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Wieder in eine depressive Phase

hlena
Was ich komisch finde,sind die vorherigen Krampfanfälle.
Wobei : ein Grand Mal Anfall ist es ja nicht,da wärst du ohne Bewusstsein.
Auf jeden Fall würde ich das abklären lassen.

Ich bin der Meinung von bones :
Laß dich ins krankenhaus einweisen,dort kann man am ehesten Licht ins Dunkel bringen
und dort hat man mehr Möglichkeiten.
Vielleicht hast du auch Läuse + Flöhe,was ich aber nicht glaube.

13.01.2021 02:08 • #16


Hodges
Läuse und Flöhe? Lösen die sowas aus?
Jedenfalls war gestern mein abend recht super, ab etwa 20 uhr gings mir recht gut. Keine angst, und ich konnte nen film im tv genießen.
Heute morgen wieder alles mies. Total aufgewühlt, angst, unruhig, und fiese gedanken. Das klassische morgenloch.

Heute habe ich meinen termin beim psychiater in der institutsambulanz, mal sehen was er dazu sagt.

13.01.2021 12:28 • #17


A


Hallo Hodges,

Wieder in eine depressive Phase

x 3#3


hlena
Läuse +Flöhe bedeutet, daß du zwei voneinander unabhängige Krankheiten hast.

13.01.2021 16:04 • #18


Hodges
Ahh verstehe. Ok.

Bin jetzt vom Termin wieder da. Der Arzt sagt wäre alles klassisch Depressionen mit Generalisierte Angststörung. Hab ihm auf den krampfanfall hingewiesen, er meinte das wird ein stärkerer zitteranfall gewesen sein und kein krampfanfall, da wäre mehr passiert sagt er. Zitteranfälle wären durchaus normal bei Depressionen.

Hab ihm gesagt das ich jetzt seit 10 tagen Tavor nehme weil ich sonst nicht klar komme... Seine Antwort : ja dann dürfte die 20er Packung ja bald leer sein, ich schreib ihnen ne neue packung auf....

Also ganz ehrlich... Der scheint das für recht harmlos zu halten mit dem tavor. Ich setze das heute ab, habe keine lust auf ne Abhängigkeit.

13.01.2021 18:18 • x 2 #19


ZeroOne
Zitat von Hodges:
Seine Antwort : ja dann dürfte die 20er Packung ja bald leer sein, ich schreib ihnen ne neue packung auf....


Vielleicht mal über einen Arztwechsel nachdenken?

LG
ZeroOne

13.01.2021 18:36 • x 1 #20


hlena
Das würde ich auch sagen!
So lax darf man mit Tavor nicht umgehen, als Arzt schon gar nicht.
Mach doch mal beim Neurologen einen Termin.
Der sollte sich mit den Anfällen und Depressionen auskennen.

13.01.2021 18:43 • x 1 #21


Hodges
Ja arztwechsel steht eh an. Wo ich heute war, war notfall Vertretung damit ich überhaupt hilfe bekomme. Habe ihn gesagt das ich das tavor jetzt schon 10 tage nehme und es kam halt nur bei raus ja wenn mans braucht, dafür isses ja da und eben das mit dem das die erste Packung ja dann bald leer sein wird.

Also ganz ehrlich... Ich bin was tavor angeht informiert und breche immer ab den 10 tag ab. Also nicht das ich jeden Monat 10 tage einwerfe. Das letzte mal war 2015 für 10 tage wegen einer op wo ich direkt in ner depressiven phase war. Ging da kaum anders.
Da hab ich auch nach 10 Tagen abgebrochen und gesagt Danke tavor, du hast mir dadurch geholfen, jetzt musst du gehen bevor du dich zuhause fühlst.

Aber ich möchte nicht wissen wieviele patienten der schon in die sucht getrieben hat, denn irgendwie aufgeklärt hat er nicht über das suchtpotenzial. Erschreckend! Und sowas ist Notfallarzt in einer Institutsambulanz.

