Warum verletzte ich immer meine Freunde

F
mir gehts mehr als bescheiden Soschi, mir ist im Moment nicht so nach Schreiben

hab im Meinem Tagebuch was dazugeschrieben wenn du Lesen magst

29.11.2009 00:05 • #16


S
Lb. Flaemmchen
Gerne würde ich etwas aus Deinem Tagebuch lesen dürfen. Soschi

29.11.2009 05:37 • #17


A


Hallo flaemmchen,

Warum verletzte ich immer meine Freunde

x 3#3


F
schau einfach rein , ist in den Tagenbüchern - Flaemmchens Tagebuch

29.11.2009 05:44 • #18


F
soschi, das mit dem Glauben an Gott kann ich verstehen, obwohl ich manchmal zweifele ob es ihn wirklich gibt, warum hat er das nur zugelassen was passiert ist........ in meiner Vergangenheit.........und keiner konnte mir helfen..........alle haben sich abgewendet , allen war ich zuviel

und auch jetzt wenden sich alle ab melden sich kaum noch

ich mag schon gar nicht mehr erzählen das es mir schlecht geht

ich glaube iwr sind uns sehr ähnlich

30.11.2009 14:18 • #19


I
Hey ihr zwei Leidensgenossen,

wieder mal ein nachdenklicher Abend, an dem auch ich - schon wieder - zuviel über Vergangenes nachgrüble...
Aber mal zu dir, Flämmchen:
Leider bin ich nicht gläubig - mit aus diesem Grund. Aber woran ich glaube, ist, dass Menschen mehr füreinander da sein sollten, so gut sie eben können.
Es kann sicher anstrengend sein, mit einem psychisch kranken und belasteten Menschen eine tiefere Freundschaft aufzubauen, aber wenn die Freundschaft eng war, könnte man zumindest eine verständnisvolle Aussprache erwarten, statt sich dauernd Vorwürfe anzuhören. Viele Leute sind damit aber so überfordert und hilflos, dass sie nicht wissen, was sie tun sollen, um dem Betroffenen zu helfen.Aber allein das würde ja schon helfen, wenn mal jemand dazu steht und ehrlich sagt, wann es ihm zuviel ist. Möglichst bevor alles zu spät ist und man gar keine Basis mehr hat...
Trotzdem - das muss nicht so sein. Ich kenne Leute, die trotz großer Schwierigkeiten ihre Freunde nicht aufgegeben haben. Zum Beispiel die Schwester meines Freundes, die ihre beste Freundin (die seit Jahren mehr in der Psychiatrie lebt als daheim) schon lange unterstützt und sie niemals aufgeben würde.

Leider kann ich dir gar nichts konstruktives raten und heute nicht viel sinnvolles schreiben...mein Akku ist leer.
Euch beiden alles Liebe und Gute wünscht Isi

30.11.2009 21:04 • #20


S
Liebes Flaemmchen
Deine Frage warum hat Gott mir nicht geholfen ist absolut berechtigt, leider weiss ich, wie die meisten Gäubigen keine Antwort darauf, ausser dass Gott bei Jedem einen Plan verfolgt, den die Betroffenen nicht begreifen können im Moment wo es passiert, weil der positve Effekt oft erst viel später klar wird. Ich könnte mir vorstellen ,dass Du aufgrund Deines Kindheitserlebnisses ganz besonders auf Deine Mädchen acht gibst. Dass Du ihnen alles das im Übermass schenkst (Wärme, Aufmerksamkeit, Verständnis, Zärtlichkeit usw), was Du nicht gekriegt hast, weil Du ja genau weisst, wie sehr Du gelitten hast und schwere Traumata Dir Dein jetziges Leben zur Hölle machen). Vielleicht kannst Du gerade deshalb die liebste Mami der Welt für Deine Mädels sein, was Dir andernfalls vielleicht gar nicht möglich gewesen wäre. Und die Liebe, die Du so reichlich schenkst, kommt vielfach zu Dir zurück. Und wenn Du dann auch noch beobachten kannst, wie gut sich die beiden entwickeln, stabile Persönlichkeiten werden, und ein zufriedenes freudvolles Leben führen dürfen, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass sich auch Dein Leben nach und nach zum Positiven ändert. Gott weiss genau was er tut und warum. Und alles was er tut geht letztlich immer Gut aus. Das glaube ich nicht nur, das weiss ich von einer Baptistengemeinde, in der sich viele über 80jährige befinden, die mir alle ihre Lebensgeschichte erzählt haben, in denen die schlimmsten Situationen gegeben waren, und die auf wunderbare Weise, oft total unerwartet, eine besonders positive Wendung nahmen.
Also wenn es Dir irgend möglich ist, schenke Gott Dein Vertrauen, Du hast nicht5s zu verlieren, Du kannst nur gewinnen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Frohsinn und viel Liebe im Herzen Deine Soschi

