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Regelmäßig duschen bei psychischen Erkrankungen für Minimalisten

Pimbolina71
Ich glaube, dass ich mich dazu auch schon geoutet habe. Ich dusche sehr ungern, aus den Gründen, die Du, liebe Irgendeine, erwähnt hast. Aber das geht nun schon seit meiner Magersuchtzeit so - jetzt bin ich adipös und es ist noch viel schlimmer geworden. Ich muss mich wirklich zwingen, 1-2x pro Woche zu duschen und nicht nur zu waschen. Heute wäre es denn wieder mal soweit. Doch ich mag mich schon gar nicht am Morgen duschen, da habe ich meistens keine Kraft und mir ist es auch öfters zu kalt (obwohl die Dusche ja warm ist). Meinen Körper anzufassen, passt mir gar nicht, weniger Probleme habe ich da mit dem Haare waschen. Die wasche ich eigentlich jeden 2.-3. Tag.

Eine Zeitlang habe ich viel gebadet, aber seit einiger Zeit habe ich Mühe, wieder aus der Wanne auszusteigen, also dusche ich halt doch lieber auf meinem Duschbrett. Und stimmt, es hat absolut nichts mit Faulheit zu tun, sondern mit der Depression, die mich lähmt.

26.01.2020 09:13 • x 4 #61


maya60
Danke, liebe Pimbolina. Ja, du hattest dich auch schon geoutet, ich wusste aber nichts von deiner Magersuchtzeit. Und durch diesen mutigen Hinweis von dir merke ich auch, dass meine Beiträge ungewollt missverständlich werden könnten als ob ich der Meinung wäre, Depressionen und Selbstekel wie auch Duschprobleme wie einen Schnupfen rein symptomatisch, also mit Medikamenten oder anderen Heilmitteln zu behandeln.
Das meine ich natürlich nicht mit symptomatischer Behandlung, obwohl es die richtige Bedeutung ist und so schon zum Missverständnis führen muss.
Ich meine damit, dass wir ohne unsere psychischen Erkrankungen, sei es Depression, seien es Essstörungen, diese Symptome des Selbstekels und der Selbstabwertung, der gestörten Körperwahrnehmung und der gestörten Bewertung unseres Verhaltens nicht hätten.

Ich meine damit, dass, solange wir gesund waren, wir normal geduscht haben und unsere Wahrnehmung anders war.

Natürlich haben viele Depressionen und erst recht Essstörungen tiefe unverschuldete psychische Verletzungen und falsche Erziehungssätze und Bewertungsmaßstäbe unter den Ursachen, die psychotherapeutisch behandelt werden müssen. Nicht nur medikamentös und nicht inhaltlich ignoriert.

Aber eben als das behandelt, was sie sind: Symptome! Und dass nicht das, was unsere kranke Wahrnehmung uns zeigt, real ist.

Vor allem, und das war mir ja auch so wichtig, als ich dieses Thema begann, habe ich erlebt und wollte weitergeben, dass, wenn wir lernen, zu sehen, wie unermüdlich wir Vielen mit unserer depressiven Antriebs-Schwäche versuchen, unseren Alltag zu leben und gesund zu werden, wenn wir diese Riesenanstrengung wertschätzen, dass wir dann in kleinen Schritten Duschen oder uns zu waschen schon als Erfolgserlebnis erleben lernen und neu als Erfolgserlebnisse im Gedächtnis abspeichern, auch wenn das Duschen seltener gelingt als zu gesunden Zeiten.
Kognitives Umlernen funktioniert.

Und so habe ich als chronisch Depressive ein Minimalisten-Alltagsleben in kleinen Minischritten erlernt, auf das ich stolz bin und das nicht mehr so daueranstrengend ist. Und zu dem wir uns hier im Forum offen und unterstützend weiterhelfen können statt uns zu verstecken.

Liebe Grüße! maya

26.01.2020 10:00 • x 3 #62


A


Hallo maya60,

Regelmäßig duschen bei psychischen Erkrankungen für Minimalisten

x 3#3


O
Guten Morgen!

