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Tiefe Traurigkeit in mir - verlernt glücklich zu sein

questinchen
Hallo, ich weiß überhaupt nicht was ich hier tue. nicht, was ich Euch mitteilen möchte, nicht, was ich von Euch erhoffe. ! Ich hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt,. habe alle meine Freunde (dadurch?) verloren. und meine Partnerschaft eingebüßt. ! Ich bin so schrecklich einsam und habe über die letzte Zeit eine tiefe Traurigkeit entwickelt. vielleicht eine Depression. ich weiß es nicht! Ich habe viele Ängste, die hatte ich übrigens schon vorher. , und ich habe manchmal das Gefühl . das es tatsächlich noch zu toppen ist. ! Mein Weg, klarzukommen. ich male. ich bin hyperkreativ. und alles, was ich beginne, wird nur noch exzessiv gemacht. ! Ich bin derzeit alleinerziehende Mama. mit einer anscheinend defekten Beziehung. denn die blieb wohl auch als Nebenwirkung auf der Strecke. er existiert wohl noch, aber i-wie nicht mehr für mich oder ich nicht für ihn. ! Ich weiß es nicht. wir wohnen in einem Haus. doch sehen wir uns nur noch 2-3 mal kurz über den Tag verteilt. und ich könnte Euch nicht mal mehr sagen, warum. ! Wir nehmen uns nicht mehr wahr. er war mal meine große Liebe. ich verstehe es nicht, mich nicht. ! Gott, bin ich sehr verwirrend? Tut mir leid. ich habe soviele unausgesprochene Worte, dass mir eine sinnvolle Sortierung echt schwerfällt. aber. HAllo. ich bin neu hier. !° Wenn das mal kein Einstieg ist. ich denke, ich melde mir morgen wieder ab, weil ich anscheinend verlernt habe, wie man sich vorstellt

14.11.2020 23:25 • x 2 #1


A
Du bist hier herzlich willkommen und Du musst dich weder entschuldigen noch dich morgen abmelden... sortiere deine Worte und melde dich morgen gerne mit neuer Frische und jeder wird dir hier lesend zuhören und dir sicher auch Antwort geben..

Es tut gut hier zu sein und jede schreibt was er fühlt und denkt...

Bleib bei uns und hab eine gute Nacht.. so Gut es irgend geht..

Liebe Grüße
Auswegfinden

15.11.2020 00:08 • x 3 #2


A


Hallo questinchen,

Tiefe Traurigkeit in mir - verlernt glücklich zu sein

x 3#3


questinchen
danke

15.11.2020 00:14 • #3


A
Bitte gerne

15.11.2020 00:26 • #4


questinchen
ich bin so voller Gefühle, dass ich nicht klar denken kann....! Ich bin es gewohnt Selbstgespräche zu führen, weil ich alleine bin..das hier ist mir neu...aber ich war heute so down, das ich handeln musste, wenn ich nicht durchdrehen wollte

15.11.2020 00:32 • x 2 #5


Juju
Herzlich willkommen hier im Forum.

Warum glaubst Du, dass Du all Deine Freunde verloren hast?
Was bezeichnest Du als alleine... wenn ich Dich das fragen darf?

15.11.2020 07:06 • x 2 #6


111Sternchen222
Guten Morgen! Schön dass du da bist.
Hier ist ein guter Zufluchtsort, also trau dich ruhig hier zu bleiben. Wenn jemand etwas nicht versteht, wird er nachfragen! Es ist alles ok.
LG Sternchen

15.11.2020 07:56 • x 2 #7


questinchen
Guten Morgen,

nach meinem Herzinfarkt kamen die Leute noch einmal, um nach mir zu schauen...und seitdem ist absolute Funkstille..Antworten auf Nachrichten kamen erst schleppend, dann gar nicht mehr. Einmal im Monat oder so telefoniere ich mit einer meiner alten Freundinnen und sehe sie ab und zu, wenn sie in meinem Bundesland ist. Naja, heute begreife ich, dass es dann wohl auch nie Freunde waren und das tut weh. Ist alles gerade sehr verfahren...aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!

15.11.2020 10:26 • x 1 #8


111Sternchen222
Zitat von questinchen:
.aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!

Das klingt nach einem Plan!

15.11.2020 16:25 • x 2 #9


E
Zitat von questinchen:
nach meinem Herzinfarkt kamen die Leute noch einmal, um nach mir zu schauen...und seitdem ist absolute Funkstille..Antworten auf Nachrichten kamen erst schleppend, dann gar nicht mehr. Einmal im Monat oder so telefoniere ich mit einer meiner alten Freundinnen und sehe sie ab und zu, wenn sie in meinem Bundesland ist. Naja, heute begreife ich, dass es dann wohl auch nie Freunde waren und das tut weh. Ist alles gerade sehr verfahren...aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!


