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Seelenlos seit an Beginn meiner Zeit

Stefan1985
Ich bin Stefan Kluge 37 Jahre alt und will meine Traumatas bewältigen .
Als Kind in den ca. 1996 Jahren , sah ich dabei zu wie eine Frau aus dem 17 Geschoss sprang . Ich sah wie sie ganz oben am Fenster stand . Sie setzte sich auf das Fensterbrett und ließ los. Ich sah wie sie sich nach vorne bewegt und begann zufallen. Ich sah den Fall zu bis sie auf den Gehweg vor dem Haus auf kam. Dies sah ich mit ca 6 Jahren . All das sah ich in Erfurt nah an dem Haus wo ich wohnte. Es steht auch heute noch alles und ich könnte ihnen das zeigen . Dieses Ereignis löste ein Notprogramm in meinen kindlichen Kopf aus ,so das ich es bis 2019 verdrängte . Dieses Ereignis Löste aber auch zu gleich ,einen immer wieder kehrenden Albtraum aus. In diesem Albtraum, ging ich in den Thüringen Park in dessen Nähe ich wohnte. Ich ging in ihn hinein, ging auf die höhste Plattform und sprang im Traum immer wieder runter. Ich Träumte so lang bis ich auf den Fließenden auf kam ,das Blut aus mir floss und die Leute alle lachten.
1997 saß ich zum Frühstück bei Sonnenschein in der Wohnung meiner Eltern, mit meiner Mama zusammen. Der Fernseher war an in dem Die Schlümpfe liefen .Als ich am essen meiner Kornflex war, hörte meine Mom und ich ein stumpfes klopfen von hinten. Meine Mama sagte „Schau doch mal hinter ob es von Papa kommt und was er möchte .
Ich lief nach hinten und öffnete die Schlafzimmertür . Ich sah wie mein Papa mit dem Oberkörper aus dem Bett hing und mit einem Hausschuh vor dem Heizkörper schlug . Er sagte nur noch Arzt Arzt. Dann schickte meine Mutter mich zur Schule. Meine Mama rief dann den Notarzt. Später sagten man uns das unserer Vater einen Herzinfarkt hatte und das wir ins Waisenhaus müssten .
Meine beiden Geschwister blieben da doch ich riss nach einer Nacht aus und lief zu meiner Mutter. Ich kann mich dann daran erinner, das wir in einem Raum im Jugendamt saßen. Ich saß an einen quadratischen Tisch an der Wand neben mir meine Mama und mein Bruder wartete vor der Tür. Ich höre mich heute noch weinen und betteln ,um mit nach Hause zu dürfen. Damals sagte meine Mama immer nein, nein und auch die Dame vom Jugendamt sagte dies immer.
Ich kann mich dann nur noch daran erinnern das ich zwischen Bürotisch und Akten Schränke liege und mich 5 Männer fest halten . Ein sechster kam aus dem Hintergrund zog eine spritze auf und stieß sie mir in den Arm.
Auf gewacht bin ich unter zwei Neonröhren gefesselt am Bett . Beine, Arme und Oberkörper waren fixsiert.Kurz darauf schlief ich noch mal ein und wachte in der Nacht gefesselt am Bett mitten im Raum stehend wieder auf .
Eine Pflegerin kam ins Zimmer und gab mir die Schuld an diesen Tumult im Raum Es war ein 6 Bettenzimmer. Der Raum war halbhoch mit gelber Lackfarbe die man deutlich roch gestrichen . 3 Betten an der Linken Wandseite die anderen 3 auf der anderen Seite.
Ich war sehr lange in dieser Kinderpsychiatrie. Ich erlebte den Sommer und auch den Teil des Herbstes in ihr .
Wenn meine Mama da war durfte ich sie nur wenige Minuten sehen und brach da oft in Tränen aus . Ich bat meine Mama immer wieder mich mit zunehmen und auch da bekam ich spritzen in meinen Oberarm . Ich hörte aber auch Gespräche zwischen meiner Mama und den Oberarzt, verschlossen hinter dieser Tür saß ich . Ich hörte wie der Oberarzt so oft zu meiner Mama sagte er muss hier bleiben. Worauf ich weinend in den Raum stürmte. Ich sagte immer nur „Mama nimm mich mit, nimm mich mit „ und hörte immer wieder Mama sagen . „Nein ich muss an mich denken ,ich kann das nicht ich brauche die Zeit für mich“. Auch hier kommen Pflegerinnen und Pfleger die mich weg zogen und meine Mama drehte sich weg und sagte nur noch „sei lieb und vielleicht hole ich dich raus jetzt aber nicht“ . Wieder stach mich eine spritze und ich wachte wieder im dem 6 Bettenzimmer auf .
Telefonate fanden auch so ähnlich statt.
Als meine Eltern mich dann weit nach meinen Geburtstag raus holten war der erste Satz den ich von meinen Vater hörte als ich ins Auto Stieg „jetzt bist du aber brav ,sonst rufen wir hier an und du bleibst dann für immer hier“ . Diese Drohnen benutzten meine Eltern dann immer wenn ich mal nicht brav war . Sie sagten es und ich war ruhig.
So lief es Jahre lang .
Meine Schwester musste mit 13 Jahren die Wohnung verlassen und ich sah sie erst wieder als sie mit ihren erstem Tochter schwanger war. Mit 15 Jahren ging auch mein Bruder. Ihn musste ich ganz alleine zum Hbf bringen. Er stieg in den Zug und fuhr nach Nürnberg zur Lehre.

