Mein Mann ist manisch depressiv - Erfahrungen

R
Liebes Forum,

ich wende mich wieder an Euch weil ich mir als Angehörige wieder mal Sorgen mache:

Mein Mann hatte im Oktober die Arbeitsstelle gewechselt, weil es ihm bei der anderen gar nicht gefiel. Bei der neuen Stelle hatte er einen Ex-Kollegen, mit dem er gut zurecht kam, mit seinem Chef kommt er gut klar. Alles schön und gut. dort hat er das Gefühl, das er gebraucht und geschätzt wird.

Einerseits bin ich froh, dass es ihm so gut geht, andererseit mache ich mir Sorgen weil er sich so verändert hat:
Er arbeitet nur noch
Er ist sauer, dass ich nicht (wenn er dann mal Zeit hat, mich ihm völlig (auch S.)) widme
Er textet mich mit seinen Dingen zu, meine interessieren nicht
Er telefoniert andauernd mit Kunden, Freunden etc.
Er braust sofort auf, wenn ich ihn wg. diesen Dingen kritisiere
Er schlägt mir gegenüber einen Befehlston an
Er ist nur unterwegs, beschwert sich das ich noch arbeiten gehe (öffentl. Dienst, Halbtagsstelle), und hat jetzt zure Krönung noch einen Hundewelpen angeschleppt, um den er sich zwar nicht kümmert, aber den er zum Familien-Vervollständigen (2 Kinder) notwendig sieht.

Jetzt habe ich auch noch den Hund an der Backe, um den er sich, seit letzter Woche höchstens 2 Stunden gekümmert hat. Spreche ich ihn darauf an, wird er direkt ausfallend, und bringt die gleiche Story wie immer: ER reisst sich den A.... auf für mich und die Kinder, und wir sind undankbar. Dass ich jetzt ein zusätzliches Kind an der Backe habe, will er nicht hören, und wenn ich was sage, droht er damit, dass er dem Hund ebenso gut den Hals abschneiden könnte...

Jetzt ist er wieder unterwegs,MOrgen hat er einen Kontrolltermin bei seinem Psychiater.
vor ein paar Wochen habe ich ihn schon darauf angesprochen, dass ich sein Verhalten eher manisch finde. Soll ich es morgen nochmal tun, mit der Bitte er soll mit seinem Arzt darüber sprechen (er flippt aus, das weiß ich) oder soll ich den Arzt direkt anrufen (was ich irgendwie als Vertrauensbruch empfinde...)

ich weiß nicht mehr was ich machen soll

liebe Grüße von einer verzweifelten
rumpelstilzchen

28.02.2011 21:54 • #1


achtsamkeit
Hallo Rumpelstilzchen,
du hast dir ja schon eigentlich selbst deine Frage beantwortet.
Wenn du deinen Mann darauf ansprichst, dann wird er das als Bevormundung sehen und er nimmt sich sicherlich auch ganz anders wahr. Du hast insofern kaum Einfluss darauf, was bei dem Psychiater besprochen wird.
Besteht die Möglichkeit, dass du mit ihm zusammen den Termin wahrnimmst?
Hast du deinem Mann gegenüber auch gesagt, dass du dich freust, dass er sich anscheinend wohl fühlt bei der Arbeit und dass es dich
freut, dass er mit den Kollegen klar kommt ? Oder hast du das für dich gedacht, aber dann mit deinem Ärger ihn überhäuft ?
Wenn du gar nicht anders kannst, dann solltest du deinem Mann sagen, dass du auch mit dem Psychiater sprechen möchstest. Auf jeden Fall nicht hinter seinem Rücken, sondern damit du auch Klarheit bekommst und Tipps wie du dich verhalten sollst um ihn zu unetrstützen. Also nicht sagen, damit ich dem Psychiater mal sage was wirklich mit dir los ist! Das gibt nur wieder Streit.

Berichte mal wie es weiter geht bei euch.

Pelle

01.03.2011 12:52 • #2


A


Hallo rumpelstilzchen,

Mein Mann ist manisch depressiv - Erfahrungen

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R
vielen Dank Pelle, für Deine Antwort!

