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"Was will ich"? und "Was kann ich erreichen"?

W
Zitat von florica:

Ich gehe mal davon aus das Du mich damit meinst.
Du hast ihn aber von Anfang an gelesen?



Nein,, sorry ich habe bethany gemeint.

21.12.2018 15:49 • #76


E
Zitat von Wende2018:
Also, wenn Du Dich nicht von mir provoziert gefühlt hast, möchte ich nicht erleben, wie Du reagierst wenn es dann so ist


Das hat man doch gesehen in diesem Beitrag - dann nutze ich die ignore-funktion des Forums und rede nicht weiter darüber.
Und momentan rede ich noch.

Zitat von Wende2018:
Ich versuche diese Krankheit zu verstehen. Es ist gar nicht erwünscht, ist bislang das einzige was ich verstehe.

Dann verstehst du es leider komplett falsch. Es ist z.B. nicht erwünscht die Ratschläge hier zu bekommen - die man oft genug auch in der Außenwelt du musst dich nur bemühen, dann geht das usw....

Zitat von Wende2018:
All das sind Unterstellungen, ist das nicht auch eine Beleidigung?


Sehe ich nicht als Unterstellung denn du hast z.B. geantwortet
Zitat:
Aus diesem Grund, um eben kein Anschauungsobjekt zu sein, ist dieses Forum anonym.

Zitat:
Bitte hört auf, diese Wenigen auch noch zu vertreiben.


Das ist nicht der Grund, sondern der Grund ist das man sich dann leichter öffnen kann
Und daher wüsste ich nicht das ich dich beleidigt haben soll

Zitat:
Viele versuchen Euch zu verstehen und wünschen sich nichts mehr, als Euch zu begleiten, zu unterstützen, ja, vielleicht sogar eine gewisse Erleichterung zu erreichen.

Und entschuldige bitte, aber dafür habe ich einen Therapeuten und auch meinen Mann.
In einem Depressionsforum möchte ich mich einfach nur wohl fühlen - Tipps von Leuten bekommen die es nachempfinden können und nicht darüber diskutieren warum ich dieses oder jenes nicht kann.

21.12.2018 16:05 • #77


A


Hallo Pilsum,

"Was will ich"? und "Was kann ich erreichen"?

x 3#3


W
Zitat von florica:
Viele versuchen Euch zu verstehen und wünschen sich nichts mehr, als Euch zu begleiten, zu unterstützen, ja, vielleicht sogar eine gewisse Erleichterung zu erreichen.


Da ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand sich als Hobby Depressionen aussucht, vermute ich einfach, dass ein Interessent entweder familiär oder persönlich betroffen ist.
Und mehrere Meinungen sind sicher auch nicht verkehrt. Auch ein Therapeut ist nicht allwissend.

Zitat von florica:
Dann verstehst du es leider komplett falsch. Es ist z.B. nicht erwünscht die Ratschläge hier zu bekommen - die man oft genug auch in der Außenwelt du musst dich nur bemühen, dann geht das usw....

Einen so dummen Satz (du musst dich nur be......)habe ich noch nie gesagt, denn es kommt immer auf den Mensch, die Situation, und und und an.

In dem anderen treat Kindheitstrauma/Urvertrauen habe ich versucht einen Denkanstoß zu geben. Denn die Ursache dieser Depression ist nahezu eindeutig. Das es wichtig ist, traumatische Erlebnisse aus der IchSituation zu akzeptieren ist nachgewiesen. und kann ein Lösungsansatz sein.

Ich bin überzeugt, dass es zwei Welten sind, ob man eine unbegründete, vielleicht genetisch bedingte Form hat, oder eben eine mit bestimmter Ursache. Also, die Folge eines traumatischen Erlebnisses z.B.
Wie ist das bei Dir, gab es eine mögliche Ursache? Ich habe noch nicht alle Deiner Beiträge gelesen, vielleicht habe ich es noch nicht gesehen.

Einen Beitrag habe ich gerade gesehen. Eine junge Frau, die vom Rande des Abgrunds spricht. Ganz bewusst würde ich mich dort nicht beteiligen. Da bewegt man sich auf sehr dünnem Eis. Das überlasse ich besser einem Profi. Denn, ich versuche mich nicht zu überschätzen, sondern einfach nur zu verstehen.
Liebe Grüße Renate

21.12.2018 16:49 • x 1 #78


E
Hallo Renate,

ich glaube wir reden ein wenig aneinander vorbei. Und daher kommt es zu diesen Missverständnissen.