Hallo questinchen,
sei lieb willkommen hier.
Erst wenn Mensch in Not ist erkennt man seine wahren und aufrichtigen Freunde, was sehr sehr traurig und
verletzend ist.

Ich bin auch ein sehr einsamer Mensch, ich habe zwar einen Mann und eine liebe Hündin,
bin aber ganz ohne Freunde und Bekannte. Familie habe ich auch keine mehr.

Weist du, ich hatte im Jahr 2009 einen leichten Schlaganfall und musste Seitens meines eigenen Bruder Ablehnung
erfahren. Vor meiner Erkrankung war er immer für mich da. Aber als er mitbekam, das ich nicht mehr selbstständig
laufen konnte, das sprechen mir nicht mehr ohne weiteres über die Lippen ging, da schämte er sich für mich.
Ich erinnere mich noch, er holte mich einen Tag in der Woche ab und wollte mit mir in der Stadt shoppen gehen
Ihm war es total unangenehm , das ich neben ihn mit einem Rollator gelaufen bin. Es / ich war ihm peinlich und er
hat tatsächlich Abstand gehalten, so als wolle er den anderen Menschen in der City sagen, ich gehöre nicht zu ihr.
Das tat unheimlich weh, mein eigener Bruder.

Und so ist es auch bei vermeindlichen Freunden.
Meine ehemalige Freundin mit der ich 30 Jahre befreundet gewesen bin, hat mir im April die Freundschaft gekündigt.
Sie käme mit meinen Depressionen nicht klar. Zeiten davor wenn ich mal eine Depression hatte, schrieb sie mir immer
über Whatsapp, das ich mich erst wieder bei ihr melden soll, wenn ich aus meiner Depriphase wieder raus sei.

Menschen die man liebt und gern hat, können sehr verletzend sein.

Lg. Maiblume

15.11.2020 19:56 • x 5 #10


questinchen
Hallo DU,
der eigene Bruder, dass ist ja mal ne Hausnummer. Es ist traurig, aber leider eine Tatsache, dass nur wenige Menschen die Bezeichnung Freund verdienen. Schlimm ist die eigene Erkenntnis, dass man sich geirrt hat...geirrt in Menschen, die man ewig kennt oder dachte, sehr gut zu kennen. Ich kann Dich gut verstehen...bei mir ist es eigentlich ebenso brutal. Mein Partner wohnt über mir in seiner Wohnung mit unseren Hunden. Er kommt eigentlich immer nur mal kurz runter, wenn er was braucht oder sein schlechtes Gewissen ihn wohl antreibt, ansonsten hält er sich fern von uns. Also auch dort Ablehnung. Ich denke, er kommt mit meiner Traurigkeit nicht klar und hat keine Lust SEINE Zeit in mich zu investieren. Ich verliere auf diesem Weg natürlich komplett das Gefühl und auch das Urvertrauen, was ich mal für ihn hatte. Familie habe ich auch keine wirkliche mehr, also eigentlich nur meine Kinder, davon leben die ältesten in der Heimat, nur der Jüngste lebt bei mir (16). Ja, das Leben kann schon hart sein. Meine Neurodermitis macht mir die Nächte, wo meine Gedanken anscheinend munter ihr Unwesen treiben, zum Alptraum. Ständiges Kratzen. Was mich oben hält, abgesehen von den Kindern, ist die Hoffnung. Bisher, wenn es bei mir wirklich schwarz aussah, kam wirklich von i-woher eine Wendung, die mir die Sonne zurückbrachte. Momentan sind die einzigen Farbtupfer in meinem Grau, die Spritzer meines Pinsels, wenn ich male. Aber genau das mache ich wirklich leidenschaftlich gerne...da kann ich abschalten und mich gut fühlen..wenigstens für einen kleinen Augenblick in einem ansonsten einsamen langen Tag. Früher habe ich geschrieben, war sehr lange mehr oder weniger aktive Bloggerin..doch irgendwie lässt mein Gedächtnis mich im Stich, ich verliere Worte und das macht mir Panik. Deshalb unterhalte ich mich auch nicht mehr so gerne wie früher, wenn denn mal irgendjemand eine Unterhaltung sucht. Meist ist es dann mein mittlerer Sohn. Ich ertrage es nicht, wenn ich dann Gelächter höre oder verbessert werde, nur weil mir das Wort entfallen ist. Mein Arzt meinte, es käme wohl tatsächlich von Depressionen...war mir neu, dass es sowas gibt. Ups, ich wollte gar n icht so viel schreiben...sorry dafür! Vielleicht zu lange mit keinem mehr über mein Inneres gesprochen...! Was Dich betrifft, hoffe ich, dass Du bald einen Lichtblick bekommst, der Dir den Weg durch die Einsamkeit zeigt. Was Deinen Bruder betrifft...es sollte DIR peinlich sein, dass er sich verhält wie ein Riesenar........! Unfassbar, zu welcher Demütigung die RASSE Mensch fähig ist...leider! Dir und allen anderen einen hoffentlich guten Morgen...

