Lebensfreude finden - wie geht das? Alles ist Belastung

Fjölnir
Ohja, ich freue mich auch sehr. Bis jetzt kam hier bei mir noch nicht viel rum. Aber vielleicht war ich einfach nur ein wenig ungeduldig. Das ist das erste mal überhaupt das ich mich in einem Forum angemeldet habe :-D
Also ich hoffe, das es ohne Medikament geht. Wichtig bei sowas ist natürlich der richtige Partner an der Seite.
Nun, wie soll ich sagen welche Art Therapie wir machen? :-D Ich würde sagen: Gesprächstherapie. Ich erzähle viel und er hört es sich an. Geht dann auf das Gesagte ein und versucht mir ein dazu ein Bild zu vermitteln. Die ersten Stunden war ich ein wenig unsicher ob es der Richtige ist. Dann habe ich ihn drauf angesprochen wie er sich denn die Therapie vorstellt. Er sagte dann das er sich gerne ein Bild von mir und meiner Situation machen möchte und dann schauen wir was am Besten wäre. Nun fangen wir an zu analysieren (ich liiiiebe analysieren ) was so alles in der Kindheit verankert sein könnte und hoffen das meine Erinnerung ein wenig mehr zulässt. Meine Oma konnte mir schon ein wenig erzählen. Doch die gute Frau ist 85 Jahre alt und blind. Ich möchte sie nicht noch mit Vergangenem belasten. Auf der anderen Seite kann eben sie mir einiges sagen, da ich bei ihr aufgewachsen bin. Naja, wir werden sehen wie es weitergeht.

06.07.2012 18:29 • #16


N
Bin ebenfalls das erste mal in einem Forum :-)
Na das mit deiner Therapie hört sich ja gut an. Ihr seit also am Analysieren. Da kommt bestimmt noch einiges zum Vorschein, das verarbeitet werden muss...
Alle Achtung vor deiner Oma, die in dem Alter dir noch helfen kann.

07.07.2012 09:33 • #17


A


Hallo Natie1978,

Lebensfreude finden - wie geht das? Alles ist Belastung

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Fjölnir
Oh, da wird bestimmt noch einiges hoch kommen. Daher bin ich der Medikation in diesem Falle ja nicht grundsätzlich abgeneigt.
Ja, meine Oma ist der Kracher Mit der kann man sich noch über alles unterhalten. Sei es Politik, Nachrichten weltweit, oder einfach über Probleme jeglicher Art. Sie ist noch richtig fit im Kopf.
Wie verläuft denn eine Verhaltenstherapie? Ist das so, das man versucht einen Weg zu finden um besser mit diversen Situationen zurecht zu kommen? Ich habe mich ja schon recht viel mit der Psyche auseinander gesetzt, doch ist dieses hier meine erste Therapie. Daher habe ich von den einzelnen Therapiearten keine wirkliche Ahnung. Mir wurde auch mal angeraten eine Verhaltenstherapie zu machen. Vielleicht kommt es bei meinem Therapeuten ja noch dazu.
Mit ihm hatte ich eigentlich richtiges Glück. Er wohnt hier grad um die Ecke, ich hatte eine Wartezeit von einer Woche, er ist schon älter, dicklich und mit Bart. Also ein sehr gemütlicher Mensch. (Und das Alter spielte auch eine Rolle. Ich glaube das ich ein Problem damit hätte mit einem Therapeuten zu arbeiten der in meinem Alter oder gar jünger ist). Zudem hat er Ahnung von dem was er macht. Er ist Dozent an der Uni in Mainz und hält dort auch Vortragungen. Diese Kompetenz ist mir auch sehr wichtig. Ich muss mich ja gut aufgehoben fühlen. Und bei einem der gerade erst sein Studium fertig gemacht hat, könnte ich das wohl nicht.
Ohje, ich erzähle und erzähle und erzähle :-D Ich habe schon ein richtig schlechtes Gewissen weil ich dich hier mit einer solchen Wortfülle bombardiere