Gestern morgen, bevor er zum Arzt fuhr, habe ich ihm gesagt, dass ich mir Sorgen um ihn mache und wie ich ihn in der letzten Zeit erlebe. Zuerst sah er es als persönlichen Angriff, wurde direkt wieder ausfallend und drohte damit, dass er ebenso gut ausziehen könnte, er käme auch sehr gut alleine zurecht. Es hat also nochmal richtig Streit gegeben. Ich hatte auch genug und wies ihn darauf hin, dass wir ja gemeinsam vor 2 Jahren (mit seinem Therapeuten) abgemacht hätten, dass, wenn ich Veränderungen bei ihm bemerke, ihn darauf ansprechen soll.
Er meinte dann, dass er selber auch Veränderungen wahrgenommen hätte, und er dass beim Arzt mal ansprechen wolle. Allerdings käme er sich von mir kontrolliert vor und würde ihm nichts zutrauen. Ich hab ihm erklärt, dass ich halt tierische Angst hätte, dass alles nochmal aus dem Ruder läuft, will aber auch daran arbeiten mein Verhalten zu ändern.
Dabei haben wir es dann auch belassen.

Als er seinen Termin beim Arzt beendet hatte, rief er an und erzählte mir, dass der Arzt ihn nicht als manisch sehen würde, jedoch auch der Meinung sei, er solle seine Medikamente (sertralin und zyprexa in Mindestdosierung) aber jeden Fall noch weiternehmen. Auch einige Verhaltensmuster solle er mal überdenken: z. B. zum Hund: Schließlich würde ich auch nicht plötzlich und unerwartet ein Kind bekommen, es ihm hinsetzen und dann wieder arbeiten gehen...

Nun, wir konnten zumindest darüber reden. Ich werde auch meine Verhaltensmuster überdenken und hoffe, dass ich da etwas gelassener werde. Wir haben besprochen, Dinge abzusprechen und nicht im Alleingang zu machen (wie z.b. der Hund). Allerdings war es bis jetzt immer so, dass das eine Zeit lang ging, dann aber plötzlich von ihm nicht mehr eingehalten wurde. Und da geht es mir automatisch durch den Kopf: Was kommt als Nächstes wieder?!

Liebe Grüße
rumpelstilzchen

02.03.2011 10:23 • #3


achtsamkeit
Hallo rumpelstilzchen,
ja du wirst sicherlich noch schwierige Zeiten vor dir haben. Hast du schon einmal überlegt in eine Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Kranker zu gehen. Der Austausch könnte dich entlasten und dir Kraft geben.
Deine Sorge was wieder kommt ist verständlich und die wirst du wohl kaum in absehbarer Zeit los werden, aber wenn sie schon kleiner wird , sieh das als Fortschritt.
Ich hoffe , dass der Hund nun nicht unter den Spannungen leiden muss, sondern eher dazu beiträgt euch wieder näher aneinander zu führen. Ich kann ohnehin nicht verstehen, wo dein Mann so schnelle einen Welpen her hat. Das spricht nicht für einen seriösen Hundeverkäufer! Denn der hätte sich über die familiäre Situation ein Bild gemacht und auch wissen wollen wie du und die Kinder zu einem Hund stehen. Nun gut, das ist ein anderes Thema.
Freu dich wirklich über kleine Schritte die ihr macht!

Liebe Grüße Pelle

02.03.2011 14:04 • #4


R
Hallo Pelle.

Leider hab ich schlechte Nachrichten:
Mein Mann scheint wieder in eine Psychose abzutrifften. Sein Bruder hatte nun auch Beobachtungen gemacht, die ihm mehr als Sorgen bereiteten. Mit diesem Bruder habe ich sonst überhaupt keinen Kontakt. Also wurden meine Sorgen bestätigt.

Wir haben meinen Mann soweit bekommen, dass er seinen Psych. anruft um mit ihm nochmal zu sprechen.(Der soll ihn heute im Laufe des Tages zurückrufen)
ER kommt mir im Moment sehr unaufgeräumt, nervös und fahrig vor. Ich hab ihn nicht mehr gerne zur Arbeit fahren lassen.
Aber im Moment kann ich nicht mehr für ihn tun, oder?
Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, wenns wieder ne Psychose wird...