Meine Schulzeit über ,war ich alleine und würde schon in der ersten Klasse viel geschlagen und getreten von Mitschüler.
Auch von meiner Klassenlehrerin die ich von der 1 bis zum Ende der 4 Klasse hatte ,Mobbte mich fast jeden Tage.
Mitschüler schlugen mich immer härter und brachten auch die 2 Freunde, die ich dachte zu haben ,dazu mich zu schlagen und zu treten.
Unsere Eltern standen da nie für mich ein ,kamen sie mal zur Schule und führten Gespräche. Nein!
Nur 2002 ,als ich im BVJ in Erfurt zum Maler und Lackierer war, dort wurde ich auch viel von Mitschülern geschlagen, waren sie einmal da. Es kam dazu das ich mit dem Gürtel eines Mitschülers von diesen geschlagen wurde . Mehre Hiebe bekam ich auf dem Oberkörper ab . Als ich zum Lehrerzimmer mit freien Oberkörper ging ,kam nur ein Lehrer raus ,der sagte „es gehören immer zwei dazu „ drehte sich um und schloss die Tür und ein lachen brach aus. Dann bekam ich noch ein paar Schläge mit dem Gürtel . Als meine Mama das damals im Haus in Kerspleben sah , unternahmen meine Eltern erstmals etwas und gingen in die Schule. Worauf sich dann auch etwas änderte in der Schule.
Diese ganzen Erfahrungen hinterließen Spuren. Sie ließen die Depressionen, die Persönlichkeitsstörung, die Borderline Störungen und die Posttraumatische- belastungsstörung tief in mir verankert entstehen .
Beziehungen die ich führte gehen in der Regel urplötzlich nach fast 2 Jahren zu Bruch. Das ende eine solchen Beziehung die erst kürzlich plötzlich zu Ende ging stürze mich tief in diese oben aufgeführten Erkrankungen.

29.01.2023 04:24 • x 9 #1


Dys
Hallo Stefan,
nachdem was Du alles erlebt hast, ist es kein Wunder, dass Du traumatisiert bist.
Ich denke, es war gut für Dich, dass mal rauszulassen, aber es ist nicht zu lesen, ob Du Dich derzeit in therapeutischer Behandlung befindest. Auch wenn Du sehr schlechte Erfahrungen in der Psychiatrie gemacht hast, würde ich Dir eine Therapie nahelegen.
Abgesehen davon, wäre es schön zu wissen, was Du hier im Forum gerne finden möchtest, was Du gerade brauchst oder wie eine Hilfe aussehen könnte.

VG Dys

29.01.2023 08:05 • #2


A


Hallo Stefan1985,

Seelenlos seit an Beginn meiner Zeit

x 3#3


Stefan1985
Hey ,

Danke das du meinen Beitrag gelesen hast und darauf sogar geantwortet hast .

Ich befinde mich seit wenigen Tagen bei einer Psychiaterin in Behandlung. Sie ist gerade erst angelaufen.
Ein Traumaterapeut habe ich vielleicht auch ,da muss ich erst das Gespräch abwarten.
Desweitern mache ich auch Hypnosesitzungen um besser an mein inneres Kind zu kommen.
Ich war schon öfters auch stark Depressiv ,doch dies mal ist es extrem .

Ich weiß nicht wie Hilfe aussehen könnte ,das weiß ich wirklich nicht.

Ich bin auch nur sehr zufällig auf dieses Forum gestoßen, dennoch dachte ich ,ich schreibe einfach mal rein was los ist mit mir .
Vielleicht finden sich ja Menschen mit den ich mich austauschen könnte und so auch andere Perspektiven kennen zu lernen.

Noch mals danke fürs schreiben Dys.

