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Mein Partnerin ist depressiv und distanziert immer mehr

D
@Dys Zu deinen einzelnen Punkten:

Verbitterung: Ja ich bin verbittert. Das liegt einmal an dem Entschluss an sich und auch an der Tatsache dessen, dass man Gespräche geblockt hat und nicht kommuniziert wurde. Man wollte das nicht. Somit gab es keinen Ansatz, tiefgründig zu besprechen, wo die konkreten Probleme liegen.
Dies wurde mal vor 3 Jahren wohl gemacht, danach gab es aus ihrer Sicht up and downs und es kam nix mehr. Nun mehr beschleicht mich das Gefühl, auch der Auslöser allen zu sein. Damit gut fühlen, tue ich mich nicht.

Depression meiner Frau: Ich war ei einem Therapeuten und habe die Situation geschildert, welcher aus der Entfernung meinte - sie wirkt stabil und gefestigt. Aber die Situation zieht einen mit runter (oder man versucht es zu vermeiden). Daran habe ich ebenfalls gearbeitet und werde es weiterhin tun, auch wenn es nun nur noch für mich ist, da das Kind in Brunnen gefallen ist.

Herabwürdigung: es soll so nicht klingen, aber den Entschluss sich zu trennen traf meine Frau und nicht.
Auch im Zeichen des Kindes und aus meiner Liebe heraus will ich das nicht. Daher jemand anders hat die Entscheidung getroffen. Wenn es für sie der Ausweg ist, kann ich dagegen nix mehr tun. So weh es tut.

Chance/Rückeroberung: Das sind automatische Gedanken. genauso wie: was ist alles falsch gelaufen, warum sagt mir niemand, was alles falsch war. Kann man nicht nach 10 Jahren gemeinsamen Leben darüber sprechen. Ist man so ein schlechter Mensch gewesen oder kann man mit mir nicht reden.
Mit ihrer Entscheidung hat sie beschlossen: will Zeit für sich, Abstand bewahren.
Das respektiere ich und werde somit eine Kontaktsperre einhalten (sofern es nicht um unser Kind geht).
Was die Zeit bringt, das vermag keiner zu sagen. Ich habe immer meine Frau als gleichwertig beachtet. Sie hat sich immer zurückgenommen für Andere, was keiner verlangt hat. Freiräume? Hat sie bekommen, wurden aber nicht genutzt. Freunde? Hat sie vernachlässigt weil man sich nur zurückgenommen hat. Auch da weiß man nicht, warum hast du es getan? Keiner hat sie an die kurze Leine gesetzt, einfach niemand. Sie wollte immer nur bei ihrem Kind bleiben und es nie abgeben, obwohl viele gesagt haben nimmt euch mal Zeit für Euch, ihr habt die Zeit nicht mehr.
Es kommen auch wieder bessere Zeiten war das Kredo der Schwiegerelten.

Verlangen: s.o.
Ich gebe Zeit, ich gebe Raum und das alles zu ihrem gesundheitlichen Wohl, weil Sie die Liebe meines Lebens ist und auch zum Wohle unseres Kindes.

Kein Rosenkrieg o.ä. wird es geben. Das haben wir uns immer geschworen und vereinbart.
Man fühlt sich halt gerade verletzt und gebrochen aufgrund der Empathielosigkeit im Gespräch vorhin.

16.03.2023 14:27 • x 3 #16


Dys
Hallo @DK86,

wie schon gesagt, ich kann nur beurteilen was ich lese und wie ich das gelesene verstehe. Daher möchte ich wie schon gesagt, weder einen Schuldigen ausmachen, noch jemanden in Schutz nehmen. Schließlich kenne ich Euch nicht.