Liebe Grüße
rumpelstilzchen

PS: Dem Hund gehts supi! Er hat sich schon die ganze Familie unter den Nagel gerissen:-)

03.03.2011 13:27 • #5


Steffi
Hallo rumpelstilzchen,

wenigstens dem Hund gehts gut
Kannst Du nicht selbst mal mit seinem Psychiater sprechen ? Ich halte das in der gegenwärtigen Situation für das einzig richtige. Du kannst aus Deiner Sicht die Veränderung am besten schildern.

03.03.2011 13:31 • #6


achtsamkeit
Hallo rumpelstilzchen,das tut mir leid, dass nun doch wieder eine schwierige Phase eingetreten ist. Ich denke auch wie Steffi, dass du jetzt dem Psychiater deine Eindrücke schildern solltest. Im Übrigen kabnnst du nicht mehr tun, mach dir keine Vorwürfe, dass du vielleicht zu wenig machst. Wichtig wäre sicherlich, dass dein Mann in die Praxis zu dem Psychiater geht und es nicht nur bei einem Telefonat bleibt. Ich wünsche dir, dass du Unterstützung von dem Psychiater erhälst. Liebe Grüße PelleKein Psychiater der Welt kann es mit einem Hund aufnehmen der einem das Gesicht leckt !

03.03.2011 14:07 • #7


R
Danke Steffi und Pelle!

Das mit dem seinen-Psychiater-sprechen hab ich ja heut vormittag schon versucht. mit dem Ergebnis, dass die Sprechstundenhilfe meinte, mein mann sei ja vorgestern erst da gewesen, ausserdem könnte ich nicht ohne Einverständnis meines Mannes mit dem Arzt sprechen. Wie gesagt, ich habe dann meinem Mann das Telelfon gegeben und er hat mit der Sprechstundenhilfe gesprochen. MIt dem Ergebnis dass der Arzt heute noch zurückrufen sollte.
Hat er aber bis jetzt noch nicht, ist ja auch Karneval.

Mittlerweile sind wieder Dinge aus der Versenkung gekommen: Er hat mich letzten Wochen wieder des öfteren heftig Belogen und Verleumdet, hat Sachen gedreht, die nicht in ordnung sind usw. Ich weiß nicht mehr was ich denken soll und bin total enttäuscht. Man kann ja auch nicht alles einfach hinnehmen, nur weil der Arme ja krank ist, oder?

Manchmal denke ich, ich bin nur noch aus Mitleid und wegen der Kinder mit ihm zusammen. Das Vertrauen ist schon längst kaputt. Andererseits denke ich, dass ich ihn doch nicht auch noch hängen lassen kann.

Ehrlich gesagt, weiß ich überhaupt nicht wie lange ich das noch mitmachen soll und ob meine Kraft noch lange reicht.
Es tut so weh, wenn man alles für einen tut, und dieser einen dann mit füssen tritt...

Liebe Grüße
rumpelstilzchen

03.03.2011 16:00 • #8


achtsamkeit
Hallo Rumpelstilzchen,
was du da schreibst zeigt wie verletzt und auch wie ausgebrannt du bist. Du musst umbedingt nun für dich sorgen!!!
Wenn eine Trennung erst einmal Entlastung bringt, dann solltest du das ins Auge fassen.
Wie alt sind deine Kinder? Könntest du nicht selbst in eine Kur fahren um Abstand zu gewinnen und um klarer denken zu können?
Oder dein Mann zieht eben erst einmal zu seiner Mutter.
Bei allem Verständnis und allen Zugeständnissen musst du auch klar Grenzen zeigen. Es hat ja keinen Sinn, wenn du selbst kaputt gehst.
Hast du selbst schon mal daran gedacht eine Therapeutin aufzusuchen? Dann hättest du jemanden, mit dem du offen sprechen
kannst . Der dich auffängt und dem es nur darum geht dir zu helfen?!!!!!
Wohnst du in einer größeren Stadt und hast die Möglichkeiten dort zB. in die Sprechstunde in einer Landesklinik zu gehen um dir Rat zu holen?
Ich wünsche dir wirklich viel Kraft und hoffe, dass du jemanden in deiner Nähe hast, der dich süttzt!

