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Firebird
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Schön, dass es auch noch angenehme Krankenkassen gibt...
(vielleicht sollte man bei positiven Wertungen derselben mal schreiben, welche das sind?)
Den einzelnen Mitarbeitern bin ich ja auch gar nicht böse... die kommen nett herüber, sind auch bemüht behutsam. Das ändert für mich persönlich aber nichts an dem Druck, den ich empfinde...
Es fühlt sich so an, als wäre man unglaubwürdig (ein Problem, das ich sonst so gar nicht habe)... als würde man die Normen sprengen (so als wäre ich, die ich seit Juli 2010 in Behandlung bin, viiiiiiiiel länger krank als noch glaubhaft...)
Und seit der schriftlichen Mitteilung, man würde - wenn ich mich nicht telefonisch melde - das Krankengeld auch nicht auszahlen, quäle ich mich mit neuen Ängsten herum. Was, wenn ich beim nächsten Zusammenrutschen auf meine liebe Krankenkasse nicht reagieren kann, weil ich - zumal alleinstehend und ohne Familie oder Verwandtschaft - im Krankenhaus andere Sorgen habe? Dann kommt kein Krankengeld, dann geht bei meinem ausgekitzelten Konto auch keine Miete weg - und dann habe ich bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus auch noch die Kündigung meiner Wohnung im Briefkasten...? Wenn ich erst mal so richtig weg vom Fenster bin, kann ich nicht einmal mehr Freunden Bescheid geben...
Vermutlich sollte ich genau DAS in einem Brief an die Krankenkasse erwähnen.
Wobei mich sehr aufregt, dass die Kasse die Zahlung eines bescheinigten Zeitraumes (es gilt ja stets das Ausstellungsdatum der letzten AU-Bescheinigung) verweigern möchte, wenn ich mich nicht innerhalb der nächsten, im Brief angekündigten drei oder vier Tagen melde. Ich glaube nicht, dass die Kasse das darf.
Firebird
(vielleicht sollte man bei positiven Wertungen derselben mal schreiben, welche das sind?)
Den einzelnen Mitarbeitern bin ich ja auch gar nicht böse... die kommen nett herüber, sind auch bemüht behutsam. Das ändert für mich persönlich aber nichts an dem Druck, den ich empfinde...
Es fühlt sich so an, als wäre man unglaubwürdig (ein Problem, das ich sonst so gar nicht habe)... als würde man die Normen sprengen (so als wäre ich, die ich seit Juli 2010 in Behandlung bin, viiiiiiiiel länger krank als noch glaubhaft...)
Und seit der schriftlichen Mitteilung, man würde - wenn ich mich nicht telefonisch melde - das Krankengeld auch nicht auszahlen, quäle ich mich mit neuen Ängsten herum. Was, wenn ich beim nächsten Zusammenrutschen auf meine liebe Krankenkasse nicht reagieren kann, weil ich - zumal alleinstehend und ohne Familie oder Verwandtschaft - im Krankenhaus andere Sorgen habe? Dann kommt kein Krankengeld, dann geht bei meinem ausgekitzelten Konto auch keine Miete weg - und dann habe ich bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus auch noch die Kündigung meiner Wohnung im Briefkasten...? Wenn ich erst mal so richtig weg vom Fenster bin, kann ich nicht einmal mehr Freunden Bescheid geben...
Vermutlich sollte ich genau DAS in einem Brief an die Krankenkasse erwähnen.
Wobei mich sehr aufregt, dass die Kasse die Zahlung eines bescheinigten Zeitraumes (es gilt ja stets das Ausstellungsdatum der letzten AU-Bescheinigung) verweigern möchte, wenn ich mich nicht innerhalb der nächsten, im Brief angekündigten drei oder vier Tagen melde. Ich glaube nicht, dass die Kasse das darf.
Firebird