Ich hatte dich nicht gemeint, das du so etwas gesagt hast oder einem das Gefühl gegeben hast.
Aber genau in diesem Thread wurde zumindest mir - und wohl auch einigen anderen das Gefühl gegeben.
Daher hatte ich eigentlich vor den Thread zu ignorieren.

Bei mir sind es wohl 3 Sachen.
1 genetisch - liegt in der Familie meines Vaters
2 durch meine nicht so schöne Kindheit - allerdings war sie nicht so traumatisierend - sondern einiges an meinem Verhalten ist wohl dort begründet.
und zu guter letzt wurde es ganz viele Jahre nicht erkannt und ich habe es auch verdrängt - somit habe ich es verschleppt - vielleicht wäre es sonst nicht so stark geworden.

21.12.2018 17:31 • x 1 #79


W
Hallo florica,
Zitat von florica:
1 genetisch - liegt in der Familie meines Vaters
2 durch meine nicht so schöne Kindheit - allerdings war sie nicht so traumatisierend - sondern einiges an meinem Verhalten ist wohl dort begründet.


Genau diese beiden Gründe machen mir solche Angst.
Meine Mutter war vermutlich depressiv, vielleicht geerbt, vielleicht als Begleiterscheinung einer Epilepsieerkrankung. Sie war sozial weitestgehend isoliert, selbst gewählt.
Meine Kindheit war extrem traumatisierend ohne das jetzt näher auszuführen.

Vor 2,5 Jahren hat mich mein Mann nach 23 Jahren mit nur einem Satz gegen eine 22jährige ausgetauscht.
Zeitgleich, nur ein Zufall, habe ich innerhalb meiner Firma die Abteilung gewechselt. Ich arbeite sehr gerne und bin engagiert. Das aber ist für manche Menschen gefühlt eine Bedrohung. Deshalb werde ich jetzt seit 2,5 Jahren gemobbt, einschließlich
existenzbedrohender Maßnahmen.
Dieser Umstand hat mich hierher getrieben, denn ich habe große Angst in eine schwere Depression abzurutschen.
Denn, Familie hatte ich noch nie, einen Freundeskreis (verhaltensbedingt, Angst vor Nähe) auch nicht.
Ich bin, genau wie meine Mutter jetzt sozial komplett isoliert und habe es selbst verschuldet.

Entschuldige bitte, dass ich Dich so zu gelabert habe. Vielleicht verstehst Du jetzt besser, warum ich versuche mehr über diese Krankheit zu erfahren, vielleicht bevor es zu spät ist.
Danke fürs lesen und liebe Grüße Renate

21.12.2018 18:13 • x 2 #80


B
@wende2018: Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz klar, mit welcher Intention du hier schreibst. Wenn du selbst depressiv bist, völlig unabhängig vom Schweregrad, dann ist es doch wunderbar, wenn du dich austauschen möchtest. Ich hatte den Post, indem du Depressive als intolerant einstufst, nur, weil sie es leid sind, sich immer rechtfertigen zu müssen, aber als sehr vorwurfsvoll verstanden.

21.12.2018 18:46 • #81


E
Zitat von Wende2018:
Entschuldige bitte, dass ich Dich so zu gelabert habe. Vielleicht verstehst Du jetzt besser, warum ich versuche mehr über diese Krankheit zu erfahren, vielleicht bevor es zu spät ist.


Genau dafür musst Du dich hier nicht entschuldigen. Das ist völlig ok hier. Und wenn Du das so geschrieben hättest, wären vermutlich gar keine Missverständnisse entstanden. Es ging mir wie bethany und da sind wir empfindlich. Das ist dir ja auch schon mal in einem Posting so ergangen

Also was ich dir in deiner Situation als Tipp geben würde. Hol' dir mal einen Termin beim Therapeuten, das klappt gut über den Hausarzt. Beim Therapeuten hast Du auch erst einmal 3 Probesitzungen, danach musst Du dich dann festlegen ob du bei ihm bleiben willst. Also so Schnupperstunden

Das ist alles unverbindlich, du wirst dann nicht in eine Klinik geschickt oder musst Tabletten nehmen. Du musst dafür auch nicht krank geschrieben werden - kannst Du natürlich aber das ist kein Muss.