Liebe Grüße Pelle

03.03.2011 16:12 • #9


R
Alles schon geschehen: ich bin selbst seit 2 jahren in psychotherapie, auch der kurantrag läuft. Die kinder sind noch recht klein (8, 6).

zu seiner Mutter kann er sicher nicht gehen, da er (auch ich) sich mit seiner Familie überworfen hat. Das wäre mit Sicherheit kontraproduktiv. Andererseits erzählt er mir, dass er keinen Kontakt zu seiner Familie mehr will, andererseits kontaktiert er sie dann heimlich und zieht dort über mich her.

Ja, ich bin zutiefst verletzt und frage mich selber schon, wie leidensfähig ich eigentlich bin.
Scherzhaft (ich glaube, das ist der berühmte Galgenhumor) habe ich schon oft gesagt: ich bin alleinerziehend mit finanzieller Unterstützung und Übernachtungsgast. Soll heißen, ich musste mich schon immer um alles kümmern.
Tja, aber was haben wir uns seinerzeits mal versprochen? In guten wie in schlechten Tagen.

Aber was nützt es wenn ich immer und immer wieder enttäuscht werde? M. E. ist er ein Workoholik. Er sagt, dass er alles nur für mich und die Kinder macht. Doch was nützt es, wenn er zwar physisch aber nicht psychisch anwesend ist? Er kümmert sich kaum um die Kinder, hört ihnen und mir nicht wirklich zu, interessiert sich nicht wirklich für unsere Bedürfnisse und Probleme. Das alles habe ich ihm auch schon 100 mal gesagt, doch dann wird er sauer und beleidigt mich. Er schafft es immer wieder mir ein schlechtes Gewissen zu machen, so das ich dann darüber nachdenke, ob ich nicht wirklich zu pingelig, engstirnig und genau bin und zuviel von ihm erwarte. Aber bei anderen Paaren sehe ich das es auch anders geht...

Gerade eben rief er an und meinte,dass sein Psych. noch nicht zurückgerufen hätte und ich (!) solle doch jetzt mal die Ruhe bewahren, dann erzählte er mir was von seiner Arbeit. Ich hatte kaum noch die Kraft ihm darauf eine Anwort zu geben, da ich fast schon resigniere und denke: Was kommt, das kommt. Merkt er überhaupt noch was???

ich versteh im moment die Welt nicht mehr
rumpelstilzchen

03.03.2011 16:47 • #10


R
ach du lieber Himmel:
mir fällt gerade auf das ich selber schon ganz wirr und durcheinander bin beim schreiben: Ich hoffe es ist noch zu verstehen.

Was mich aber auch noch von einer Trennung abhält ist, das er wg. dem Streit mit seiner Familie damals alles im Stich gelassen hat (job, Freunde) und jetzt mit mir in MEINEM Haus wohnt. Würden wir uns trennen, hätte er nicht mehr viele Sozialkontakte (die neuen Freunde hatte ich ihm sogar besorgt), das Haus ginge flöten, ich müsste ganztags arbeiten gehen um ihn auszubezahlen usw. usw. Die übliche Ausrede eben, die einen von einer Trennung abhält.

Mir ist schon ganz schlecht, wenn ich dran denke dass er in 2-3 Stunden wieder heimkommt. Und andererseits mache ich mir große Sorgen um ihn und darum das ihm hoffentlich unterwegs nichts passiert.

