkstatt. ...

Die Inklusion auf unserem Arbeitsmarkt ist leider sehr schwach. Das ist eine Tatsache die ganz viele Menschen mit Einschränkungen betrifft. Da muss in der Gesellschaft ein Umdenken stattfinden was aber noch Jahrzehnte dauern wird.

Vielleicht erstmal ein Minijob? Oder was ehrenamtliches? Da könntest Du Dich ausprobieren.

30.07.2022 10:36 • x 2 #30

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