13.01.2021 18:52 • x 1 #22


hlena
Ich habe noch etwas vergessen.
Tavor gibt es in verschiedenen Dosierungen.
Gerade bei höherer Dosierung und regelmäßiger Anwendung, würde ich es sicherheitshalber ausschleichen.

13.01.2021 18:54 • x 1 #23


Hodges
Also ich hab jetzt täglich 1,5mg genommen.. Morgens 1mg und abends zum schlafen 0,5.
Ja ich glaub direkt stopp wäre in meinem zustand kontraproduktiv.
Reduziere ich jetzt jeden tag um 0,25, dann sollte das passen nach der recht kurzen Einnahmedauer.

13.01.2021 19:14 • #24


Hodges
Kurze info... Mir gehts nach wie vor schlecht... Tagsüber ist mir total schwindelig und habe gedankenrasen. Kann kaum einen Gedanken festhalten. Keine Ahnung ob das vom reduzieren vom tavor ist, oder ob es von der Erhöhung des pregabalins ist. Wenn jemand da was zu weiß wäre das klasse.
Tavor habe ich von 1,5mg auf 0,5mg runtergefahren. Da ich es noch nicht solange genommen habe, dachte ich das wäre so ok... Aber wie gesagt, mir ist irre schwindelig und dieses gedankenrasen macht mich wahnsinnig.

Normal ist mit klar das eine Reduktion um so eine menge sicher zu problemen führen kann, aber es waren ja 11 tage der gesamteinnahme. Dachte zwar das man sich wohl schnell an tavor gewöhnt, aber so heftig hätte ich nicht gedacht.

15.01.2021 22:54 • #25


bones
Nun warum haste es nicht erstmal auf 1mg gemacht, um zu sehen ob das gut geht? Normal dürfte das nix ausmachen.
Kann gut möglich sein, dass es vom pregabalin kommen kann. Aber eins versteh ich immer noch nicht so ganz. Warum pregabalin erhöhen? Du nimmst außerdem noch venlafaxin oder? vielleicht wäre da kluger venlafaxin zu erhöhen statt pregabalin. Weil pregabalin wirkt wie tavor nur kurz. Bis man an das Medikament gewöhnt hat und die Wirkung lässt nach. Da müsste ja stets erhöhen. Ob das klug ist, bezweifel ich.

15.01.2021 23:57 • x 1 #26


Anka57
Hallo Hodges,

ich bin keine Medizinerin, deshalb kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten.
Ich war jahrelang Diazepam abhängig. Tavor ist meiner Meinung nach ein ähnlicher Wirkstoff. Eine Abhängigkeit nach 10 Tagen dürfte eher noch nicht gegeben sein. Ein langsames Ausschleichen ist aber trotzdem sinnvoll.

Ich habe grad gelesen, dass Du Pregabalin nimmst. Ich habe es mal als Schmerzmittel bekommen als ich eine Gürtelrose hatte (gegen Nervenschmerzen). Pregabalin kann u.U. starke Nebenwirkungen haben (auch Schwindel). Es kann meiner Meinung nach bei längerer Einnahme auch abhängig machen, und sollte langsam abgesetzt werden. Ich musste es nur ein paar Wochen nehmen, daher hatte ich keine größeren Probleme.
Ich habe auch gelesen, dass Pregabalin und Tavor Wechselwirkungen haben können.

Ich würde an Deiner Stelle lieber nochmal mit einem Arzt darüber sprechen, welche Nebenwirkungen und vor allem Wechselwirkungen bei Deinen Medikamenten auftreten können, und welche Midikamentenkombinationen bei Dir sinnvoll sind, oder eben nicht.
Ich würde Medikamente ohne Absprache mit Deinem Arzt auch nicht einfach absetzen.

