51

Warum schaffe ich es nicht, mich selbst zu beruhigen?

LeLion
Hallo @Violett

ähnlich wie @Kate schreibt ist es ein Problem von uns Menschen das wir bevorzugt in der Vergangenheit oder in der Zukunft leben und die Gegenwart in die unser Leben gerade spielt gar nicht mehr wahrnehmen.
Das macht einen verrückt denn so hat man immer etwas woran man denken muss sei es an Sachen die man noch erledigen muss oder Dinge wie Krankheiten die - wenn überhaupt - eintreten können.
In 20 Jahren fragen wir uns dann, wo ist die Zeit geblieben und stellen dann fest diese Zeit haben wir mit Schwachsinn verschwendet.

Mir hat Achtsankeitstraining als ein Pfeiler geholfen um wieder zu lernen wie schön die kleinen Dinge im Leben sind und es keinen Sinn macht nur an Morgen zu denken und besonders noch weniger sich mit Gedanken zu Beschäftigen die, die Stimmung drücken.

20.11.2020 12:47 • x 3 #16


V
Ich habe es auch mit Achtsamkeit und Entspannungstechniken probiert. Ich denke, dass die Operation in meiner Kindheit solche tiefe Spuren hinterlassen haben , dass es nicht viel hilft, vielleicht eine langwierige Traumatherapie! Danke trotzdem für Eure Worte und Erfahrungen

20.11.2020 13:09 • #17


A


Hallo Violett,

Warum schaffe ich es nicht, mich selbst zu beruhigen?

x 3#3


Heideblümchen
Ich kann dazu vielleicht eine kleine eigene Erfahrung zum Thema somatoforme Hypochondrie beitragen. Nachdem ich letztes Jahr sehr krank wurde, entwickelte mein Sohn (30) diese Form der Hypochondrie. Er hatte ständig Angst, an derselben Krankheit zu leiden wie ich und auch die Familiengeschichten über kürzlich verstorbene Mitglieder (überwiegend Krebserkrankungen) haben ihn eine zeitlang so sehr verunsichert, dass er bei jedem Missempfinden unglaubliche Ängste gespührt hat.
Auch die Diagnosen verschiedener Ärzte, dass bei ihm alles okay sei, hat ihn nicht wirklich beruhigt. Was ihm letztlich geholfen hat, war, immer wieder mit mir und anderen Familienmitgliedern zu reden. Darüber (vielleicht nicht immer hilfreich), dass es durchaus auch andere Erkrankungen gab, außer Krebs. Und dass ich ihn immer über meine Fortschritte im Positiven informiert habe, damit er sehen konnte, dass er sich keine Gedanken um mich machen muss.

Wenn sich aber Ängste so dermaßen manifestieren, kann ich mir vorstellen (und ich hadere auch schon seit längerem mit mir, ob ich das Thema nicht mal professionell angehen sollte), dass es hilfreich ist, tatsächlich mit einem Traumatherapeuten aufzuarbeiten, was die Erkrankungen - auch mit mir - gemacht haben.
Wobei ich selber sagen muss, dass ich rückblickend einfach nur stolz bin, aus einem Teil der Erkrankung mit eigener Kraft wieder herausgekommen zu sein. Ich habe auch lange gebraucht, nicht mehr jeden Tag auf Anzeichen einer erneuten Erkrankung zu achten.
Und jeder Tipp in die Richtung ist einfach nur eine (von mehreren) Möglichkeit, vielleicht mal eine andere Sichtweise auf seine Ängste zu bekommen. Letztlich glaube ich persönlich, dass das nur professionell geht. Bücher haben mir da übrigens auch nicht geholfen, denn auch ich denke immer gleich, dass sowas eher der Vermarktung dient und nur die Erfahrung eines Einzelnen entspricht und nicht auf JEDEN Betroffenen umzulegen ist, weil jeder Mensch individuell ist und entsprechend individuell mehr oder weniger Angst vor bestimmten Dingen hat.

