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Ich will nicht mehr arbeiten

Piksieben
Hallo allerseits,

um keinen Roman schreiben zu müssen (alles ist sehr anstrengend gerade und es ist mitten in der Nacht) erstmal kurz zu mir:
-weiblich
- seit meiner Jugend immer wieder depressive Episoden
- seit vielen Jahren bei einem Arbeitgeber
-über 30
-seit Jahren in Therapie

Ich kann einfach nicht mehr. Ich habe nun monatelang auf der Arbeit durchgehalten. Jetzt bin ich 2 Wochen krankgeschrieben weil nichts mehr geht. Ich glaube nicht, dass es bei 2 Wochen bleibt. Es würde einige Tage gehen aber wieder schlimm sein. Ein ständiges aufraffen.

Fühle mich erschöpft, bleiern, müde, wütend und traurig.

Meine Vorgesetzte ist respektlos, ungerecht und sehr aufbrausend. Das Team ist allgemein unzufrieden aber es passiert nichts. Ich habe schon oft den Mund aufgemacht. Ohne Erfolg. Ich will nicht mehr kämpfen und mit so einem Stress und so einer Negativität konfrontiert werden. Der Job an sich ist sehr anstrengend. Das macht es natürlich nur noch schlimmer.

Privat habe ich einige Probleme. Mag ich jetzt nicht drauf eingehen. Vielleicht später.

Die Depressionen ruhten nun viele Monate (z. B. neue Liebe etc.), jetzt sind sie wieder da. Ich vermute, dass sie durch die Situationen auf der Arbeit wieder ausgelöst wurden. Bzw. alles zusammen kommt.

Ich bin an dem Punkt angekommen, dass es für mich nicht mal mehr eine Option ist, eine andere Stelle anzunehmen.
Ich will gar nicht mehr arbeiten.

Eigentlich warte ich nur darauf, dass mein Partner endlich sagt das wir in die Kinderplanung gehen. Nicht falsch verstehen. Das ist nicht Mittel zum Zweck. Der Kinderwunsch besteht schon länger.

Ich war auch vor kurzem schwanger, hatte aber eine Fehlgeburt.

Stundenreduzierung kommt für mich nicht in Frage (das hatte ich noch vor ein paar Wochen angedacht als es ums Durchhalten ging). Nicht unbedingt weil es dann weniger Gehalt gibt. Viel eher weil es später weniger Elterngeld gibt. (Richtet sich nach den letzten 12 Monaten.)

Hat jemand ähnliches erlebt?
Was muss ich jetzt beachten wenn ich bald eventuell ins Krankengeld komme. Mit wieviel Abzug habe ich zu rechnen?
Wie lange läuft das?

Danke euch, liebe Grüße

Piksieben

29.09.2020 03:57 • x 2 #1


buddl1
du machst dir womöglich mehr Gedanken darüber,
welche Konsequenzen ein längere Arbeitszeitausfall finanziell drohen
als um deine tatsächliche Krankheit....
- willst bei allem immer noch kontrolliert handeln, wissen und planen...

dabei bedarf es doch erst mal Klarheit darüber,
was dich so kaputt gemacht hat und wie du einen Weg für dich finden kannst,
sei es beruflich, privat und vor allen ob hierbei ein Kind wirklich die Lösung sein kann...

ja, die Arbeit,
diesen Druck durch eine Auszeit zu weichen,
es war ein richtiger Schritt,
aber allein ob hierzu die Auszeit reicht?
lass dich beraten über eine Thera,
abgestimmt auf das was dir so zusetzt
eben damit du im Arbeitsprozess dich wieder zurecht findest
wie es gefordert wird.
machen wir uns nichts vor,
in vielen Bereichen wird oft mehr verlangt was zu erbringen ist
und mit Lob über das geleistete spart man ebenso wie bei der Wertung der selbigen.

die Arbeit an sich,
sie ist nicht nur der Bestandteil der Lebensfinanzierung sondern auch
ein wesentlicher Bestandteil unserer Sozialkontakte.