Und dann würde ich mit ihm/ihr über deine Ängste sprechen und dir die Meinung anhören.
Das schadet nicht - kann aber helfen.

Dann würde ich weiter im Forum schauen und mir schon mal ein Netz aufbauen - was dich auffangen und tragen kann.

Und evtl. auch einige Bücher lesen, nicht unbedingt die hochdramatischen und komplexen - mein erstes Buch war z.B von Hauck - das war so ein Erfahrungsbericht - und da habe ich mir schon mal einige Sachen für mich herausgepickt. Allerdings war ich da auch schon in Therapie.
Denn ich habe es verschleppt. Klar mein Vater war Bipolar, meine Schwester hat die Sache mit Alk. versucht zu bekämpfen, und so weit ich weiß war auch die Schwester meines Vaters in einer Klinik.

Aber irgendwie hat das mich nie betroffen - ich fand mich normal im Verhalten - so nach dem Motto,das Leben ist halt so... muss man durch und schafft man auch. Und ich konnte mich aus tiefen Phasen auch immer wieder selbst heraus ziehen. Meist mit kreativen Tätigkeiten.
Seit ca 20 Jahren habe ich aber immer mal wieder bei den Hausärzten gefragt warum ich immer so müde und erschöpft bin.
Dann bekam ich immer mal einen Saft, Spritzen mit irgendwelchen Vitaminen und all so was - aber Depression war da nie ein Thema.
Ich dachte auch nie drüber nach, das irgendwelche Gene nicht optimal sein könnten.

Und wie war das.... der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht... oder so ähnlich.

Irgendwann ging gar nichts mehr - ich habe nicht mehr gesprochen - ich hatte Panik Attacken, Herzrasen und bekam keine Luft mehr und wollte einfach nur noch aussteigen. Und dann hat mein Mann mich zum Doc geschubst.....

Und so weit solltest Du es nicht kommen lassen.

21.12.2018 19:10 • x 1 #82


B
Was ich noch sagen wollte: Ich finde es sehr gut, dass du den Ernst der Lage in deiner Verfassung erkennst. Je tiefer man in der Depression ist, desto schwieriger habe ich es immer empfunden, sich wieder herauszuziehen. Florica hat schon vieles geschrieben. Nimm dein Gefühl ernst und kümmere dich um dich selbst.

Man weiß inzwischen ja auch, dass man Depression möglichst frühzeitig angehen sollte, weil sie sich sonst immer mehr ins Gehirn fressen. Die Heilungschancen sind umso besser, je früher eine Behandlung erfolgt.

Die Genfrage beschäftigt mich im Moment auch sehr, gerade heute habe ich wieder darüber nachgedacht. Ich finde es einerseits wichtig, dass man sich seiner Prädisposition bewusst ist. Und in der Tat ist es ja so, dass das etwas Vorgegebenes ist und einen selbt für die Krankheit höchst empfänglich macht. Die Kehrseite ist, dass man sich aber auch so machtlos fühlt. Ich versuche mir im Moment immer klarzumachen, dass man auf eine besondere Anfälligkeit ja auch entsprechend reagieren kann. Man kann sein Leben so einrichtigen, dass man das Risiko zumindest geringer hält. Für mich hat das ganz viel mit Achtsamkeit zu tun! Und damit, sich selbt anzunehmen.

21.12.2018 19:21 • x 1 #83


Pilsum
@Wende2018

Hallo Wende,
danke, dass Du versucht hast, mein Thema wieder zu aktivieren.
Leider kann das nicht funktionieren, da ich so etwas ähnliches, wie enteignet wurde bei
meinem Thema. Was ich schreibe hat leider keine Gültigkeit.

Dies ist eine sichtbare Auswirkung einer Depression.

