Nach Therapie wieder gesund werden - Erfahrungen?

L
Hallo Kellerassel,

schön, dass du die Wäsche geschafft, schön gelesen und sogar schon ein bisschen Spaß hattest. Und ich bin froh, dass du jetzt den Therapeuten noch mal eine Chance geben willst. Ich glaube, dass du ja jetzt schon einen Schritt weiter bist, weil du dir jetzt auch selbst Gedanken machst. So wird der Therapeut effektiver. Erzähl uns doch morgen, ob es mit dem Termin bei der Neurologin geklappt hat!
Ansonsten hab noch ein bisschen Geduld und warte einfach ab und genieße weiter dein Leben so gut es geht! :-)


Und auch hallo Mitleser/potentielle Mitmacher,



hiermit meine heutigen Erfolge. Aber mein Leben ist zur Zeit ganz anders, als zu der Zeit, in der ich diesen Thread eröffnet habe - und es wird - vielleicht - auch wieder so werden. Aber morgen werde ich verreisen und musste noch so viel organisieren. So musste ich auch heute wieder mein Nest verlassen. Auch die folgende Woche in der Stadt meiner Tochter wird eine Ausnahme sein. Hinterher kommt die Bewährungsprobe, wenn alles wieder normal ist.


1. um 23:00-23:30 ins Bett gehen und den Wecker um 7:30 klingeln lassen:
Es war 23:30. Und dann habe ich nur bis 5:15 geschlafen. Eigentlich zu wenig Schlaf. Es kommt alles durcheinander, wenn ich so aufgekrazt bin. Aber ich habs eingehalten! :-)

2. jeden Tag einmal das Haus verlassen:
Ja. 7800 Schritte sogar! :-)

3. a) achtsam meinen Tagesablauf beobachten und b) nicht so viel am Computer spielen:

a) Nein, hat heute wieder nicht so gut funktioniert. Eigentlich war ich ziemlich durcheinander. Konnte mich einfach nicht entscheiden, wie ich den Tag organisiere.

b) Geht nicht ohne. Aber nur wenig. Hatte ja viel zu tun heute.
Als ich mich gar nicht entscheiden konnte, wie ich alles organisiere, musste ich zur Beruhigung erst mal am Computer spielen. :-( Ich will lernen, dann nur eine bestimmte Zeit, vielleicht 10 min zu spielen.

4. weniger naschen, max. 100 g am Tag. Inzwischen habe ich das geändert: max. 55 g Zucker - das sind 100 g Vollmilchschokolade - oder 100 g Masse an Süßigkeiten - ist noch ziemlich viel, aber für meine Verhältnisse schon ein Fortschritt:
Ich hatte 144 g mit 54 g Zucker. Also eigentlich das Ziel erreicht.

5. Alle Dreiviertel Stunde aufstehen und bewegen (mit Wecker)
Das vernachlässige ich noch, besonders abends. Tja, wenn ich auch so oft nicht schaffe, was ich mir vornehme. So wird man doch viel bewusster von dem, was man macht - der erste Schritt zur Verbesserung!

6. 10 min morgens und 10 min abends meditieren oder Entspannungsübung:
Habe ich morgens gemacht, weil ich einfach musste, weil ich so durcheinander war. Schätze mal abends wird es nichts mehr. Na, mal sehen.

7. Positives vom Tag
. Endlich einen Termin für Magen und Darmspiegelung bekommen, letzteres im Juli! Aber jetzt muss ich nicht mehr dauernd versuchen, da anzurufen. Abgehakt!! :-)
. eine gute Therapiestunde gehabt
. beim Kofferpacken Musik gehört und dabei getanzt - ein gewaltiger Fortschritt! Ich konnte 2 Jahre keine Musik hören. Immer musste es ganz still sein. Ich glaube, ich bin ganz schön auf dem Weg der Besserung.

Und jetzt schnell ins Bett!
Gute Nacht und bis morgen auf ein Neues!

02.03.2016 23:55 • #16


K
Hi Liese,

das klingt wirklich nach tollen Fortschritten, die du da machst! Vor allem das mit dem Musikhören! Und dazu tanzen klingt für mich, als hättest du in dieser Zeit richtig richtig gute Laune gehabt. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Reise und viel Spaß!
Danke für deine lieben Worte. Es geht mir heute auch wesentlich besser.

