Ex-Mitglied
Aber für mich ist Prost.tution eine der ganz großen Lebenslügen der Gesellschaft, ein scheinbar notwendiges Übel, aber kein Beruf.
Ich glaube nicht, daß Eltern einen etwaigen Berufswunsch ihrer Tochter unterstützen würden, der mit Prost. zu tun hat und vermutlich würden sie ihre Tochter auch nicht ihren Freunden weiterempfehlen, wenn sie denn diesen Schritt gegangen wäre.
Für mich, aus den Gesprächen heraus, die ich geführt habe, haben Prost. kein gutes Verhältnis zu ihrem Körper, was auch dafür spricht, daß sie oft mit Männern zusammen sind, die sie ebenfalls auf ihre Weise mißbrauchen oder nicht gut behandeln.
Das ist für mich keinerlei Wertung, ist abseits von Moral, ich fand einige der Frauen viel interessanter als manche meiner Freundinnen, aber sie waren auch teilweise richtig krank und das kleine Helferlein in mir wurde damit nicht gut fertig.
Zitat:Und hier zeigt sich auch die Nachhaltigkeit, von der ich sprach. Prost. ja. ( er geht ja sicher ab und an immer noch, wenn er keine Affären hat ) .. 3x auch mit meinem Wissen und Einverständnis-, aber die eigene Frau: bitte nicht.
Finde ich persönlich sehr schwierig, diese Doppelmoral.
Ich halte mich für sehr liberal, manchmal zu liberal, aber hier wäre für mich, aus einer Konsequenz heraus, Ende.