07.07.2012 11:39 • #18


N
Um Gottes Willen, du sollst auf keinen Fall schlechtes Gewissen haben! Ich freue mich ja, dass wir uns austauschen. Wie du weißt bin ich zur Zeit nicht unbedingt mit vielen sozialen Kontakten gesegnet :-(
Wie soll ich meine Therapieart am besten beschreiben? Also, ich heule mich meistens aus, dann sagt meine Therapeutin eine Menge dazu. Wie sie die Situation beurteilt und welches Verständnis ich über die Situation gewinnen soll. Denn oft hat man selbst eine etwas verzerrte Art die Dinge zu sehen. Es geht grundsetzlich sehr viel über das Verstehen dessen worum es geht. Sie gibt mir auch Tipps, wie ich mit gewissen Dingen umgehen kann. Über meine Vergangenheit sprechen wir kaum, es geht eher um aktuelle Dinge und Situationen. Sie ist sehr groß, etwas füllig und gar nicht bequem. Sie ist eher energisch und dominant, aber in einer sehr positiven Art und Weise. Sie war mein apsoluter Glücksgriff. Ein Nachteil besteht nur darin, dass ich ne ganz schöne Strecke zu ihr fahren muss und das kommt momentan nicht so gut, denn ich habe ja neuerdings Angst vorm Autofahren entwickelt. Das war übrigens auch ein Thema in der letzten Sitzung.
Was das Alter der Therapeuten angeht, geht es mir genauso wie dir. Ich hatte in der Klinik so eine blutjunge Therapeutin, frisch von der Uni. Ich hatte große Schwierigkeiten damit ihr etwas mitzuteilen. Sie war auch mit meinem Fall etwas überfordert. Sie stellte keine korekte Diagnose, dies tat dann erst meine Therapeutin.
Ich habe mich übrigens vor meiner Therapie ebenfalls sehr viel mit der Psyche Auseindergesetzt, warscheinlich sogar zu viel. Da ich über Jahre keine kompetente HIlfe erfahren habe, therapierte ich mich quasi selbst. Außerdem beschäftigte mich über viele Jahre eine Frage: Wer oder was bin ich überhaupt? Das sah für mich nach einem unlösbaren Rätsel aus.

07.07.2012 15:15 • #19


Fjölnir
Dann ist mien Gewissen ja beruhigt :-)
Ich bin der Meinung, das Therapeuten sich erst hocharbeiten sollten bevor sie schwere Fälle annehmen. Bei mir waren auch schon so einige Jungpsychologen am verzweifeln :-D Und das gibt bestimmt kein gutes Gefühl.
Das ich mich zuviel mit der Psyche auseinander gesetzt habe kann ich eigentlich nicht behaupten. Ich habe einfach alles in mich aufgesaugt und merkte das das Verständnis immer besser wurde. Bisweilen fungiere ich auch bei Freunden als Seelsorger. Und das mit erschreckend positiver Rückmeldung. Vielleicht habe ich ja den Beruf verfehlt
Nur habe ich mich glaube etwas zuviel mit dem Tod auseinander gesetzt. Ca. von 16 bis Ende 20 war das eines der Hauptthemen in meinem Kopf. Heute merke ich ab und an auch noch wie sich kleine Gedanken daran in meinen Kopf schleichen. Doch akut bin ich schon länger nicht mehr. Bisweilen hängt aber noch eine gewisse Sehnsucht über mir. Grad wenn ich die falsche Musik höre. Doch kein Vergleich zu früher. Ich habe mittlerweile einige Mechanismen gefunden die ich in mir aktivieren kann um eine Abwärtsspirale zu durchbrechen. Allerdings ist das ein grosser Kraftaufwand. Alte Verhaltensmuster legt man ja leider nur sehr schwer ab.
Ich habe gemerkt das es richtig gut tut hier über alles zu reden und sich mit dir auszutauschen. Und ich muss dir Recht geben: Das anmelden hier hat sich sehr gelohnt :-)

07.07.2012 17:31 • #20


N
Ach du therapierst also deine Freunde ;-) die glücklichen: So einen Service in Anspruch nehmen zu dürfen.
Heute war ein richtig schöner Tag! Wir waren viel draußen. Haben im Garten viel geschafft. Anschließend mit der Jugendfeuerwehr gegrillt (soziale Kontakte gepflegt). An solchen Tagen zweifle ich sogar daran das Medikament wechseln zu müssen. Es gibt also diese Tage, an denen die Krankheit in den Hitergrund rutscht! Ist das nicht herrlich? Das muss ich unbedingt meiner Therapeutin mitteilen. Sonst zweifelt sie noch daran, dass ich mich überhaupt noch freuen kann... Oft zweifle ich ja selbst dran.
Ich hoffe, dass dein WE auch gut verläuft!