Ich finde nur, Du machst Dir (zu)viele Gedanken um Schuldzuweisungen. Eine meiner Therapeutinnen wollte dieses Wort „Schuld“ nie von mir hören, besonders wenn ich sie bei mir sah. Sie bevorzugte „Verantwortung“ und was sie mir damit verdeutlichen konnte ist, dass beispielsweise eine Erkrankung wie Depression verantwortlich ist, wie ich mich verhalte und was ich fühle. Beispielsweise ist Rückzug eine gängige Verhaltensweise, die dann vor niemandem halt macht. Bestenfalls zwinge ich mich, wo ich es als absolut unerlässlich (nicht für das eigene Wohl) finde, mich nicht zurückziehen zu dürfen, eine gewisse Offenheit zu praktizieren. In Eurem Fall wäre da das gemeinsame Kind. Dennoch kostet es Kraft, die gegenüber jemand anderem dann einfach nicht mehr übrig ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei Deiner Frau so ist, aber natürlich muss es nicht so sein.

Depression ist immer auch verantwortlich dafür, was es mit Angehörigen oder Freunden macht. Dies zu erkennen ist aber alles andere als einfach. Und es ist als daran Erkrankter nochmal schwieriger, weil es beispielsweise bei mir so war, dass ich selbst eine zeitlang garnicht sicher war, bin ich es der so ist oder ist es die Erkrankung die mich so sein lässt wie ich bin. Oder, kann ich mich denn auf die Erkrankung „herausreden“ weil ich gerade so bin wie ich bin? Was denkt mein Partner dann? Denkt er es ist nur eine Ausrede? Das sind so typisch automatische Gedanken in der Depression und offen darüber reden ist eine echte Herausforderung. Weil Depression oder auch andere psychische Erkrankungen halt alles andere als greifbar sind. Weder für Angehörige noch (zumindest anfangs) für den Erkrankten selbst. Und dann ist da halt immer die Suche nach einem Schuldigen. Die aber irgendwie nix bringt und doch zumindest eine einfache Erklärung sein könnte.

Also ist das Universum oder der liebe Gott schuld, dass es Eltern gibt, die einen in diese Welt gesetzt haben, die nunmal weder schön noch schlecht, sondern so ist wie sie ist und in der man mit Menschen zu tun hat, die nicht perfekt sind und die alle irgendwelche Probleme mit sich oder der Umwelt haben und zusätzlich noch in der Lage sind, sich über den Sinn des ganzen Gedanken machen zu können und dass man mit Gefühlen konfrontiert wird, die einem schwer zu schaffen machen.
Und ist es das nicht, wer könnte es sonst sein?
Für mich persönlich sehe ich, dass mir eine gewisse Verantwortung für alles zukommt, in dem ich mich bewege. Nicht mehr und auch nicht weniger und ob ich etwas für mich oder andere „besser“ gestalten kann, wird sich zeigen. Mit dieser Verantwortung muss ich umgehen.

VG Dys

16.03.2023 15:38 • x 2 #17


A


Hallo DK86,

Mein Partnerin ist depressiv und distanziert immer mehr

x 3#3


D
Haben soeben nochmals geredet und aufgrund der Tatsache, dass der Entschluss gefasst worden ist versucht zu verstehen, welche Fehler in der Vergangenheit dazu geführt haben (das sind wir uns Beide schuldig gewesen).

Zu mir: In der Vergangenheit habe ich mich wohl so verhalten, das ich den Eindruck erweckt hätte, mein Partner wäre nicht gut genug für mich, herablassend, gefühllos. Nachdem mir das immer wieder gesagt wurde, hat sich das gebessert auf gewisse weise gut angefühlt und bin hin und wieder ins alte Muster verfallen, was seit längerem nicht mehr der Fall war. Sehe ich mich auch wieder drin und dachte, es wäre wirklich besser geworden, der Stachel saß aber wohl zu tief.

Zu Ihr: Sie hat eingestanden, selber große Fehler gemacht zu haben. Alles für sich zu verarbeiten, keine Offenheit (somit keine Kommunikation) und auch nicht mehr den Spiegel vorzuhalten, wenn etwas gestört hat. Daraus resultierend einige Verhaltensweisen: Unordnung (auch aufgrund der Wohnungssituation und auch Corona durch 24/7 immer gemeinsam und keine Zeit für sich), noch weiter verschließen, Beziehung vernachlässigen...

