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Starlight73
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Hallo,
ich habe vor einem Jahr einen lieben Mann einem Chatroom kennengelernt. Ich mach mir große Sorgen. Der Abstand zwischen den depressiven Schüben , wird immer kürzer. Wie wir uns kennenlernt haben, hatte er nur ab und zu mal Depressionen. Seit ein paar Wochen, ist er alle paar Tage nicht da. Er hat mir geschrieben, das es ihm im Moment sehr sehr schlecht geht Gedankenkarussel am Tag, und schlaflose Nächte. Medikament nimmt er. Trotzdem kann er nicht schlafen. Da greift er zum Alk.. Das macht mir am meisten Sorgen. In Therapie ist er, die aber durch die Pandemie nicht stattfindet. Ihm wurde vorgeschlagen die Therapie durch Videotelefonie fortzusetzen. Das möchte er aber nicht.
Es sind bei uns auch Gefühle im Spiel. Er kann sich auch ne Beziehung mit mir vorstellen. Wenn die Angst nicht waere. Angst zu versagen,wieder alles kaputt zu machen. Wie seine geschiede Ehe vor 6 Jahren und seine vorige Beziehungen. Er hat 3 Kinder.
Er sagt, ich waere der einzige Mensch in seinem Leben, der ihn so nimmt wie er ist und ihn respektiert. Alle anderen haben sich durch seine Krankheit abgewendet. Zu seinen Kindern wenig Kontakt. Warum wendet man sich ab, wenn ein Mensch, krank ist. . Das find ich traurig. Er ist ein so liebevoller Mensch. Immer für da, wenn es ihm möglich ist.
Habt ihr Tipps, wie ich ihm unterstützen kann ? Leider wohnen wir 400 km weit auseinander. Hab mich im Internet schon etwas schlau gemacht. Vielleicht hat ja jemand noch andere Tipps.
Ich bin für jeden Tipp, den ich bekomme sehr dankbar Möchte ihn so gut es geht unterstützen und für ihn da sein.
Er ist es auch, an den Tagen, wenn es ihm mal nicht schlecht geht. Er ist für mich da genauso wie ich es für ihn bin.
Für mich ist kostet es sehr Kraft, da ich vorher noch nie Erfahrung mit Depressionen hatte. Alleinerziehend mit 2 kleinen Kindern bin. Ich unterstütze ihn sehr gerne. Auch wenn mich das ab und zu an die Grenze meiner Kräfte bringt.
LG Starlight
ich habe vor einem Jahr einen lieben Mann einem Chatroom kennengelernt. Ich mach mir große Sorgen. Der Abstand zwischen den depressiven Schüben , wird immer kürzer. Wie wir uns kennenlernt haben, hatte er nur ab und zu mal Depressionen. Seit ein paar Wochen, ist er alle paar Tage nicht da. Er hat mir geschrieben, das es ihm im Moment sehr sehr schlecht geht Gedankenkarussel am Tag, und schlaflose Nächte. Medikament nimmt er. Trotzdem kann er nicht schlafen. Da greift er zum Alk.. Das macht mir am meisten Sorgen. In Therapie ist er, die aber durch die Pandemie nicht stattfindet. Ihm wurde vorgeschlagen die Therapie durch Videotelefonie fortzusetzen. Das möchte er aber nicht.
Es sind bei uns auch Gefühle im Spiel. Er kann sich auch ne Beziehung mit mir vorstellen. Wenn die Angst nicht waere. Angst zu versagen,wieder alles kaputt zu machen. Wie seine geschiede Ehe vor 6 Jahren und seine vorige Beziehungen. Er hat 3 Kinder.
Er sagt, ich waere der einzige Mensch in seinem Leben, der ihn so nimmt wie er ist und ihn respektiert. Alle anderen haben sich durch seine Krankheit abgewendet. Zu seinen Kindern wenig Kontakt. Warum wendet man sich ab, wenn ein Mensch, krank ist. . Das find ich traurig. Er ist ein so liebevoller Mensch. Immer für da, wenn es ihm möglich ist.
Habt ihr Tipps, wie ich ihm unterstützen kann ? Leider wohnen wir 400 km weit auseinander. Hab mich im Internet schon etwas schlau gemacht. Vielleicht hat ja jemand noch andere Tipps.
Ich bin für jeden Tipp, den ich bekomme sehr dankbar Möchte ihn so gut es geht unterstützen und für ihn da sein.
Er ist es auch, an den Tagen, wenn es ihm mal nicht schlecht geht. Er ist für mich da genauso wie ich es für ihn bin.
Für mich ist kostet es sehr Kraft, da ich vorher noch nie Erfahrung mit Depressionen hatte. Alleinerziehend mit 2 kleinen Kindern bin. Ich unterstütze ihn sehr gerne. Auch wenn mich das ab und zu an die Grenze meiner Kräfte bringt.
LG Starlight