07.07.2012 20:34 • #21


N
Ups, anscheinend kann ich hier nichts mehr einstellen...

07.07.2012 20:38 • #22


N
Ach, jetzt habe ich es durchschaut. Ich muss ab jetzt auf die zweite Seite blättern... Wie peinlich! Ich dachte schon jetzt ist es vorbei mit den Beiträgen...

07.07.2012 20:40 • #23


Fjölnir
Oh, das sind ja mal SUPER Neuigkeiten!!!!!!!!!! Ich freue mich so sehr für dich :-) Hast du schon mal darüber nachgedacht, solche Tage auf Papier festzuhalten? Die Erinnerung an solch schöne Ereignisse vergehen schnell und auch im Rückblick sieht man es ja gern nicht so euphorisch wie man es an diesem Tag erlebt hat. Doch Papier ist geduldig und behält den Zauber des Moments.
Naja, mein Wochenende war bis jetzt ganz in Ordnung. Gestern abend war ich alleine mit den Katzen. Meine Partnerin hat eine Kneipe, und Freitags muss sie dann drüben arbeiten. Ich kümmere mich dann hier Zuhause um unsere Kinderchen. Wir haben mit unter auch kranke Katzen die Medikamente brauchen. Morgen wird es etwas stressig. Wir haben hier noch 3 Katzen zu Pflege. Die werden morgen abgeholt. Und danach fahren wir zum Tierschutz helfen. Wir sind im Tierschutz aktiv. Aber heute abend wird erst mal ein wenig ausgeruht. Gleich werden wir Boxen schauen und dann kommt auch schon die Zeit wo mir die Augen zufallen. Wie das im Alter eben so ist :-D

07.07.2012 20:48 • #24


N
Das ist eine gute Idee. Vielleicht sollte ich es wirklich aufschreiben. Danke für deinen Tipp! Es gab mal Zeiten, da habe ich sehr gern geschrieben. Es ging sogar soweit, dass ich vorübergehend Schriftstellerin werden wollte...
Mit einer eigenen Kneipe habt ihr natürlich super viel zu tun und mit euren Katzen auch. Und morgen habt ihr ja auch einiges vor. Das ist gut so... Wir grillen morgen Mittag wieder und zwar mit dem Fußballverein meines Sohnes. Mal schauen, vielleicht wird der Tag auch erfreulich verlaufen.
Übrigens, du kannst auch sehr philosophisch sein, wie man hier im Forum lesen kann. Ebenfalls sehr interessant, deine Genankengänge.

07.07.2012 21:05 • #25


Fjölnir
Ich habe früher auch recht viel geschrieben. Gedichte, Kurzgeschichten...aber das ist irgendwie eingeschlafen. Nun zeichne ich nur noch. Was das philosophische angeht: Ich lese viel. Darunter auch ganz gerne mal Philosophie. Mir hat das viel geholfen. Meine Denkweise ist etwas offener geworden und es fällt mir leichter die Dinge von 2 Seiten zu sehen.
Hab Dank das dir meine Gedankengänge gefallen. Ich wusste nicht wie ich am besten hier den Anfang machen soll da ich etwas verunsichert war. Und da dachte ich das es so vielleicht gar nicht so falsch wäre. Die Leute wllen ja wissen wer ich bin und was mit mir los ist.
So, und du willst heute wieder grillen?! Erneut in die grosse böse Welt hinaus und sich den Herausforderungen stellen?! Ich finde das klasse!!!!! Frische Luft, andere Eindrücke, gegrilltes Essen...nimm die Kraft, die du gestern tanken konntest mit und setze sie ein wenn du merkst das irgend was komisch wird (was ich natürlich nicht hoffe!!!!). Doch da es dir ja bereits gestern so gut getan hat, wüsste ich nicht weshalb es heute anders sein sollte :-) Geniesse jede Minute. Und versuch dir das nicht irgendwie madig zu reden. Von wegen: Für andere Menschen ist das was ganz normales oder ähnliche Sachen, die dann die Besonderheit der Dinge schmälern und abwerten. Wir sind nicht andere Menschen und für uns ist es was Besonderes!!! Ich sage das jetzt nur für den Fall
Wie kam es eigentlich das du Angst vor dem Autofahren bekommen hast? Ich selbst fahre auch schon lange nicht mehr. Mir fehlt die Konzentration. Ich kann mich nicht wirklich auf eine Sache konzentrieren ohne das meine Gedanken stets abschweifen. Zumindest nicht auf längere Zeit. Und da das ein grosses Risiko im Verkehr darstellt lasse ich es lieber ganz. Irgendwo eigentlich schade. Nun darf meine Partnerin mein Auto ganz für sich alleine haben :-D Und dabei ist das soooo schon. Ein Baujahr 1971er Merzedes Benz Leichenwagen Ein schöner Oldtimer. Ich nenne ihn liebevoll Godfather of Kombie
Nun denn. Für den Fall das wir uns vorher nicht mehr lesen sollten, wünsche ich dir, deinem Mann und allen die sonst noch dabei sind ein schönes Grillen und stabiles Wetter. Dir vor allem wünsche ich so viel Freude wie du nur ertragen kannst!!! Und bewahre sie dir gut!!!