Wie immer: es gibt immer den und die Schuldige. Aber im Gespräch kam nochmals der Punkt mit 0 Gefühle und das man mir nicht mehr zumuten wollte, das ich darunter leide, das sie nix mehr aufwenden würde und ich versuche Nähe zu kreieren. ABER: Ist es merkwürdig, das die Partnerin dabei in Tränen ausbricht?

Das Gespräch driftete phasenweise in Schuldzuweisung, was beide immer gut abgewendet haben. Das ist nicht zielführend. Habe Ihr mitgeteilt, das ich Ihre Situation akzeptiere, die Wohnung verlasse, wir dennoch das gemeinsame Gespräch mit dem Kind suchen, sie Zeit und Abstand erhält wie sie es sich wünscht und ich immer da bin, sobald sie mich braucht, insofern sie sich meldet. Das ist aktueller Stand.

16.03.2023 16:01 • x 2 #18


BlackKnight
Wow, du bist ein starker, guter und wertvoller Mensch Respekt

16.03.2023 16:04 • x 1 #19


D
@BlackKnight Vielen Dank - aber mir ist so etwas wichtig, das sie immer weiß Du weißt wo du mich findest, erreichst etc. 10 Jahre will ich nicht so einfach wegwerfen (und sie wohl auch nicht, aber wenn es hilft aktuell - OK).
Es ist eine sehr merkwürdige Situation und aus erstem Frust, ist nun Resignation geworden. Ob es zu spät ist?
Vielleicht, aber vielleicht auch nicht.

16.03.2023 16:08 • x 2 #20


BlackKnight
Guter Mann, genau so️

16.03.2023 16:10 • x 1 #21


D
Hallo zusammen,

ich wollte einmal ein Update geben zur aktuellen Situation und wie schwer es wirklich einem fällt.
Nun sind wir mittlerweile 2,5 Wochen getrennt am Leben.
Unser Kind arrangiert sich mit der Situation und ich bekomme ihn so häufig zu sehen, wie es geht bzw. er auch möchte.

Wenn man sich sieht, unterhält man sich mit Respekt und auch sehr höflich (freundschaftlich).
Allerdings gab es zwei Situationen, die einen wieder Zweifeln lassen:

Vorletzten Samstagabend hatte ich einen Termin und meine Frau ist mit einer Freundin Tapas essen gewesen in der Stadt. Nach dem Auftritt unser Kind bei meinen Vater wieder eingesammelt. schönen Abend bei ihm zu Hause verbracht, ins Bett gebracht und dann gewartet bis meine Fru nach Hause kommt, damit ich gehen konnte.

Naja, im Normalfall klingelt meine Frau nicht an der Tür, weil sie weiß, das Kind schläft.
Standen zwei mehr als betrunkene Frauenim Türrahmen. erst gedacht OK, mal wirklich einen über den Durst getrunken. Waren nicht nur Tapas essen, sondern auch in einer gleichgeschlechtlich/Lesben-Bar).
Wurde gebeten die Freundin (wohnt ums Eck) nach Hause zu bringen - Sie konnte nur lachen und fast nicht mehr gehen. Hat mich dabei fast umgeworfen (Das heißt schon was).
Im Grunde am nächsten morgen vom Mann erfahren, das die Freundin auch in der Wohnung mehr oder minder gepoltert hat, nicht mehr laufen konnte und Telefon weg war.
Meine Frau ging dann ins Bett und sie war ständig Online (im Nachgang stellt sich heraus, dass sich die Dinger immer mal wieder selbstständig auf ONLINE setzen, wenn die Apps nicht geschlossen werden).
Ich mir natürlich Gedanken gemacht, was passiert ist (so habe ich die Mädels noch nie einen gesehen). Morgens rüber, es stank nur nach Alk. und im Bad dann die komplette Badewanne die Tapas wieder gefunden.
Wäre alles kein Thema, aber Sie war schließlich mit dem Jung allein. Ich sie wach gemacht und gesagt sorry, aber das geht nicht, du bist mit dem Jung allein, was soll der davon halten, wenn der das sieht. Normalerweise wäre ich ja dann da gewesen und hätte es in der Nacht weg gemacht, aber so bist du in der Aufsichtspflicht. Und darüberhinaus, wart ihr alleine unterwegs oder wurde euch was ins Getränk gemixt? XY und ich machen uns Sorgen.
Nein, waren nur alleine und warum ich das Gespräch nun führen müsste. Soll nicht denken, das sie da einen Typen suchen würde und wenn, wir wären getrennt und somit sollte mich das nicht zu interessieren hätte.
Nur nett mitgegeben, dass sie sich den Spruch am Ende hätte sparen können und somit mir nur verdeutlicht, wie sie zu dem Thema Trennung auf Zeit steht.