20.11.2020 13:31 • x 4 #18


Pilsum
Hallo Violett,

Themen kann man beliebig oft und beliebig lang unterbrechen. Wir haben ja nicht
immer Zeit.
Zitat:
was mache ich denn mit diesem beängstigenden Gedanke
krank und alleine zu sein, wenn dies ganz realistische Gedanken sind?


Zunächst erst einmal, ihn lange und gründlich anschauen. Ob der Gedanke realistisch
ist, entscheidest Du selbst. Haben nicht fast alle unsere Gedanken etwas Realistisches?

Beim Denken geht es meiner Ansicht nach weniger um real oder nicht real.
Es geht viel mehr um Wahrscheinlichkeiten. Dies wird leider oft verwechselt.

Wenn ich ohne Wecker schlafen gehe, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich morgens
verschlafe. Meine Angst halte ich gering, indem ich mir einen Wecker hinstelle.

Meine Angst, eine schlimme Krankheit zu bekommen ist dagegen eher unwahrscheinlich.
Das kann mich treffen. Nur wann wird mich das treffen und wie schlimm wird mich das
dann treffen?
Mich dagegen abzusichern, ist sehr schwierig bis fast unmöglich. Wenn Du Dich für den
Weg entscheidest, Dich gegen alles zu versichern und abzusichern, bist Du im Leben
fast überall nur Vierte oder Fünfte beim Rennen.
Andere Menschen tragen weniger Ballast mit sich herum und gehen etwas mehr Risiko ein.

Wenn Du Dich viel mit Angstgedanken beschäftigst, führst Du ständig große Denkschleifen
aus. Das ist so etwa, wie wenn zwei Menschen morgens zur Arbeit fahren.
Mit viel Angst stehst Du dreimal vorm Spiegel. An der Haustür gehst Du nochmal zurück, um zu schauen,
ob der Herd auch ausgeschaltet ist. Ein zweites Mal geht Du vielleicht zurück um
in den Kühlschrank zu schauen, ob Deine Lieblingsspeise noch ausreichend vorhanden ist.
Bevor Du in Dein Auto steigst, gehst Du erst einmal drum herum, um zu schauen, ob die
Reifen genug Luft haben und nirgendwo ein neuer Kratzer im Lack ist.
Am Arbeitsplatz angekommen stellst Du fest, dass Du gerade nur zwei Minuten vor der Zeit ankommst.
Das war mal wieder Stress pur.
Die Kollegin ist schon seit 10 Minuten da.

Vielleicht ist das kein gutes Beispiel. Allerdings, wer sich zu viel absichern möchte, der
verschenkt wertvolle Lebenszeit und kann auch schlecht locker leben. Weil
theoretisch kann alles Angst machen und einen Menschen blockieren.

Die Lösung liegt etwa darin, dass man sich bei den meisten Ängsten selbst damit
beruhigt.
Ich warte erst einmal ab, was passiert. Und wenn etwas Schlimmes passiert, dann
werde ich eine für mich passende Lösung suchen und finden.

20.11.2020 14:42 • x 3 #19


Pilsum
@LeLion

Hallo LeLion,

zu einer Aussage von Dir habe ich eine etwas andere Sichtweise.
Zitat:
ist es ein Problem von uns Menschen das wir bevorzugt in der Vergangenheit oder in der Zukunft leben und
die Gegenwart in die unser Leben gerade spielt gar nicht mehr wahrnehmen.


Ich glaube wir leben gar nicht in Vergangenheit oder Zukunft.
Wir leben schon alle in der Gegenwart. Nur was uns, wie Du schreibst verrückt macht ist.

Erstens haben wir mit der Vergangenheit meistens noch nicht abgeschlossen. Obwohl es
wenig Sinn ergibt, schauen wir immer noch einmal darauf, was früher passiert ist.
Und zweitens, versuchen wir mit sehr, sehr vielen Gedanken, in der Zukunft unser Schicksal zu
beeinflussen.
Beides raubt uns viel Zeit und Kraft.

