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Morgenseiten - Der Weg des Künstlers / Austausch zum Buch

F
Liebe @Mayke1 das kannst du machen, wie du es möchtest. Sind ja deine Seiten.
Morgens habe ich eben mehr Erkenntnisse, die nicht vom Tagesgeschehen beeinflusst werden. Abends habe ich mir dann eher den Frust des Tages von der Seele geschrieben oder so.
Viel Freude dabei!
PS: ich nehme mal an, F. geht es gut!?

05.02.2020 21:21 • #61


F
Heuter habe ich gut geschafft, das hat mich erfreut. Die Sonne schien immerzu. Die Morgenseiten haben mich in meiner Planung gut voran gebracht.Nun heißt es weiter umsetzen.
Meiner Tante geht es seit dem Wochenende wohl nicht gut. Sie entwickelt sich zum Extremtyrannen. Mein Sohn hat heute Geburtstag. Das hat sie vergessen, aber das ist eben so. . . aber sie hätte beinahe das Haus abgebrannt, weil sie unbedingt heute Nacht um 3 Uhr Feuer machen musste.
Ich hoffe mein Sohn weiß, was er tut. Er will es aushalten.
Alt werden ist wirklich nicht für Feiglinge.

05.02.2020 21:29 • #62


A


Hallo fiorina,

Morgenseiten - Der Weg des Künstlers / Austausch zum Buch

x 3#3


A
Heute schlägt die Depression und darin enthalten die Unentschlossenheit, Ängstlichkeit, Wut und das Aushaltenmüssen der Ungewissheit zu. Die Morgenseiten mussten einiges auf sich nehmen, denn der Abrieb des Bleistiftes wiegt schwer.

06.02.2020 11:11 • x 2 #63


F
Auch ich, liebe @Mayke1 habe heute meinen Bleistift mächtig quälen müssen. Es hakt bei mir gerade immer noch am Abgrenzen und ganz doll an der Konzentration. Es ist eben nicht so einfach zu verändern.

Ich wünsche dir liebe Maya, dass du ganz bald ganz weich voran kommst!

06.02.2020 16:44 • #64


A
Liebe @fiorina , Abgrenzung und vor allem ohne Angst vor dem Verlust des Gemochtwerdens, das ist besonders für mich in Bezug auf meine Familie so wichtig. Ich bin zu viel Mama und zu viel kleine Schwester. So empfinde ich es zumindest.

06.02.2020 20:17 • x 1 #65


111Sternchen222
Liebe @Mayke1 ,dass ist aber doch eine Erkenntnis mit der man Arbeihgn kann. Weniger Mama und kl.Schwester sein und mehr Mayke.
Mal dir mal eine Skala auf von eins bis 100 % und mach dir sichtbar wieviel du davon Mayke bist und wieviel jemand anderes. Das Bildlich vor sich zu sehen ist gar nicht schlecht, da erschreckt man sich unter Umständen ganz schön . Danach malt man sich noch eine Skala wie man es sich wünschen würde und anschließend schreibt man drunter was man tun kann um die unerwünschten Parteien kleiner zu bekommen und die Mayke deutlicher hervorzuheben.
Probierst doch mal aus !
Lg Sternchen

06.02.2020 20:31 • x 2 #66


F
Hallo ihr Lieben hier, ich bin heute so ko, dass ich nicht mal antworten kann. Hoffentlich kann ich heute Nacht besser schlafen, das es morgen besser wird. Bis dann!

06.02.2020 20:42 • x 2 #67


A
Über die Morgenseiten am Abend zu schreiben, na klar, warum auch nicht.
Ich bin durch meine Niederschrift meinem altbekannten Verhaltensmuster auf die Schliche gekommen. Kaum meldet sich jemand aus der Familie krank, verfalle ich zuerst in Panikstarre und möchte am liebsten weit weg flüchten. Dann aber komme ich mir schäbig vor, weils ja um die Familie geht und ich doch eigentlich helfen müsste. Dabei vergesse ich, dass sich erstens die Kranken meist selber helfen können, zweitens ein Telefon und einen Mund haben, drittens, dass es sich so schnell nicht stirbt und viertens, dass ich wieder mal meine Angst vor dem Alleinesein besonders in Krankheit auf das Familienmitglied übertragen habe.
Mit der neuen Erkenntnis gehts mir ziemlich gut. Gefühle und Verhalten zu beschreiben wäre vor Wochen noch nicht möglich gewesen.

