
bones
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Zitat von laluna74:Ich kann wieder nur von mir sprechen. Ich würde kein Antidepressiva nehmen, das Schlafstörungen hervorruft, um dann zusätzlich ein Schlafmittel nehmen zu müssen, echt nicht!
Ich halte überhaupt nichts davon. Eher würde ich das Antidepressiva austauschen.
Ich weiß wie es ist, hatte mal einige Jahre Fluctin genommen. Meine Stimmung war bestens. Alles lustig, aber Schlafen war irgendwann ein Problem. Damals war mir das gar nicht klar, dass es von der antriebssteigernden Wirkung des Antidepressiva kam. Jetzt schon. Ich würde es deswegen nicht mehr nehmen.
Das würde ich so nicht sehen. Kommt immer drauf an,wie sich die Depression sich äussert. Manchmal ist ein antriebsteigerndes Antidepressiva die erste Wahl.jemand mit antriebsarmut ,wo sich die Depression dort massiv beeinträchtigt ist mit solch Antidepressiva besser therapiert als mit sedierende Antidepressiva.
Ich selber habe ein sehr starkes antriebsteigerndes Antidepressiva.auch ich hab mit schlafen meine Probleme. Man war so schlau in der Klinik und hat einfach mein sedierende Antidepressiva,was i zusätzlich bekam, einfach abdosierte.weil man der Meinung war,2 Antidepressiva ist nix. Klar mag vielleicht richtig sein. Aber ich bin im Moment auf mein antriebsteigernde Antidepressiva angewiesen.ohne würde es nicht gehen. Da werd ich mit Ärzte nochmal reden und mir als Übergang bis ich die Medis absetze, auch ein sedierendes Antidepressiva bekommen sollte.
Was ich damit sagen will, solang man gut therapiert wird und alle Symptome in den Griff bekommen kann,sollte man nicht unnötig sich quälen. Dafür gibt's die Medizin.irgendwann setzt man es ja ab,wenn man stabil ist bzw versucht es in einer stabilen Zustand. Dann kann man immer noch entscheiden,was man dann machen könnte.für den akuten Fall eher unpassend.