16.11.2020 08:51 • x 3 #11


Juju
Zitat von Maiblume:

Hallo questinchen,
sei lieb willkommen hier.
Erst wenn Mensch in Not ist erkennt man seine wahren und aufrichtigen Freunde, was sehr sehr traurig und
verletzend ist.

Ich bin auch ein sehr einsamer Mensch, ich habe zwar einen Mann und eine liebe Hündin,
bin aber ganz ohne Freunde und Bekannte. Familie habe ich auch keine mehr.

Weist du, ich hatte im Jahr 2009 einen leichten Schlaganfall und musste Seitens meines eigenen Bruder Ablehnung
erfahren. Vor meiner Erkrankung war er immer für mich da. Aber als er mitbekam, das ich nicht mehr selbstständig
laufen konnte, das sprechen mir nicht mehr ohne weiteres über die Lippen ging, da schämte er sich für mich.
Ich erinnere mich noch, er holte mich einen Tag in der Woche ab und wollte mit mir in der Stadt shoppen gehen
Ihm war es total unangenehm , das ich neben ihn mit einem Rollator gelaufen bin. Es / ich war ihm peinlich und er
hat tatsächlich Abstand gehalten, so als wolle er den anderen Menschen in der City sagen, ich gehöre nicht zu ihr.
Das tat unheimlich weh, mein eigener Bruder.

Und so ist es auch bei vermeindlichen Freunden.
Meine ehemalige Freundin mit der ich 30 Jahre befreundet gewesen bin, hat mir im April die Freundschaft gekündigt.
Sie käme mit meinen Depressionen nicht klar. Zeiten davor wenn ich mal eine Depression hatte, schrieb sie mir immer
über Whatsapp, das ich mich erst wieder bei ihr melden soll, wenn ich aus meiner Depriphase wieder raus sei.

Menschen die man liebt und gern hat, können sehr verletzend sein.

Lg. Maiblume




Oh je, das ist ja wirklich schlimm.
Fühle Dich von mir umarmt.
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Wie alt warst Du bei Deinem Schlaganfall?

16.11.2020 09:04 • x 2 #12


Kate
Liebe @Maiblume fühle Dich herzlich umarmt

16.11.2020 09:08 • x 3 #13


E
Zitat von Juju:
Oh je, das ist ja wirklich schlimm.
Fühle Dich von mir umarmt.
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Wie alt warst Du bei Deinem Schlaganfall?


Hallo liebe Juju,
natürlich darfst du fragen und vielen Dank für deine Umarmung.
Ich bin heute 53 Jahre alt und bei meinem leichten Schlaganfall war ich 42 Jahre.
Man hatte in der Stroke Unit etliche Untersuchungen gemacht , u.a. auch nach dem Auslöser gesucht.
Auslöser des Schlaganfall's war eine Hormongel. Leider hatte ich im Jahr 2009 nach vielen Unterleibs'ops eine
Hysterektomi (komplett ), nunja....daraufhin verschrieb mir meine damalige Gynäkolgin ein Hormongel das auf
dem Arm aufgetragen werden musste.

Die Ärzte in der Klinik fragten damals meinen Mann ,ob ich irgendwelche Medikamente eingenommen hätte.
Er bejate und erzählte u.a. von diesem Hormongel. Die Ärzte der Klinik baten meinen Mann daraufhin doch einmal
den Beipackzettel dieses Hormongels mitzubringen.

Den nächsten Tag brachte mein Mann diesen Beipackzettel den Ärzten in der Klinik mit.
In diesem Beipackzettel stand dann wortwörtlich :
Frauen die Schlaganfallgefährdet sind, dürfen dieses Hormongel auf keinen Fall benutzen.
Tja,......
Woher soll eine Frau denn wissen ob sie Schlaganfallgefährdet ist.