der Wunsch nach einem Kind, so verständlich dieser auch ist,
sollte nicht an finanzielle Gründe gekoppelt werden.
sei dir versichert, egal ob du dich als reich oder arm bezeichnest,
für ein Kind ist überall Platz, gerade hier in D.
jedoch bedarf es viel Kraft, Liebe und vor allen soll es kein Ersatz
oder die Lösung für andere Probleme sein.

wir kamen mit weniger als einem Drittel von heute aus
und hangelten uns von Monat zu Monat,
aber alles was notwendig war, wurde möglich weil wir zusammenhielten,
weil wir da waren und Verzicht gegenüber anderen uns stärker machte.
ein Kind möchte geliebt werden, der Rest findet sich.

aber zuerst,
finde zurück in deine Kraft, das wünsch ich dir
den dann hat dein Kind alles was es braucht,
euch...
buddl1,

29.09.2020 05:41 • x 3 #2


A


Hallo Piksieben,

Ich will nicht mehr arbeiten

x 3#3


Piksieben
Hallo buddl, vielen Dank für deine liebe Nachricht. Ja, ich mache mir Gedanken was ein langer Arbeitsausfall für Konsequenzen haben könnte. Finanziell... und wie es aussieht auf der Arbeit. Ich weiss, dass erstmal anderes im Vordergrund stehen sollte aber abschalten kann ich es nicht. Ich bin und war schon immer vorausschauend. Und das Geld würde eben später fehlen. Ich sehe das als eine Art Problemverschleppung.

Wie ich sagte, keine Sorge. Ein Kind wäre in keinem Fall Mittel zum Zweck. Es ist nur so, dass es gut passen würde und meine Depressionen auch ein Teil des unerfüllten Kinderwunsches sind.
Natürlich werde ich in der Thera, ansprechen was jetzt los ist. Sie ist noch bis Mitte nächsten Monat im Urlaub.

Du hast recht, auch wenn man später keine großen Sprünge mit dem Geld machen kann, wir könnten bestimmt die Finanzen aufbringen, um gut für es sorgen zu können. Da würden wir auch unsere privaten Sachen für zurückstellen.

Bei mir herrscht eine große Sorge wie es weitergehen soll, wo es weitergehen soll. Dorthin möchte ich nicht zurück. Aber bringt es gerade etwas woanders hin zu gehen? Ich fühle mich überrollt von allem. Ich brauche Ruhe. Zeit für mich. Ganz allein. Höchstens mit meinem Partner und vielleicht meinen liebsten Menschen. Mehr ertrage ich derzeit nicht. Aber wieviel Zeit darf man sich nehmen? Ich will mich auf der Arbeit nicht erklären.

Ich mache mir dann auch noch Sorgen was ich darf während ich krankgeschrieben bin. Ich könnte mir vorstellen mal zur Sauna zu gehen oder so etwas. Ich scheue mich aber. Habe Angst das ich gesehen werde und geredet wird. Selbst wenn ich es dürfte, was ich glaube. Ich fürchte mich davor was mir zusetzt.

Danke der Austausch tut gut.

Piksieben

29.09.2020 11:31 • x 1 #3


buddl1
wer krank ist,
lebt genug in seinem eigenen Käfig.
ein Saunabesuch oder andere Aktivitäten sind auch drin erlaubt.
im Zweifel beratschlage dich mit deinem Arzt.
gesehen zu werden, stellt immer ein Gemurmel der andern in den Raum.
Egal was du machst...

es ist auch richtig,
ein Kind beflügelt einen Menschen,
aber deine Gesundheit hat erst mal Vorrang.
versuche erst mal wieder selber aktiv zu werden,
sei es sportlich oder in der eigenen Interessenfindung.
Die Arbeit, sicher die muss sein,
dort kann man sich anpassen,
nicht mehr alles an sich heranlassen.
allein wichtig ist sie so gut wie man eben kann zu erfüllen,
das Leben beginnt doch erst nach Arbeitsschluss!
Bedenke auf für einen Neuanfang, woanders brauchst du viel Kraft
und Ausdauer um das bisherige wieder zu erreichen und
ist es denn überhaupt möglich so ,kurzfristig zu wechseln?
auch das sollte vorher in der Thera und auch mit deinem Partner gesprochen werden,
damit Einigkeit und Verständnis dafür da ist.
buddl1,