08.07.2012 07:31 • #26


N
So, jetzt waren wir in der großen bösen Welt ;.) Ist ganz gut gelaufen, aber es war nicht so schön wie gestern. Ich befand mich wieder mal etwas Abseits des Geschehens. Hier, wo wir wohnen, ist es ländlich und die Leute kennen sich alle unter einander. Bevor wir hierher gezogen sind, waren es alles schon gefestigte Dorfgruppen. Du weißt was ich meine, oder? Naja, ist halt so und so schlimm war es dann doch nicht...
Wie ich meine Angst vorm Autofahren bekam ist mir ebenfalls etwas rätselhaft. Meine Therapeutin hat da ihre Version wie es dazu kommen konnte. Sie ist der Meinung, es rührt von meinem Minderwetigkeitsgefühl. Eben weil ich mir wenig bis gar nichts mehr zutraue. Grob beschrieben, soll das der Grund sein. Diese Angst ist sehr störend für mich, denn ich kann auf keinen Fall aufs Autofahren verzichten. Allein schon deswegen, weil ich meine Kinder dauernd fahren muss.
Du hast also einen Oldtimer, den du nicht mehr fährst. Ist eigentlich schade, denn so ein Auto zu fahren macht sicherlich viel Spaß. Aber was nicht geht, geht eben nicht...
Du interessierst dich u.a. für die Philosophie. Wundert mich nicht, denn Menschen mit psychischen Problemmen sind oft etwas tiefgründiger veranlagt als andere. Ich für meinen Teil begann mich in einer der schwersten Zeit meines Lebens für Spiritualität zu interessieren (z.B. für Advaita) und ging zu weit damit. Ich beobachtete mich selbst akribisch über veile Jahre, sprich, ich fokussierte mich auf meine Gedanken, auf meine Gefühle und auf mein eigenes Leid. Ich ließ meinen ganzen Schmerz an die Oberfläche aufsteigen und durchlebte ihn bewußt. Und dann diese unaufhörliche Frage, wer oder was ich bin. Das ganze trieb mich regelrecht in den Wahnsinn und ich wurde beinahe verrückt (vielleicht nicht nur beinahe).
Ok, ich könnte ewig weiter schreiben :-) Aber jetzt wird erst noch was im Garten gemacht ;-)
Bis dann! Freue mich.