Nur knapp zwei Monate nachdem ich damals mit diesem Hormongel angefangen hatte, passierte es.
Ich wurde in der Nacht wach, bemerkte das meine komplette linke Seite taub war, wie eingeschlafen.Zunächst habe
ich mir nichts dabei gedacht, dachte...ach habe sicher falsch gelegen. Aber dann merkte ich das es mir nicht gut
ging. Ich weckte meinem Mann der sofort mit mir erstmal zum Hausarzt fuhr. Dort konnte ich sofort ohne Wartezeit
zum Arzt rein, ja und der überwies mich umgehend in die Stroike Unit. Dort angekommen, versagte dann auch meine
Sprachleistung...ich konnte nur noch stottern. Meine Beine waren schlapp...und nach einer schmerzhaften Lumbalpunktion
konnte ich nur noch eingeschränkt laufen. Ja zwei Jahre war ich dann auf diesen Rollator angewiesen.

Ich hatte Glück, es war nurein leichter Schlaganfall. Heute kann ich wieder einwandfrei laufen, nur ab und an happerts
mit dem sprechen...Wörter verschlucken,umdrehen ,nuscheln...am meisten fällt es mir selbst auf und ich habe deswegen
immer Angst mich länger zu unterhalten. Wenn ich aber die Leute darauf anspreche sagen sie mir....neee ich habe
nichts bemerkt, alles gut. Hm....dann merke ich es wohl nur allein. Vielleicht kommts auch vor der Angst, das es andere
bemerken.

Zitat von Kate:
Liebe @Maiblume fühle Dich herzlich umarmt


Liebe Kate, auch an dich ein liebes Dankeschön für deine herzliche Umarmung.

Ich bedanke mich bei euch für eure Interesse und drücke euch ganz lieb.

Lg. Maiblume

.

16.11.2020 20:01 • x 2 #14


A


Hallo questinchen,

x 4#15


E
Zitat von questinchen:
Mein Partner wohnt über mir in seiner Wohnung mit unseren Hunden. Er kommt eigentlich immer nur mal kurz runter, wenn er was braucht oder sein schlechtes Gewissen ihn wohl antreibt, ansonsten hält er sich fern von uns. Also auch dort Ablehnung. Ich denke, er kommt mit meiner Traurigkeit nicht klar und hat keine Lust SEINE Zeit in mich zu investieren. Ich verliere auf diesem Weg natürlich komplett das Gefühl und auch das Urvertrauen, was ich mal für ihn hatte.

Hallo questinchen,
ich kann mir gut vorstellen wie sehr du unter diesem Zustand leidest. Es schmerzt verständlicherweise, man fühlt sich doch
völlig vor dem Kopf gestoßen und verletzt. So wie du schreibst , das du denkst dein Partner hat wohl keine Lust seine
Zeit in deiner Traurigkeit zu investieren, so war es ja bei meiner langjährigen Freundin auch. Da denkt man einen Menschen
gut zu kennen, aber nix da. Tauchen Probleme auf ziehen sie sich zurück und zeigen ihr wares ich. Ja,kla... man kann
natürlich jetzt auch sagen, ach es muss gar nicht bedeuten, man müsse auch verstehen das aussenstehende nicht mit unserem Zustand klarkommen. Aber es gehört sich dennoch nicht.

Zitat von questinchen:
Meine Neurodermitis macht mir die Nächte, wo meine Gedanken anscheinend munter ihr Unwesen treiben, zum Alptraum. Ständiges Kratzen.


Hast du schon mal davon gehört, das psychische Ursachen sehr oft eine Rolle bei einer Neurodermitis spielen?
Das war bei einer früheren Freundin von mir so. Jahrelang litt sie, bis die Ursache gefunden wurde. Sie machte eine Therapie
und die Neurodermits ging.

Zitat von questinchen:
Früher habe ich geschrieben, war sehr lange mehr oder weniger aktive Bloggerin..doch irgendwie lässt mein Gedächtnis mich im Stich, ich verliere Worte und das macht mir Panik. Deshalb unterhalte ich mich auch nicht mehr so gerne wie früher, wenn denn mal irgendjemand eine Unterhaltung sucht. Meist ist es dann mein mittlerer Sohn. Ich ertrage es nicht, wenn ich dann Gelächter höre oder verbessert werde, nur weil mir das Wort entfallen ist. Mein Arzt meinte, es käme wohl tatsächlich von Depressionen...war mir neu, dass es sowas gibt.


Du , Gedächtnisstörungen und auch Wortfindungsstörungen sind gar nicht so selten bei einer Depression, da hat
dein Arzt recht mit dem was er sagt. Mich persönlich betrifft das auch. Und lese dich mal im Forum durch...es gibt schon
einige Leute die das auch kennen.

Was meinen Bruder angeht, ich habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm und ich möchte auch nie wieder mit ihm etwas
zu tun haben. Er hat mich so sehr verletzt...und nicht nur wegen des einen Falls....

Lg. Maiblume

16.11.2020 20:26 • x 1 #15

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