02.12.2009 00:02 • #21


S
Liebe Isi

Du sprichst mir aus dem Herzen, wenn Du sagst, dass es eigentlich selbverständlich ist, sich weiter um Freunde zu kümmern, wenn es Ihnen mies geht. Und wie man sieht, kann man im Internet Menschen treffen, mit denen man sich wunderbar versteht, und dass man auch hier die Möglichkeit hat, zu zeigen, dass man für einander da sein will. Lasst uns also liebe Isi und liebes Flaemmchen Vertrauen zueinander gewinnen, indem jeder sagen darf wenn es ihm mieserabel geht ohne Hemmungen und alles erzählen darf, auch wenn es immer das Gleiche ist, egal. Vor sich hinjammern zu dürfen und wissen, dass der andere zuhört und daran interessiert ist, erfüllt mein Herz mit Wärme.
Und was die Vergangenheit betrifft, so schleicht die das ganze Leben hinter einem her, und belästigt uns wann immer sie will. Ich will versuchen, wie mein Therapeut einmal sagte, sie nicht weghaben zu wollen, sondern sie zu akzeptieren, vorallem verbal. Etwa so: ja, ja, ist schon gut, kenn ich doch schon längst, du erzählst mir ja nichts neues u.s.w.
Seltsamerweise habe ich die Ratschläge meines Therapeuten kaum ausprobiert. Keine Ahnung, wieso nicht, immerhin hat er nicht gerade wenig gekostet! Auch hat er mir Autogenes TRaining beigebracht (kennt ihr das) aber wer es nicht anwendet bin ich, da leide ich lieber unter Stress und Alltagsgehetze?! Jetzt sag noch mal einer, dass ich nicht dämlich bin.
Liebe Isi, vergiss nicht den Akku aufzufüllen mit viel Entspannung, vielleicht schöner MUsik, warm anziehen und raus an die frische Luft. Welche Hobbies hast Du? Wofür interessierst Du Dich am meisten? Ich freue mich von Dir zu hören - gilt selbverständlich auch für unser Flaemmchen- und wünsche Euch eine Gute Nacht.
Eure Soschi

02.12.2009 00:56 • #22


F
ja Soschi du könntest schon recht habe , mit meinen beiden Mädels, manchmal mach ich mir schon extrem Sorgen, mag sie ungerne alleine lasse (Kiga/Schule) und hätte sie lieber um mich
Ich versuche ihnen alles zu ermöglichen , nimm Stress auf mich und wenn es um Sachen gibt die sie sich wünsche, versuche ich sie zu erfühlen und denke immer erst an sie und dann später mal an mich

leider stehen mir ganz oft meine eigene Wut/Aggressivität im Weg wo ich denke, diese Mama haben die zwei nicht verdient

ich bin nun auf eine Diagnose gestolpert beim Surfen die von der Art her sehr auf mich passen würde!