29.01.2023 09:43 • x 5 #3


Dys
Hallo Stefan,

nichts zu danken. Ich selbst fühle mich manchmal so „seelenlos“ daher auch mein Interesse, deinen Post zu lesen. Wobei, Du hast jetzt nicht explizit geschrieben, dass Du Dich so fühlst und ich wills Dir auch nicht unterstellen. Womöglich ist es auch ein seelenloses Verhalten anderer, dass Du diesen Titel gewählt hast, was anhand deines Textes auch das Thema sein könnte und mehr als verständlich wäre.
Bei mir ist es halt so, ein irgendwie abgestumpft sein und ich weiß nicht mal so sehr, weshalb das so ist. Hätte ich auch nur annähernd etwas erlebt, wie Du, würde ich es als eine Art Schutz sehen, dass ich einfach irgendwo angekommen bin, wo ich nichts zusätzlich schlimmes mehr ertragen will und meine „Seele“ einfach dicht macht.
Das seltsame ist, im Vergleich zu Dir habe ich so extreme Erlebnisse bei mir nie finden können und bin trotzdem abgestumpft und weiß daher auch selbst nicht, weshalb ich so bin. Oder aber ich kann perfekt Verdrängen, was auch immer mich in die Depression getrieben hat. Allerdings meinte ein Therapeut mal zu mir, es müsse auch nicht den einen entscheidenden Grund geben, nicht dass eine Trauma. Aber bei Dir ist es natürlich anders und es ist gut, dass Du Dir professionelle Hilfe holst.

VG Dys

29.01.2023 10:10 • #4


Dys
Zitat von Stefan1985:
Ich weiß nicht wie Hilfe aussehen könnte ,das weiß ich wirklich nicht.

Dazu noch. Ich weiß das bezüglich meiner selbst bis heute auch nicht wirklich und immer wenn ich professionelle Hilfe in Anspruch nehme, frage ich mich das besonders, weil das ja das erste ist, was man mich dann fragt.

29.01.2023 10:15 • #5


Pilsum
Hallo Stefan,

hier im Forum begrüße ich Dich.
Deine Beiträge machen mich nicht nur nachdenklich. Sie stimmen mich auch ein wenig traurig.
Durch das Verhalten von Deinen Eltern und auch anderen Personen wurde in Dir sehr viel
Vertrauen zerstört.
Auch ich finde es sehr gut, dass Du hier Eindrücke und Erlebnisse Deiner ersten Lebensjahre
erzählst. Da gerade die ersten Jahre für uns sehr wichtig sind, verstehe ich, dass es Dir nicht
gut geht.
Mut möchte ich Dir machen, weil ich weiß und persönlich immer wieder erlebt habe. Da Du offen mit
Deiner Lebenssituation umgehst, hast Du gute Chancen, mit der Hilfe von Fachleuten Deine
Erlebnisse zu besprechen, und Dich dadurch nach und nach immer mehr von Ängstgefühlen und
auch von Schuldgefühlen zu lösen. Dies ist ein etwas längerer Weg. Aber dieser Weg kann Dich
dazu bringen, Dich selbst und das Leben von einer besseren Seite her zu betrachten, welche es
Dir hoffentlich möglich macht, häufiger die schönen Seiten unseres Lebens zu erkennen.
Dies kann Dir dann bestimmt auch mehr innere Ruhe und Zufriedenheit bringen.

Viele Grüße

Bernhard

29.01.2023 10:38 • x 5 #6


Nuance
Wirklich erschütternd!
Mir geht so Vieles durch den Kopf...

Dein Vater hat den Herzinfarkt überlebt. Warum nur solltet ihr ins Heim?
Und Du in der Psychiatrie, nur weil Du zurück zur Mutter bist...

Meine Güte! Was für eine Mutter!

Und dann die Psychiatrie - rein ausführendes Organ - absolut menschenverachtend!
Absolut grausam!

Später die Drohungen - sei brav oder wir schicken Dich zurück... OMG

Deine Eltern leben noch? Na, mit denen würde ich dann doch abrechnen wollen...
Das Übel an der Wurzel packen - solange es noch geht.

Wie will man das verzeihen? Das ist unverzeihlich.
Vllt würde sie überzeugende Argumente für den Psychiatrie-Aufenthalt finden können. Aber doch nicht mehr für diese späteren Drohungen. Das zeigt irgendwie, dass sie nichts bereut.
Erschreckend, dass die Mutter mit diesem Totalversagen, dieser Schuld - wahrscheinlich - sehr gut weiterleben konnte...

Therapien empfände ich als zweitrangig. Als weniger wichtig als die Konfrontation mit - insbes. - der Mutter. Mehrfach, ausgiebig - bis alles gesagt ist. Was immer da in mir hochkäme...

Ansonsten Therapien... Intensiv, wiederholt... Man kann nicht erwarten, dass man das nach einer Therapie einigermaßen verarbeitet - abschließen - kann. Alles mitnehmen, was der Staat bereit zu zahlen ist...

Du hattest Partnerschaften. vielleicht findest Du irgendwann den/die Richtig(e). Jemanden, mit dem Du alles besprechen kann, jemanden, der Dir zuhört und Dich versteht. Und lernst, besser mit möglichem/drohenden Verlust klarzukommen. Heute trennt man sich häufiger. Und manchmal vermeidet man so auch seelische Katastrophen.
Und wer weiß, vielleicht bist Du es irgendwann, der sich trennen will. Schön wäre natürlich, wenn es stets ohne tiefere Verletzungen ginge. Man kann übel zugerichtet werden - seelisch. Nachdem man sich jemandem mit so einer Geschichte anvertraut hat...
Trotzdem - vorsichtig hoffen... Sich nicht gleich jedem restlos öffnen...