Darauf den Montag nochmal das Gespräch gesucht (wurde hitzig aber nicht laut): Sie meinte, ich sollte doch wissen, das sie sich selber dafür schämt und nicht mehr vorkommen würde.
Nur mitgegeben (auch wenn ich es nie machen würde), das solche Sachen im Sorgerechtsstreit nicht für sie sprechen und ich mir über das verhalten Gedanken mache.
Danach zu dem Spruch bzgl. Seitensprung angesprochen. Ob sie sich nicht dafür mal entschuldigen würde.
Man hätte ja sorry gesagt und es wäre abgehackt gewesen. Der Spruch wäre aus Trotz gewesen.
Dann mitgegeben, das man in der Beziehungspause mal Regeln aufstellen sollte. Warum regeln?
Wie lange geht der Quatsch, Treue (sind wir uns einig) und Kontakt minimalisieren.
Bzgl. Kontakt hatte sie mich angemahnt, das ich ständig schreiben würde, wenn sie online wäre. Ich sag mal 50/50.
Habe nur gesagt: OK, dann hörst du wenn was zu unserem Kind und du machst den ersten Schritt, bislang erkenne ich nicht, das Du irgendwas für die Beziehung machen möchtest.
Sie will Zeit haben um zu schauen, ob es eine Grundlage überhaupt gibt für eine weitere Beziehung. Zeit um ggf. zu vermissen.
Ohne Hilfe in meinen Augen nicht möglich. Habe ihr auch erzählt, das ich auch bei einem Therapeuten war und mal meine Sicht geschildert habe (Heruntermachen etc.) und Situationen geschildert, wo so etwas vorgekommen ist. Der Therapeut geschmunzelt hat und mein Humor leider bei 5/6 Personen anders ankommt, als bei meiner Frau (und das leider unbewusst).

Ihre Freunde würden ja sehen, das es ihr besser gehen würde. Dies konnte mir ihre beste Freundin nun auch bestätigen (der Kontakt kommt proaktiv von der besten Freundin) und kann ich bestätigen, wo wir gestern auf einem gemeinsamen Geburtstag waren (nicht zusammen hingegangen oder weggegangen, nett unterhalten).

Die Wochen natürlich viel reflektiert und werde mir Hilfe suchen, um meine Vermutungen zu meinem Verhalten zu bestätigen bzw. auch aufzuarbeiten.
Ob die Zeit wirklich uns näher bringt, weiß ich nicht. Die Zeichen sind aber nicht gut.
Die Wohnungssuche wurde intensiviert, mit dem Jugendamt telefoniert und und und...
Vermutlich distanziert sie sich immer mehr - in meinen Augen.

Laut ihrer Freundin wurde aber nix endgültiges bei einem gestrigen Treffen ausgesprochen. Ich hörte auch das erste Mal, das sie auch bei sich Fehler sieht, aber nun sich aufgrund der Therapie (die ihr gut tut), sich erstmal nur auf sich konzentriert.
Damit muss ich hart leben...

02.04.2023 13:50 • x 1 #22


M
Zitat:
Betone hier: Ich bin kein Unschuldslamm - auch ich habe meine Fehler gemacht: Herunterziehen, Demütigung vor Freunden/Familie.

