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Schwere Depression mit Burnout und Krankheitsängste

Fisch611
Ich habe auch noch einen Speicheltest für Hormone machen lassen und warte noch auf das Ergebnis. Vor drei Jahren hatte ich da gute Erfolge bei der Behandlung von Hormon-Defiziten. Es ging mir allerdings damals nicht bei weitem nicht so schlecht wie heute.

25.09.2019 16:13 • x 1 #16


Jedi
Hallo Zusammen !

Habe Eure Beiträge gelesen u. möchte Euch etwas sehr existenzielles aus dem Beitrag von Eis herauszitieren,
Zitat von Pearls:
Meine Therapeutin hat immer auf die Frage wann werde ich wieder wie vor der Erkrankung sein geantwortet.
Am besten gar nicht,

Absolut richtig !
Zitat von Pearls:
denn dieses Verhalten hat mich ja in die Depression getrieben

Das ist es, was man als Betroffener sich immer wieder Klar werden sollte !
Zitat von Pearls:
eine Änderung ist notwendig

Umbedingt !
Sonst kann es nicht besser werden u.man braucht sich dann auch nicht zu wundern, dass irgendwann gar nichts mehr geht u. davon gibt es hier einige leidvolle Erfahrungen hier im Forum zu lesen.
Es ist dabei wichtig, dass wir unsere Muster kennenlernen u. dann, mit Hilfe von Therapie, diese alten Muster verwandeln lernen !
Raus aus den alten Schuhen u. rein in ein paar neue u. neue Wege für sich suchen u. mit einer Portion Vertrauen dann auch losgehen.
Der Weg ist das Ziel !
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt u. den wünsche ich Euch !
Habt Mut u. macht euren ersten Schritt !
Tauscht Euch hier im Forum aus, denn es sehr hilfreich, sich dabei unterstützt , verstanden u. angenommen zu fühlen !

Eis erwähnte die Hoffnung; die Hoffnung, dass es anders werden kann, dies ist richtig u. wichtig !
u. schrieb von Geduld; Geduld mit sich, denn das bedeutet, Selbstfürsorge, an erster Stelle, gut für sich zu sorgen !


Der US-Präsident meinte einst, American First !
Hier im Forum , sollte es für Betroffene heißen, Ich First !
Hat nichts mit Egoismus zu tun !

LG Jedi

25.09.2019 16:16 • x 7 #17


A


Hallo Fisch611,

Schwere Depression mit Burnout und Krankheitsängste

x 3#3


Jedi
Hallo Jenny83 !


(Zitat v. Jenny83)
Meine Eltern wohnen etwas weiter entfernt.
Sie unterstützen mich hin und wieder finanziell und können einspringen, wenn die Kinder krank sind.
Die sind aber auch beide voll berufstätig, das klappt also auch nur bedingt.

Mir kam da die Frage nach dem Kinds-Vater ?
Inwieweit könntest Du ihn da einbinden, um auch Entlastung zu erfahren ?
Auch wenn ihr geschieden seit, hat auch der Kinds-Vater seine Verantwortung zu übernehmen.
(oder möchtest Du es aus bestimmten Gründen nicht ?)

Gerade , wenn es Dir nicht gut geht u. Du jetzt für Dich gut sorgen solltest (dies ist sicher auch im Interesse Eurer Kinder),
dann gehört es auch zur Pflicht des Kinds-Vater, da seine Rolle auch auszufüllen.
Da geht es um das Wahrnehmen von Verantwortung u. Pflichten, die zu übernehmen sind.

(Zitat v. Jenny83)
Ein sehr beliebter Spruch ist zum Beispiel durchhalten, aushalten, Maul halten, es hat ja schließlich jeder seine Probleme.
Eigentlich haben sich alle Freunde und Bekannten abgewandt, weil es mir immer nur schlecht geht und ich unglücklich, traurig und unzufrieden bin. Da hört man dann, dass kein Mensch das ständige Gejammer um die Ohren haben kann. Und mein Favorit: Sei doch einfach mal fröhlich!

Also belästigt man auch Niemanden.


durchhalte, aushalten, Maul halten, dass ist schon hart, dies sich in einer schwierigen Lebenskrise, sich das anhören zu müssen !
Da fehlt es offenbar an Mitgefühle !
Ja, Probleme hat jeder mal im Leben u. gerade dann bräuchtes Mitgefühl u. Verständnis.
Am besten, wenn möglich Unterstützung, soweit es möglich ist.

