58

Wozu noch hoffen?

Lost111
Ich mag nicht mehr kämpfen müssen. Seit mehr als 3 Wochen versuche ich intensiv, Hilfe zu bekommen.
Nachdem ich endlich (!) geschnallt habe, dass ich professionelle Hilfe brauche.
Ok, ich habe Klinik und APP abgelehnt. Ergo: selbst schuld? Nein. Ich stehe zu der Entscheidung.
Was es wahrscheinlich nicht einfacher macht.

Der Termin bei meinem HA am Dienstag war ernüchternd.
Ich erzählte ihm, dass ich wahrscheinlich eine ambulante Reha beantragen will. Er meinte, das wäre dringend anzuraten. Und in dem Zuge redete noch irgendwas über Erwerbsminderungsrente usw. und dass dafür eine aktuelle Einschätzung einer Klinik hilfreich wäre und überhaupt. Das würde den Druck rausnehmen. Mmh, leider konnte ich ihm da schon nicht mehr so ganz folgen, da es mir schlichtweg an Konzentration mangelte.

Kurz vor knapp fragte ich ihn dann doch noch, ob er besagten Therapeuten angerufen habe.
Es war so, wie ich geahnt hatte: er hat mich vergessen. Zwar hat er sich entschuldigt, aber das hilft mir auch nicht weiter.
Ich will aufgeben.
Also wieder einmal umsonst gehofft. Na ja, bin ja auch nur ich. Ein NICHTS.
Ich war irgendwo schon mega enttäuscht, aber tief in mir war es mir dann auch schon wieder ziemlich egal. Ich habe kaum was gefühlt. Und das war auch gut so.
Na ja, wer bin ich auch schon? Nur eine Nummer in der Patientenkartei. Ich bin nicht wichtig genug. Das ist RL.
Ich habe mich bislang immer gut aufgehoben gefühlt bei ihm.

Trotzdem fühle mich unsichtbar, wie aus Glas, zerbrechlich.
Der Tag gestern hatte trotzdem Folgen - denn ich bin schuld. Dafür musste ich mich bestrafen.
Mein Kopf weiß, dass das eine falsche Denke ist, aber ich musste dem Druck (wieder mal) nachgeben.
Also war es mir doch nicht wirklich egal.

Ich weiß nicht, wie ich so im Januar wieder arbeiten soll. Bis zum 10.01. bin ich weiterhin krank geschrieben.
An dem Tag habe ich dann nochmal einen Termin (den ich vorsorglich gemacht habe). Besser ist das.

Ich habe mich heute Mittag mit meiner Schwester zum Kaffee trinken getroffen (in ihrer Mittagspause). Sie hat nur von sich geredet.
Ist es ein Wunder, dass ich verstumme?
Ich will wirklich niemanden schlechtreden, sie war ja auch schon für mich da, so ist es nicht.
Aber sie hat noch nicht mal gefragt, wie es mir geht und wie es weiter gehen soll. Egal. Ich weiß , wie sie ist. Sie hat viel um die Ohren.
Aber wahrscheinlich wäre ihr das auch zu viel, wenn sie fragen würde. Verständlicherweise.

Is there someone to hold you?
Is there someone who feels the way you do?
Is there someone who calls you?
Is there someone to go through this time with you?

22.12.2022 01:21 • #1


Dys
Hoffen kann man ja auch ohne sich zu fragen, wozu man etwas hofft.
Nur in deinem Post kann ich garnichts darüber lesen, ob du dir etwas erhoffst und was du dir konkret erhoffst.

22.12.2022 01:58 • #2


A


Hallo Lost111,

Wozu noch hoffen?

x 3#3


Lost111
Zitat von Dys:
Hoffen kann man ja auch ohne sich zu fragen, wozu man etwas hofft.
Nur in deinem Post kann ich garnichts darüber lesen, ob du dir etwas erhoffst und was du dir konkret erhoffst.