08.07.2012 15:43 • #27


Fjölnir
Natürlich weiss ich was du meinst mit den Dorfgruppen. Wir leben hier selbst zugezogen in einem Dorf, in dem es noch nicht mal einen Bäcker gibt :-D Aber du warst da und das zählt. Mache den Tag heute doch nicht an dem gestrigen fest. Gestern war natürlich wunderschön. Ich denke gerade weil es so unerwartet kam. Es ist dann nur vernünftig das der heutige Tag da nicht mithalten konnte. Allerdings finde ich es bemerkenswert das du es mitgemacht hast und das solltest du nicht mit solchen Gedanken abwerten. Vielleicht war der Tag heute nicht so überraschend und schön wie der gestrige, doch bin ich davon überzeugt das der heutige Tag so manch andere bereits erlebten um Längen schlägt
Ja, es ist schade mit dem Auto. Aber es ist auch sehr schwer zu fahren. Ich trauere dem Autofahren nicht so arg nach.
Das ist mir auch bekannt das viele depressive Menschen tiefgründiger sind. Ok, wir erleben die Welt ja auch viel intensiver. Wer denkt, das es nur Leid in seinem Leben gibt, erfreut sich natürlich auch an wesendlich kleineren Dingen. Und das öffnet das Auge dann auch für eine Vielzahl von Dingen und Begebenheiten, die für andere Menschen gar nicht existieren, da sie sich überhaupt keine Gedanken darum machen. Das auf jeden Fall ist meine Theorie.
Bei mir ist es ein wenig eingeschlafen, das ich mich mit Philosophie beschäftigt habe. Mir geht es zwar momentan relativ gut, doch ist das auch kein Dauerzustand. Es kommen immer wieder diese depressiven Phasen. Was auch ganz schlimm ist, das sind die Stimmungsschwankungen. Und das schlimmste an den Schwankungen ist, das ich ganz genau weiss das es keinen Grund dafür gibt. Ich weiss das es meist Kleinigkeiten sind die mich wütend machen. Das absolut NICHTS passiert ist und ich dennoch traurig werde. Eben diese völlig irrationalen Sachen.
Was ich eigentlich damit sagen möchte, ist, das ich momentan einfach versuche die Zeit zu geniessen in denen es in Ordnung ist. Wenn ich dann anfange mich mit den ganzen Sachen wie Philosophie auseinandersetze, kommen ja automatisch wieder Fragen in mir hoch. Der Sinn in dem Ganzen, welcher Weg vor mir liegt...so Sachen eben. Und das ist bei meiner akuter Zukunftsangst vielleicht etwas kontraproduktiv. Ich möchte mich nun erstmal auf die Therapie konzentrieren und die Abstände (eine Woche) zwischen den Sitzungen dazu nutzen um wieder Kraft zu tanken. Die Therapiestunden kosten unwahrscheinlich viel an Kraft.
So, nun könnte ich an dieser Stelle Stunden lang weiterschreiben :-D Allerdings werde ich jetzt erstmal mit Anja (das schreibt sich leichter als stets meine Partnerin :-D ) unser Pflegezimmer säubern. Heute wurden ja die drei Pflegekatzen von uns abgeholt und sind nun bei ihren neuen Herrchen.
Ich freue mich ebenfalls :-)

08.07.2012 18:04 • #28


N
Hallo und Guten Morgen,
komme gerade von Walken. War heute mit meiner Nachbarin unterwegs. Und wollte mich mal kurz melden, bevor ich mich in meine alltäglichen Pflichen stürze...
Ich danke dir für deinen Zuspruch, bezüglich meines Wochenendes. Ihr hattet ja auch einiges zu tun. Hoffe, dass der Wochenanfang bei dir positiv verläuft und du auch wieder Zeit zum Schreiben hier findest :-)
Bis dann und liebe Grüße!

09.07.2012 08:43 • #29


A


Hallo Natie1978,

x 4#15


Fjölnir
Guten morgen :-)
Die Zeit zum schreiben finde ich schon. Das ist kein Problem. Und für den Zuspruch muss du dich nicht bedanken. Dafür sind wir alle hier :-)
Wenn das Wetter bei euch ebenso ist wie hier, ist es ja ideal zum Walken. Um diese Uhrzeit nicht zu warm, jedoch Sonnenschein und Vogelgezwitscher. Ich liebe solche Morgen. Der Tag fängt wesendlich leichter an. So ist es wenigstens bei mir.
Na dann stürze dich mal in den Tag und lass dich nicht stressen (bzw stress dich nicht selbst )
Ich werde mich gleich an den Haushalt schmeissen, zuvor jedoch noch unser herzkrankes Kätchen mit den Medikamenten versorgen. Moment, das muss ich jetzt noch los werden....Dieses herzkranke Miststück!!! Ich meine unter herzkrank versteht man ja im Allgemeinen das das Herz nicht mehr so macht wie es soll. Doch wenn es um die Medikamentengabe geht ist das alles vergessen. Dann macht die sich ein Spiel daraus zu warten bis man bei ihr ist und dann schnell wo anders hinzulaufen. Die hat da richtig Spass dran. Ich bin gar schon eine Dreiviertelstunde hinter dem Vieh hergerannt und kam mir richtig blöd dabei vor :-D Ich hoffe sie wird heute morgen gnädiger sein.
Bis bald, ich freue mich

09.07.2012 08:56 • #30

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