Wenn ich so über dieses Thema nachdenke, hat sich hier seit meinen depressiven Episoden auch was verändert:

Davor war tägliches abendliches Duschen ganz normal.
In der Krankheit eine beinahe unüberwindbare kraftraubende Hürde. Wie das besteigen eines steilen Berges.

Heute, wo ich wieder ein normales Leben leben darf, gehöre ich auch zu den eher minimalistischen Duschern:
Jeden vierten Tag muss ich mir die Haare waschen. Da dusche ich auch. In den Tagen dazwischen fällt mir das Duschen gar nicht mehr ein. Morgens eine Geruchskontrolle und gegebenenfalls kurze Katzenwäsche.

Es ist so wie es ist.

Ich denke nicht, dass ich stinke oder ungepflegt wirke.
Aber unter anderen Leuten mache ich das auch nicht zum Thema.

26.01.2020 11:06 • x 5 #63


maya60
Hallo ohneFunktion, ich kann mir gut vorstellen und bin mir da für mich auch sicher, dass ich nie mehr mit gesunder Energie und Kraft in das Reinlichkeitsverhalten, das als normal gilt, zurückkäme. Denn dass das übertrieben ist, mitunter sogar gesundheitsschädigend und zudem Umweltbelastend schädigend, das ist ja auch klar.

Liebe Grüße! maya

26.01.2020 11:43 • x 4 #64


Helmut
Hallo Maya,
mir fällt es jeden Tag schwer mich aus dem Bett zu schälen und dann noch zu duschen!

26.01.2020 12:11 • x 6 #65


maya60
Hallo Helmut! Mir auch und wie! Und darum dusche ich nicht jeden Tag!

26.01.2020 12:17 • x 2 #66


Irgendeine
Zitat von maya60:
Denn ein weiteres ganz typisches Depressionssymptom ist ja der Selbstzweifel und der Ekel vor sich selbst wie du ihn auch beschreibst beim Duschen gegenüber deinem Körper.
Die Depression verändert ja eben die Wahrnehmung, das Fühlen, das Denken


Ich denke, bei mir ist der Ekel vor meinem eigenen Körper immer noch ein Relikt meiner Essstörung. Ich weiß mittlerweile, dass mein Körper der Norm entspricht (1,66m; 58kg), aber ich glaube, ich werde mich nie wirklich wohl darin fühlen.
Zitat von maya60:
Wenn ich in depressiver Stimmung bin, das habe ich mal überprüft, mache ich aus allem nämlich einen persönlichen Minderwertigkeitskomplex. Meine depressiv verdüsterte Wahrnehmung lässt dann nur Selbstabwertungen zu.

Oh ja, das kenne ich so gut! Die Situation ist völlig egal, ich schaffe es immer irgendwie, mir das in meinem Kopf so zu verdrehen, dass ich schlecht bin.
Ich habe beispielsweise ständig das Gefühl und die Angst, dass Leute mich für dumm und faul halten.
Selbst wenn jemand noch so nett zu mir ist und mich für etwas lobt, habe ich immer den Hintergedanken, dass derjenige, mich ja eigentlich total doof findet und hinter meinem Rücken schlecht über mich redet.

Ich habe einfach zu viele schlechte Erfahrungen gemacht. Ich wurde so oft von Menschen, von denen ich dachte, dass sie mich mögen, hintenrum verarscht.
Deswegen glaube ich, dass dieses Denken, dass eh keiner mich mag und ich alles falsch mache, eine Art Selbstschutz ist.
Mein Vater sagte früher immer zu mir: Rechne immer mit dem Schlimmsten, dann kann es nur besser werden!

Zitat von Pimbolina71:
Aber das geht nun schon seit meiner Magersuchtzeit so - jetzt bin ich adipös und es ist noch viel schlimmer geworden.


Mir geht es ähnlich. Ich hab zwar Normalgewicht, aber das Gefühl dafür ist halt nicht da.

