Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Voraussetzungen

Albarracin
Experte

01.09.2009 08:17 • #16


J
guten morgen!

ich habe kurzfristig einen termin beim rentenversicherungsträger bekommen, da werde ich jetzt einen antrag auf EU stellen, ich habe beim DRV auch angefragt, ob ich desweiteren dann den antrag auf teilhabe am arbeitsleben stellen muß und die meinten, daß eines[b][/b] davon genügen würde ( klingt zumindest logisch)

meine ärztin weiß jetzt noch nichts darüber, aber prinzipiell bin ich nach ihrer meinung weiterhin krank und auch nicht reha-fähig, und ob ich dies würde, hinge von meiner therapie ab...

insofern, und so werde ich ihr das auch begründen, werde ich vorsichtshalber den rentenantrag stellen, um nicht ins hartz-4 netz zu fallen. zum anderen untermauert es meine glaubwürdigkeit bei der kasse ( auch wenn es juristisch keine rolle spielen mag)...unabhängig vom ganzen könnte ich lt ARGE jederzeit den antrag auf ALG2 stellen, daß sei unabhängig vom rentenantrag

krankenversichert bin ich ab dem tag der rentenantragsstellung, da habe ich auch nachgefragt,(ARGE und DRV) über den DRV

ich werde jetzt abgeholt, ich erzähle später, wie es weitergelaufen ist

lg

01.09.2009 08:39 • #17


A


Hallo joe30,

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Voraussetzungen

x 3#3


J
guten morgen !

ich war gestern also beim rentenversicherungsträger und habe einen rentenantrag auf EU gestellt. der sachbearbeiter war einer der besseren sorte ein mann ende 50 und ich fühlte mich zwar sauschlecht, weil es schon sehr komisch ist, in meinem alter so einen antrag zu stellen, aber besser als HARTZ 4. allerdings sind mir am ende des termins dann doch die tränen gekommen.eben weil ich es als sehr hart empfand. ich war gestern ziemlich platt davon, heute geht es schon wieder etwas besser im vergleich dazu

auf jeden fall bin ich seit gestern als antragssteller auch weiterhin sozialversichert, wäre es aber eh für 4 weitere wochen bei der Krankenkasse gewesen

auf die frage ob ich dennoch die teilhabe am arbeitsleben stellen müßte konnte er mir wirklich keine zuverlässige auskunft geben, er meinte ich solle mich da besser nochmal schlau machen. alles in allem war eer verständnisvoll- und das war nicht diese aufgesetzte service-freundlichkeit...gut das zählt nicht, aber ich wollte es nur erwähnen

den widerspruch bei der Krankenkasse werde ich innerhalb von 4 wochen stellen, sobald ich den arztbericht hier habe, der meine weitere Arbeitsunfähigkeit belegt

lg

02.09.2009 09:09 • #18


J
update: ich habe ja am 01.09 den rentenantrag gestellt und HEUTE schon eine vorladung für eine untersuchung am 16.09 bei einem von denen ausgewählten psychiater/neurologen..

frage: ist es üblich, daß sie SO SCHNELL sind?

08.09.2009 10:58 • #19


M
Hallo Joe30,

das ging wirklich sehr schnell. Aber sei froh, denn die Warterei kann ganz
schön an die Substanz gehen.

Schöne Grüße
mag

08.09.2009 14:24 • #20


J
naja, froh bin ich weniger, ich denke, daß die rentenversicherung das mit absicht so früh legt, um möglichst schnell ablehnen zu können...

hört sich verrückt an, aber inzwischen sehe ich echt nur noch das negative...

bei der privaten BU habe ich auch angerufen, die meinen, es läge bereits auf dem tisch und ich würde in nächster zeit eine art zwischenmeldung bekommen

08.09.2009 23:07 • #21


J
update:

habe eben mit der gesetzlichen Krankenkasse gesprochen bzgl meiner teilhabe am arbeitsleben, die sei durch meinen rentenantrag vom tisch und die frist gewahrt.

jetzt muß ich nur noch den widerspruch hinschicken, sodaß die kasse den beim MDK vorlegen kann

09.09.2009 10:45 • #22


J
ich war gestern bei dem gutachter der DRV. er war nicht der typische bornierte gutachter so wie man sich ihn vorstellt, sondern so wie meine ärtzin ihn beschrieb...ein wirklich verständnisvoller typ, der letztlich noch im interesse des menschen handelt. meine chancen auf eine vorläufige berentung (voll) stehen wirklich sehr gut...

ich begründete dies mit meinen vielen baustellen, die ich abzuarbeiten habe, weshalb auch ein klinikaufenthalt derzeit mir nichts bringen würde.

ich würde vor november wahrscheinlich nichts hören meinte er am ende, aber sähe mich auch komplett arbeitsunfähig und unterstützt mein bestreben mit meinem therapeuten weiter zu arbeiten. er merkte allerdings an- und dies werde er auch schreiben, um meinen schlechten zustand zu untermauern, daß zb nach nem halben jahr therapie- sollte sie erfolglos sein- ein klinikaufenthalt dennoch empfehlenswert wäre

17.09.2009 09:18 • #23


J
update:

ich war am 16.09. zum termin, der ist ganz gut gelaufen und der arzt wird mich definitiv unterstützen, das krankengeld wird auch erstmal weitergezahlt...aber da fragte ich nochmal in nem anderen thread zu

07.10.2009 23:11 • #24


A


Hallo joe30,

x 4#10


M
Hallo Joe,
schade, dass du deine Geschichte nicht weiterdokumentiert hast.
Sie ist sehr interessant und ich hätte gerne das Ende gewußt....................vielleicht schreibst du nochmal.

24.01.2010 18:01 • #25

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