
buddl1
- 644
- 915
Hallo,
eines zeigen alle Antworten,
du solltest dir ein Stopp-Zeichen setzen, bevor du daran zerbrichst.
eine Krankschreibung, könnte der erste Ansatz sein,
aber da bleibt die berechtigte Angst um deinen Arbeitsplatz...
auch wenn du sicher in der Kinderbetreuung sicher schnell wieder einen Anschluss finden würdest,
wäre das für mich nur die 2. Wahl.
Ich befürchte, dass dein Lebensumfeld bereits etwas ahnt, erwartet oder gar befürchtet.
es ist Zeit zu handeln.
was wäre, wenn du um deinen gesamten Urlaub bittet (dir hilft keine geplante Reise, nur die zu dir selbst)
und wenn das zeitnah geht, dann ordne dein Leben, schließ hinter dir ab, was dich belastet,
die Vergangenheit. dazu ist es frei reden, loszulassen, eben mit andern zu teilen um am Ende selber zu verstehen wo man sich selbst sieht und letztlich auch steht.
Dafür gibt es Therapien, ja, wenn man sich dazu öffnen kann und auch verstanden wird. Darauf ergeben für sich auch selbst zu erkennende neue Wege.
Eines möchte ich dir noch mitgeben, dass du so jung schon Mutterpflichten erfüllst, nun zu diesem Ereignis gehörten damals mehr oder weniger zwei. Zu erwarten, dass das eigene Elternhaus den Weg ebnet, unterstützt oder wenigstens akzeptiert, oft nur der Wunsch geblieben ist. Und dennoch bedarf er deine Liebe, deine Aufmerksamkeit und auch deine Achtung bedarf. Er bleibt und ist dein Leben und ihm es besser zu zeigen, als wie man es selbst erfahren musste, ein Ansporn von vielen auch hier.
Sei dir auch sicher, in deinen Beruf, zeigst du nicht nur eine Fassade, nein deas ist ein Teil von dir, ein wichtiger!
Buddl1,
eines zeigen alle Antworten,
du solltest dir ein Stopp-Zeichen setzen, bevor du daran zerbrichst.
eine Krankschreibung, könnte der erste Ansatz sein,
aber da bleibt die berechtigte Angst um deinen Arbeitsplatz...
auch wenn du sicher in der Kinderbetreuung sicher schnell wieder einen Anschluss finden würdest,
wäre das für mich nur die 2. Wahl.
Ich befürchte, dass dein Lebensumfeld bereits etwas ahnt, erwartet oder gar befürchtet.
es ist Zeit zu handeln.
was wäre, wenn du um deinen gesamten Urlaub bittet (dir hilft keine geplante Reise, nur die zu dir selbst)
und wenn das zeitnah geht, dann ordne dein Leben, schließ hinter dir ab, was dich belastet,
die Vergangenheit. dazu ist es frei reden, loszulassen, eben mit andern zu teilen um am Ende selber zu verstehen wo man sich selbst sieht und letztlich auch steht.
Dafür gibt es Therapien, ja, wenn man sich dazu öffnen kann und auch verstanden wird. Darauf ergeben für sich auch selbst zu erkennende neue Wege.
Eines möchte ich dir noch mitgeben, dass du so jung schon Mutterpflichten erfüllst, nun zu diesem Ereignis gehörten damals mehr oder weniger zwei. Zu erwarten, dass das eigene Elternhaus den Weg ebnet, unterstützt oder wenigstens akzeptiert, oft nur der Wunsch geblieben ist. Und dennoch bedarf er deine Liebe, deine Aufmerksamkeit und auch deine Achtung bedarf. Er bleibt und ist dein Leben und ihm es besser zu zeigen, als wie man es selbst erfahren musste, ein Ansporn von vielen auch hier.
Sei dir auch sicher, in deinen Beruf, zeigst du nicht nur eine Fassade, nein deas ist ein Teil von dir, ein wichtiger!
Buddl1,