Trevilor Erfahrungen - wie dosieren? - Antidepressiva

S
Ein sehr wichtiger Faktor bei der Einnahme des Medi ist, dieses immer zur gleichen Zeit einzunehmen. So wird gewährleistet dass das Medikament den gewünschten therapeutischen Erfolg brimgt, und es kann ein absinken des Wirkstoffspiegels verhindert werden. Mit anderen Worten heisst das; der Wirkstoff im Blutserum des Medikamentes fällt nicht unter ein bestimmtes Niveau. Dies verhindert auch Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Druckgefühle im KOpf oder ähnliches. Diesen Spiegel solte der Arzt auch regelmässig durch eine Blutentnahme kontrollieren. Auch kontrolliert sollte die Dosierung des Medikamentes. In Gesprächen mit dem Therapeuten oder des Hausartes kann dies jederzeit zur Sprache gebracht werden. Lg Jimmy

07.04.2012 14:20 • #31


Steffi
Shadow, du bist noch neu hier, deshalb zur Sicherheit an Dich dieser Hinweis : fachinformationen-ueber-medikamente-wortzensur-t6541.html
Scorpio hat in Deinem obigen posting den Namen durch x. ersetzt.

08.04.2012 17:01 • #32


A


Hallo phoebe,

Trevilor Erfahrungen - wie dosieren? - Antidepressiva

x 3#3


C
Zitat von Clarice:
ich hab jetzt am 16.4. erstmal den Termin bei meiner Ärztin, dann lass ich mir eine Überweisung geben... Termine bei Hautärzten dauern ja in der Regel auch etwas (wir haben da was im September frei ). Mal sehen.


boah, schon am 14.6. nen termin bekommen... aber das ist noch nicht der test, sondern erstmal das gespräch beim hautarzt...*kopfschüttel*
naja, es ist in der tat aber etwas besser geworden mit dem juckreiz.

17.04.2012 20:32 • #33


miezelina
Gestern zum ersten Mal in 2,5 Jahren mein Antidepressiva (Venlafaxin, derzeit 300 mg) komplett vergessen.
Venlafaxin macht ja leider so tolle Absetzerscheinungen.
Bin heute um 5 Uhr nach wirklich extremen und grauenhaften Alpträumen (ich hab jede Nacht fiese Träume, aber das war wirklich nochmal viel krasser) total verschwitzt aufgewacht. Und heute morgen fühle ich mich, als hätte ich die ganze Nacht durchgesoffen. Kopfweh, Schwindel, ein bischen gaga....
Das passiert mir so schnell nicht wieder....
LG-
Miezelina

28.04.2012 08:53 • #34


C
Normale Tabletten haben keine Besserung gebracht, auch hier noch kopfjucken.
Allergietest geht nicht, gibt es dafür nicht, zu spezifisch laut Hautarzt. Er meinte ich soll abwägen, ob mir die Wirkung so wichtig ist, dass ich Jucken ertrage oder nach der try-and-error Methode ein anderes Medikament versuche. Im Moment ist es erträglich, also bleib ich erst mal beim venla.

04.07.2012 21:50 • #35


C
War gestern bei meiner Gyn, die mir erzählte, dass Venla bei Frauen mit Brustkrebs/Unterleibskrebs eingesetzt wird zur Minderung von Wechseljahrssymptomen, weil die ja keine Hormone nehmen dürfen. Soll die Beschwerden, u.a. Schwitzen reduzieren.

Find ich schon komisch, denn gerade Schwitzen ist doch eine Häufige Nebenwirkung und ich schwitze echt ganz ordentlich im Nacken z.B. - hab ich ihr auch gesagt, aber da wusste sie dann auch nix zu zusagen.

Ich hab das dann mal gegoogelt, scheint wirklich so zu sein.

Cheers, Clarice

20.07.2012 19:26 • #36


A
Bezüglich Antidepressiva´s (Antidepressiva) und sonstige Psychopharmaka kann ich generell nur sagen: Was dem Einem gutes tut, muß dem Anderen nicht helfen. Wir Menschen mit unserer Individualität sind so verschieden, dass es kaum ein perfektes Rezept gibt. So verhält sich das auch mit den Nebenwirkungen, während ich bei dem einen Medikament so gut wie keine Nebenwirkungen feststelle - leidet ein anderer, eher vergleichbarer Mensch unter ganz erheblichen Nebenwirkungen. Bei meiner Arbeit in der Psychiatrie hat mir ein Arzt mal wat gutes gesagt Es ist wie ein Chemiebaukasten - wir experimentieren solange, bis sich ein Erfolg einstellt.