Natürlich ist auch, dass Menschen, denen es offenbar gut geht, traurigkeit, ein Gefühl des sich Unglücklich fühlens, gar des Jammern od. Beklagens, als belastend empfinden können.
Oft verbirgt sich hinter diesem Unverständnis, Oberflächlichkeit u. die eigene Angst, vor einem solchen Zustand
Sei doch einfach mal fröhlich, da zeigt sich auch hier wieder Oberflächlichkeit u. fehlendes Mitgefühl.
Dies fühlt sich für Dich sicherlich so an, wie für einen an Depression-Erkrankter, dem man auffordert, Geh doch mal raus - mach doch mal was - mach doch mal Sport u. geh unter Menschen.
Würde der Depressive ja gerne tun, aber wenn er nicht an Depression erkränkt wäre, würde er es so auch tun.
Nun hemmt u. blockiert iihn´seine Erkrankung !

Das Du da niemanden in Anspruch nehmen möchtest, ist leider völlig verständlich.

Villt. findet sich doch noch ein Weg, so dass Du dich auch einwenig, ohne schlechtes Gewissen, um Dich sorgen kannst !
Dies wünsche ich Dir !
Bleibe hier im Forum im Austausch u. so kannst Du den Ein od. Anderen guten Zuspruch u. Tipp erhalten.

LG Jedi

25.09.2019 18:01 • x 1 #18


Hoffnung21
Zitat von Cassandra65:
darf ich fragen, wie lange Du krank warst und was Dir geholfen hat?


Ich war etwa 9 Monate krankgeschrieben und wurde dann von meinem damaligen Psychiater zur Wiedereingliederung gedrängt, obwohl ich noch gar nicht bereit dafür war. Er wollte mich in 4 Wochen wiedereingliedern ohne Chance auf Verlängerung. Das war eine Vollkatastrophe, ich hab dann den Psychiater gewechselt, in der Zwischenzeit hat der Hausarzt die WE reduziert von der Stundenzahl (ich hab mit 8h/Woche an 3 Tagen angefangen und es war mir zuviel). Der neue (und jetzige) Psychiater hat dann auf das Maximum von 3 Monaten ausgedehnt. Mit viel altem Urlaub um die Arbeitszeit bei 2 (statt 3) Tagen zu belassen hab ich etwa 3 Monate durchgehalten, um dann nach einem zu stressigen Arbeitstag incl. Stress mit dem Chef einen erneuten Rückfall zu bekommen. Dann war ich nochmal 3 Monate krankgeschrieben. Nach einer 4wöchigen Wiedereingliederung (mit einer Woche Pause wegen erneutem Hörsturz) arbeite ich seit etwa Oktober letztes Jahr wieder. Bis März konnte ich noch alten Urlaub aufbrauchen und so immer mit verkürzten Wochen arbeiten. Seitdem kämpfe ich mit meinen 3 Tagen/Woche, aber es ist kein Vergleich mehr zum Anfang vor 2 Jahren.

Was mir geholfen hat war die Reha und ein Psychiaterwechsel. Mein erster P. hat ja nichts gemacht außer Diagnose und krankschreiben. Sogar die Reha hab ICH vorgeschlagen. Dort hat mir der P. dann erklärt, warum ich ein Antidepressiva nehmen sollte, und ab da ging es aufwärts. Nach 5 qualvollen Monaten. Die Psychotherapie war auch sehr wichtig, ohne hätte ich es auch nicht geschafft. Aber vor allem mit dem (richtigen) Antidepressiva war ich endlich wieder ein Mensch.

LG Eis

25.09.2019 19:09 • x 1 #19


J
@Jedi :
Danke für deine netten Worte.
Zum Kindesvater: Nach 4 Jahren Sorgerechtsstreit und zahllosen Gerichtsverfahren mit Umgangspfleger und allem was dazugehört, bin ich froh, dass es seit ca. 1 Jahr funktioniert, dass die Kinder ihn mehr oder weniger freiwillig jedes zweite Wochenende besuchen. Er wohnt ca. 90 km entfernt.
Ansonsten wüsste ich auch ehrlich gesagt gar nicht, wobei der mich unterstützen sollte?
Ich bin krank geschrieben und dadurch den halben Tag alleine zu Hause. Also alles gut.
Für mich sind die kinderfreien Wochenenden eher so der Horror. Noch mehr einsam als einsam.
Denn die Einsamkeit ist ja wahrscheinlich genau das, was mich krank gemacht hat. Oder zumindest mit verantwortlich ist.
Nebenbei angemerkt: Manfred Spitzer hat ein gutes Buch zu diesem Thema geschrieben, das für einige hier vielleicht auch interessant sein könnte. In fast allen Beiträgen hier liest man zwischen den Zeilen von gefühlter Einsamkeit. Das Gefühl, anders zu sein, sich nicht verstanden fühlen etc.