26.01.2020 15:34 • x 5 #67


djamila
Liebe Maya60
Danke das du diesen Thread eröffnet hast . Und für dein Offenes beschreiben deiner Situationen . Und die vielen Tipps die dabei raus zu lesen sind . Da ja besonders dieses Thema sehr Scham behaftet ist . Bei mir war Körperpflege wie Duschen , Baden oder Waschen von Kindesbeinen ein Grauel . Wir Kinder mussten uns in der Dunklen Kalten Waschküche in einer Emaile Schüssel waschen mit Kaltem Wasser . Dann hieß es Beeil Dich Beeil dich die anderen wollen auch noch . Damit waren meine Geschwister gemeint . Ich verkroch mich in meine Traumwelt saß dann auf dem Schüssel rand mit dem Füssen im Wasser zusammengekauert Augen zu um die Kälte nicht zu spüren . Träumte mich weg und bin weiß nicht wie oft dann mit der Schüssel umgefallen . Oder der oben genannte Satz schreckte mich auf . Das legte den Grundstein das Körperpflege für mich nichts schönes oder Pflegendes hatte . Und über die Problematik sprechen war auch viele Jahre Tabu Thema . Erst jetzt in der Psychosozialen Beratungsstelle . Sprach ich ansatzweise mit meiner Psychologin . Mal ein Beispiel aus heutiger Zeit . Ich habe ja schon sehr Lange auch die Psoriasis ( Schuppenflechte ) . Ich nehme mir vor ein Bad zu nehmen . Lasse Wasser ein bereite alles vor . Dann verselbstständigt sich es fast von selbst ich werde unruhig fange an hier aufzuräumen das aufzuräumen so lange bis das Wasser kalt ist . Und es bleibt die innere Frage warum kann ich mir nicht was gutes tun . ? Wenn es an die Körperpflege geht fange ich schon vorher fürchterlich an zu frieren . Würde dann am liebsten ins Bett rennen , Decke über den Kopf . Deshalb ist jegliche Körperpflege für mich schon als Erfolg zu verbuchen . Deshalb Dane für deine Tipps so weiß man was man als Erfolge verbuchen kann . VLG Djamila

16.02.2020 00:08 • x 3 #68


djamila
Ein Liebes Hallo auch an alle anderen die sich hier offen geäußert haben . Wenn ich lese das andere ein Gefühl des abwaschens von Altlasten haben , und auch das Warme Wasser als Wohltuend auf der Haut spüren Können , freue ich mich für sie . Weil sie besser im Einklang mit Ihrem Körpergefühl sind . Ich Persönlich verbuche es schon als Erfolg das ich meinen Kindern ein normales Körpergefühl vermitteln Konnte . Ich Wünsche allen viel Erfolg bei den Kleinen Minimalist ischen Schritten .
VLG Djamila

16.02.2020 00:22 • x 2 #69


maya60
Guten Morgen, liebe Djamila, schön, dass du wieder da bist Danke, dass du deine belastenden Kindheitserinnerungen mit uns teilst!
Es gehört schon einiges dazu, Kindern die Freude am Wasser zu vermiesen, aber bei dir wurde das Waschen zu einer in jeder Hinsicht kalten und verlorenen Angelegenheit, wie deine offenen Worte mehr als deutlich machen.

Darum kann ich auch verstehen, warum du nicht in die Badewanne gehst, selbst, wenn du sie schon voll Wasser hast. Das ist dann womöglich für dein inneres Kind wie eine große Schüssel Wasser, da will es auch nicht rein. Könnte das sein?

Vielleicht versuchst du es mal ganz, nur so eine Idee, losgelöst von Behältnissen mit Wasser drin, indem du, wenn es dir gut tut, und auch gar nicht zum Waschen und auch gar nicht im Bad, mit Wärme beginnst?
Denn bei dir ist es nicht nur so, dass das Waschen ein Problem erst durch die Depression wurde, für dein inneres Kind ist es was richtig Mieses und löst kalte und schreckliche Erinnerungen aus. Waschen ist offenbar ein Auslöser für diese Erinnerungen bei dir und damit ein Trigger und dadurch gefühlsmäßig überhaupt nichts Gutes, was du dir tust und das lässt sich dein inneres Kind dann von der erwachsenen Djamila auch nicht sagen.