Ich habe meine Liste etwas umgestaltet:

- täglich 15 Minuten Meditation
Ein paar Momente lang konnte ich die Gedanken abschalten.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune, Positives und meine Erfolge bewusst machen
Anfänglich war meine Laune noch weiter unten. Durch meine Übungen wurde es besser. Und ich habe die positiven Geschehnisse des Tages notiert und sie mir damit bewusster gemacht.
Hatte heute ein paar Sachen erledigt, was mich ganz gut abgelenkt hat und es hat auch ingesamt ganz gut geklappt. Unter anderem habe ich etwas geklärt, indem ich bei einer Hotline angerufen habe. Ich stelle fest, dass ich das mittlerweile sehr gut kann und mir das so gut wie nichts mehr ausmacht. Habe sogar darum gebeten, dass nochmal etwas abgeglichen wird, um sicher zu sein. Auch das war mir in dem Moment wichtiger, als die Angstgedanken. Und ich schaffe es mittlerweile auch jemanden, der fragt, wie es mir geht, die gleiche Frage zu stellen, anstatt nur auf Fragen zu antworten.
Den Termin bei der Neurologin habe ich bekommen. Dauert noch eine Weile bis dahin.
Ansonsten habe ich mich heute auch mal gelobt und mir gesagt, dass das alles Erfolge für mich sind.

- Positives an Menschen finden
Die Dame von der Hotline war sehr nett und hilfreich. Und auch die anderen Leute, mit denen ich zu tun hatte. Schön fand ich auch, dass jemand einen lustigen Spruch machte, um einen anderen aufzumuntern, auch wenn sich beide gar nicht kannten. Toll ist auch, dass ich Tipps bekomme, die mir bei Sachen weiterhelfen, über die ich mir noch gar keine Gedanken gemacht hatte. Z.B. in welchem Laden es spezielle Sachen gibt und wo der zu finden ist.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Habe mich heute eher meiner TV-Serie gewidmet. Zumindest habe ich dann einen lustigen Film geschaut, der mich ganz gut zum Lachen gebracht hat.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
War heute alles wesentlich gesünder. Sogar mit Obst und rohem Gemüse.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Habe heute etwas im Internet und Foren gestöbert und mir ein paar Sachen rauskopiert, die ich bei Gelegenheit in Ruhe durchlesen werde. irgendwie scheint im englischsprachigen Raum online gemeinsam mehr geübt zu werden, als im deutschsprachigen.

03.03.2016 21:42 • #17


A


Hallo Liese,

Nach Therapie wieder gesund werden - Erfahrungen?

x 3#3


K
- täglich 15 Minuten Meditation
Hate heute schon besser geklappt.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune, Positives und meine Erfolge bewusst machen
Habe heute einige gemacht und hatte zwischendurch auch richtig gute Laune. Beim Spülen und Musikhören war mir, wie dir Liese gestern, zum Tanzen zumute. Der Tag lief soweit ganz gut. Wenn ich gemerkt habe, dass ich wieder anfange, missmutig zu werden, habe ich mich mit einer Übung wieder aufgebaut. Das hat bis zum Abend gut geklappt. Und ich mache mir bewusst, wie sehr mir diese Übungen gerade helfen.

- Positives an Menschen finden
Über das Internet kann man sich so toll informieren und beispielsweise Tipps und Erfolgsgeschichten anderer lesen, die mich wiederum inspirieren und motiveren.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Habe mich mit den Übungen beschäftigt, nochmal geschlafen und wieder mit Häkeln angefangen. Gegen Abend wurde der Wunsch recht groß, in irgendeine virtuelle Welt zu flüchten. Ich bleibe aber beim Fernsehen. Das langweilt mich zwar ziemlich, aber hat auf diese Weise dann kein so großes Suchtpotentiel, wie ein Computerspiel für mich.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Rosinen statt Schokolade. Ok, ich habe ohnehin keine Schokolade mehr da und erst morgen wird sich zum Einkaufen aufgerafft. Es gab wieder mehr Gemüse und eine rohe Karotte.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Habe heute weitergelesen, was ich gestern angefangen hatte und motiviert dadurch meine Übungen intensiviert. Ich weiß, dass ich aufpassen muss, nicht gleich zu viel zu machen. Bzw. ich will akzeptieren, falls es zwischendurch wieder weniger wird.

04.03.2016 21:38 • #18


L
Hallo Kellerassel,

Schön, dass du wieder geschrieben hast.

Ich bin schrecklich müde. Ich bin ziemlich aus der Bahn, auch weil mein Hotelzimmer nicht in Ordnung gebracht ist. Ich kann nicht zur Ruhe kommen.
Bitte mach trotzdem weiter. Ich habe alles gelesen und werde es morgen noch mal lesen. Ich versuche morgen wieder ausführlich zu schreiben.