Ziemlich ambivalentes Denken, oder?
Ohwei ohwei
rumpelstilzchen

03.03.2011 16:57 • #11


achtsamkeit
Hallo,
in deiner Situation verständlich, dass du durcheinander bist.
Sei froh, dass dein Mann die Arbeit hat, sonst wäre die Situation wahrscheinlich noch schlimmer?
Hast du denn jemanden in deiner Nähe, mit dem du reden kannst. Versuche viel mit dem Hund spazieren zu gehen. Hört sich wahrscheinlich dämlich an, aber das lenkt dich ab und du sammelst da auch wieder Energien.
Liebe Grüße Pelle

03.03.2011 17:33 • #12


Steffi
Zitat von rumpelstilzchen:
Das mit dem seinen-Psychiater-sprechen hab ich ja heut vormittag schon versucht. mit dem Ergebnis, dass die Sprechstundenhilfe meinte, mein mann sei ja vorgestern erst da gewesen, ausserdem könnte ich nicht ohne Einverständnis meines Mannes mit dem Arzt sprechen.

Das darf doch wohl nicht wahr sein ! Was ist das denn für ein Arzt ? Ich will jetzt aber auch nicht weiter darauf eingehen, weil ich merke, dass Deine Probleme viel tiefer liegen und offenbar noch ganz anderer Natur sind.

Wenn ich Deine Zeilen richtig verstehe, dann bildet Ihr mehr oder weniger nur noch eine Wohngemeinschaft. Wenn das so ist, dann wäre der derzeitige Rückfall Deines Mannes möglicherweise dazu geeignet, Dir jetzt unliebsame Wahrheiten vor Augen zu führen.

03.03.2011 20:14 • #13


R
guten Morgen!

Gestern haben wir beide noch mit seiner Psychotherapeutin telefoniert. Das hat als erstes schon mal geholfen.
Er solle versuchen runterzufahren, versuchen das umzusetzen, was er bei ihr gelernt hat. Wir haben auch ihre Handynr., wenn es denn schlimmer werden sollte.
die Psychotherapeutin sagte uns auch noch, das bereits sein Vater bei IHR war, da dieser sich Sorgen mache (warum sagt er ihm das nicht selber?). Aber da liegt auch das Hauptproblem: Die schlechte Beziehung die er zu seinem Vater hat. Ich glaube, das bohrt unwahrscheinlich in ihm.Auch die Therapeutin ist dieser Meinung.

Am Dienstag haben wir ein Gespräch bei ihr, und ich hoffe das er es bis dahin schafft. Leider konnten wir seinen Psychater gestern nicht erreichen, haben aber auf Anraten seines Hausarztes zyprexa von 5 auf 7,5mg erhöht.

Beim Telefonat mit der Therapeutin habe ich die Dinge die sein Verhalten mir gegenüber betreffen angesprochen.
Ich weiß nicht: Im Moment habe ich den Eindruck, das Probleme-Wälzen eher kontraprodiktiv für seine Krankheit ist. SChließlich wollen wir ja alle das er die Kurve kriegt. Allerdings waren wir uns im gestrigen Telefonat auch im Klaren darüber, dass zu einem späteren Zeitpunkt genau diese Punkte auch intensiv bearbeitet werden müssen. Egal mit welchen Ergebniss. Und das glaube ich, macht ihm jetzt noch zusätzlich zu schaffen. Furchtbar viel geschlafen haben wir beide nicht, heute morgen sind wir umeinander herum geschlichen und jeder hat versucht, möglichst keine Fehler zu machen.
Nun ist er zur Arbeit.

Eigentlich hatte ich jetzt schon seit Wochen geplant, heute abend auszugehen. Aber erstens habe ich Bedenken ihn mit den Kindern alleine zu lassen und zweitens ist mir die Lust vergangen .
Ist das jetzt falsch oder richtig wenn ich zuhause bleibe? Ich weiß es selber nicht.

Viele Grüße
rumpelstilzchen

04.03.2011 10:00 • #14


A


Hallo rumpelstilzchen,

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S
Hallo Rumpelstilzchen,
was könnte denn Deiner Meinung nach passieren, wenn Dein Mann alleine bei den Kindern bleibt?
Wie ist überhaupt sein Umgang mit den Kindern?

Ansonsten schließe ich mich meinen Vorschreibern an.
Du solltest unbedingt etwas für Dich machen.
Dich ablenken, Dir etwas Gutes gönnen, für Dich sorgen.
Vielleicht doch abends ausgehen?

Viele Grüße,
Sanni

04.03.2011 13:54 • #15

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