Wie sehr so etwas schief geht und das deshalb wenig Sinn macht, weiß jeder, der sich
auf ein schwieriges Gespräch versucht vorzubereiten.
Jedes hervorragende Konzept bricht nach dem fünften Satz in sich zusammen, wenn
mein Gegenüber völlig anders reagiert, als ich es erwartet habe.
Sich auf die Zukunft vorzubereiten halte ich deshalb für sehr sinnvoll, allerdings lohnt es sich nur,
ein grobes Konzept für mein klares Ziel im Kopf zu entwickeln.
Detail-Planungen scheitern fast immer.

20.11.2020 15:12 • x 1 #20


LeLion
Natürlich leben wir alle in der Gegenwart (besonders physisch).
Ich sehe das genau so wie du, worauf meine Aussage auch bezogen ist - ich würde es flüchten nennen - unsere Gedanken spielen sich oft in der Gegenwart oder Zukunft ab und um so länger wir mit diesen Gedanken verbringen, erschaffen wir damit eigentlich immer nur weitere/neuere Konflikte (wie man immer so schön sagst früher war alles besser), denn es wird zum einen nie wieder wie früher sowohl positiv als auch negativ und zum anderen können wir die Zukunft auch nie genau vorhersagen nur Individualitäten verhindern (bis zu einem gewissen Grad).

Und genau dieses Verhalten schafft wenn es gut läuft nur eine gewisse Melancholie im schlimmsten Fall aber Angst und Panik, und dann hat das Hamsterrad auch schon zugeschlagen..

Ebenfalls sehe ich es so wie du, man sollte sich immer auf die Zukunft vorbereiten bzw. auf zukünftige Ereignisse, aber diese müssen eben auch greifbar sein z.B. Termine oder Absicherung im Alter. Doch das sind eben auch reale Dinge, eine Krankheit die ganz vielleicht in 10 Jahren auftritt ist es bis dahin nicht.

20.11.2020 15:28 • x 3 #21


Pilsum
@LeLion

Ich stimme Dir völlig zu.
Zitat:
Ich sehe das genau so wie du, worauf meine Aussage auch bezogen ist - ich würde es flüchten nennen - unsere Gedanken spielen sich oft in der Gegenwart oder Zukunft ab und um so länger wir mit diesen Gedanken verbringen,

Das halte ich für eine interessante Aussage. Wie würdest Du das begründen?
Warum kann es eine Art Flucht sein, wenn man sich sehr viel mit Vergangenheit und
Zukunft beschäftigt?

20.11.2020 15:41 • #22


LeLion
Erst einmal kann ich sagen weil es mir einige Jahre genau so ging, aber das erklärt es noch nicht.
Ich hab for einige Zeit das Buch mit dem kontroversen Titel Mind f u c k von Petra Bock gelesen, welches mir unter anderem auf diese Sichtweise die Augen geöffnet hat.

So hab ich selbst immer in die eine oder andere Richtung geschaut ohne das es mir bewusst war. Entweder dachte ich mir wie unbeschwert früher doch alles war oder was ich noch alles zu erledigen habe und was passieren würde wenn ich dies oder das nicht auch noch erledige.
So habe ich dadurch erst verstanden über was für einen Schwachsinn ich mir alles einen Kopf gemacht habe und woran ich eh nichts ändern kann wenn es dann eben doch so ist.
Das schlimmste an dieser Flucht - und auch das habe ich erst jetzt verstanden - ist die Zeit die dadurch verloren gegangen ist durch dieses immer wiederkehrende Nachdenken, anstatt einfach mal zu leben und die Zeit zu genießen. Eine Menge Zeit die durch eine falsche Perspektive verloren gegangen ist, eine Flucht von der Gegenwart wie ich heute finde.

20.11.2020 16:06 • x 3 #23


E
Hallo @Violett ,

deine Ängste selbst an Krebs erkranken zu können, kann ich verstehen wenn du selbst als Kind schon sehr
viele Op's über dich ergehen lassen musstest. Man ängstigt sich um die eigene Gesundheit, ängstigt sich einfach darum
schwer zu erkranken. Das alles kann einem sprichwörtlich auch schon mal den Boden unter den Füßen wegziehen.
Ständig diese Grübelei und das in sich hineinhören und hineinfühlen auf mögliche Symptome.

