11

Verschlechterung nach Dosiserhöhung

B
Liebe Biene82.... du sprichst mir so aus der Seele.... ich weiß nichz, ob du meinen aktuellen Werdegang gelesen hast, aber ich vermisse grade auch die sonst sehr zuverlässige Wirkung von dem Venlafaxin. Das einzige, was ich merke, ist die Unruhe, die nach 2 Wochen einsetzt. Aber antidepressiv wirkt das diesmal überhaupt nicht. Ich bin auch nur am Rumheulen, was mir sonst immer geholfen hat, danach war der Tag besser und mein Kopf klarer. Aber das passiert zur Zeit nicht.....
2 Monate scheint okay, wobei man ja eigentlich noch viel viel langsamer reduzieren soll.... aber ich bin auch schon so oft in diese Falle getappt.

20.09.2021 10:01 • #16


Biene82
Meine Ärztin meinte, das es halt sein kann, das es jedesmal andere Zeit braucht. Nun wollte sie mir milnaneurax aufschreiben. Ich habe davor aber starke Angst, da ich ja das venlafaxin noch im Körper habe. Wollen wir vielleicht mal Nummern austauschen?

20.09.2021 12:17 • #17


A


Hallo BienesMutti,

Verschlechterung nach Dosiserhöhung

x 3#3


bones
Zitat von Biene82:
Meine Ärztin meinte, das es halt sein kann, das es jedesmal andere Zeit braucht. Nun wollte sie mir milnaneurax aufschreiben. Ich habe davor aber ...

Nun hast du deiner Ärztin deine Ängste geschildert? Weil die Angst in diesen Fall eigentlich unnötig ist. Man kann bei reduzieren von venlafaxin schon auf milna umsteigen. Es gehört zur gleichen Gruppe wie venlafaxin.

20.09.2021 12:51 • #18


Biene82
Ich nehme ja aktuell 300mg......und nun sollte ich 25 mg Milna einschleichen und das venlafaxin weg lassen. Habe Angst vor Absetzerscheinungen.

20.09.2021 13:05 • #19


bones
Ja das geht. Natürlich weiß man nicht wie der Körper reagiert, aber dürfte normal sein. Nur mit de umstellungsdosierung bin ich doch recht verwundert, dass es so wenig ist bei milna. Hab jetzt de Vergleichstabelle bei Antidepressiva nicht im Kopf , kann man aber im Netz nachschauen.

Nochmal: wenn man in der gleichen Gruppe wechselt, ist das normal kein Problem. Normal. Sollte aber berücksichtigt werden in vielen Faktoren. Zb wie lange man venlafaxin nun genommen hat usw

20.09.2021 16:38 • #20


B
Also ich habe heute mal mit meiner Hausärztin telefoniert, weil ich ihre Meinung zu dem Venlafaxin sehr schätze. Sie kuckt da auch recht kritisch hin, verschreibt es ihren Patienten gar nicht mehr, hat aber jetzt für mich gemeint, ich müsse wohl erhöhen, weil die 75mg nicht reichen. Also Augen zu und durch, dann zieh ich es jetzt doch durch und hoffe, es wirkt bald. Für weitere Experimente mit anderem Mesi und ausschleichen habe ich grad keine Muse....

20.09.2021 17:03 • #21


Biene82
Ich habe gerade mal in meinen Medikamenten Plänen geschaut. Am 18.03. wurde das venlafaxin 225mg angesetzt. Dann 14 Tage später ging es mir wieder gut. Lag wohl daran das man zu schnell dann schon im Mai auf 187mg runter gegangen ist........ Die 225mg hätte ich wohl mindestens ein halbes Jahr nehmen sollen. Denn die Symptome werden schneller Abklingen, als die Depression. Nun hoffe ich mit auf Dosierung das der SPIEGEL wieder erreicht wird. Denke so 4-8 Wochen kann es dauern und dann erst wechseln. Mir hat das venlafaxin schon zweimal geholfen..... Ich wollte es auch damals von mir aus. Und nun hoffe ich weiter.

20.09.2021 17:33 • x 2 #22


B
Guten Morgen....
wie geht es euch heute?

21.09.2021 09:47 • #23


Biene82
Mir ging es nicht gut. Versuche es jetzt doch mit Milnaneurax. Da mein Antrieb sehr stark unten ist.

21.09.2021 14:58 • x 1 #24


B
Oh das tut mir leid. Dann berichte mal, wie das mit dem neuen Medikament klappt

21.09.2021 15:57 • #25


A


Hallo BienesMutti,

x 4#11


bones
Ich habe selber auch wieder depressive Schübe. Aber das ist bei mir chronisch mittlerweile. Da kann man nicht viel machen. An den medis kann es nicht liegen, die mildern sogar vielleicht die Schwere der Schübe.

21.09.2021 16:19 • #26

Pfeil rechts




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag