Ex-Mitglied
Zitat von stromboli:mir gefällt gut, wie du von den naturflows schreibst. das mit dem langen wandern kenne ich auch. da spielen dann auch noch die glückshormone mit, die ausgeschüttet werden und dann ist es doppelt schön
das tiefe versinken in arbeit kenne ich auch von früher. nur da war es bei mir oft verbunden mit selbstvernachlässigung, selbstüberforderung. also verbunden mit verpflichtung, irgendwie fast wie aufopfern für die arbeit oder die person, für die ich arbeitete.
ich überlege gerade, ob das dann tatsächlich ein flow war. gibt es unterschiedliche flow-zustände?
jetzt suche ich mehr einen angenehmen, freudigen, oder wohlfühl-flow.
da bin ich etwas anderer meinung, da ich glaube, dass man vieles anstupsen oder fördern kann.
so wie man die kinder, wenn sie klein sind, auch motiviert, an die hand nimmt im doppelten wortsinn.
ich kenne es auch im flow bei jemanden mit einzutauchen, reingesogen zu werden.
vllt wie kleine kinder, die miteinander fließend ruhig spielen ...
und ich könnte mir vorstellen, dass durch psych. krankheiten der flow erschwert wird. dann fehlt oft die ruhe, die konzentration, das sich einlassen.
ein selbst entstehender flow ist allerdings am allerschönsten