Ich hoffe, dass es Dir bald besser geht.
Liebe Grüße

16.01.2021 00:26 • x 2 #27


bones
Zitat von Anka57:
Hallo Hodges,

ich bin keine Medizinerin, deshalb kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten.
Ich war jahrelang Diazepam abhängig. Tavor ist meiner Meinung nach ein ähnlicher Wirkstoff. Eine Abhängigkeit nach 10 Tagen dürfte eher noch nicht gegeben sein. Ein langsames Ausschleichen ist aber trotzdem sinnvoll.

Ich habe grad gelesen, dass Du Pregabalin nimmst. Ich habe es mal als Schmerzmittel bekommen als ich eine Gürtelrose hatte (gegen Nervenschmerzen). Pregabalin kann u.U. starke Nebenwirkungen haben (auch Schwindel). Es kann meiner Meinung nach bei längerer Einnahme auch abhängig machen, und sollte langsam abgesetzt werden. Ich musste es nur ein paar Wochen nehmen, daher hatte ich keine größeren Probleme.
Ich habe auch gelesen, dass Pregabalin und Tavor Wechselwirkungen haben können.

Ich würde an Deiner Stelle lieber nochmal mit einem Arzt darüber sprechen, welche Nebenwirkungen und vor allem Wechselwirkungen bei Deinen Medikamenten auftreten können, und welche Midikamentenkombinationen bei Dir sinnvoll sind, oder eben nicht.
Ich würde Medikamente ohne Absprache mit Deinem Arzt auch nicht einfach absetzen.

Ich hoffe, dass es Dir bald besser geht.
Liebe Grüße


Wie kommst du darauf, dass es Wechselwirkung haben könnte zwischen tavor und pregabalin? Wo hast du das gelesen? Gibt es nähmlich keine.

16.01.2021 00:29 • #28


Anka57
Es stand im Beipackzettel, dass sich die Wirkung/Nebenwirkungen von Pregabalin und Lorazepam verstärken können.

16.01.2021 00:45 • #29


A


Hallo Hodges,

x 4#15


Hodges
Danke für eure Antworten!

Ja warum pregabalin statt venlafaxin erhöhen? Das hat sich mein arzt ja so ausgedacht. Er meinte ich soll das so machen, wobei ich selbst auch eher für eine Erhöhung vom venlafaxin gewesen wäre.
Ich hab nächste Woche nochmal einen termin, um zu erzählen wie es mir so ergangen ist mit der Erhöhung. Da werde ich darauf pochen das venlafaxin zu erhöhen.

Wegen Wechselwirkungen zwischen prega und tavor, ja laut Packungsbeilage können die sich verstärken, aber das scheint nur ein kann zu sein. Bei mir geht das ganz gut, wobei ich tavor immer nur stunden nach der prega Einnahme nehme, nicht gleichzeitig.

Ich merke das pregabalin gut gegen die angst wirkt, aber diese rasenden gedanken tagsüber hauen mich aus den latschen. Wenn dann noch etwas stress in der wohnung ist zb spielende kids, dann ist vorbei. Dann werd ich mega kurzatmig und möchte wegrennen.

Jetzt der abend ab 21 uhr war eigentlich ganz ok.. Zwischendurch etwas fiese gedanken wie eigentlich gehts dir jetzt gut, aber warte mal ab wie es dir morgen früh geht, dann kommt das morgentief monster wieder.

Wie kommt ihr an dem morgentief vorbei?
Ich brauche erstmal 30 minuten bis ich es aus dem bett geschafft habe, und dann bricht der tag auf mich ein.. Lange stunden voller hin und her laufen.
Heute hatte ich mich versucht mit basteln abzulenken, hat aber gar nicht funktioniert. Bin schnell geistig ermüdet und es wurde frustrierend. Bekam dann schwindel und atemnot. Sind das angst oder depri Symptome? Egal, beides schlimm.

Hoffe euch gehts sonst soweit gut oder zumindest besser wie mir...

16.01.2021 01:20 • #30

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