Hallo Albarracin,
ich habe die Ärztin auf die Umschulung angesprochen, dass sie für mich immens wichtig ist und ob sie da irgendetwas dazu beitragen kann, so dass es von dem Jobcenter genehmigt wird. Es ist eine teure Ausbildung sagte sie mir freundlich, und nach kurzer Untersuchung meines u.a. Knieleidens stellte sie auch freundlich fest:es gibt keine medizinischen Gründe, um in Ihrem erlernten Beruf nicht zu arbeiten, und verwies mich auf meine Sachbearbeiterin im Jobcenter um über etwaige Lehrgänge usw. zu sprechen. Mein Einwand, dass mein Erscheinen hier nicht hauptsächlich wegen orthopädischen Gründen sondern aus psychischen Gründen ist, gab sie mir zu verstehen, dass es mir, weil ich in der Zeit nach der ersten MD nicht mehr bei meinem Psychiater war -ausserfür Rezepte abholen- besser gehen müsste und selbst mein Psychiater in dem vom MD angeforderten Bericht, erklärt, dass mir eine Arbeit zur Genesung beitragen wird!
Ich habe vollstes Vertrauen zu meinem Arzt, er und ich wissen, dass mir tatsächlich wieder in Arbeit zu sein gut tun würde, aber ich habe ihm so oft in Gesprächen mitgeteilt, dass ich nie mehr wieder als Schlosser arbeiten will, da es mich richtig richtig unglücklich macht.
Es macht mich jetzt schon wieder verrückt, vom JOBCENTER demnächst wieder andauernd irgendwelche Leihfirmenadressen zu bekommen um mich darauf zu bewerben. Ne, ich werde das nicht mehr machen. Wenn dieses Spielchen wieder anfängt, bin ich wieder bei meinem Psychiater.
27.08.2012 21:52 •
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