Es kann aber mit Achtsamkeit und Geduld nach-erfahren werden, dass Waschen erstmal Streicheln und Wärme ist. Nur ist das sicherlich ein Weg dahin, der nur bei Wärme und Berührung beginnen kann, ganz ohne Nässe, könnte ich mir denken.
Darum könnte es ein Beginn sein, mit Wärmepads, die nicht mal nass sind, angenehme Wärme an deine Haut zu bringen, in einem weichen, kuscheligen Waschlappen eingewickelt, einem trockenen. Irgendwie so beginnen, frag mal unbedingt deine Psychotherapeutin nach Abläufen, denn es ist nie zu spät, zu erfahren, dass Waschen zuallererst Wärme und Berührung ist. Der Weg ist ein langsamer.

Und weil du dich aber doch auch weiterhin öfter waschen musst, was du nicht magst und depressiv eben auch mitunter wegen der Antriebslosigkeit wie bei vielen von uns schlecht geht, dabei würde ich eben minimalistisch es zu einer kurzen Angelegenheit machen, aber trotzdem das Bad ganz kuschelig warm aufheizen, helles Licht anmachen, die Tür offen lassen, wenn du dich dabei besser fühlst, und dich unter der Dusche oder bei fließendem Wasser mit dem Waschlappen und richtig warmem Wasser waschen, alles das Gegenteil von deinen Erinnerungen. Und dir nicht einreden, du musst es als was Gutes einsehen. Setzt nur dein inneres Kind unter Druck.

Wie du es mit deinen Kindern gemacht hast, dass sie ein normales Körperbild und -gefühl bekamen, das finde ich übrigens bewundernswert und großartig. Mach es so auch nach und nach und mithilfe deiner Psychotherapeutin für dich.

Liebe Grüße! maya

16.02.2020 09:52 • x 3 #70


djamila
Liebe Maya dir auch einen Guten Morgen ,
Ja ich bin auch froh wieder da zu sein , es ist schon beschissen irgenwie manchmal nichts in Worte fassen zu können und sich nicht mal im Forum anmelden zu Können . Weil man vergessen hat wie es geht . Okay aber nun hab ich es geschafft .
In dem Beispiel Badewanne Könntest du Recht haben Maya ! Denn wenn mich im Bad zum Beispiel Wasche seis auch am Waschbecken oder Dusche lasse ich das Bad immer Offen weil es auch Ohne Fenster ist . Aber das gewählt hab ich dieses Beispiel weil ich denke das es meist sehr früh anfängt mit Wahrnehmungsstörungen. Als Kind kann man sich ja auch schlecht wehren . Und aus meiner Kinderzeit Könnte ich kein Beispiel benennen wo ich mich mal wirklich sicher fühlte . Außer zweimal 14 Tage Ferienlager . Ich fange jetzt erst wirklich an mich zu beobachten . Hier aus deinem Thread konnte ich raus lesen das ich unbewusst auch vieles in Bezug auf Körperpflege , Essen , Haushalt , Wege , sich für draußen anziehen minimalistisch tue.
Klingt bestimmt alles ein wenig verworren . Aber Besser weiß ich es nicht zu beschreiben . Aber ich Danke dir für deine Mitfühlende Antwort Liebe Maya .

16.02.2020 10:57 • x 3 #71


Ylva
Danke, ich habe diesen Thread nun auch gefunden und mir alles ganz genau durchgelesen.
Und ich bin wirklich sehr dankbar, denn es wurde darin nicht nur über Körperpflege geschrieben, sondern auch ausgeweitet auf andere Bereiche des Alltags, die schwer depressiven Menschen furchtbar schwer fallen.
Dieses Minimalisten-Konzept ist wirklich unglaublich gut und hilfreich!