Zitat:
Ich möchte einmal versuchen, eine gewisse Verbindung zwischen Depressiven Menschen und
Nicht Depressiven Menschen herzustellen


Das wird wohl schlecht möglich sein. Ein depressiver Mensch ist häufig der Meinung, dass
er/sie alleine Recht hat. Somit sind über bestimmte Fragen am Anfang kaum offene Diskussionen möglich.
Zuerst muss ein Vertrauensverhältnis entstehen, welches die Angst vor Beeinflussung abschwächt.
Sonst kann das nicht funktionieren.
Zitat:
Ich glaube, dass ich mich derzeit genau in der Mitte befinde.


Das kann sein. Deine Offenheit finde ich sehr angenehm.

Zitat:
Es gibt aber auch Menschen, die sich für dieses Thema interessieren. Wenn diese Menschen versuchen, Euch
zu verstehen und/oder die Frechheit besitzen mit Euch über Lösungsansätze diskutieren zu wollen, womöglich
Euch noch ermuntern wollen, sie als Denkanstoß zu betrachten, dann........
haben die keine Ahnung......
sind sie inkompetent.......
nehmen Euch nicht ernst.......
belächeln Euch.........usw. usw. usw.


Meiner Meinung siehst Du das sachlich gut.
Eine Depression kann oft ein in sich geschlossener Gedankenkreis sein.
Mit und durch diesen Gedankenkreis ist das eigene Selbstbewusstsein verbunden.

Und nun wage ich nicht zu schreiben, was passiert, wenn man beginnt andere Sichtweisen
offen zu diskutieren.
Zitat:
Etwas, was der Mensch nicht sieht, kann er nur schwer begreifen


Dies sehe ich anders. Die Bewertung von bestimmten Zusammenhängen wird bei einer Depression aus
wichtigem Grund vorgegeben, weil sonst ein gesamtes Weltbild in Frage gestellt werden könnte.
Du darfst nicht vergessen, bei einer Depression sind viele Ängste mit im Spiel.

Einfach gesagt. Depressive Menschen sind Menschen wie Du und ich.
Sie sind genau so intelligent und besitzen grundsätzlich genau die gleiche Kraft wie jeder andere.
Sie machen nur etwas anderes daraus.
Zitat:
Diese Zeit einmal zu nutzen, um den anderen zu erklären, was in Euch vorgeht, wäre eine Brücke zu denen,
die angeblich so intolerant sind.


Deine Meinung teile ich völlig. Dies wirst Du aber nicht erreichen.
Daher versuche zu akzeptieren, das ein depressiver Mensch nur selten andere Meinungen
gelten lässt, wenn sie nicht in das eigene Denkmuster hineinpassen.

Zitat:
Warum ist nur ein mit Fachkompetenz ausgestatteter Mensch in der Lage, Lösungsansätze zu vermitteln?


Dieser Satz ist eine Schutzbehauptung. So kann jeder auf einfache Weise Andersdenkende
auf Abstand halten.
Zitat:

Nicht nur Ihr habt Toleranz und Verständnis verdient. Nein, auch die für Euch Unwissenden, Unfähigen und
Intoleranten können ein gewisses Maß an Entgegenkommen erwarten, für etwas, was für den menschlichen
Verstand nur schwer zu verstehen ist.


Eine interessante Sichtweise. Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht.
Zitat:

Toleranz bedingt Gegenseitigkeit.


Schön, wenn Du das erwähnst. Nur, wie tolerant kann ein depressiver Mensch überhaupt noch sein?

Das ist dann möglicherweise ein neues Thema.

Viele Grüße

Bernhard

21.12.2018 23:34 • #84


E
Die ganzen Sätze lasse ich mir mal ganz in Ruhe auf der Zunge zergehen - bevor ich antworte
Zitat von Pilsum:
Leider kann das nicht funktionieren, da ich so etwas ähnliches, wie enteignet wurde bei
meinem Thema. Was ich schreibe hat leider keine Gültigkeit.

Dies ist eine sichtbare Auswirkung einer Depression

Zitat von Pilsum:
Das wird wohl schlecht möglich sein. Ein depressiver Mensch ist häufig der Meinung, dass
er/sie alleine Recht hat. Somit sind über bestimmte Fragen am Anfang kaum offene Diskussionen möglich.
Zuerst muss ein Vertrauensverhältnis entstehen, welches die Angst vor Beeinflussung abschwächt.
Sonst kann das nicht funktionieren.

