Kribbeln in den Armen und Herzrasen wegen Depressionen

E
zu mein zustand gar nichts.habe am mittwoch um 16.30 ein termin.

27.06.2011 21:16 • #16


JeanLucca
Hallo Yvonne.

Zitat von emilyschatz:
habe am mittwoch um 16.30 ein termin.
Toll. Du hast ja echt ne ganze Menge für Dich in die Wege geleitet. Da ist ja jetzt ein bisschen Licht am Horizont

Lieben Gruß, JeanLucca

27.06.2011 22:18 • #17


A


Hallo emilyschatz,

Kribbeln in den Armen und Herzrasen wegen Depressionen

x 3#3


Sarah
Das hört sich doch schon mal sehr gut an. Mit dem Termin beim Psychiater am Dienstag und bei der THerapetin am Mittwoch macht du ja schon zwei große Schritte, um dir Hilfe zu holen

27.06.2011 22:18 • #18


E
ja habe heute viel geschafft.und bin ich auch stolz.

27.06.2011 22:32 • #19


Glasscherbe
das darfst du auch sein. versuch dir das ein wenig aufzuheben, dieses stolz sein auf dich!

28.06.2011 07:36 • #20


E
hallo war heute beim psychaiter und habe wieder mal citalopram 20 mg bekommen was ich im märz schon mal genommen habe da hatte ich eine ganze tablette das war aber zu viel jetzt nehme ich nur eine halbe und die zweite woche dann morgens und mittags eine halbe und die dritte woche dann eine ganze.und abends nehme ich ein schlafmittel meloeron 25 mg 1-2 tabletten.termin war heute sehr gut.ich war 2004 schon mal bei ihr und sie kannte mich auch noch.und am 18.7.habe ich den nächsten und sie hat mich bis zum 18.7. auch krankgeschrieben.

danke gruss yvonne.

28.06.2011 16:08 • #21


David Spritz
Wegen Deiner Schlafstörungen, die Du im ersten Post erwähnt hast:

Ich habe das in meiner letzten depressiven Phase so gemacht, dass ich mir schon tagsüber überlegt habe, was ich alles machen könnte, wenn ich nachts wieder mal wach liege. Ich meine, wenn man eh nicht schlafen kann, kann man die zusätzliche Zeit doch auch nutzen, um es sich ein bisschen nett zu machen, oder? Das habe ich mir dann auf einen Zettel geschrieben, und nachts musste ich dann nur noch aus der Liste auswählen, was ich gerne tun wollte. Ohne den Zettel wusste ich nämlich nachts nie was mit der Zeit anzufangen und hatte auch keine Ideen.

Auf diesem Weg habe ich herausgefunden, wie ich mich bis zum Weckerklingeln vom Grübeln ablenken kann, damit die Zeit nicht mehr so unerträglich lang wird, nämlich in meinem Fall durch DVDs-Gucken. Funktioniert aber nicht bei Jedem, daher muss man viele verschiedene Dinge ausprobieren, bis man das Richtige für sich findet.

Klingt jetzt vielleicht alles so ein bisschen nach altkluger Ratschlag von jemandem, der nicht drinsteckt, aber ich hab's wirklich als ich betroffen war so gemacht, und es hat mir geholfen, alles ein bisschen weniger unerträglich zu machen.

P.S.: Schlafmittel würd ich lassen, zumindest nicht jeden Tag nehmen!

28.06.2011 16:41 • #22


E
warum lassen mit dem schlafmittel.

28.06.2011 16:48 • #23


David Spritz

JeanLucca
Hallo David.

Zitat von David Spritz:
P.S.: Schlafmittel würd ich lassen, zumindest nicht jeden Tag nehmen!
Moment mal. Ich konnte jetzt den Link nicht öffnen den Du gepostet hast, aber das ist mir auch gerade einerlei - ich vermute mal es geht um Nebenwirkungen. Das ist ja ne kühne Behauptung hier einfach zu sagen das Schlafmittel nicht zu nehmen. Yvonne steht im direkten Kontakt mit ihrem Arzt, hat Schlafprobleme und das Medikament hilft ihr.

Wenn Du Deine Medikamente nicht nehmen möchtest dann ist das ja ok, aber auf Nebenwirkungen hinzuweisen die entstehen könnten hat was von ...... hm ...... welches Wort nehme ich denn ...... hm ...... Panikmache.

Ich finde es klasse das Yvonne sich Hilfe geholt hat und ihrem Arzt vertraut. Wenn sie Probleme mit der Medikation bekommt wird sie sicher ihren Arzt darauf ansprechen.

Lieben Gruß, JeanLucca

28.06.2011 17:15 • #25


S
Zitat von David Spritz:
Ich habe das in meiner letzten depressiven Phase so gemacht, dass ich mir schon tagsüber überlegt habe, was ich alles machen könnte, wenn ich nachts wieder mal wach liege. Ich meine, wenn man eh nicht schlafen kann, kann man die zusätzliche Zeit doch auch nutzen, um es sich ein bisschen nett zu machen, oder? Das habe ich mir dann auf einen Zettel geschrieben, und nachts musste ich dann nur noch aus der Liste auswählen, was ich gerne tun wollte. Ohne den Zettel wusste ich nämlich nachts nie was mit der Zeit anzufangen und hatte auch keine Ideen.

Das ist sicherlich für den Moment oder auch Übergang eine gute Idee, aber Ziel sollte es doch sein, dass man wieder schlafen kann. Denn ausreichender Schlaf ist für die Gesundung ein sehr wichtiger Faktor.

Deswegen sollte man sich vielleicht auf seiner Liste auch solche Dinge aufschreiben, die den Schlaf fördern könnten, wie z.b. ein Bad nehmen, einen Tee trinken, spazieren gehen, Entspannungsübungen oder eben auch für die Phase, wenn es nicht anders geht, ein Medikament, das den Schlaf fördert, wenn es ärztlich abgeklärt ist.
Das kann vorübergehend sehr hilfreich sein, bis man wieder selbst in der Lage ist, schlafen zu lernen bzw. zu können.

Es geht ja nicht darum, die Nächte eben wach zu bleiben, weil man ja eh nicht schlafen kann und irgendwelche Dinge zu tun, sondern das schlafen wieder zu lernen.

28.06.2011 18:29 • #26


E
ich versuche es einfach mit den medis

28.06.2011 19:39 • #27


JeanLucca
Hallo Yvonne.

Da fällt mir aber ein Stein vom Herzen.

Lieben Gruß, JeanLucca

28.06.2011 21:06 • #28


E
warum das denn

28.06.2011 21:47 • #29


A


Hallo emilyschatz,

x 4#15


JeanLucca
Hallo Yvonne.

Ach, nur so. Ganz kurz hatte ich befürchtet das Du das Schlafmittel in Frage stellst. Aber das machst Du ja nicht und das finde ich gut.

Lieben Gruß, JeanLucca

29.06.2011 00:42 • #30

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