Dazu verweise ich auf meinen vorherigen Thread Dunkelheit und Leere in mir. Dann verstehst du vielleicht mehr.

22.12.2022 02:05 • x 1 #3


Dys
Okay. Wäre halt um des Thema willens ganz gut gewesen, wenn Du es hier näher beschrieben hättest. Es ist ja nicht so einfach, wenn man zu einem bestimmten Thema erst alle anderen Themen des Users lesen muss, denn manchmal sind es ja auch unterschiedliche. Wenn Du aber nicht schreiben willst, wie Du zu dem Thema hoffen stehst, ist das auch völlig okay.

22.12.2022 02:30 • x 1 #4


Lost111
Zitat von Dys:
Okay. Wäre halt um des Thema willens ganz gut gewesen, wenn Du es hier näher beschrieben hättest. Es ist ja nicht so einfach, wenn man zu einem bestimmten Thema erst alle anderen Themen des Users lesen muss, dann manchmal sind es ja auch unterschiedliche. Wenn Du aber nicht schreiben willst, wie Du zu dem Thema hoffen stehst, ist das auch völlig okay.

Ich habe willentlich einen neuen Thread aufgemacht. Dafür muss ich mich nicht rechtfertigen.
Ich mag mich ungern wiederholen, zumal ich das in meinem letzten Thread bereits gemacht habe.
Du musst nicht alle Themen von mir lesen - ein kurzer Blick in den letzten hinein hätte vielleicht geholfen. Aber das muss Jeder für sich selbst entscheiden. Das hat auch nichts mit nicht schreiben wollen zu tun.

22.12.2022 02:35 • #5


Dys
Du musst Dich natürlich nicht rechtfertigen. Ich habe deinen anderen Thread jetzt gelesen. Entschuldige bitte, dass ich mich so frei gefühlt hatte und Dich etwas zum Thema Hoffen gefragt hatte. Ich werde es künftig lassen, Dich etwas zu fragen, oder in einem deiner Themen zu antworten. Bleibt mir nur zu hoffen, dass dein HA deine ambulante Reha für Dich in die Wege leitet und sich auch um therapeutische Unterstützung für Dich kümmert.
Viel Erfolg dafür und beste Grüße, Dys.

22.12.2022 02:58 • x 1 #6


A
@Lost111
Liebe Lost111,
Ja, Destruktive Gedanken funktionieren in der D. immer besonders gut.
Darauf kann man sich stehts verlassen.
Ja, das meine ich ernst. Und angreifen will ich niemanden.

Ich kann das auch super gut.
Es hilft allerdings null.
Die D. läßt dich so denken.
Du bräuchtest nun jemand, der dich packt und die äußeren Faktoren mit und für dich regelt.
Daher die App-Menschen.

Wenn ich in einer D. bin, suche ich auch nach Menschen, die mir helfen können.
Ich kann dann nichts mehr regeln für mich.
Arztbesuche, ein Grauen. Ich verstehe die einfachsten Dinge nicht mehr und es nutzt nichts,
mir es immer wieder erklären zu lassen, nach dem Motto, ich war doch sonst nie so naiv? oder?
Ich stelle mich so was von in Frage und manchmal glaube ich schon ICH BIN DIE DEPRESSION.
Ich kann nicht mehr lesen, rechnen, telefonieren, ich kann nichts mehr abspeichern, nichts bleibt
mehr im Kopf Haften.
Eine maßlos starke Pseudo-Demenz, nimmt in der D. Besitzt von mir.
Die letzte dauerte 9 Monate.
Dahinvegetiert.
Eine Ekt-Behandlung hat geholfen.
Das kleine Leben, das ich habe, konnte wieder starten.
Ich wünsche dir alles Gute.

22.12.2022 08:06 • x 2 #7


Ziva
Liebe Lost,
ich schreibe das hier auch noch mal, weil ich das Gefühl habe, es kommt in dir nicht an.