Ylva

21.04.2020 15:31 • x 3 #72


maya60
Liebe Ylva, ja, jetzt gerade bei Coraona, wo alle daheim womöglich zu sehr aufeinanderhocken, da gilt der Minimalismus bei uns daheim z.B. in andere und spontanere und unerwartete Richtungen.

Also, ich bin wieder mehr nachts wach und verschlafe die Hälfte des Tages, damit ich keinen Familienkoller bekomme. Sohni automatisch auch! Weniger Tageszeit mit meinen Männern - Minimalismus!
Sohni und ich schauen jetzt täglich zusammen Tagesnachrichten und die ein oder andere Doku über andere Völker und Sitten, so dass Sohni, ohne es zu merken, auch weiter beschult wird und erwachsener, aber wir uns beide auch nichts künstlich ausdenken.

Als Autist denkt er in klaren Rastern. Die Coronafrage ist aber zukunftsoffen. Das ist für ihn schwer verstehbar, aber wenn er jeden Tag alle Experten und Politiker genauso Zukunftsoffen sieht, dann kapiert er es.
Und dass er zweimal täglich einkaufen geht, um nicht zu sehr abzuweichen von alten Routinen, das stabilisiert ihn.

Dafür schläft er auch mehr und Göga auch, beide sind erholter als seit Jahren.

All die ganzen äußeren Verpflichtungen fallen weg - Minimalismus pur! Und es tut uns gut!


Liebe Grüße! maya

21.04.2020 17:23 • x 2 #73


L
Zitat von maya60:
Und es tut uns gut!


das glaube ich dir. Es wirkt auf mich sehr stimmig deiner Beschreibung nach

Hauptsache man nimmt die Dinge so wie sie kommen und macht das beste daraus.

21.04.2020 17:30 • x 2 #74


A


Hallo maya60,

x 4#15


djamila
Guten Morgen ich klinke mich hier auch wieder mal ein , grade weil ich den Thread von Maya60 sehr hilfreich finde !

Und grade in der Corona Zeit bleibt mir Persönlich nix anderes übrig als Minimalistisch durch den Tag zu gehen weil die Haupt Zeit des Tages auf Paolo liegt . Dann kommt ja noch dazu das einem eingetrichtert wird das man andere ansteckt ob man es nun merkt ob man Corona hatte oder nicht ! Da muß man aufpassen das man nicht in eine Depression rutscht . Als Psychisch Kranker Mensch ist man ja so oder so schon Vorsichtig . Und selbst ich mit meinen 54 Jahren bin immer noch schrecklich zu Verunsichern und auch Scham behaftet . Auch wenn ich es nach außen gut verstecken kann , oder dann halt für mich allein bleibe .
Mir macht es Angst das Menschen wieder mal in Gruppen geteilt werden , einmal Impf Befürworter einmal Impf Gegner . Wie soll man bei sich selbst bleiben , wenn man dann als Vieren Überträger angeprangert wird .
Mir hat es schon gereicht das ich als Schmutzig und Dreckig beschimpft und Behandelt wurde wegen meiner Schuppenpflechte ( Psoriasis) Und das von Kindern , Lehrern , Krankenschwestern und der Eigenen Mutter . Und was Machen all die Menschen die erst gar kein Dach über dem Kopf haben den Bleibt nur , das Minimalistische weil sich auf Solidarität und Menschlichkeit angewiesen sind . Und was die Körperpflege Momentan angehet Hänge ich schon sehr durch weil ich mich eh ausgelaugt und Kraftlos fühle . Allein beim schreiben Kommt mir das heulen hoch , Gott sei Dank schläft Paulchen noch . Entschuldigt wenn nicht alles so Hundert Prozentig zum Thema passt !
Ich finde das aber vieles miteinander verbunden ist Körper , Geist und Seele .
Liebe Grüße Djamila

23.04.2020 08:20 • x 3 #75

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