Meiner Therapeutin hab ich das geschrieben, meine Vermutung und werde mit ihr darüber sprechen

Vielleicht weiss ich was ich nun anfangen muss damit es mir besser geht und somit auch meinen Kindern gerechter werden kann

Ich merke auch das gerade in der Gemeinde bei uns, die anderen versuchen auf einen zu schauen! Ein guter Freund vertraut mir an das er auch an Depressionen leidet und Tabletten nimmt, wo ich es niemals vermutet hätte!
Er will mir damit helfen und mir zeigen das es wichtig ist die Medis auch zu nehmen und nicht davor zurückzuschrecken!!

Ich habe sehr viel Angst vor der Tagesklinik, aber ich will es schaffen............für mich und meine Familie
Das ich das was passiert ist nie vergessen kann, das ist mir klar
ABer vielleicht vernünftig verarbeiten

@Isi:

HObbies, ja hatte ich, ich ging bis vor einem 1/2 Jahr noch regelmässig ins Studio, leider war es zum Schluss so das ich mich nur noch unwohl fühlte ich keinen guten Ansprechpartner mehr hatte und ich nun zwar zahle, aber es nicht mehr schaffe hinzugehen!
Tischtennis hab ich auch gespielt, aber da ist jetzt alles in die Brüche gegangen weil sie mich nicht verstehen und mich als feige und verletzend darstellen!
Das tut mir verdammt weh, aber ich bin wohl selber schuld
Ich fotografiere gerne ( am liebsten meine Mäuse) und mache digiatles Scrapbooking, aber im Moment hab ich da überhaupt keine Lust zu......im Gegenteil

ich kann mich nicht konzentrieren

Ich wünsch euch einens chönen Tag

02.12.2009 05:38 • #23


I
Hallo liebes Flämmchen,

auch ich habe inzwischen dein Tagebuch gelesen (hoffe, das ist ok?). Hat mich sehr betroffen gemacht.
Es ist kein Wunder, dass du nach solchen Erfahrungen nicht locker und unbelastet auf andere zugehen kannst.
Du erwartest sehr viel von dir - zumindest ist das so mein Gefühl.
Es ist vielleicht wirklich eine positive Sache, wenn du für eine Weile in die Tagesklinik gehst, um deine Vergangenheit aufzuarbeiten, neue Ziele zu finden und dich insgesamt zu stärken. In meiner Jugend (hmm..bin jetzt 25, kann man da überhaupt schon von Jugend sprechen?!) war ich insgesamt dreimal auf Krisenintervention in der Jugenspsychiatrie, wenn es in meiner Familie wieder drunter und drüber ging.
Ich kann nicht sagen, dass mir dort alles geholfen hat, aber vieles war eine Hilfe, vor allem die Zeit, die ich hatte, um mich mit mir auseinanderzusetzen. Sei stolz auf dich, auf das, was du geschafft hast, auf den liebevollen Umgang mit deinen Kindern, darauf, dass du dich von der Vergangenheit ein Stück weit gelöst hast, weitergemacht hast.
Momentan ist vieles nicht möglich, dazu gehört eben auch dieser ungezwungene Umgang mit anderen. Es ist absolut verständlich, dass du momentan dazu nicht in der Lage bist. Mach dich nicht fertig deswegen. Du bist nicht dazu verpflichtet, fröhlich und unbeschwert zu sein, wenn dir nicht danach ist.
Ich umarm dich, Isi