Und hier kannst Du ein Tagebuch schreiben. Wer weiß, vllt. willst Du eines Tages mehr Zeit investieren und schreibst ein - ausführliches - Buch...

29.01.2023 11:39 • x 1 #7


Jedi
Hi @Stefan1985

Zitat von Pilsum:
Durch das Verhalten von Deinen Eltern und auch anderen Personen wurde in Dir sehr viel
Vertrauen zerstört.

Kann mich dem, was @Pilsum schon geschrieben hat, nichts hinzufügen, da er in seinem Beitrag
schon das Wesentliche aufgeschrieben hat !
---------------
Zitat von Pilsum:
Mut möchte ich Dir machen,

Da kann ich mich anschließen u. ja, es braucht auch Mut, mit seiner Vergangenheit in Frieden zukommen.
---------------
Zitat von Pilsum:
Dies ist ein etwas längerer Weg.

Ja, sich diesem Weg anzuvertrauen, dass lohnt sich !

29.01.2023 14:11 • x 1 #8


Stefan1985
Lieben Dank für die Anteilnahme lieben Dank.

Mein Eltern sind beide bereits verstorben.
Ja es war einfach eine schei. Kindheit, das kann man nicht anders beschreiben. Doch irgendwo können meine Eltern nichts dafür . Mein Vater ist 1944 geboren und mein Mutter 1955 .
Beide hatten es auch sehr schwer . Sie hatten ihre Lasten zu tragen .

Es entschuldigt es nicht ,nein ! Doch es erklärt es vielleicht .

Es ist einfach schwer für mich ,auch wenn ich weiß das es Menschen gibt ,die haben es schlimmer wie ich . Doch mein Leben ist für mich am schwersten.

Die absolut realistischen Bilder ständig wiederkehrend mit den Gefühle mit den Schmerz genau wie damals ,das ist richtig schwer .

Ja ich hatte Beziehungen mit Frauen, doch brechen sie alle an mir kaputt. Ich bin und bleibe wertlos und hab es nicht verdient glücklich zu sein.

Ich hatte Beziehung in dem ich bis auf 1 mal,immer betrogen und meine gutmütigkeit sowie mein Hilferwille immer ausgenutzt wird.
Einee Beziehung Ende zu Weinachten würde ich betrogen ging knapp 2 Jahre.
Wieder eine hat mich 2 Tage nach meinen Geburtstag betrogen, diese ging 5 Jahre.
Bei den beiden verlor ich alles Wohnung usw.

Dann hatte ich meine dritte Beziehung . Die Frau wollte damals bleiben . Sie wollte bleiben weil sie sah das ich Depressiv werde und wollte helfen . Doch ich war so blind in dieser Depression das ich mich trennte. Auch diese ging fast 2 Jahre. Obwohl ich mich trennte , Lied ich extrem darunter ,fühlte es wie sie sich fühlte ,doch könnte ich nicht ändern .

Dann folgte 2 mal die selbe Frau ,die mich 2 mal physische gef. hat . Sorry für diesen Ausdruck.

Dann folgte Steffi auch fast 2 Jahre.
Steffi lernte ich in der Reha in Bad Lobenstein(Psycho) kennen. Erst waren wir Freude doch nach einer Freundschaft von knapp 1,5 Jahren, verliebten wir uns.
Sie brachte 2 Kinder mit . Justin 10 und Zeoy 8 Jahre alt.
Beide haben ihre Väter noch .
Ich liebe sie und die Kinder extrem.
Dazu muss ich sagen ,das ich bei allen Frauen zuvor gesagt habe das ich sie liebe . Doch nachdem ich es erst einmal gesagt habe, war das Gefühl weg , nur der Gedanke daran war noch da.
Bei Steffi war das anders. Da blieb dieses Gefühl bis heute .
Doch nun ist sie weg . Trennte sich am 30.12.22. Dies war so überraschend für mich, das es mich in die tiefste Depression ,überhaupt reingeschlagen.
Bei ihr konnte ich erstmals sein wie ich bin, musste nicht nur funktionieren oder alles verstecken hinter einer Masken.
Doch nun ist sie weg .
Sie ,die Kinder 2 von drei Hunden. Die Wohnung muss weg und eine neue her.
Die Arbeit werde ich auch nicht mehr machen können .

mein Leben beinhaltet so viel Kummer und Leid. So viele Schläge und Tritte habe ich einstecken müssen und fühle sie heute auch noch.

Dazu habe ich auch jetzt nicht all zuviel Freunde. Um genauso zu sein habe ich nur eine beste Freundin. Seit 13 Jahren. Doch auch ihr ist das jetzt alles zuviel und sucht Abstand, auch auf den Rat ihrer Psychologin .