29.09.2020 14:52 • x 1 #4


S
Nur mal so als Anmerkung , ein Baby kann auch sehr anstrengend sein , man muss Nachts raus weil es weint muss es wickeln Brust oder Flasche geben , und dies gerne mal um 2 oder 3 Uhr Nachts, oder auch wenn sie kränkeln sich fast wegschreien , man hat Angst es könnte was mit ihnen sein macht sich Sorgen , bekommt kaum noch Schlaf und dann kommt Wohnung sauber machen , Einkaufen Essen machen mit dem Kind raus an die frische Luft , oder halt zum Kinderarzt ich kenne das gut selber , habe ich alles gemacht früher bitte denk dran , dazu gehört viel Energie

29.09.2020 20:12 • x 2 #5


S
Mutter werden ist nicht schwer , Mutter sein dagegen sehr

29.09.2020 20:20 • x 1 #6


S
Mir als Mann, viel das nicht unbedingt leicht, aber es waren auch schöne Zeiten

29.09.2020 20:28 • #7


hlena
Eines muß dir klar sein : die Entscheidung mußt du allein treffen,auch dein Partner kann dir dabei nicht helfen.
Den Kinderwunsch würde ich erstmal zurück stellen.
Denk jetzt nur an dich,erst mußt du gesund werden.
Wenn du gar nicht mehr arbeiten möchtest,mußt du dich 1 1/2 Jahre krank schreiben lassen.
Traut sich das dein Arzt?
Danach würdest du berentet.
Wieviel finanzielle Einbuße du hättest,wenn du nur Krankengeld bekommst,weiß ich nicht.
Vielleicht kann man dir das bei der Krankenkasse sagen.
Auf jeden Fal wünsche ich dir alles Gute bei der Entscheidungsfindung.

29.09.2020 23:12 • x 1 #8


Piksieben
Ich bin mir darüber durchaus bewusst was das Kinderthema betrifft. Da liegt garnicht das Problem. Sothesoul, da wir uns nicht kennen kannst du das natürlich nicht wissen. Ich danke dir für deine Sorge darum. Selbstverständlich wird es anstrengend aber das ist doch normal und das sollte man vorher wissen.

Dann habe ich aber den anderen Stress nicht mehr und kann mich voll und ganz darauf konzentrieren. Ich bin keine 20 mehr und irgendwann tickt die biologische Uhr. Und das schon seit Jahren und nicht seit gestern.

Aber genug davon.

Bei mir geht es hauptsächlich gerade um die Arbeit.

Ich sage nicht das ich mir nie wieder vorstellen kann einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es für mich nicht denkbar.

1 1/2 Jahre muss man krankgeschrieben oder im Krankengeld sein so dass man eventuell in Frührente gehen könnte? Das ziehe ich zwar nicht in Betracht jedoch finde ich es sehr interessant darüber bescheid zu wissen. Alle Optionen zu kennen ist sicher nicht das Schlechteste.

Ich war noch nie im Krankengeld. Wieviel Prozent sind das denn? Muss mich mal informieren.

Für mich wäre es zum jetzigen Zeitpunkt halt auch noch nicht denkbar mich auf eine andere Stelle zu bewerben. Ich glaube ich brauche erstmal Zeit. Zeit für mich, zu mir zu finden. Ich glaube ich habe mich ein Stück weit verloren. Jedenfalls fühlt es sich so an.

Liebe Grüße, Piksieben

29.09.2020 23:54 • x 2 #9


hlena
Zitat von Piksieben:
Ich glaube ich brauche erstmal Zeit. Zeit für mich, zu mir zu finden. Ich glaube ich habe mich ein Stück weit verloren. Jedenfalls fühlt es sich so an


Genau so sehe ich das auch.
Fälle keine eilige Entscheidung.Tanke auf,erhol dich.