Hallo liebe, doch nicht männliche Soschi (ich dachte erst, du bist ein gleichgeschlechtlich mann, weil du geschrieben hast, dir fehlt eine Freundin zum Shoppen, Kinogehen etc... ),

danke für dein Verständnis. Ich finde es schön, sich gegenseitig zu unterstützen. Deine Erklärung, warum du trotz aller negativen Erlebnisse gläubig bist, beeindruckt mich (auch wenn ich nicht so empfinden könnte, mir fehlen für diese Dinge wohl die Antennen). Aber eine Sache beunruhigt mich etwas: Zufällig bin ich im Forum über deinen Thread zum Thema Alk. gestoßen. Mein Eindruck, als ich deinen Text las, war, dass du eigentlich wütend auf andere bist, und dass der Alk. dir dabei hilft, ein besserer Mensch zu sein. Warum denkst du, dich verstellen zu müssen? Ich mach mir Sorgen um dich...bitte nicht als Angriff verstehen...
Liebe Grüße, Isi
PS. Ach ja, meine etwas eingeschlafenen Hobbys: eigentlich nichts besonderes, Lesen, Zeichnen, Sport (Schwimmen, im Winter Schifahren, Fahraddfahren, nix spektakuläres), gute Filme, Kochen (ja, auch wenns kein junges Hobby ist), und ich geh sehr gern Karaoke singen. Ich spiel Klavier, aber nicht gut. Autogenes Training hab ich auch mal probiert, gegen meine Prüfungsangst. Leider bin ich wohl zu hibbelig, es hat nie wirklich gut funktioniert. Lustig, ist bei uns wohl die gleiche Erfahrung: man geht in nen Kurs, ist begeistert, aber es hapert an der Umsetzung... Oh Mann, unfreiwillig muss ich feststellen, dass diese Aufstellung negativer klingt, als ich es beabsichtigt hatte...

02.12.2009 12:04 • #24


I
Ps. Flämmchen - was ist digitales Scrapbooking? Klingt interessant, aber nie gehört...

02.12.2009 12:04 • #25


F
Zitat von Isi:
Ps. Flämmchen - was ist digitales Scrapbooking? Klingt interessant, aber nie gehört...


ich habe z.B: ein Bild von PUR verscrappt also ein Lied, oder meine Töchter

hier ist mein Blog, du verarbeitest Foren mit Zubehör von Designer, die das herstellen und verkaufen

http://tanjas-scrapzone.blogspot.com/

02.12.2009 13:40 • #26


S
Liebes FlaemmchenIch freue mich sehr für Dich, dass Du eine Sache (Diagnose? ))gefunden hast, die vielversprechend klingt . Lass uns gleich wissen, was Deine Th. dazu sagt und wie das ganze funktioniert. Und dass Du in der Gemeinde auch einen Sprechpartner gefunden hast, der aus eigener Erfahrung bez. Medikamente mit Dir
sprechen kann, und Dir offenbar auch klarmachen kann, wie wichtig diese für Dich wären, finde ich ausgezeichnet. Du musst jetzt unbedingt stark sein, auch wenns noch so schwer fällt an manchen Tagen, und diesen geplanten Weg gehen (Tagesklinik, Medikamente, Gespräch mit Th.). Du musst jede Möglichkeit aufgreifen, die Dir helfen könnte, und ja nicht verzagen, sollte irgendetwas nicht so toll laufen wie Du dachtest, denn ein anderes funktioniert dann wieder weit besser als Du dachtest.
Ich freue mich schon wieder von Dir zu hören Deine Soschi
PS: Deine Scrapbookings sind ein Hammer. Supergut

02.12.2009 21:18 • #27


F
es ging um die Diagnose Borderline aber sie sagt das sie davon nicht so einFreund ist

allerdings sagt sie aber auch das sich vieles vermischt......

von Esstörungen, Depressionen, Aggresssivät, Schlaflosigkeit etc.

Ich hab nun Antidepressiva bekommen, Citalopram 20 mg und ein Schlafmittel Zopiclon, was ich aber besser nur am WE nehme , sonst kommt meine Tochter zu spät in die Schule

ich bin so müde aber ich hab Angst mich hinzulegen.......

hab letzte Nacht nur 2 1/2 Std geschlafen........*gähn* ätzend.......