26.09.2019 07:58 • x 3 #20


C
Oje, wie wahr gedacht und schwer umzusetzen

26.09.2019 10:47 • #21


C
@Eis
Danke für Deine Infos zu Arbeit und Krankheit.
Wie ist Dein Verhältnis zu Deinen Kollegen und Deinem Chef? Gehst Du gern auf Arbeit? Fühlst Du Dich dort wohl und verstanden?
Ich arbeite aktuell 75 Prozent an 5 Tagen mit der Möglichkeit, an einem Tag Homeoffice zu arbeiten.
Ich habe viele Überstunden. Mir tuen kurze Tage auch besser als lange, dann schaffe ich allerdings weniger.
Aktuell habe ich das Gefühl, der Arbeit nicht gewachsen zu sein (Kopfschmerzen, keine Konzentration, Denkblockaden).
Mein Mann meint auch, ich solle nach Psychopharmaka und Schlafmittel fragen. Da wollte die Hausärztin nicht ran und Psychiater habe ich noch keinen, will erst den Neurologentermin am Montag abwarten.

26.09.2019 11:05 • x 1 #22


Jedi
Hallo Jenny83 !

Zitat von Jenny83:
Manfred Spitzer hat ein gutes Buch zu diesem Thema geschrieben

Das Buch habe ich auch schon gelesen u. es ist wirklich lesenswert !
Ich fand besonders Interessant seine Unterscheidung von Einsamkeit u. Alleinsein.
Zitat von Jenny83:
Ansonsten wüsste ich auch ehrlich gesagt gar nicht, wobei der mich unterstützen sollte?

Mein Gedanke ging in die Richtung, dass Du Dir Freiräume schaffen kannst, was mit Kindern oft nicht so einfach ist, besonders, wenn sie noch sehr klein sind.
Ist immer eine Frage der Organisation u. wen hätte ich, damit die Kinder gut betreut u. beaufsichtigt sind.

Manfred Spitzer Fazit in dem Buch, wir sollten nach möglich raus, etwas tun, was uns Sinn gibt, vilt. ein Ehrenamt oder oder ?
Was uns erfüllen könnte u. uns aus der Einsamkeit der Isolation herausholen könnte.
Dafür bedarf es natürlich Freiräume u. das ist sicherlich als Alleinerziehende Mutter nicht ganz so einfach.
Aber ich denke durchaus machbar !
Gut dabei ist es, wenn man auf Hilfe u. Unterstützung zurückgreifen könnte.
Zitat von Jenny83:
In fast allen Beiträgen hier liest man zwischen den Zeilen von gefühlter Einsamkeit.
Das Gefühl, anders zu sein, sich nicht verstanden fühlen etc.

Eine Depression ist immer noch in unserer Leistungsgesellschaft stigmatisiert u. erst langsam wird dieses Thema mehr u. mehr in den Öffentlichen Raum publiziert.
Die Person, die davon betroffen sind fühlen sich antriebslos, geschwächt, sinnentleert, motivationsarm, vertrauensverlust u. ziehen sich dann selbst aus dem Gesellschaftlichen Lebern zurück.
Es fehlt der nötige Antrieb etwas zu tun - zu unternehmen.
Da ist es wenig hilfreich einem Depressiven Menschen zu sagen, dann unternimm eteas, geh raus unter Menschgen, geh mal wieder tanzen, etc. ! Wenn diese Person es könnte, würde diese Person es liebend tun !
Zugleich verliert man Kontakte, sowohl im Job, wie auch im privaten Umfeld u. das sich nicht verstanden fühlen, führt auch zum Rückzug zur oft selbstgewählten Isolation.
Da wieder sich heauszuarbeiten ist Schwerstarbeit für jeden Betroffenen u. oft folgt ein langer Prozess u. diese Erfahrung war mir auch nicht erspart geblieben.

Aber es gibt Hoffnung u. es bedarf zuallerst wieder ein Vertrauen in sich selbst zu finden.
Zu erkennen, dass wir der wichtigste Mensch in unserem Leben sind u. das wir gut für uns zu sorgen haben !
Dies nennt man Selbstfürsorge !
Dies ist nach meiner Erfahrung ein wichtiges Kriterium, um aus der Isolation u. dem Gefühl von Alleinsein oder gar Einsamkeit herauszukommen.

So finde ich, ist ein Forum eine gute Form über alle Themen , die einem bewegen zu schreiben u. sich auszutauschen !
Hier fühlt man sich verstanden u. kann sich mit verschiedenen Themen, wie Selbstliebe od. Achtsamkeit od. das kleine Kind in Uns auseinandersetzen, kann sich Tipps u. Anregungen holen von Betroffenen, die auch gleiche oder ähnliche Erfahrungen machen mussten, bzw. gemacht haben.

Das man durch eine Depression anders ist, ist für mich verständlich !
Es ist eine schwere u. nicht zu unterschätzende Erkrankung, die so manche Hoffnungslos werden lässt, gar bis in den Suizid treiben kann !
Ich denke, dass ein solches Forum bestimmt eine gute Unterstützung ist u. hier, in diesem Forum findet man tolle Forenmitglieder mit tollen Beiträgen, die Mut machen u. den Schein von Hoffnung wieder aufblitzen lässt !