Liebe Grüße

04.03.2016 23:09 • #19


K
Hallo Liese,

ich hoffe, dass du noch Erholung findest und bald wieder mitschreiben magst. Und danke fürs Lesen.

- täglich 15 Minuten Meditation
Die Gedanken sind heute wieder stärker umhergekreist. Das kommt bei mir daher, wenn ich tags zuvor mehr fernsehe. Dann kommen diese ganzen Bilder gerne mal bei der Meditation.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune, Positives und meine Erfolge bewusst machen
Habe heute wieder mehrere Übungen gemacht. Bin erfolgreich Einkaufen gegangen und habe mir dabei Zeit gelassen. Und ansonsten habe ich Lustiges im TV geschaut oder geschlafen. War heute auch recht müde und von der Stimmung her gings eher in Richtung Ärger. Aber ich habe probiert, die Gedanken zu stoppen und aus diesem Gedankenkreisel auszusteigen, bevor es zu intensiv wurde. Und ich denke, ich habe es ganz gut hinbekommen.

- Positives an Menschen finden
Auch wenn ich heute beim Einkaufen eher wieder Negatives über Leute gedacht habe, merke ich jetzt im Nachhinein, dass auch nette Begegnungen dabei waren. Und ich bin sehr dankbar für die lieben Freunde in meinem Leben.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Es hat nur für lustiges Fernsehen gereicht. Ans Spielen denke ich ab und an, halte mich aber weiterhin davon fern. Bis auf eine kurze Runde Solitair manchmal. ;-)

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Chips und Eis mussten heute beim Einkaufen mit dazu. Schokolade habe ich ansonsten gemieden. Insgesamt bleibe ich weiterhin bei mehr Gemüse.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Da war mir heute nicht danach. Bin schon happy, dass ich hier so konsequent schreibe.

05.03.2016 21:40 • #20


K
Mein Wort zum Sonntag

- täglich 15 Minuten Meditation
Das werde ich noch vor dem Schlafengehen nachholen.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune, Positives und meine Erfolge bewusst machen
Ich baue mich weiterhin morgens mit einer Übung auf. Und wende die Technik im Verlauf des Tages weiter an, besonders wenn ich merke, dass meine Laune wieder absackt. Dadurch gewinne ich wieder etwas an Stabilität zurück. Das sehe ich als guten Erfolg an.
Mir ist einige Male aufgefallen, dass ich noch recht negativ reagiere und Situationen bewerte. Und ich habe mir bewusst gemacht, dass ich darüber eigentlich auch positiver denken könnte. Ich hoffe, dass ist schonmal ein erster Schritt raus aus dem Automatismus.

- Positives an Menschen finden
Ich denke gerade an den liebsten Menschen in meinem Leben und lasse das auf mich wirken. :)

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Ein klein wenig habe ich gehäkelt. Mich noch um ein paar Sachen gekümmert, worüber ich ganz froh bin. Dem TV habe ich auch wieder zugesagt. Ich hoffe, dass so langsam die Motivation, etwas Kreatives zu machen, stärker wird, je länger ich meine Übungen mache.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Es gab etwas Obst und Nüsse. Ich stelle fest, dass ich Schokolade vermisse und dagegen auch das Eis nicht angekommen ist.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Es wirken noch ein paar Sachen nach, die ich letztens gelesen habe und die ich in meine Übungen mit einbauen möchte.

06.03.2016 23:21 • #21


L
Hallo Kellerassel,

Ich muss mich unbedingt mal melden, damit du mir weiterhin vertrauen kannst. Ich stoße jetzt immer wieder an Grenzen über das, was ich so öffentlich erzählen will. Ich wäre jetzt damit einverstanden, dass wir in den Tagebuchbereich umziehen. Oder - wenn doch niemand mehr mitmachen will beim Einüben von heilenden Gewohnheiten, könnten wir vielleicht auch ganz privat weitermachen und nur ab und zu Berichte abgeben.

Also - Forum-Machers, könnten wir bitte in den Tagebuchbereich umziehen? Das, was wir bis jetzt geschrieben haben, kann ja hier stehen bleiben, so dass uns eventuelle Mitmacher finden können.


1. um 23:00-23:30 ins Bett gehen und den Wecker um 7:30 klingeln lassen:
Ja, nach einem glücklichen Sonntag mit der ganzen Tochterfamilie bin ich totmüde früh ins Bett gefallen. Hab schön ausgeschlafen. Aber unser Problem ist ja, eine gute Tagesstruktur zu behalten, wenn man wenig Pflichten und Freuden von außen hat.