09.02.2020 19:05 • x 1 #68


F
Hey @mayke1. das freut mich wirklich sehr!
Bei mir stockt es total mit dem Aufschreiben, aber ich bin trotzdem gut weiter gekommen! Es ergab sich am Anfang sooo viel, davon zehre ich immer noch, auch wenn das gar nicht mein Ziel war.

09.02.2020 19:12 • x 2 #69


F
Heute kommt mein Enkelmädchen für -2 mal schlafen- ganz unverhofft zu mir. Da muss ich Prioritäten setzen, das mache ich doch sehr, sehr gern. Wir haben uns schon Monate nicht mehr gesehen.

10.02.2020 13:11 • x 2 #70


A
Dann wünsche ich euch ganz viel Freude miteinander. Wie alt ist deine Enkelin, liebe fiorina?
Ich bewundere und beneide auch glückliche Großeltern-Enkel-Beziehungen. Durch meine Angstkrankheit habe ich mir den engen Kontakt zu meinen drei Enkeln verbaut. Früher dachte ich ein wenig seltsam zu sein, denn allen frohen Erzählungen von Großeltern stand ich mit traurigem Staunen gegenüber. Ich liebe meine Enkel, doch leider fühle ich noch nicht mal familiäre Bindung zu ihnen. Dass sie bei uns übernachteten, ist ganz selten vorgekommen.
Ich bin gespannt, was du erzählst!
LG von Mayke

10.02.2020 13:51 • x 1 #71


Rustin
Das sind ja tolle Neuigkeiten liebe fiorina, ich wünsche Euch eine super Zeit zusammen

10.02.2020 14:00 • x 1 #72


F
Ich danke euch beiden @Mayke1 und @Rustin es windet hier wieder ziemlich, aber trotzdem jeden Moment kann es klingeln. Sie hat keine Ruhe gegeben. Sie ist gerade 8 geworden, basteln, lesen, Mathe spielen und viel, viel lachen und singen und schekern und kuscheln

10.02.2020 14:30 • x 1 #73


A
Meine Morgenseiten fallen derzeit in Kurzform aus. Bei unserem vorübergehenden Unterschlupf bei meinem Sohn habe ich doch nicht so recht die nötige Ruhe zum Aufschreiben. Zusätzlich geht es ziemlich bewegt zu: Hautarzt gestern, Augenarzt heute, zwischendrin gestern Abend noch Sitzung bei der Psychiaterin und der Besichtigung unserer Baustelle am Haus. Dort geht es zum Glück zügig voran.

14.02.2020 12:19 • x 1 #74


A


Hallo fiorina,

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F
Liebe @Mayke1 es freut mich wirklich sehr, dass euer Häuschen bald wieder heile ist.
Meine Morgenseiten fallen zur Zeit auch sehr kurz aus. Ich finde nicht zu mir zurück. Habe meine Bedürfnisse und Pläne ziemlich auf Eis gelegt. Die Zeit mit meinen Kindern war sehr sehr aufwühlend. Das muss ich erst wieder verdauen und mich abgrenzen. Sie sind erwachsen und haben sich ihr Leben frei gewählt. Zuzugucken wie sie schwere Wege gehen, obwohl es oft ganz einfache gibt und nach den ersten Ich geb dir Bescheid, wenn ich deine Hilfe brauche. nichts mehr tun zu können, fällt mir schwer. Da wünsche ich mir oft einen klugen Gesprächspartner an meiner Seite. Aber es wird schon wieder, mit der Zeit wird meine Konzentrationsstörung wieder Schreibdurchfall weichen.

14.02.2020 13:02 • x 2 #75

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