30.09.2020 00:05 • x 3 #10


Heideblümchen
Guten @Piksieben und alle anderen,

also, ich möchte gerne anmerken, dass es nicht so einfach ist, zumindest eine Teilerwerbs-Minderungsrente bewilligt zu bekommen. So habe ich es jedenfalls erlebt. Zuerst mal ist es sehr wichtig, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Denn die daraus entstehenden Befunde sind später an allen Stellen wichtig für die Einschätzung, ob Anträge bewilligt werden oder nicht. Auch die Krankenkasse hält nicht unbedingt ewig die Füsse still, wenn man keinen wirklichen Grund hat, sich krank zu melden. Deswegen: Hausarzt, Neurologen, Psychologen, Fachärzte...alles mitnehmen! Was auch helfen kann ist die Mitgliedschaft in einem Sozialverband. Ich bin z.B. dem VdK beigetreten, hier hat mir sehr gut geholfen, meinen Grad der Behinderung durchzusetzen. Mein von mir selber eingereichter Antrag dazu wurde nämlich erst mal kathegorisch abgelehnt. Erst als ich die Unterstützung vom VdK (auch mit der Möglichkeit einer anwaltlichen Unterstützung als Mitglied) hatte, habe ich einen Grad von 50 erreichen können. Dafür war die Erkrankung aber auch gerechtfertigt bzw. konnte durch genügend Befunde von allen beteiligten Ärzten, Kliniken etc. untermauert werden.
Die Krankenkasse hat mich schon zu Beginn meiner Erkrankung nach gut 4 Monaten über den medizinischen Dienst kontaktiert. Der Mitarbeiter hat sich telefonisch bei mir über meinen damaligen Ist-Zustand erkundigt und im Plauderton erzählt, ich bräuchte mir keine Sorgen machen und erst mal wieder gesund werden. Mein Krankengeld würde weiter gezahlt. Eine Woche später habe ich ein Schreiben der Krankenkasse erhalten, dass ich 3 Tage später wieder arbeitsfähig wäre und man mir das Krankengeld streichen würde! Diese Nachricht hat mich dann umgehend wieder ins Krankenhaus befördert! Von daher: Vorsicht, was man erzählt. Obwohl ich sogar ganz ehrlich gesagt habe, dass es mir besch....eiden geht! Hätte ich damals gewusst, dass ich auch sofort zu meinem Hausarzt gehen könnte, der mit der Krankenkasse Kontakt aufnimmt bzw. mich - natürlich - weiter krank schreibt, wäre ich nicht zusammen geklappt. Heute weiß ich das besser.
Und obwohl ich insgesamt 16 Monate krank geschrieben war, zickt zum Beispiel auch meine Berufsunfähigkeitsversicherung rum, die ich über eine Gehaltsumwandlung abgeschlossen hatte. Seit 14 Monaten prüfen sie meinen Fall, wollen immer neue Unterlagen über meine gesundheitliche Entwicklung, obwohl ich ihnen alle Unterlagen immer sofort in Kopie zusende und eigentlich klar ist, dass ich eigentlich nicht mehr arbeiten kann....selbst meine Teilzeitstelle (25 Stunden pro Woche) ist mega anstrengend und ich mache den Job nur, weil ich finanziell muss, solange ich weder von der DRV (wo ich die Teilerwerbsminderungsrente beantragen werde) noch von meiner BU Unterstützung bekomme. Man wird hingehalten und das ist existenziell eine Gefahr! Von daher, @Piksieben, mach dich auf lange Wartezeiten gefasst!
Ich hatte das Glück, dass ich eine zusätzliche Krankentagegeldversicherung habe. Die greift aber auch nur, während man wirklich krank ist. Sobald man eine Maßnahme für eine Wiedereingliederung oder auch nur ein Praktikum macht, selbst, wenn es unbezahlt ist, machen die den Hahn zu, weil man ja wieder, zumindest ein bisschen, arbeiten kann.
Fazit: keine Behörde, Krankenkasse oder sonstiges rückt freiwillig und ohne größeren Verwaltungsaufwand einfach so Kohle raus, um einen zu unterstützen. Es ist ein langer, beschwerlicher und oft depremierender Weg zu seinem Recht! Und ohne Unterstützung ist es sowieso nicht einfach!.....Vielleicht hat diese Ausführung hier etwas geholfen. Liebe Grüße an alle hier und einen schönen Tag!