2. jeden Tag einmal das Haus verlassen:
Gar kein Problem! :-) 

3. a) achtsam meinen Tagesablauf beobachten 
a) Ich präge mir für später achtsam jedes Detail meiner Lieben ein. Aber wo ich mir noch mehr Mühe geben müsste, ist, öfter ruhig durchzuatmen, wenn Dinge außerhalb meiner bekannten Welt geschehen und mich nervös machen ...

und b) nicht so viel am Computer spielen:
Zur Zeit kein Problem

4. weniger naschen, max. 55 g Zucker - das sind 100 g Vollmilchschokolade - oder max. 100 g Masse an Süßigkeiten - ist noch ziemlich viel, aber für meine Verhältnisse schon ein Fortschritt:
:-( Bei meiner Tochter liegt immer viel Süßes rum. Ich habe noch ein bisschen Ausnahmeregelung. Obwohl - irgendeine Ausnahme ist ja immer. Ich registriere aufmerksam, dass ich Süßigkeiten brauche, wenn ich aus meiner gewohnten Bahn geworfen werde. Ich will dann immer auch durchatmen.

5. Alle Dreiviertel Stunde aufstehen und bewegen (mit Wecker)
Mein Enkel hält mich in Bewegung :-), Fernsehen halte ich gar nicht so lange aus und - Fortschritt : ich gehe ins Bett, wenn ich abends so müde bin, dass ich nur noch Hörbuch hören kann. Werde dann noch müder und schlafe rechtzeitig. So muss es sein. :-)

6. 10 min morgens und 10 min abends meditieren oder Entspannungsübung:
Fühle mich immer in Eile. :-( Ich versuche es immer mal wieder während der U-Bahnfahrt. Klappt natürlich keine 10 min lang. 
Ich glaube, ich finde hier jeden Tag eine neue Ausrede. Vielleicht sollte ich meine Punkte doch noch einschränken, um mich mehr konzentrieren zu können auf einen Punkt und mir anschließend erst den nächsten vornehmen.

7. Positives vom Tag
. Mein Enkel
. Meine Tochter
. Mein Schwiegersohn
. Zu sehen, wie ein Problem die beiden zusammenschweißt.

07.03.2016 10:41 • #22


K
Hi Liese,

wir können gerne in den Tagebuchbereich wechseln und dann einfach ausprobieren, ob wir dort weitermachen oder nur auf Privatebene. Und wie regelmäßig wir das machen wollen. Im Moment hilft es mir sehr, täglich zu schreiben. Aber mal abwarten, wie das nächste Woche aussieht, wenn ich wieder mehr Aufgaben anstehen. Wäre natürlich toll, wenn noch jemand mitmachen mag. :-) Ich habe eine PM an eine der Admins geschrieben und hoffe, dass die Freischaltung bald erfolgt.

Wenn ich deine ganzen Erfolge so lese, muss ich aufpassen, dass ich meine nicht abwerte. ;-) Z.B. das mit dem Rausgehen. Doch man sollte ja nie seine eigene Problematik mit der von anderen Leuten vergleichen. Dafür ist das alles viel zu unterschiedlich. Und das fällt mir auch hier beim Schreiben immer wieder auf. Das ist auch gut so. Je mehr ich mir bewusst mache, dass ich meinen ganz eigenen Weg gehe und jeder Erfolg riesig ist, der vielleicht für andere von außen als winzig oder gar nicht vorhanden wirkt, desto besser.

- täglich 15 Minuten Meditation
Gestern und heute gemacht. Viele Gedanken. Ich hoffe, dass ich bald in einen entspannteren Zustand gelange.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune; mir Positives und meine Erfolge bewusst machen
Ich habe heute wieder sehr viel gemacht und mich ein paarmal aus Tiefs geholt. Es ist wieder einen Schritt aufwärts gegangen. Und langsam habe ich das Gefühl, dass ich nun meine ganzen Themen angehen kann, statt davor wegzulaufen. Meine Laune war heute insgesamt wesentlich besser und ich fühle mich entspannter.

- Positives an Menschen finden
Es gibt sogar Leute, die so nett sind und fragen, ob sie einem Werbung oder ähnliches in den Briefkasten werfen dürfen, anstatt es einfach zu machen und einen zuzumüllen. Ich bin fasziniert. :-)

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Ich habe viel gelesen, bzw. recherchiert über etwas, das mich interessiert und das ich lernen möchte. Erst später habe ich mich meinen Serien gewidmet. Tagsüber habe ich das schon ganz gut im Griff. Abends darf es noch besser werden.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Ich klebe etwas zu sehr an den Chips. Ansonsten bleibt es bei mehr Gemüse und etwas Obst.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Habe wieder ein paar Forenbeiträge gelesen und mich inspirieren lassen. Erstmal ein Schritt nach dem anderen.

07.03.2016 22:00 • #23


Steffi
Hallo Kellerassel und Liese,
Zitat:
Also - Forum-Machers, könnten wir bitte in den Tagebuchbereich umziehen? Das, was wir bis jetzt geschrieben haben, kann ja hier stehen bleiben, so dass uns eventuelle Mitmacher finden können.

Zitat:
wir können gerne in den Tagebuchbereich wechseln und dann einfach ausprobieren, ob wir dort weitermachen oder nur auf Privatebene


Ich habe Euch beide für den Tagebuchbereich freigeschaltet. Ihr könnt dort neu anfangen oder aber den bestehenden Thread dorthin verschieben lassen.

08.03.2016 12:19 • #24


K
Hallo Steffi,
vielen lieben Dank dafür! :-D

Ich bin mal so frei, dort ein neues Thema zu eröffnen. Den Thread hier bitte so lassen, falls sich noch jemand entschließt mitzumachen. ;-)

08.03.2016 23:38 • #25


K
Da ich die Woche noch meine Zeit Zuhause verbringe, kribbelts mir abends in den Fingern hier zu schreiben.

- täglich 15 Minuten Meditation
Wieder viele Gedanken. Doch dieses Mal waren ein paar schöne Ideen dabei! Ich glaube, es geht weiter aufwärts.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune; mir Positives und meine Erfolge bewusst machen
Bin einige Themen angegangen und habe nachgespürt, was da noch alles an negativen Gedanken rumdümpelt. Hätte am liebsten den ganzen Tag weitergemacht mit meinen Übungen, aber irgendwann wars dann auch mal gut. Schließlich muss ich auch mal was essen und ein bisschen Haushalt machen.
Zwischendurch bin ich von der Laune her ziemlich abgesackt und hätte am liebsten aus lauter Frust nur noch geschlafen. Nach einer Pause mit Bewegung ging es dann aber wieder besser. Das sollte ich öfter machen.
Liebe Liese, dein Punkt mit dem Rausgehen hat mich zum Nachdenken gebracht und ich spüre in mir den Wunsch, die Woche in die Stadt zu gehen, um meine Garderobe mit ein paar schönen neuen Sachen aufzupeppen. :-)

- Positives an Menschen finden
Nach den heutigen Telefonaten, bin ich den Leuten dankbar, dass sie es mit mir aushalten. Ich hatte gar keine Laune zum Reden, traute mich aber nicht das den Anrufenden zu sagen. Wobei das auch an den Gesprächsthemen oder im anderen Fall den Nicht-Gesprächsthemen lag (also jeder beschäftigt sich nebenbei noch mit irgendetwas anderem, anstatt sich ganz auf den Gesprächspartner zu konzentrieren.) Definitv ein Thema, dass ich in meinen Übungen bearbeiten möchte.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Ich bin einer der Ideen nachgegangen, die ich bei der Meditation hatte. Es hat sich zwar länger hingezogen, alles vorzubereiten, aber dafür hat es auch Spaß gemacht. Habe auch rumgetrödelt und bin zwischendurch in den Tiefen des Internets versackt. Was ich im Nachhinein eher lustig finde. Zum Abend hin habe ich tatsächlich ein wenig kreativ gewerkelt. Einfach nur für mich, ohne mir große Ziele zu setzen. Einfach nur herumprobieren und mit den Möglichkeiten spielen, so lange ich mich gut damit fühle. Und dazu Musik zu hören ist geradezu fantastisch.
Meine Serien sind immer noch ein Mittel zum Flüchten und Ablenken. Gleichzeitig der Ideengeber für meine heutige Kreativaktion. :-)
Meine Zubettgehzeit verschiebt sich immer weiter nach hinten. Was heute daran liegt, dass ich froß bin, mal wieder etwas Spaß gehabt zu haben, so dass ich deshalb nicht schlafen gehen möchte. Vielleicht aus Angst, dass es morgen schon nicht mehr so sein könnte - kommt mir gerade der Gedanke. Nein, jetzt wird ins Bett gegangen. Morgen wird weiter geübt und dann erst darf die Frage aufkommen, ob ich wieder Spaß habe, an meinem Projekt weiterzumachen!

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Boah, ich vermisse Schokolade. Habe mir aus lauter Verzweiflung Schokopulver in kalte Milch getan, was natürlich lauter Klümpchen ergab. Aber es hat geholfen. Brötchen mit Banane und Schokoaufstrich musste auch noch sein. Ansonsten gabs nur Frisches und Gesundes.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Ist gerade ein Thema, das mich nervt, wenn ich von anderen danach gefragt werde. Da die Leute erwarten, dass ich wieder irgendeine Therapie, Maßnahme sonstwas mache und dann evtl. endlich mal normal ticke. Die größten Erfolge habe ich aber nunmal erst, seitdem ich selbst übe, unabhängig von dem, was mir Therapeuten bislang erzählt haben. Daher finde ich es schwer, darauf zu vertrauen, dass die anerkannten Methoden bei mir überhaupt etwas bewirken können. Ich werde jetzt erstmal mit meinen Techniken weitermachen. Bis zu meinem nächsten Arzttermin dauert es ja noch und vielleicht sehe ich bis dahin klarer.

Ich wünsche allen eine Gute Nacht und einen schönen morgigen Tag. :-)

09.03.2016 00:44 • #26


K
Dann mache ich einfach mal weiter und hoffe, dass hier bald mehr los ist. ;-)

- täglich 15 Minuten Meditation
Ein paar Momente lang hatte ich das Gefühl richtig entspannt zu sein.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune; mir Positives und meine Erfolge bewusst machen
Habe wieder mehrere gemacht. Einige negative Sachen kommen momentan hoch. Da ich weiß, dass das bei dieser Methode normal ist, kann ich gut damit umgehen. Bin gespannt, ob sich mit der Zeit etwas verändert. Meine Laune ist auf jeden Fall besser, wenn ich die Übungen gemacht habe.

- Positives an Menschen finden
Ich hoffe, ich bin bald so weit, mir wieder täglich Listen zu schreiben. Im Moment nutze ich eher nur diesen Themenpunkt hier, um mir darüber Gedanken zu machen. Immerhin.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Habe den Großteil des Tages mit meinem Kreativprojekt zugebracht und kam heute besser damit zurecht. Dazwischen mache ich immer wieder Pausen und merke dabei, dass es mich wieder zu meinem Projekt zieht, weil ich weitermachen mag.
Ein Punkt ist noch, größere Pausen einzulegen, wenn ich zu müde werde. Einfach auszuruhen, hat heute nicht geklappt. Ich musste mich mit irgendwas beschäftigen. Dafür bin ich heute müde genug, um früher ins Bett zu gehen.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Heute war es wesentlich gesünder. :-)

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Habe heute nichts dazu gemacht.

09.03.2016 21:55 • #27


L
Liebe Kellerassel,

ich bin wieder zu Hause. Bin froh, wieder an meinem Schreibtisch zu sitzen mit meinem Laptop und dauerhaft und gut funktionierendem Internet und auch wieder Zeit für mich zu haben.

Jetzt sind wir also in dem Tagebuchbereich – ein Bereich, um sich dadrin zu verlieren. Von einem Forumsmitglied habe ich die erste und die letzte Seite gelesen, von den anderen nur die Themen. Ich habe aber meine Neugier und meinen Drang, was dazu zu schreiben – erst mal - im Zaum gehalten. Schließlich habe ich für heute eine To-do-Liste: Will mich wieder ganz auf unseren Austausch und meine heilenden Gewohnheiten konzentrieren.

Zitat:
- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
... Die größten Erfolge habe ich aber nunmal erst, seitdem ich selbst übe, unabhängig von dem, was mir Therapeuten bislang erzählt haben. Daher finde ich es schwer, darauf zu vertrauen, dass die anerkannten Methoden bei mir überhaupt etwas bewirken können. Ich werde jetzt erstmal mit meinen Techniken weitermachen. Bis zu meinem nächsten Arzttermin dauert es ja noch und vielleicht sehe ich bis dahin klarer.

So geht es mir auch. Früher habe ich die Frage der Psychologen immer gehasst: „Und was kann ich jetzt für sie tun?“, weil ich das doch nicht wusste. Aber jetzt habe ich eine ungefähre Zielrichtung und indem ich über meine Erfolge auf dem Weg spreche, kann der Psychologe mir Ratschläge geben und können wir Vergangenes aufarbeiten.

Nun ein paar Gedanken zu mir:

1. um 23:00-23:30 ins Bett gehen und den Wecker um 7:30 klingeln lassen:
22:45 im Bett, wieder totmüde. Zum Wecker kann ich mich noch nicht entschließen, weil ich sehr oft ja auch viel zu wenig und schlecht schlafe. Bin 7:45 aufgewacht (schön lange geschlafen! ) und 8:15 aufgestanden. Auch ein Erfolg - nur ne halbe Stunde liegen geblieben!

2. jeden Tag einmal das Haus verlassen:
Gestern habe ich 650 km überwunden. Dazu musste ich wohl das Haus verlassen. ;-)
Heute bin ich noch mit einer Freundin verabredet. Ab morgen habe ich keine Termine mehr bis Montag. Da ist dann Aufraffen angesagt. ;-)

3. achtsam meinen Tagesablauf beobachten 
Heute klappt es wieder besser. Ich atme öfter mal tief durch, weil ich merke, dass ich immerzu angespannt bin und krumm sitze. Und ich schreibe auf, was ich mache, um konzentriert bei einer Sache zu bleiben.
Unzufrieden bin ich damit, dass alles immer so lange dauert. Aber dafür bin ich noch krank. Daran will ich jetzt noch nicht denken.

4. nicht so viel am Computer spielen:
Klappt bis jetzt ja ganz gut ...

5. weniger naschen, max. 55 g Zucker - das sind 100 g Vollmilchschokolade - oder max. 100 g Masse an Süßigkeiten - ist noch ziemlich viel, aber für meine Verhältnisse schon ein Fortschritt:
Ein Schokoladenosterhase, die paar restlichen Pfefferminzplätzchen - wenn das wirklich alles ist - gehts ja eigentlich.
Also ab heute wieder bewusster! Ich will mich auch wieder mehr aufs Trinken konzentrieren. Das hält vielleicht vom Naschen ab.

6. Alle Dreiviertel Stunde aufstehen und bewegen (mit Wecker)
Habe ich gerade vorbildlich praktiziert. Jetzt ist der Wecker wieder gestellt.

7. 10 min morgens und 10 min abends meditieren oder Entspannungsübung:
Gestern abend und heute morgen, eben in der Pause.
Wie es dann so läuft: es dauert mir zu lange - kann mich noch nicht ganz darauf einlassen und Erholung rausholen. Und weil ich merke, dass mir vom langen Rumsitzen alles wehtut, bewege/strecke ich mich viel. Yogamäßig - darum denke ich, dass es - noch - in Ordnung ist. Später soll ja wieder mehr Sport kommen...

8. Positives vom Tag
... heute, bis jetzt:
. habe wieder meine gewohnte Umgebung
. freue mich aufs gesunde Mittagessen
. halte mich an den Tagesrhythmus
. bin optimistisch

10.03.2016 11:48 • #28


K
Hallo Liese,

freut mich, von dir zu lesen.
Mit dem Lesen anderer Themen halte ich mich extra zurück. Ich habe mich da früher auch gerne drin verloren und konzentriere mich jetzt lieber ganz auf unser gemeinsames Üben.

Zitat:
„Und was kann ich jetzt für sie tun?“

Oh ja, diese Frage liebe ich. Ich sage zwar inzwischen, was ich will, aber anscheinend bin ich noch nicht beim richtigen gelandet.

- täglich 15 Minuten Meditation
Bin heute mal liegengeblieben, habe bewusst geatmet und mir keinen Wecker gestellt.

- mindestens eine Übung schriftlich machen, für bessere Laune; mir Positives und meine Erfolge bewusst machen
Habe meine schriftlichen Übungen gemacht. Heute mal etwas variiert. Ich konnte mich irgendwann gar nicht mehr richtig auf meine ernsten Themen konzentrieren, weil mir ständig andere Gedanken kamen und ich wegen denen ins Kichern kam. Ich habe das mal als Zeichen genommen, dann lieber was zu machen, was mir Spaß macht.
Telefonieren war heute richtig gut. Ich hatte sehr gute Laune. Auch viel Sehnsucht nach der richtigen Gesellschaft. Habe kurz die Sonne genossen und dann eine lange Mail beantwortet.

- Positives an Menschen finden
Ich bin sehr glücklich jemanden in meinem Leben zu haben, den ich liebe und dass ich diese Liebe heute wieder intensiver gespürt habe.

- etwas machen, was mir Spaß macht und nichts mit Lebensflucht zu tun hat
Habe 3 neue Liebslingslieder für mich entdeckt, die ich nun rauf und runter höre. Und ein bisschen an meinem Kreativprojekt weitergemacht. Das mit den Pausen wollte heute wieder nicht so recht klappen. Ich war um 21 Uhr eigentlich reif fürs Bett. Und jetzt könnte ich geradewegs wieder weiter werkeln.
Habe heute gar kein TV geschaut, fällt mir gerade auf. Dafür mehr geschlafen.

- Gemüse und Obstanteil erhöhen, dafür Lebensmittel, die zusätzlich mit Zucker versehen sind, reduzieren
Heute gab es nur Gesundes. Mein Magen macht mir zu schaffen. Ich hoffe, er bekommt sich wieder ein.

- nach weiteren Hilfsangeboten schauen
Evtl. ergibt sich noch eine weitere Gelegenheit zum Austauschen und Üben. :)

10.03.2016 22:14 • #29


A


Hallo Liese,

x 4#15


L
Liebe Kellerassel,

wenn du jeden Tag solche Übungen schriftlich machst, das muss ja wirklich sehr wirkungsvoll sein! Das macht mich schon neugierig.
Und dann scheinst du verliebt zu sein. Das freut mich sehr für dich!
Welche drei Lieblingslieder sind das denn?
Und das Kreativprojekt - magst du da was drüber erzählen?
Herzlichen Glückwunsch für den fernsehfreien Tag!
Und alles Gute für deinen Magen. Tu ihm Gutes an Essen, Gedanken und Berührung!


1. um 23:00-23:30 ins Bett gehen und den Wecker um 7:30 klingeln lassen:
Gerade so 23:30 ins Bett geschafft, aber dann viel zu lange gesurft bis ich über den Schlaf war. Bin erst 2:30 eingeschlafen - ein Rückfall. Aber ich bin um 6:45 aufgewacht. Es bedeutet also keine Verschiebung des Tagesablaufes. Da bin ich zufrieden. Nur, mit 4 Stunden Schlaf wird der Tag dann wohl nicht so effektiv werden...

2. jeden Tag einmal das Haus verlassen:
Gestern ja, war ja bei der Freundin. Aber heute? Das wird schwierig. Eigentlich wäre heute Zeit fürs Fitnesscenter ...

3. achtsam meinen Tagesablauf beobachten
Es hat sehr chaotisch angefangen. Aber jetzt schreibe ich wieder auf, was ich mache, um bei einer Sache zu bleiben, habe Tee gekocht und den Wecker auf 3/4 Stunde gestellt um genug Bewegungspausen zu machen.
Was übrigens ein großer Fortschritt ist - dass ich jetzt wieder nach To-do-Liste arbeite. Zwar ist meine To-do-Liste im Gegensatz zu den gewöhnlichen Listen der Arbeitswelt (was ja irgendwie mein Ziel sein muss, obwohl es mir noch sehr weit erscheint) sehr klein. Aber mein Ziel ist, dass ich mir wieder trauen kann, dass ich meine Vorhaben auch durchführe und nicht mehr so stimmungsabhängig bin.

4. nicht so viel am Computer spielen:
Gestern habe ich natürlich noch zur Entspannung gespielt. (Ich habe übrigens keinen Fernseher.) Aber es ist schon viiiiel weniger.

5. weniger naschen, max. 55 g Zucker - das sind 100 g Vollmilchschokolade - oder max. 100 g Masse an Süßigkeiten - ist noch ziemlich viel, aber für meine Verhältnisse schon ein Fortschritt:
3 kleine Stücken Eis: 41 g Zucker - Ziel erreicht, und 2 Stück im Tiefkühlfach gelassen!

6. Alle Dreiviertel Stunde aufstehen und bewegen (mit Wecker)
Mache ich jetzt wieder. In der Pause will ich vom Computer weg, die Augen schonen und mich bewegen.
Ich räume dann irgendwas auf oder beweg mich ein bisschen, hüpfen, Glieder schlenken, dehnen oder ich mache die 10-min-Meditation.

7. 10 min morgens und 10 min abends meditieren oder Entspannungsübung:
Gestern abend, wie schon vorgestern keine Lust mehr gehabt. Kellerassel, ich verspreche dir hiermit, dass ich es heute abend machen werde! Am besten wäre es unmittelbar vor dem Schlafengehen. Nur da bin ich immer spät drann, weil ich ja auch um 23:00 ins Bett gehen will...
Also - habe mir gerade einen Wecker gestellt fürs pünktliche Beginnen der Abendroutine. :-)
Und heute morgen habe ich es in der Bewegungspause gemacht. Weil das mitten beim Schreiben des Forumbeitrages war, konnte ich die Gedanken nicht gut abstellen. Muss ich noch dran arbeiten.
Als ich noch stark depressiv war, ist es mir irgendwie besser gelungen. Da war es einfach eine Erlaubnis nichts zu machen und von dem Gedankenkreisen zur Ruhe zu kommen.

8. Positives vom Tag
gestern und heute, bis jetzt:
. Gestern tolles Gespräch mit meiner Freundin und leckeres Abendessen
. der Tag gestern hat gut strukturiert funktioniert
. hab heute morgen auf eine Kontaktanzeige einer Frau in der Stadt meiner Tochter geschrieben und eben eine Antwort bekommen, aber noch nicht geguckt.

11.03.2016 11:48 • #30

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