Wer seine Frau liebt unterstützt sie, anstatt sie runter zu ziehen und vor Freunden und Familie zu demütigen.
Das ist keine Beziehung auf Augenhöhe.
Zitat:
Habe dies aber abgelegt.

Seit wann? Seit gestern? Und über welchen Zeitraum gingen deine Demütigungen zuvor?

Und wer ist denn man?
Du redest doch von dir und/oder Deiner (Noch-)Frau.
dann schreib das doch auch so.

Liebst du deine Frau überhaupt?
Liegt dir überhaupt etwas an ihr als Person?
Oder brauchst du nur jemanden, der den Haushalt macht, sich um die Kinder kümmert und mit dir in de Kiste steigt?
Zitat:
habe alles versucht, das diese Ehe weiterläuft.

Was denn? Erzähl doch mal.

02.04.2023 15:28 • #23


BlackKnight
Zitat von mustio:
Wer seine Frau liebt unterstützt sie, anstatt sie runter zu ziehen und vor Freunden und Familie zu demütigen. Das ist keine Beziehung auf ...


Puh, also erstmal finde ich es toll wie offen der FK hier berichtet.

Für mich ist dein Post schon deshalb so schwierig, weil er sehr provokant und aggressiv bei mir ankommt. Du be- und verurteilt ohne den FK mit seiner Situation und seiner Partnerin wirklich zu kennen.
Kann mir nicht vorstellen, dass das im Sinne des Forum ist. Das finde ich mal nicht gut so.‍️

Vielleicht hast du ja das von dir Geschriebene selbst erlebt, das würde mir dann auch leid tun.... es berechtigt dich aber nicht zu pauschalisieren und mit solch einem Post so über einen Menschen wegzumähen‍️

02.04.2023 18:31 • #24


A


Hallo DK86,

x 4#10


D
Zitat von mustio:
Wer seine Frau liebt unterstützt sie, anstatt sie runter zu ziehen und vor Freunden und Familie zu Das ist keine Beziehung auf Seit wann? Seit gest...

Da gebe ich absolut Recht - das folgende soll keine Rechtfertigung sein:
Seit der Geburt meines Sohnes vor sieben Jahren, bildete meine Frau eine Kuppel über sich und meinen Sohn. Daneben lebte ich einfach nur daneben und fühlte mich vernachlässigt nach ein paar Jahren. Es gab keine Zweisamkeit bzw. Paarzeit mehr seit der Geburt. Zusätzlich wurde es von den Schwiegereltern abgetan mit es kommen auch wieder bessere Zeiten. Dies wurde geschluckt und es ist innerlich ein Frust aufgebaut worden und ein Schutzwall. Bei kleinsten Gelegenheiten wurde dann ein dummer Spruch gebracht, der /6 lustig fanden, leider nicht die geliebte Person (ohne Ziel sie vorsätzlich zu verletzen): Dies ist keine Entschuldigung für die Tat - da gebe ich vollkommen Recht. Seit wann? 4-5 Jahren.
Mein Fehler war: nicht über meine Gefühlswelt gesprochen zu haben.

Ich liebe meine Frau (ist mit man gemeint) seid der ersten Begegnung bis heute, wo wir auch momentan getrennt leben. Mir liegt sehr viel an Ihr (auch in Momenten, wo es Ihr besonders nicht gut geht) und stehe Ihr immer zur Seite. Nur ist dies schwierig, wenn meine Frau Ihr Leid nicht teilt bzw. der Meinung ist, das man mit Ihrer Situationen keinen anderen Menschen leiden sehen möchte. Allerdings habe ich sie geehelicht mit den Worten in guten wie in schlechten Zeiten. Darf man keine schlechten Momente haben als Partner?

Was habe ich alles unternommen diese Ehe weiterleben zu lassen?
An mir gearbeitet hinsichtlich des Verletzungsaspekts (keinen Rückfall über 1,5 Jahre), die Nähe zu ihr gesucht, aufmerksam gewesen, Komplimente gemacht, motiviert etc. pp. (hier könnte man noch vieles weiteres schreiben).

02.04.2023 19:24 • x 2 #25

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