Zitat von Pilsum:
Meiner Meinung siehst Du das sachlich gut.
Eine Depression kann oft ein in sich geschlossener Gedankenkreis sein.
Mit und durch diesen Gedankenkreis ist das eigene Selbstbewusstsein verbunden.

Und nun wage ich nicht zu schreiben, was passiert, wenn man beginnt andere Sichtweisen
offen zu diskutieren.

Zitat von Pilsum:
Dies sehe ich anders. Die Bewertung von bestimmten Zusammenhängen wird bei einer Depression aus
wichtigem Grund vorgegeben, weil sonst ein gesamtes Weltbild in Frage gestellt werden könnte.
Du darfst nicht vergessen, bei einer Depression sind viele Ängste mit im Spiel.

Einfach gesagt. Depressive Menschen sind Menschen wie Du und ich.
Sie sind genau so intelligent und besitzen grundsätzlich genau die gleiche Kraft wie jeder andere.
Sie machen nur etwas anderes daraus.

Zitat von Pilsum:
Deine Meinung teile ich völlig. Dies wirst Du aber nicht erreichen.
Daher versuche zu akzeptieren, das ein depressiver Mensch nur selten andere Meinungen
gelten lässt, wenn sie nicht in das eigene Denkmuster hineinpassen.

Zitat von Pilsum:

Dieser Satz ist eine Schutzbehauptung. So kann jeder auf einfache Weise Andersdenkende
auf Abstand halten.

Zitat von Pilsum:
Schön, wenn Du das erwähnst. Nur, wie tolerant kann ein depressiver Mensch überhaupt noch sein?

21.12.2018 23:42 • x 2 #85


issabella
Hallo,
ich habe gerade einen Beitrag geschrieben - es ist ,leider weg.
Grundsätzlich finde ich, dass Bernhardt in seiner Eitelkeit übertrieben hatte:

Zitat:
Daher versuche zu akzeptieren, das ein depressiver Mensch nur selten andere Meinungen
gelten lässt, wenn sie nicht in das eigene Denkmuster hineinpassen.

Umgekehrt. ein kranker Mensch nimmt sich andere Meinungen zu Herzen. Manchmal mit schweren Folgen. Einzige Meinung bei schwer depressiven, die sie wehement vertretten: ich kann nicht mehr, ich brauche Ruhe. Bin ich auch drin.
Aber neutrale Themen, wie z.B. Politik, Bücher, Musik - ist die Toleranz vorhanden.

[quoteFreiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.][/quote]
R. Luxemburg
LG
i.

22.12.2018 02:38 • x 1 #86


issabella
Ooops...
Mein zweiter Beitrag war auch fast gelöscht.
Wenn wir von Toleranz schon sprechen - dann, bitte, nicht nur einseitig.
LG

22.12.2018 02:47 • x 1 #87


issabella
Ich wollte ändern, nur erkäntlich machen, was der Zitat ist,
aber, ich habe Angst, dass mein Beitrag wieder gelöscht wird.
Eigentlich, die häufigste Antwort: ich kann nicht mehr.
Gibt es Mobbing in Forum?
Die Angst, was falsches zu schreiben, macht mich fertig. Ich fühle mich in eine Ecke geschoben, obwohl man mich gar nicht kennt.
Wo so

22.12.2018 04:55 • #88


issabella
Das betrifft mein letztes Thema - hoffentlich verschwindet es nicht:
toleranz-gegenseitig-und-respekt-grundgesetz-t25167.html
Lg

22.12.2018 05:01 • #89


A


Hallo Pilsum,

x 4#15


W
Zitat von issabella:
Ooops...
Mein zweiter Beitrag war auch fast gelöscht. ?
Wenn wir von Toleranz schon sprechen - dann, bitte, nicht nur einseitig.
LG



? Genau das wollte ich mit meinem Beitrag tun, bzw. war ich frech genug zu fordern. ?

Zwischenzeitlich wird mir klar, dass es, obwohl nicht so gemeint, hochmütig klang. Aber das ist vermutlich das Problem mit dem geschriebenen Wort, es kommt immer härter an, als das gesprochene. Es fehlen die Emotionen, der Klang der Stimme, die Mimik usw..........

22.12.2018 05:11 • #90

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