30.09.2020 08:38 • x 5 #11


Heideblümchen
Zitat von Heideblümchen:
wenn man keinen wirklichen Grund hat, sich krank zu melden


Hierzu möchte ich noch anfügen, dass ich nicht unterstelle, dass du @Piksieben keinen triftigen Grund hast. Den hast du bestimmt, aber er muss auch belegbar und nachvollziehbar sein. Sorry, wenn das jetzt falsch rüber kam, ich will dir damit nichts unterstellen!

30.09.2020 08:41 • x 2 #12


hlena
Da stimme ich Heideblümchen in vielen Punkten zu :
Jede Aussage kritisch hinterfragen und jeden Befund aufheben.
Dem VDK beiteten.Ich habe vieles dem VDK übertragen.
Mir hat einmal eine Ärztin gesagt : Die werden den Teufel tun und sich mit dem VDK anlegen.

Bei der Teilerwerbsminderungsrente und später bei der vollen Erwerbsminderungsrente hatte ich keine Schwierigkeiten.
Das wurde jeweils in der Reha beantragt und von den dortigen Ärzten begründet.

30.09.2020 11:51 • x 1 #13


ZeroOne
Hallo @Piksieben !

Zitat von Piksieben:
Hat jemand ähnliches erlebt?
Was muss ich jetzt beachten wenn ich bald eventuell ins Krankengeld komme. Mit wieviel Abzug habe ich zu rechnen?
Wie lange läuft das?


Zu beachten gibt es da nicht viel. Wenn du in einem üblichen Arbeitsverhältnis und in der GKV bist, dann sollte das nach 6 Wochen alles automatisch anlaufen - vorausgesetzt, der Arzt schreibt weiter krank. Üblicherweise meldet sich deine Krankenkasse aber schon bei dir einige Tage, bevor du aus der Lohnfortzahlung fällst.

Das Krankengeld beträgt i.d.R. 70% des Bruttoverdienstes, aber nicht mehr als 90% des Nettoverdienstes. Die üblichen Abzüge gehen natürlich auch noch weg. Einige KKs haben Krankengeldrechner online, wo du dir das schnell ausrechnen kannst, z.B. hier.

Das Krankengeld läuft maximal 78 Wochen, also 1,5 Jahre.

Allerdings erleben viele Betroffene diese Zeit als nicht gerade gesundheitsfördernd und heilungsunterstützend, da die KKs dich schnellstmöglich zurück ins Berufsleben bringen wollen, was vom Grundsatz her auch Sinn macht, denn je länger man draußen ist, desto schwieriger wird der Wiedereinstieg (und umso teurer wird es für die Krankenkasse).
Allerdings erlebt man in dieser Zeit häufig anhaltenden Telefonterror durch die KKs, eine Audienz beim MDK, die Aufforderung, eine Reha zu beantragen und zu absolvieren, etc.
Da man gesetzlich zur Mitwirkung verpflichtet ist, werden einem umgehend die Leistungen gestrichen oder gekürzt, wenn man den Aufforderungen der Krankenkasse nicht nachkommt.

Hoffe, die Infos helfen dir etwas weiter, ansonsten in die Tonne damit.

LG
ZeroOne

30.09.2020 14:42 • x 4 #14


A


Hallo Piksieben,

x 4#15


Orangia
Zitat von hlena:
Da stimme ich Heideblümchen in vielen Punkten zu :
Jede Aussage kritisch hinterfragen und jeden Befund aufheben.
Dem VDK beiteten.Ich habe vieles dem VDK übertragen.
Mir hat einmal eine Ärztin gesagt : Die werden den Teufel tun und sich mit dem VDK anlegen.

Bei der Teilerwerbsminderungsrente und später bei der vollen Erwerbsminderungsrente hatte ich keine Schwierigkeiten.
Das wurde jeweils in der Reha beantragt und von den dortigen Ärzten begründet.

Sorry, ich muss mal dazwischenfunken...was ist der VDK ?
Ich kenne hier bei uns nur den SoVD, Sozialverband Deutschland.

30.09.2020 15:59 • x 1 #15

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