Ich kann einfach auch nicht mehr ,ich habe die Kraft nicht mehr. Ich würde am liebsten tot sein . Einschlafen und nicht wieder aufwachen .
Das ist mein wünsch .

Denn Essen und Trinken mache ich seit der Trennung so gut wie garnicht , 8 kg sind schon weg so das die Waage nur noch 82 kg anzeigt .
Doch Hunger macht das auch nicht .

Sterben um alle frei zu machen das wäre super .

Seit Steffi weg ist ,ist der letzte Teil meiner Seele gegangen . So bin ich nun völlig leer.
Das leben ist ohne Sinn. Steffi und die Kids gaben mir einen Sinn, denn den habe ich zuvor schon nicht gehabt .

Meine Depression erläutere ich gerne so.

Es ist neblig und recht dunkel.
Mein Körper ist in den kalten Treibsand ,verschluckt worden und in ihm gefangen.
Auch der Kopf ist auch schon in ihm .Die arme sind noch frei ,mit diesen versuche ich ein Seil zu greifen. Nur ist es immer wieder zu kurz.
LAchten von oben ,von den Leuten die auf den Klippe stehen ,kann ich hören . Doch keiner versucht ernsthaft mich zu retten . Mir das zu geben was ich für sie tat . Denn ich gab immer alles .

29.01.2023 14:33 • x 3 #9


W
Ich bin erschüttert. Dir gilt mein ganzes Mitgefühl.

Bitte gib nicht auf.. und sollte es noch so schwer sein.

Dass Du nun eine Therapie begonnen hast, halte ich für richtig und gut und dass Du Deine Gedanken und Erfahrungen hier anlegst ebenso.

Du hast allen Grund Dich schlecht zu fühlen bei allem was Du erlebt hast.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für Deine Zukunft und dass auch für Dich die Sonne scheinen wird.

Alles ist besser als gar nichts zu tun...Wege zu finden für eine bessere Zukunft.

Viel Glück

29.01.2023 16:05 • x 1 #10


Stefan1985
@Wolke2
Ich danke dir für deine Worte und dein Mitgefühl.

Lieben Dank

29.01.2023 16:33 • x 1 #11


Pilsum
Lieber Stefan,

ich habe den Eindruck, bei Dir erkenne ich zwei Schwerpunkte.

Zum einen Erfahrungen in der Kindheit welche bei Dir dazu geführt haben zu sagen.
Niemand hat mich lieb. Niemand will mich.
Zum anderen Dein Versuch, gemocht und geliebt zu werden in einer funktionierenden Partnerschaft.
Warum es bei Dir bisher in einer Partnerschaft noch nicht so zufriedenstellend funktioniert hat,
darüber mag ich nicht spekulieren. Bestimmt bist Du aber nicht nur allein daran schuld.

Zitat von Stefan1985:
Seit Steffi weg ist ,ist der letzte Teil meiner Seele gegangen . So bin ich nun völlig leer.
Das leben ist ohne Sinn.

Schade, wenn Du das so siehst. Möglichst nie sollte man sich gedanklich völlig auf einen Partner
fixieren. Wenn man verliebt ist, geschieht so etwas natürlich sehr leicht. Es hat aber auch manchmal die
Gefahr, dass man vergisst, wie selbständig man alleine zurechtkommen kann.
Ich habe die größten Strecken meines Lebens ohne Lebenspartnerin gelebt. Meiner Meinung nach hatte
dies viele Nachteile aber auch zahlreiche Vorteile.
In Deinem Alter hat es mich oft genervt, wenn mich andere immer fragten. Warum bist Du nicht
verheiratet? Warum lebst Du nicht in einer Partnerschaft. Du bist doch so ein toller Kerl.
Vermutlich habe ich damals nicht das ausgestrahlt, was Frauen von einem Lebenspartner erwartet haben.
Rückblickend kann ich heute sagen. Auf einiges habe ich verzichten müssen - leider.
Von anderer Seite gesehen, habe ich aber persönliche Freiheiten genossen, welche mir vermutlich
sehr große seelische Vorteile gebracht haben. Vielleicht mache ich mich mit dieser Aussage aber
auch nur selber froh. Wer weiß, wer weiß.

Was den Sinn Deines Lebens betrifft, solltest Du Dir mal Gedanken machen, wo dieser Sinn für Dich
möglichst liegen soll.

Zitat von Stefan1985:
Ich kann einfach auch nicht mehr ,ich habe die Kraft nicht mehr. Ich würde am liebsten tot sein . Einschlafen und nicht wieder aufwachen .

Die Aussage, keine Kraft mehr zu haben, wird oft gemacht. Ich gehe davon aus, Du hast genug Kraft.
Nur brauchst Du etwas Sinnvolles, wofür Du Kraft aufwenden möchtest.
Was kannst Du Dir sinnvolles vorstellen, wenn Du mal nicht an Lebenspartnerschaft denkst?