Du bist Lost, seine Patientin, um die er sich zu kümmern hat. Ganz egal, ob deine Karteikarte hinten oder vorn in der Schublade steckt. Ganz egal ob du privat- oder gesetzlich versichert bist. Er hat eine Verantwortung dir gegenüber - weil du bei ihm Patientin bist. Er kann die Augen davor nicht verschließen. Jemanden zu vergessen ist wohl menschlich, es ist einfach nur mega sch* für denjenigen, der vergessen wurde. Sowas macht mit einem doch etwas, wie z. B. mit dir. Du fühlst dich dadurch wie ein Niemand. Du gibst dir die Schuld. Du willst aufgeben.
Du hast geschrieben, dass dein HA dich schon etwas länger kennt. Grade deswegen verstehe ich seine Gleichgültgkeit nicht, ich verstehe nicht, dass er nicht handelt. Er sollte es doch eigentlich besser wissen...

Zitat von Lost111:
Ich erzählte ihm, dass ich wahrscheinlich eine ambulante Reha beantragen will. Er meinte, das wäre dringend anzuraten. Und in dem Zuge redete noch irgendwas über Erwerbsminderungsrente usw. und dass dafür eine aktuelle Einschätzung einer Klinik hilfreich wäre und überhaupt. Das würde den Druck rausnehmen.


Er meinte, das wäre anzuraten... Herr im Himmel gib dem Mann einen Telefonhörer in die Hand! Ich verstehe das schon wieder nicht. Warum handelt der nicht?! Da sitzt du (hab ich schon mal geschrieben) wie ein Häufchen Elend vor ihm und er sagt wäre anzuraten.. Puh, sorry, aber... das macht mich einfach wütend.

Wie @anir oben schreibt, du brauchst jemanden, der dir in deiner Situation hilft. Der die Dinge am Schopfe packt. Du kannst es grad nicht, auf deinen HA kannst du dich leider nicht verlassen, deine Schwester ist überfordert mit der Situation.

Ich hatte das mit der APP gegoogelt, weil ich das nicht kannte. Ach, ich erinnere mich, dazu habe ich bereits etwas geschrieben - vielleicht liest du es dir ja doch noch mal durch. Ich denke fast, es wäre die beste Idee im Moment. Ich meine .. da gibt es doch diesen wundervollen Satz probieren geht über studieren. Zerdenk es dir nicht, sondern probier es aus. Wenn da jemand ist, der dich unterstützt, sei es mit Anträgen, beim Ausfüllen von ätzenden Formularen, der dir eine Schulter anbietet, der einfach für dich da ist - irgendwie klingt das doch verlockend, Lost.
Eine Chance auf Besserung.

Übrigens - wollte ich noch sagen - ich finde es schön, dass du deine Schwester getroffen hast. Mal ganz abgesehen von dem Malheur, dass sie nur von sich geredet hat, warst du aber draussen, weg von deinen 4 Wänden, hast in einem warmen Café gesessen, es hat sicher nach Kaffee, Kakao und Gebäck gerochen...
.. ich kann mir vorstellen, dass du all das nicht wahrgenommen hast.

Versuch es vielleicht beim nächsten Mal.

22.12.2022 09:22 • x 6 #8


Moosgrün
Hallo @Lost111 ,
ich stecke selbst grad zu tief drin um viel zu schreiben, aber ich möchte dir sagen : Du bist Lost111, ein Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen. Stark, denn du bist da und kämpfst. Gib nicht auf!
Du und ich wissen, dass wir aus diesem Loch wieder raus kommen, irgendwann und irgendwie. Wir kommen da raus!

22.12.2022 09:56 • x 2 #9


B
Liebe Lost,
ich kann gut nachvollziehen, was du schreibst.. Du fühlst dich verloren, das kenne ich gut.
Fühle dich von mir gedrückt

22.12.2022 11:32 • x 1 #10


EmptyLife
Liebe Lost,
ich wünsche dir, dass du bald die Unterstützung erhältst, die du dringend nötig hast. Auch hier bin ich wieder ganz bei @Ziva !