Aus beruflichen und privaten Erfahrungen weiß ich, das Venlafaxin sowie ähnliche Verwandte eher wat für Phobien und Angst/Panikstörungen ist - eher weniger geeignet für Depressionen. Zumindestens wenn ich mich an die Diagnosen halte, wo in den letzten Jahren das Medikament verordnet worden ist.

Mit einer Dosissteigerung erzielt man gerade bei Venlafaxin bessere Ergebnisse - allerdings die Nebenwirkungen nehmen auch ziemlich stark zu (ist aber auch wieder abhängig von jedem menschen). Ich nehme Venlafaxin jetzt seit November letzten Jahres, was ich tatsächlich feststellen mußte - das meine extremen Panikpeaks zwar abgenommen haben, aber das durch eine Dosissteigerung ich nicht sehr viele Erfolge verzeichnen konnte. Vom Antrieb und Schwingungsfähigkeit - Null, kaum einen Erfolg.

Nebenwirkungen - naja, meine Fachärztin nimmt mich ja eh nicht mehr für voll und eigentlich bin ich eh ein zu kritischer Horrorpatient - also darf ich zukünftig meine Dosis selber bestimmen. Also eindeutige Nebenwirkungen sind extreme Magen und Darmprobleme. Vom Magen - ich kann tagsüber kaum oder garnichts essen oder trinken (schlecht für nen Diabetiker). Ständiger Stuhldrang ohne Stuhl, manchmal nur Durchfall oder Luft mit Schleim - das ist wirklich sehr extrem und verhindern häufig das ich aus dem Haus gehen kann. Morgenliches Erbrechen, Zähneknirschen - habe mir in den letzten Monaten einige Zähne kaputt geknirscht (fatal wenn man das Geld für Zahnersatz nicht hat).

Bei einer schrittweisen Dosiserhöhung von 37,5 retard, dann 75, dann 150 und zum schluß 225 - die Nebenwirkungen haben erheblich zugenommen, eigentlich wurde ich erheblich mehr eingeschränkt in meiner Bewegungsfreiheit und habe so gut wie garnichts mehr machen können - nicht mehr am Leben teilnehmen. Panik habe ich zwar kaum noch gehabt, aber ich konnte so gut wie garnichts mehr machen.

Jetzt fehlen mir ca. 5 Monate meines Leben, inzwischen bin ich wieder auf 37,5 retard wieder zurück. Meinen Eindruck von den Fachärzten - ich glaube manchmal die wissen garnicht wat die Verordnen, naja bei einer Terminfrequenz von alle 3 bis 6 Monate und einer Sprechstundenzeit von weniger als 10 Minuten????

16.09.2012 00:38 • #37


M
Ich muß mich da schon sehr wundern!
Zitat von Abendhimmel:
meine Fachärztin nimmt mich ja eh nicht mehr für voll und eigentlich bin ich eh ein zu kritischer Horrorpatient - also darf ich zukünftig meine Dosis selber bestimmen

Da darf man sich über heftige Nebenwirkungen nicht wirklich beschweren.
Zitat von Abendhimmel:
Meinen Eindruck von den Fachärzten - ich glaube manchmal die wissen garnicht wat die Verordnen, naja bei einer Terminfrequenz von alle 3 bis 6 Monate und einer Sprechstundenzeit von weniger als 10 Minuten????

Bei mir ist das nicht so, vielleicht hast du ja den falschen Arzt?

16.09.2012 13:17 • #38


A
Zitat von Martina:
Ich muß mich da schon sehr wundern!
Zitat von Abendhimmel:
meine Fachärztin nimmt mich ja eh nicht mehr für voll und eigentlich bin ich eh ein zu kritischer Horrorpatient - also darf ich zukünftig meine Dosis selber bestimmen

Da darf man sich über heftige Nebenwirkungen nicht wirklich beschweren.
Zitat von Abendhimmel:
Meinen Eindruck von den Fachärzten - ich glaube manchmal die wissen garnicht wat die Verordnen, naja bei einer Terminfrequenz von alle 3 bis 6 Monate und einer Sprechstundenzeit von weniger als 10 Minuten????

Bei mir ist das nicht so, vielleicht hast du ja den falschen Arzt?


Hallo Martina,

also ehrlich gesagt, so eine Antwort hätte ich vielleicht von einem User erwartet - aber bestimmt nicht von einem MOD-Teammitglied, hier fehlt es offensichtlich an der Objektivität und Sachlichkeit!!!

Mal drüber nachdenken.....

17.09.2012 00:59 • #39


Pyxidis
Hallo Abendhimmel,

Zitat:
hier fehlt es offensichtlich an der Objektivität und Sachlichkeit!!!


da muß ich mich aber sehr wundern. Findest Du nicht, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Ich finde Martinas Antwort sehr sachlich und auch objektiv und kann ihr in allem nur zustimmen.

Wunderst Du Dich nicht, daß Du als Horrorpatient gilts. Das sind nämlich die Patienten, die alles besser wissen, obwohl sie weder Medizin studiert haben noch selbst Facharzt sind.

Ergänzung: Achja Du hast ja als Pfleger in der Psychiatrie gearbeitet, habe ich gerade gelesen. Das habe ich schon häufiger erlebt, daß die Pfleger und Krankenschwestern dann meinen sie wüßten wie das Verordnen von Medikamenten geht und manchmal auch, daß sie es sogar besser wüßten als ihre Ärzte. Da frage ich mich dann nur, warum sei es dann nicht dürfen. Sie dürfen es nicht, weil sie die Ausbildung dafür nicht haben. Und alles andere ist eine Anmassung.

Zitat von Abendhimmel:
also darf ich zukünftig meine Dosis selber bestimmen


Wo gibt es denn sowas, daß der Patient die Dosis selber bestimmen kann. Nebenwirkungen sind da meiner Meinung nach auch vorprogrammiert. Also mußt Du Dich darüber nicht wundern.

Also bitte bevor Du hier solche Anschuldingen aufstellst, einmal an die eigene Nase fassen.

Wenn Du mit Deiner Ärztin nicht zufrieden bist, steht Dir frei den Arzt zu wechseln. Niemand auch die Krankenkasse zwingt Dich dorthin zu gehen. Aber statt zu einem anderen Arzt zu gehen, doktorst Du lieber selbst rum. Könnte es sein, daß Du insgeheim weißt, daß Du auch mit dem neuen Arzt nicht zufrieden wärst, weil Du mit keinem Arzt zufrieden wärst? Und wenn Du keinen Arzt findest bei dieser großen Auswahl, der Deiner Meinung nach gut ist, dann ist das ein Zeichen, daß Du Dich vielleicht auch auf die Ärzte zubewegen solltest und das mit Deiner Art mit der Sache umzugehen, wetwas nicht in Ordnung ist.

Viele Grüße
Pyxidis

17.09.2012 09:51 • #40


M
Zitat von Abendhimmel:
so eine Antwort hätte ich vielleicht von einem User erwartet - aber bestimmt nicht von einem MOD-Teammitglied

Ich weiß nicht, was DU erwartest - ich erwarte von mir zu sagen, was ich denke! Im übrigen ist ein Mod auch ein user oder was glaubst du, warum und wie die Mod's hierher gekommen sind?
Vielleicht kannst DU mal darüber nachdenken.

17.09.2012 16:48 • #41


A
Wer Moderator ist, sollte einwenig objektiver handeln wie andere User - aber das Objekive ist wohl hier fuer Moderatoren auch so ein Problem - weil Sie selber davon betroffen sind und nur das weitergeben was bestimmt nicht objektiv ist...

Begriffe wie: Ojektivitaet, Sachlichkeit, Aerzteunabhaenigkeit, Medikamentenkritisch, eigenverantworlichen Handeln - sind wohl in diesem Forum mehr als Fremdworte oder x..

Ihr glaubt weiter und die Pharmakonzerne freuen sich - mehr kann ich einfach zu diesen Thread nicht sagen

25.09.2012 07:54 • #42


A
Zitat von Pyxidis:
Hallo Abendhimmel,

Zitat:
hier fehlt es offensichtlich an der Objektivität und Sachlichkeit!!!


da muß ich mich aber sehr wundern. Findest Du nicht, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Ich finde Martinas Antwort sehr sachlich und auch objektiv und kann ihr in allem nur zustimmen.

Wunderst Du Dich nicht, daß Du als Horrorpatient gilts. Das sind nämlich die Patienten, die alles besser wissen, obwohl sie weder Medizin studiert haben noch selbst Facharzt sind.

Ergänzung: Achja Du hast ja als Pfleger in der Psychiatrie gearbeitet, habe ich gerade gelesen. Das habe ich schon häufiger erlebt, daß die Pfleger und Krankenschwestern dann meinen sie wüßten wie das Verordnen von Medikamenten geht und manchmal auch, daß sie es sogar besser wüßten als ihre Ärzte. Da frage ich mich dann nur, warum sei es dann nicht dürfen. Sie dürfen es nicht, weil sie die Ausbildung dafür nicht haben. Und alles andere ist eine Anmassung.