Zitat von Stefan1985:
Ja es war einfach eine schei. Kindheit, das kann man nicht anders beschreiben. Doch irgendwo können meine Eltern nichts dafür . Mein Vater ist 1944 geboren und mein Mutter 1955 .
Beide hatten es auch sehr schwer . Sie hatten ihre Lasten zu tragen .

Es entschuldigt es nicht ,nein ! Doch es erklärt es vielleicht .

Diese Sichtweise kann ich nachvollziehen.
Meine Mutter war 1940, 20 Jahre alt. Sie selbst hatte durch Krieg, Flucht mit 3 Kindern und Neuanfang in Westdeutschland im Grunde keine eigene Jugend und entspannte Lebenszeit. Was hätte sie uns Kindern
an guten Gefühlen mitgeben können? Sie kannte überwiegend nur Arbeit, Hunger, Existenzangst,
Geldknappheit und Sorgen. Als es der Familie finanziell besser ging, konnte meine Mutter nicht mehr
umdenken. Zwangsläufig habe ich auch das Gefühl bekommen, in meiner Kindheit auf einiges
Verzichtet zu haben.

Dir wünsche ich, dass es Dir gelingt, Dir einen neuen Lebenssinn auszudenken. Vielleicht findest Du
auch noch irgendwann eine Frau, welche Dich einige Jahre oder auch dauerhaft im Leben begleitet.
Ich wünsche Dir das sehr.

29.01.2023 21:30 • x 1 #12


Stefan1985
Hey,

Ich bin echt überrascht und beeindruckt über diese Anteilnahme an meiner Person. Danke dafür .

In der Tat habe ich diese und noch andere Glaubenssetzte in mir dir. Darunter auch , ich bin nichts wert ,ich kann nichts ,ich bin nichts und ich bin hässlich ...
Aber auch ,wenn ich tot bin sind alle frei von mir ,ich bin schlecht und vor mir muss man sich schützen.
Ich habe nie einen Mensch geschlagen oder habe irgendjemanden was getan .
Doch höre ich bestimmte Sätze immer wieder ich kann nicht, ich habe keine Kraft für dich , ich muss an mich denken und ich muss mich schützen .

Diese setze hörte ich bereits als Kind von meiner Mutter. Vor allem und ganz extrem vor der Kinderpsychiatrie und während ich in dieser eingesperrt war.

Gestern habe ich vermehrt und stark über diese Borderline Störung stark nachgedacht . Auch mal nach gelesen .
Habe in mir gesucht. Ich habe festgestellt das sich diese nicht nur darauf bezieht mich selbst nach innen zu verletzen, nein auch andere was ich nie mit bekam.

Wenn ich diese Trikkersätze höre , ich kann nicht für dich da sein, ich kann nicht mehr ,ich habe keine Kraft mehr ,ich muss an mich denken und ich muss mich selbstschützen , dann werden diese Trikkerpunkte alle gedrückt. Aber es reicht auch nur ein Satz von ihnen und schon springen kurz darauf alle Trikkerpunkte an. Schleichend wird der erste Trikker gedrückt woraufhin die anderen mit machen denn sie sind ja verbunden .
So tätige nachausßenhin gesehen die bewusste aus sage ,ich hänge mich auf ,ich bringe mich um wenn du mich verlässt . Die Aussage bekomme ich überhaupt nicht mit ,wenn ich sie sage . Ich bin mir genauso nicht darüber im klaren was diese Aussage mit Steffi z.b. gemacht hat . Ich weiß nur das ich mich damit selbst verletzten will . Das es dies aber auch tut bei Steffi oder bei meinen Geschwistern, darüber bin ich mir überhaupt nicht bewusst .
Genauso bin ich mir nicht bewusst wie es bei mir entstand warum das so ist und wie ich das von mir los bekomme .

Es ist hart wenn ich darüber so nach denke und es einen so langsam bewusst wir ,wie sehr man selber die Verantwortung trägt für etwas was man gar nicht richtig selbst greifen und sehen bzw selber bemerkt.
Ich erkenne mich darin,doch Zeit gleich auch nicht.

Es ist genauso als wenn ich eine Sprachnachricht auf WhatsApp verschicke. Wenn ich meine Stimme höre hört und fühlt sich das nicht an wie ich . Es hört und fühlt sich fremd an ,gar zu abstoßend . Genauso wie der Nachname den ich trage Kluge der fühlt sich abstoßen und so fremd an . So wie auch mein Vorname, Stefan ich möchte ihn nie . Aber damit bin schon etwas besser im Begriff klar zu kommen.

Auch schlecht ist für mich mich im Spiegel anzusehen . Ich weiß ich stehe da ,ich sehe auch das Gesicht usw . Doch fühlt es sich nicht so an ,als wäre ich es .