Versuche bitte nicht verzweifelt, zu funktionieren. Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass du nicht deine Arbeitsfähigkeit wiederherstellen solltest, sondern deine Lebensqualität.
Kämpfe nicht um eine Reha, damit du arbeiten gehen musst, sondern um Erwerbsunfähigkeit, damit du deine Ruhe hast. Ich lese aus jeder deiner Zeilen, dass es einfach nicht mehr geht. Deine Seele schreit. Aber ich weiß auch, dass du noch nicht so weit bist dies zu akzeptieren.

Ich hoffe aber, dass du irgendwann soweit bist und drücke dir wirklich die Daumen, dass du ganz schnell eine Therapie findest, die dir das auch vermittelt und wo du lernen kannst, all die destruktiven Muster und Gedanken abzulegen, die man dir so eingebrannt hat.

22.12.2022 13:19 • x 2 #11


Lost111
@anir @Ziva @Moosgrün @Bena @EmptyLife

Hallo ihr Lieben,

erstmal einen ganz großen Drücker und ein fettes DANKE an euch!
Zitat von Ziva:
Du hast geschrieben, dass dein HA dich schon etwas länger kennt. Grade deswegen verstehe ich seine Gleichgültgkeit nicht, ich verstehe nicht, dass er nicht handelt. Er sollte es doch eigentlich besser wissen...

Ich verstehe das auch nicht. Ich bin jetzt seit über 6 Jahren seine Patientin.

Zitat von Ziva:
Ich hatte das mit der APP gegoogelt, weil ich das nicht kannte. Ach, ich erinnere mich, dazu habe ich bereits etwas geschrieben - vielleicht liest du es dir ja doch noch mal durch. Ich denke fast, es wäre die beste Idee im Moment. Ich meine .. da gibt es doch diesen wundervollen Satz probieren geht über studieren.

Ja, ich lasse mir das nochmal durch den Kopf gehen, denn was habe ich zu verlieren? Es gibt erst ein Vorgespräch, da kann ich dann sehen, ob das für mich in Frage käme. Ganz lieben Dank nochmal für den (erneuten) Denkanstoß!

Zitat von Ziva:
Übrigens - wollte ich noch sagen - ich finde es schön, dass du deine Schwester getroffen hast. Mal ganz abgesehen von dem Malheur, dass sie nur von sich geredet hat, warst du aber draussen, weg von deinen 4 Wänden, hast in einem warmen Café gesessen, es hat sicher nach Kaffee, Kakao und Gebäck gerochen...
.. ich kann mir vorstellen, dass du all das nicht wahrgenommen hast.

Stimmt, das kommt eher selten vor. Genießen konnte ich es allerdings nicht so. Es war mir zu voll und zu laut. Und es war mir auch ganz recht, dass meine Schwester so viel zu erzählen hatte, denn mir war nicht nach Kommunikation.
Aber kleine Schritte sind auch Schritte.

Zitat von EmptyLife:
Kämpfe nicht um eine Reha, damit du arbeiten gehen musst, sondern um Erwerbsunfähigkeit, damit du deine Ruhe hast. Ich lese aus jeder deiner Zeilen, dass es einfach nicht mehr geht. Deine Seele schreit. Aber ich weiß auch, dass du noch nicht so weit bist dies zu akzeptieren.

Ich bin da nach wie vor sehr zwiespältig, wie du weißt. Ich bin immer noch der Meinung, ich muss arbeiten, weil ich sonst nichts wert bin. Du hast es schon nicht einfach mit mir, ich weiß. Aber du lässt mich so sein, wie ich bin, und dafür kann ich dir nur immer wieder danken!