02.12.2009 22:04 • #28


S
Liebe Isi

Mein Alk. resultiert keineswegs aus Wut auf Menschen, sondern auf meiner eigenen Unfähigkeit Vorgenommenes auch zu verwirklichen., meinem widerlichen Egoismus, der mich ständig dazu verleitet meine Wünsche und Vorstellungen viel zu ernst zu nehmen, und ich deshalb Anderen nicht soviel helfen kann, wie ich gerne möchte. Alles in Allem, bin ich und war ich immer total unzufrieden mit mir. Ja ich könnte fast sagen, dass ich mich irgendwie verabscheue, weil ich nicht soviel Wärme im Herzen habe, wie ich es mir wünschen würde. Oft höre ich: Man muss lernen sich selbst zu lieben. Dazu werde ich nie imstande sein, weil ich gar keine Ahnung habe, wie es gehen soll, zufrieden zu sein. Ich gehöre zu den Menschen, die die Latte bei allem so hoch hängen, dass es möglicherweise? gar nie möglich ist, meine gesteckten Ziele zu erreichen. z.B Ich habe 3 Fremdsprachen gelernt und bin der Meinung, dass noch eine Vierte dazukommen muss. Oder, ich mache ehrenamtlich Telefonseelsorge mit 3 Anderen. Meine Kolleginnen lösen einander nach ca. 4 Stunden ab, nur ich verlange von mir mind. 7 Stunden durchzuhalten (um natürlich dann auch nicht mit meiner Leistung zufrieden zu sein), mein Rasen muss immer exakt gemäht sein, alles andere muss natürlich auch perfekt sein . u.s.w. Wie Du also siehst, will ich nicht so sein wie Andere mich haben möchten, sondern so wie ICH mich haben will. Ego pur!!!
Und um nicht dauernd über meine Unzulänglichkeiten nachdenken zu müssen, betäube ich meine Gedanken mit Alk..
Allerdings bin ich jetzt wirklich schon da angelangt, wo das Ganze zuweit ausgeufert ist, und ich versuche seit einigen Monaten vom Trinken wegzukommen. Aber nach ein paar Tagen falle ich immer wieder auf die Nase. Zu den AA will ich nicht, also habe ich vor, mir wieder einen Psychoth. zu nehmen. Wahrscheinlich nach den Feiertagen- Aber bitte mache Dir keine Sorgen, denn im grossen und ganzen bin ich gesund. Und nachdem Flaemmchen ganz sicher alles schaffen wird, was sie sich vorgenommen hat, muss ich das auch schaffen. Sonst blamiere ich mich ja vor ihr, und das kommt gar nicht infrage-
Hast Du noch nie Antidepressiva etc. gebraucht? Oder getrunken, um irgendetwas zu vergessen? Alles nur erdenklich Liebe Deine Soschi

02.12.2009 22:06 • #29


A


Hallo flaemmchen,

x 4#15


Pyxidis
Liebes Flämmchen,

ich habe in der Klinik auch Zop. (7,5mg) bekommen und bin dort immer um 22 Uhr ins Bett und um 7 Uhr war Wecken und ich bin aufgestanden. Zusätzlich habe ich in der ersten Zeit noch ein Beruhigungsmittel und Neuroleptikum, was auch noch mal müde macht, abends genommen.

Was ich damit sagen will ist, daß ich morgens keinen sogenannten Überhang hatte und wach war.

Ich weiß, daß so ein Schlafmittel bei jedem Menschen anders wirkt, aber wenn Du es dringend unter der Woche brauchst, um einmal ausgeschlafen zu sein, probiere es doch einfach mal aus, ob Du nicht trotzdem morgens wach bist und Deine Tochter rechtzeitig wecken kannst.

Ich will Dir damit nur mehr Möglichkeiten eröffnen.

Liebe Grüße
Scorpio

PS: Am Besten ist es natürlich im Zweifel immer eine Ärztin zu fragen.

02.12.2009 22:12 • #30

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