Doch am Ende bleibt eines immer stehen. Ich bin nicht gewollt und das war ich auch nie!

Ob das bei Beziehungen ist oder in der äußeren Welt. Ob das bereits im Mutterleib war . Denn meine Eltern wollten mich von Anfang an nicht . Das haben sie auch oft klar gemacht . Sie hätten mich damals nur nicht abgetrieben weil sie ein Video sahen und sahen wie weit ich schon entwickelt war zu dieser Zeit wo die Abtreibung im Raum stand .

Dieser Urgedanke und Ursatz hat sich bereits im Mutterleib in mir fest verankert .

Was bleibt ist Ratlosigkeit und der Gedanke daran ,was ich für ein gestörtes Wesen ich bin.
Das ich selbst und alleine die Verantwortung trage die Beziehung zu Steffi der Liebe meines Lebens, unterbewusst sabotiert habe bis sie eben nicht mehr könnte.

30.01.2023 09:07 • x 1 #13


Dys
Hallo Stefan,

es ist eine Sache, etwas über eine psychische Störung zu lesen und sich in deren Symptomatik wieder zu erkennen und eine andere, diese mit einem Therapeuten zu besprechen. Da bin ich selbst auch schnell mal bei mir auf Borderline oder Schizoid oder ADHS angelangt. Das ganze dann noch in Kombination. Allerdings kam nach Gesprächen mit meiner Therapeutin im Endeffekt heraus, dass einige Persönlichkeitszüge in die eine oder andere Richtung zwar vorhanden sind, jedoch nicht überproportional im Vergleich zu gesunden Menschen und ich doch weit entfernt bin, von eine waschechten Persönlichkeitsstörung. Aber gerade in einer schweren depressiven Episode, in der Selbstzweifel und Schuldgefühle überhand nehmen, sucht man gerne nach einer Störung die alles „erklären“ würde. Und das Internet ist ja eine Fundgrube für Selbstdiagnosen.

Klingt vielleicht banal, aber Du solltest wohl zunächst mal unterscheiden lernen, was bist Du und was ist die Erkrankung, beim Betrachten Deiner Glaubenssätze. Zu denken, man sei der letzte Dreck, schlecht für die ganze Welt und es wäre besser für alle, wenn man nicht mehr wäre, ja sogar dass das allerbeste gewesen wäre, man wär garnicht erst geboren worden, das kenne ich selbst sehr gut. Und es kommt immer wieder in mir hoch und trotzdem lebe ich noch. Und auch bei Verlust des einzig geliebten Wesens, neige ich dazu, mein eigenes Leben als nicht länger lebenswert zu erachten, weil es ja keinen Ersatz gibt und es nie wieder so wird, wie es war. Und es stimmt, es gibt keinen Ersatz und es wird nie mehr wie es war. Das ist nunmal der Kern der Vergangenheit, sie kommt nicht wieder. Es bleiben aber Erinnerungen. Schlechte, aber auch Gute. Den Fokus entscheide ich selbst und kann mit oder ohne Hilfe anderer, versuchen den Fokus auf die guten zu legen, selbst wenn es weitaus weniger sind, als die schlechten.
Als mein Kater, den ich als meinen einzigen wirklichen Freund ansah, vor 9 Wochen starb, brach auch für mich eine Welt zusammen. Das mag für manche Menschen nicht nachvollziehbar sein und das verstehe ich. Die Trauer übermannt mich immer noch und ich weiß, es gibt keinen Ersatz für Ihn und es wird nie mehr wie es war.
Aber es wird anders werden. Ob ich einen anderen Kater in mein Leben lasse oder ob er, sollte ich es zulassen, dann irgendwie irgendwann für mich soviel bedeuten könnte, wie mein verstorbener, weiß ich natürlich nicht.
Im Grunde ist es jetzt schon anders und ich kann nur versuchen damit umzugehen wie es ist.
Es schmerzt, es ist schwer, es scheint unmöglich, es belastet auch andere, aber es ist nunmal so. Und wieder kommen diese Gedanken. Und Gedanken kommen wie sie wollen. Sie lassen sich nicht filtern. Einzig der Umgang damit, liegt in meiner Hand.

Nun ist deine Steffi für Dich verloren, aber nicht aus der Welt. Es ist anders. Es ist nicht mehr wie es war. Es ist aber nicht in Stein gemeißelt, dass, falls Du deine Erkrankung in den Griff bekommst, Ihr nicht wieder zueinander finden könntet. Sie konnte nun nicht mehr, aber Du kannst ja auch nicht mehr. Wenn Du aber wieder könntest, wärst Du ein „anderer“ vielleicht einer der zurück im Leben ist und vielleicht einer, bei dem Steffi auch wieder könnte, weil auch Sie mittlerweile eine „andere“ wäre. Und wenn Ihr wieder beisammen wärt, wäre es nicht mehr so wie früher. Vielleicht könntet Ihr sogar sagen, Gott sei Dank ist es nicht mehr so, weil es nun besser ist.
Aber vielleicht findet Ihr auch nicht mehr zusammen. Dann triffst Du möglicherweise jemand anderen. Die einzige Bedingung dafür ist, Du musst da sein und am Leben.

Das sind jetzt viele Vielleichts. Und möglicherweise kommt alles ganz anders. Das wird sich aber in Zukunft zeigen, sofern man es zulässt, dass es eine Zukunft gibt.

VG Dys

30.01.2023 13:13 • x 4 #14


A


Hallo Stefan1985,

x 4#15


Pilsum
Zitat von Stefan1985:
Ich bin echt überrascht und beeindruckt über diese Anteilnahme an meiner Person.

Mich freut es auch ein wenig. Dies liegt vor allem aber auch an Dir. Deine ehrlich Auseinandersetzung
mit Dir selbst und Deine Offenheit sprechen eine angenehme Sprache.
Bestimmt bist Du ein sympathischer Mensch. Es wäre schön, wenn Du länger hier im Forum bleibst.

Zitat von Stefan1985:
In der Tat habe ich diese und noch andere Glaubenssetzte in mir dir. Darunter auch , ich bin nichts wert ,ich kann nichts ,ich bin nichts und ich bin hässlich ...

Wer hat solche Glaubenssätze nicht. Oft leben wir mit Überzeugungen, die wir selbst aufgestellt haben.
Leider sind diese völlig falsch. und das macht uns jahrelang zu schaffen
Hoffentlich gibt es auch positive Glaubenssätze in Dir. Ich schaffe das. Ich bin genausoviel wert wie jeder
andere Mensch. Auch wenn es sich manchmal schwierig anfühlt, ich werde möglichst das tun, was mich
zufriedenstellt, anderen aber wenig schadet. Auf meine guten Gefühle werde ich häufiger hören.

Zitat von Stefan1985:
Habe in mir gesucht. Ich habe festgestellt das sich diese nicht nur darauf bezieht mich selbst nach innen zu verletzen, nein auch andere was ich nie mit bekam.


Mein Kompliment zu dieser Erkenntnis. Dass wird Dich bestimmt voranbringen. Du siehst, da geht
noch ganz viel in den nächsten Jahren.

Zitat von Stefan1985:
Wenn ich diese Triggersätze höre , ich kann nicht für dich da sein, ich kann nicht mehr ,ich habe keine Kraft mehr ,ich muss an mich denken und ich muss mich selbstschützen , dann werden diese Triggerpunkte alle gedrückt. Aber es reicht auch nur ein Satz von ihnen und schon springen kurz darauf alle Triggerpunkte an. Schleichend wird der erste Trigger gedrückt woraufhin die anderen mit machen denn sie sind ja verbunden .
So tätige nach außen hin gesehen die bewusste Aussage ,ich hänge mich auf ,ich bringe mich um wenn du mich verlässt . Die Aussage bekomme ich überhaupt nicht mit ,wenn ich sie sage . Ich bin mir genauso nicht darüber im klaren was diese Aussage mit Steffi z.b. gemacht hat . Ich weiß nur das ich mich damit selbst verletzten will . Das es dies aber auch tut bei Steffi oder bei meinen Geschwistern, darüber bin ich mir überhaupt nicht bewusst .
Genauso bin ich mir nicht bewusst wie es bei mir entstand warum das so ist und wie ich das von mir los bekomme .

Das ist eine beeindruckende Beschreibung von einem Teil Deiner Denkweise.
Diese Aussage beeindruckt mich sehr.

Zitat von Stefan1985:
Es ist hart wenn ich darüber so nach denke und es einen so langsam bewusst wir ,wie sehr man selber die Verantwortung trägt für etwas was man gar nicht richtig selbst greifen und sehen bzw selber bemerkt.

Mag sich im ersten Moment vielleicht etwas hart anfühlen. Aber, ist es nicht sehr schön, wenn Du einige
Zusammenhänge nach und nach immer besser verstehst? Und wie das Ganze sauber ineinander passt,
wenn man mal sachlich darüber spricht.

Zitat von Stefan1985:
Was bleibt ist Ratlosigkeit und der Gedanke daran ,was ich für ein gestörtes Wesen ich bin.

Das halte ich für eine völlig falsche Aussage. Ein gestörtes Wesen, ist niemals in der Lage, solche
Gedanken zu äußern. Du machst nach meiner Ansicht nach sehr Vieles richtig und gut.

Zitat von Stefan1985:
Das ich selbst und alleine die Verantwortung trage die Beziehung zu Steffi der Liebe meines Lebens, unterbewusst sabotiert habe bis sie eben nicht mehr könnte.


Das kann sein. Es kann aber auch nicht sein. Sie war doch eine Frau, wie andere auch mit Schwächen
und Fehlern. Oder war sie ein Engel?

30.01.2023 14:42 • x 3 #15

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