Zitat von EmptyLife:
Ich hoffe aber, dass du irgendwann soweit bist und drücke dir wirklich die Daumen, dass du ganz schnell eine Therapie findest, die dir das auch vermittelt und wo du lernen kannst, all die destruktiven Muster und Gedanken abzulegen, die man dir so eingebrannt hat.

Ich denke, ich kann auch noch in meinem Alter so einiges lernen.
Mir ist auch bewusst. dass das kein einfacher Weg sein wird. Aber es scheint meine letzte Chance zu sein, um ggfs. ein besseres und zufriedeneres Leben führen zu können.

Heute wäre ich am liebsten gar nicht aufgestanden. Alles in mir hat sich dagegen gesträubt. Aber letzten Endes habe ich mich doch aufgerafft und es sogar geschafft, die Weihnachtsgeschenke einzupacken. Das alleine war schon anstrengend genug, unglaublich.

Ich bin so müde.

22.12.2022 20:06 • x 3 #12


A
Hallo, Lost111.
Du BIST aufgestanden, allein DAS zählt.
Das mit der Hilfe läßt du dir nochmal durch den Kopf gehen.
Supergut.
Die Hilfe wäre da, zum ZUgreifen.
Ich wünsche dir alles Gute.

23.12.2022 06:52 • x 3 #13


Lost111
Ich habe hier eine zeit lang nicht geschrieben. Weil mir die Worte fehlten.

Heute ist wieder einer dieser Tage, wo alles in mir sich danach sehnt...
Aber ein ganz liebes Forenmitglied - ja, genau du bist gemeint! - hat meinen Abend/meineN8 gerettet. DANKE!

Alles in allem habe ich es weiterhin nicht geschafft, mich selbständig um Hilfe zu kümmern.
Nun warte ich den nächsten Termin bei meinem HA am 10.01. ab. Aber ich fürchte erneut, dass er mich wieder vergessen hat.
Und was mache ich, wenn dem so ist?
Ich fühle etwas in mir, das bei der kleinsten nächsten seelischen Erschütterung in Scherben fallen wird.
Und dann bin ich verloren.

Ich fühle mich nach wie vor nicht arbeitsfähig. Das macht mich fertig.

WO ist der Ausweg?

07.01.2023 02:27 • x 1 #14


A


Hallo Lost111,

x 4#15


Ziva
Zitat von Lost111:
Aber ich fürchte erneut, dass er mich wieder vergessen hat.
Und was mache ich, wenn dem so ist?
Ich fühle etwas in mir, das bei der kleinsten nächsten seelischen Erschütterung in Scherben fallen wird.
Und dann bin ich verloren.

Wenn es wirklich so ist, dass er dich wieder vergessen hat, dann würde ich ihm nochmals mit Nachdruck sagen, dass du seine Hilfe brauchst, weil du es alleine nicht schaffst. Frag ihn, ob es Möglichkeiten gibt, dass er mit dir zusammen telefoniert, dass er dabei ist - manchmal reicht es schon aus, wenn nur jemand hinter oder neben einem sitzt oder der Lautsprecher zum mithören / mitsprechen an ist.

Und wenn er darin keinen Sinn sieht, dann würde ich nochmal mit der Therapeutin darüber reden. Auch wenn du sie vielleicht nicht so schnell wieder siehst, kannst du ihr vielleicht eine Mail schreiben. Ich nutze auch immer gern diese Kommunikationsart, wenn ich mich unsicher fühle. Probier es einmal aus.

Du schreibst, dass du etwas in dir fühlst.. was fühlst du?

Ich glaube, man ist erst verloren, wenn man sich selbst aufgegeben hat. Aber da sehe ich dich nicht. Ich sehe dich kämpfend - mit kleiner Flamme, aber ich sehe sie und ich sehe dich.

Gib nicht auf Lost.

08.01.2023 18:47 • x 2 #15

Weiterlesen »




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag