
Rowi
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Liebe Susanne,
wenn es dir gerade nicht gut geht hast du auch das Recht das zu sagen. Das hat nichts mit gejammer zu tun.
Und zum anderen bist du ja auch dran, einen Weg für dich zu finden mit dem was dich gerade belastet klar zu kommen.
Sich selbst fremd zu sein, kenne ich nur teilweise. Für mich war es halt immer das Gefühl anders zu sein. Mir Selbst hat da der Denkansatz geholfen das ich niewieder der Mensch werde der ich war. Weil ich bin in jedem Bewussten Moment eine andere als im Folgemoment, weil die Gegenwart michverändert und somit mein ZukunftsICH immer ein anderes sein wird, als das was ich kenne. Ich selbst kann Entscheiden lasse ich mir davon Angst machen oder schaue ich was mir mein VergangenheitsICH mein GegenwartsICH und mein ZukunftsICH zu sagen haben.
In deinem Fall würde ich es so interpretieren, dass du einfach noch total verunsichert bist was kommt, was wird, wie du damit umgehen sollst. Das ist nicht Schlimm und wird sich mit der Zeit und deinen Erfahrungen auch ändern. Du wirst sozusagen mit der Zeit und der Arbeit in dich selbst zu einem Experten für dich und das sorgt dann auch mit dafür das du dich selbst wieder wohler in deiner Haut fühlst.
Das Gefühle nicht steuerbar sind ist lästig, ich spreche aus Erfahrung, gehört jedoch mit dazu und ich selbst habe es mit der Zeit als Reinigung empfunden. Wir sind Menschen und wir sind fühlende Wesen. Wenn ich zu lange zu viel einfache runterdrücke,verdränge, versuche irgendwie nicht an die Oberfläche kommen zu lassen egal ob Bewusst oder Unbewusst sucht es sich irgendwann einen weg und gerade als der Zusammenbruch da war und die Akutzeit danach, war ich nicht in der Lage die Gefühle dort zu haben wo ich sie wollte.
In Absolut ruhigen Situationen habe ich plötzlich angefangen zu weinen oder mich hat ohne vorwarnung eine Wutwelle überrollt. Wichtig ist denke ich sich da auch bewusst zumachen, dass Gefühle auch verzögertauftreten können. Die Empfindung in dem Moment kann also gar nicht mit dem Jetzt zu tun haben und irritiert dadurch nur noch mehr. Sowas kann man aber nur im professionellen Setting mit einem Psychologen klären. Für die Situation selbst lohnt es sich raus zu finden wie du selbst mit den Gefühlen umgehst und das du sie auch zulässt, in einem Rahmen der keinem Schadet. Ein bisschen ist es für mich, als würde ich mich selbst erziehen, weil mir in meiner Kindheit keiner so den Umgang mit meinen Gefühlen bei gebracht hat.
Gefühle sind wichtig,sie sind Boten für uns und es ist wertvoll auf sie zu achten.
In diesem Sinne
LG
Rowi
wenn es dir gerade nicht gut geht hast du auch das Recht das zu sagen. Das hat nichts mit gejammer zu tun.
Und zum anderen bist du ja auch dran, einen Weg für dich zu finden mit dem was dich gerade belastet klar zu kommen.
Sich selbst fremd zu sein, kenne ich nur teilweise. Für mich war es halt immer das Gefühl anders zu sein. Mir Selbst hat da der Denkansatz geholfen das ich niewieder der Mensch werde der ich war. Weil ich bin in jedem Bewussten Moment eine andere als im Folgemoment, weil die Gegenwart michverändert und somit mein ZukunftsICH immer ein anderes sein wird, als das was ich kenne. Ich selbst kann Entscheiden lasse ich mir davon Angst machen oder schaue ich was mir mein VergangenheitsICH mein GegenwartsICH und mein ZukunftsICH zu sagen haben.
In deinem Fall würde ich es so interpretieren, dass du einfach noch total verunsichert bist was kommt, was wird, wie du damit umgehen sollst. Das ist nicht Schlimm und wird sich mit der Zeit und deinen Erfahrungen auch ändern. Du wirst sozusagen mit der Zeit und der Arbeit in dich selbst zu einem Experten für dich und das sorgt dann auch mit dafür das du dich selbst wieder wohler in deiner Haut fühlst.
Das Gefühle nicht steuerbar sind ist lästig, ich spreche aus Erfahrung, gehört jedoch mit dazu und ich selbst habe es mit der Zeit als Reinigung empfunden. Wir sind Menschen und wir sind fühlende Wesen. Wenn ich zu lange zu viel einfache runterdrücke,verdränge, versuche irgendwie nicht an die Oberfläche kommen zu lassen egal ob Bewusst oder Unbewusst sucht es sich irgendwann einen weg und gerade als der Zusammenbruch da war und die Akutzeit danach, war ich nicht in der Lage die Gefühle dort zu haben wo ich sie wollte.
In Absolut ruhigen Situationen habe ich plötzlich angefangen zu weinen oder mich hat ohne vorwarnung eine Wutwelle überrollt. Wichtig ist denke ich sich da auch bewusst zumachen, dass Gefühle auch verzögertauftreten können. Die Empfindung in dem Moment kann also gar nicht mit dem Jetzt zu tun haben und irritiert dadurch nur noch mehr. Sowas kann man aber nur im professionellen Setting mit einem Psychologen klären. Für die Situation selbst lohnt es sich raus zu finden wie du selbst mit den Gefühlen umgehst und das du sie auch zulässt, in einem Rahmen der keinem Schadet. Ein bisschen ist es für mich, als würde ich mich selbst erziehen, weil mir in meiner Kindheit keiner so den Umgang mit meinen Gefühlen bei gebracht hat.
Gefühle sind wichtig,sie sind Boten für uns und es ist wertvoll auf sie zu achten.
In diesem Sinne
LG
Rowi