LG Jedi

26.09.2019 11:45 • x 2 #23


O
Zitat von Pearls:
Wer war schon mal so tief, mit Schlafstörungen und Innere Unruhe und hat es wieder in ein normales Leben gebracht?


Hier!
Ich hatte genau das.
.und heute habe ich keine Unruhe mehr. Mein Leben ist normal.

Und so wird es bei Dir auch sein. Nicht von heute auf morgen, aber es wird.

26.09.2019 11:49 • x 5 #24


J
@Jedi :
Ja genau darauf wollte ich hinaus. Der Unterschied zwischen einsam sein und allein sein.
Ich bin sicher beides, aber den meisten anderen geht es natürlich nicht so. Eigentlich hat ja so ziemlich Jeder einen Partner und Freunde. Daher sind sich Viele vielleicht gar nicht über ihr Gefühl der Einsamkeit und welche Auswirkungen die chemischen Reaktionen dessen im Gehirn verursacht, im Klaren, weil sie ja nicht allein, also physisch einsam sind.

Du hast natürlich recht. Freiräume hat man als Alleinerziehende nicht. Und wenn man Jemanden hätte, der Freiräume schaffen könnte, wäre man nicht einsam. (grübel.)?
Wie dem auch sei, ich habe zur Zeit gar keine Kraft mehr, etwas zu unternehmen und wenig Lust, überhaupt vor die Tür zu gehen, weil ich es kaum aushalten kann, ständig diese ganzen glücklichen Menschen um mich herum ertragen zu müssen.
Wahrscheinlich ein großer Schritt in Richtung Rückzug in die von dir beschriebene selbst gewählte Isolation.

Gibt es andere Bücher, die du gelesen hast und empfehlen kannst?
Ich habe mich bisher nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt, interessiere mich aber natürlich für die Fakten.
Sowohl die medizinischen Aspekte als auch banale Fragen wie z.B. Treten psychische Erkrankungen heute häufiger auf als früher (wenn ja warum?/gesellschaftliche Aspekte) oder war es früher schlichtweg nicht bekannt und wurde nicht diagnostiziert?
Dass der medizinische Fortschritt und neue wissenschaftliche Erkenntnisse natürlich Vieles mehr möglich machen und betroffenen Menschen heute geholfen werden kann, ist klar. Aber ich persönlich bin trotzdem irgendwie davon überzeugt, dass Vieles auch mit der Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft zusammenhängt.

26.09.2019 12:29 • x 3 #25


Fisch611
Erst mal ist es wichtig, dass Du psychisch wieder auf die Beine kommst. Hast Du Dich nach einem Psychotherapeuten umgesehen?
Grundsätzlich brauchst Du aber Freiräum, um Dir Kontakte aufbauen zu können, auch wenn die Zeiten aktuell einsam sind. Es gibt einige ganz gute Apps, um Kontakte zu knüpfen. Z.B. Friendsup. Dadurch habe ich wirklich nachhaltige Freundschaften schließen können, man braucht halt etwas Geduld - nicht der erste Versuch klappt immer gleich.

26.09.2019 12:52 • #26


J
@Fisch611 :
Ja, ich habe in zwei Wochen Termine im Schilddrüsenzentrum und beim Psychologen und Psychotherapeuten.

Die Freiräume sind ja vorhanden.
Aber was soll man alleine unternehmen. Das macht ja keinen Spaß, im Gegenteil. Das zieht extrem runter.
Diese Apps kenne ich nicht. Ist sowas wirklich seriös und lohnenswert?
Ich war in den letzten 5 Jahren mehr als einmal bei JEDER Singlebörse angemeldet, die es gibt. Wat ne Zeitverschwendung.

26.09.2019 13:02 • #27


Fisch611
Bei Friendsup geht es nur um Freundschaften, da sind nur Frauen. Ist kostenlos, ich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht. Mit Single-Börsen kenne ich mich nicht so aus, aber auch da kenne ich einige, die durchaus erfolgreich waren dort jemanden kennen zu lernen.

26.09.2019 13:16 • #28


J
Ah ok. Das schaue ich mir mal an.
Meinen Ex Mann habe ich auch im Internet kennen gelernt.
Ohne Kinder ist das Ganze wesentlich leichter.

26.09.2019 13:39 • #29


A


Hallo Fisch611,

x 4#15


Fisch611
Das ist wohl richtig, aber ich habe als Alleinerziehende auch noch mal einen tollen Mann gefunden und ich kenne viele weitere Beispiele.
In welcher Region lebst Du?

26.09.2019 14:04 • #30

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