Zitat von Abendhimmel:
also darf ich zukünftig meine Dosis selber bestimmen


Wo gibt es denn sowas, daß der Patient die Dosis selber bestimmen kann. Nebenwirkungen sind da meiner Meinung nach auch vorprogrammiert. Also mußt Du Dich darüber nicht wundern.

Also bitte bevor Du hier solche Anschuldingen aufstellst, einmal an die eigene Nase fassen.

Wenn Du mit Deiner Ärztin nicht zufrieden bist, steht Dir frei den Arzt zu wechseln. Niemand auch die Krankenkasse zwingt Dich dorthin zu gehen. Aber statt zu einem anderen Arzt zu gehen, doktorst Du lieber selbst rum. Könnte es sein, daß Du insgeheim weißt, daß Du auch mit dem neuen Arzt nicht zufrieden wärst, weil Du mit keinem Arzt zufrieden wärst? Und wenn Du keinen Arzt findest bei dieser großen Auswahl, der Deiner Meinung nach gut ist, dann ist das ein Zeichen, daß Du Dich vielleicht auch auf die Ärzte zubewegen solltest und das mit Deiner Art mit der Sache umzugehen, wetwas nicht in Ordnung ist.

Viele Grüße
Pyxidis


Glasscheiben kann man einwerfen - die lassen sich jederzeit ersetzen. Aber eine Seele kann man nicht ersetzen und durch willkuerlich verschriebene Medikamente verursachte Schaeden, das kann man auch nicht ersetzen - der Schaden bleibt!!!!

Aerzte verschreiben immer am liebsten DAS, worum geworben wird - aber bestimmt nicht was hilft. Dann war der Pharmavertreter da und schwupps wurde Amitritilin verschrieben - an Alle die unter Depressionen litten, egal ob es hilft oder nicht. Dann war mal Zoloft, Insidon, Doxepin und das Sonnenmedikament Mitrazepan ganz gross. Und eigentlich in den letzten Jahren Cipralex und Venlafaxin - weil der Umsatz nachgelassen hat, die Kliniken bekommen diese Medis fuer umsonst - nur das sie das Eine verschreiben.

Aber Ihr glaubt alle, das der Psychiater Euch das Medikament verschreibt was Euch hilft - noe, bestimmt nicht. Er verschreibt das, wo Er die meiste Provison dran hat und folgt den Empfehlungen der Pharmakonzerne!!!!

Und jetzt werden alle schreiben - das glaube ich nicht!!!!

Braucht Ihr auch garnicht zu glauben, schluckt mal lieber das wat Euch der Arzt verschreibt!!!!

Die kritischen Infos, die Ihr fuer eine meinungsbildende Aeusserung braucht, die gibt es in Deutschland nur in streng geschlossene Aerzteforen und da kommt Ihr eh nicht rein.

25.09.2012 08:14 • #43


Albarracin
Experte

25.09.2012 09:13 • #44


A


Hallo phoebe,

x 4#15


C
Zitat von Abendhimmel:
Aerzte verschreiben immer am liebsten DAS, worum geworben wird - aber bestimmt nicht was hilft. Dann war der Pharmavertreter da und schwupps wurde Amitritilin verschrieben - an Alle die unter Depressionen litten, egal ob es hilft oder nicht. Dann war mal Sertralin, Opipramol, Doxepin und das Sonnenmedikament Mitrazepan ganz gross. Und eigentlich in den letzten Jahren Escitalopram* und Venlafaxin - weil der Umsatz nachgelassen hat, die Kliniken bekommen diese Medikamente fuer umsonst - nur das sie das Eine verschreiben.
Sorry, aber du beleidigst hier in einem Fort meine Zunft - das kann ich so nicht stehenlassen!
Wenn du noch keine Studien über Botenstoffe im Gehirn gelesen hast, dann wende dich doch mal vertrauensvoll an eine Psychoedukationsgruppe für Depressionen. Da lernt man sowas.
Es gibt sicher Ärzte, die sich mit Psychopharmaka nicht so gut auskennen, z.B. Hausärzte. Daher bin ich immer dafür, dass man bei psychischen Erkrankungen zum Facharzt geht. Aber so einen Humbug, wie du hier oben verzapfst, das stimmt einfach nciht.

Zitat:
Er verschreibt das, wo Er die meiste Provison dran hat und folgt den Empfehlungen der Pharmakonzerne!!!!
Ich glaube fast, deine Depression ist dein kleinstes Problem.

03.10.2012 17:14 • #45

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