Meine Mutter ist vor zwanzig Jahren an Darmkrebs verstorben, das war für mich als Tochter sehr schlimm.
Zumal ich sie in der Krankheit unterstützt habe wo ich nur konnte. Ich habe ihren leidvollen Weg mitbekommen,
ihre eigenen Ängste sterben zu müssen. Meine Mutter war vor ihrer Krebserkrankung auch ein sehr ängstlicher Mensch.
Sie hatte immer Angst irgendwann an Krebs zu erkranken. Immer wenn sie irgendwo Schmerzen oder Beschwerden hatte
äusserte sie ; das ist sicher Krebs....das ist sicher Krebs. Sie hatte eine riesige Angst davor. Und leider erkrankte sie
dann auch tatsächlich an diese grauenhafte Krankheit.

In den selben Jahr als meine Mutter verstarb, verstarb auch meine liebe Freundin nur vier Monate später im Alter von gerade
31 Jahren an Brustkrebs.Für mich war ein Welt zusammengebrochen.

Seither habe auch ich ständig Angst an diese Krankheit zu erkranken. Irgendwie erkenne ich mich in meiner Mutter wieder.
Bei vielen Schmerzen und Beschwerden die ich auch mal habe, ist bei mir immer alles Krebs. Meinem Mann gegenüber sage ich dann auch....das ist sicher Krebs. Es ist einfach die Angst die sich in mir manifistiert hat.

Weist du , es hört sich vielleicht bescheuert an, aber ich habe gar ein Problem damit, das Wort Krebs zu lesen.
Wenn ich schonmal Sternzeichen lese, dabei das Wort Sternzeichen Krebs lese, da bekomme ich schon Angst und ich muss
die Seite schnell zuschlagen. Oder ich kann mir das Tier, den Krebs, nicht ansehen, sehe ich es als Unglücksbringer.

Es macht mir gerade jetzt dieses Wort selbst auszuschreiben Angst, es löst jetzt in den Moment wieder diese Angst
aus, von der auch du schreibst und dich ängstigst. Aber ich wollte dir trotzt meiner Angst etwas dazu schreiben.

Ich habe diese Ängste über diese Erkrankung, das ich gar Angst vor dem Wort und dem Tier habe so oft mit meinen
Therapeuten besprochen, habe in der Klinik autogenes Training gemacht, meditiert. Aber ich schaffe es nicht diese Angst
loszulassen. Sehr gerne hätte ich dir einen guten Tipp, einen guten Rat gegeben...aber das kann ich leider nicht.

Ich wollte dir dennoch schreiben, das ich deine Sorgen und Ängste verstehen kann.

Lg. Maiblume

20.11.2020 22:29 • x 1 #24


E
Zitat von Pilsum:
Deinen Wunsch, genügend Geld im Krankheitsfall zu haben, finde ich wenig sinnvoll. Mit Geld
kann man viel machen. So ein von Dir beschriebenes Problem läßt sich aber wohl kaum mit
Geld lösen und auch kaum abmildern.

Für heute muss ich aus dem Gepräch aussteigen, da ich noch arbeiten muss.
Das Thema und Deine Herangehensweise finde ich sehr interessant.

Gruß Bernhard


Dem kann ich mich leider gar nicht anschließen. Es gibt bestimmte Therapieformen, die nur mit - zumindest Extrageld - zu nutzen sind.

Ich habe ja, unter anderem, genau deswegen beruflich damals unmgesattelt. Und ich bin heute noch froh darüber, meinem Großen die Reittherapie 2 Jahre finanziert haben zu können. War bei Autismus nämlich keine Kassenleistung


Liebe Violett

20.11.2020 22:57 • x 2 #25


E
Mhm, dann in einem 2. Post!

Die Angst vor Krankheit kann ich sehr nachvollziehen. Krebs ist nicht nur schon von Kindheitstagen an ein Begleiter innerhalb der Familie, sondern ich bekam 2008 ( während meiner 1 Schwangerschaft ) die Diagnose. Erst nur als Vorstufe - nach der Geburt dann die Volldiagnose. Ich hatte Glück im Unglück .. denn mit 2 Konisationen und einer Chemo war ich durch.

Aber die Angst davor, dass er wiederkommt, ist natürlich da.

Weist du, was mir hilft? Das Bewusstsein darüber, dass ich das nicht kontrollieren kann. Und was ich nicht unter Kontrolle haben kann. . das soll ich auch gar nicht versuchen, unter Kontrolle zu bringen.

Das macht nämlich nur eins: es kontrolliert mich! Und das.. wäre ja immerwährendes Leid.

Ich wünsche dir Strategien, dich mit dem unkontrollierbaren anzufreunden. Es ist nicht feindlich. Du bist ihm sogar fast egal.

Lass also nicht zu, dass die Unkontrollierbarkeit dich fest in der Hand hat.

Was passiert, passiert. Ob mit oder ohne Angst davor.

Angst ist übrigens Stress - und Stress Gift.

Willkommen!

20.11.2020 23:06 • x 8 #26


Kate
Zitat von ClaraFall:
Und ich bin heute noch froh darüber, meinem Großen die Reittherapie 2 Jahre finanziert haben zu können. War bei Autismus nämlich keine Kassenleistung

Wir hatten dafür damals das Rezept für die Ergotherapie nutzen können.
Wir waren aber auch nur ein paar Stunden, er hatte dann recht schnell das Interesse daran verloren.

LG

20.11.2020 23:43 • x 1 #27


E
Zitat von Kate:
Wir hatten dafür damals das Rezept für die Ergotherapie nutzen können.
Wir waren aber auch nur ein paar Stunden, er hatte dann recht schnell das Interesse daran verloren.

LG


Ging nicht, weil Big ja Logo und Ergo bekam .. ich die Reittherapie zusätzlich für ihn wollte. Ergo ging er 3 Jahre ohne Pause ( du weißt, was das für ein Kampf sein kann ).

Aber ich würde alles immer wieder genauso machen. ( also auf Bigs Therapien bezogen ).

Erst durch das Reiten hat er sich nicht mehr selbst verletzt.. ich schwöre ja drauf;) zwei Narben sind geblieben ( er hat sich immer in seinen Arm festgebissen ) aber keine mehr dazugekommen

20.11.2020 23:46 • x 1 #28


Kate
Zitat von ClaraFall:

Ging nicht, weil Big ja Logo und Ergo bekam .. ich die Reittherapie zusätzlich für ihn wollte. Ergo ging er 3 Jahre ohne Pause ( du weißt, was das für ein Kampf sein kann ).

Aber ich würde alles immer wieder genauso machen. ( also auf Bigs Therapien bezogen ).

Erst durch das Reiten hat er sich nicht mehr selbst verletzt.. ich schwöre ja drauf;) zwei Narben sind geblieben ( er hat sich immer in seinen Arm festgebissen ) aber keine mehr dazugekommen

Ich liebe ja Deinen Humor
Das freut mich sehr, dass es ihm so geholfen hat.
Der Kampf ist mir bekannt, wir waren wöchentlich in der Autismusambulanz
Heute geht er zum Glück alleine hin und freiwillig.

20.11.2020 23:54 • x 1 #29


A


Hallo Violett,

x 4#15


E
Im AZ macht er seit 2019 Pause. War davor 5 Jahre angebunden. Aber wir werden für nächstes Jahr wieder beantragen .. Hormone.. schwierige Zeit für ihn. Und in der Schule wird s ja auch mehr Druck.

Schön, dass er mittlerweile allein hingeht. Big hat seinen Therapeuten geliebt. Aber da war er ja auch noch sehr jung. Er hat allerdings selbst nachgefragt. Für ihn war es immer wie eine Pause - auch wenn es Arbeit war. Hatte einen super Therapeut.

Ich schweife ab! Entschuldige, Violett!

21.11.2020 00:07 • x 3 #30

Weiterlesen »




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag