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Nelly30
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Zitat:Das für mich belastende ist nicht, das zu tun. Das Belastende ist es alleine tun zu müssen.
müssen wir alle wenn wir Erwachsen sind... Dann ist da keiner mehr der für uns das Wort ergreift..
Also guten Tag erst mal Ich finde deinen Threat sehr interessant weil ich mich selbst da gut wiederfinden kann, was die Problematik mit einem ätzenden Kollegen anbelangt. Ich hatte auch schon einige Arbeitsplätze und bei dem jetzigen und besonders beim vorletzten so ein reizendes Exemplar von Ar. vor mir. Es gab da eine Situatuon z.B. wo mir wöchentlich immer eine Stunde zusätzlich aufgezwungen wurde , ich hatte von Anfang an gesagt, dass ich nur 35 arbeiten will... Und dann hat sie das paar wochen gemacht , ich war mittlerweile schon richtig aggro weil sie sich auch öfter mal im Ton vergriffen hatte und sehr deutlich ihre Nicht-Begeisterung über mich gezeigt hat . Ich habe aber auch schon gemerkt, dass bei anderen auch schwierig ist .. also bei den... sagen wir mal ''Schwächeren'' . Ich hab dann geübt was ich sagen will, das aufgenommen aufs Handy und immer wiederholt. Der an dem ich das sagen wollte und klar stellen wollte war sie dann leider krank. Als Sie wieder da war, hatte Sie nur noch 35 Stunden eingetragen und ich habe mir die Ansage gespart. Ich war zwar erleichtert, aber ich hatte mich auch auf die Gelegenheit gefreut das zu üben, meine Selbstbehauptung. Ich sollte deiner Filmempfehlung mal nachkommen
Bei dem jetzigen Arbeitgeber ist es wieder eine... und natürlich wieder in einer Teamleitungsposition.
Mein Start war da schwierig weil ich gerad eine Trennung hinter mir hatte, mit einem Narzissten. Ich war extrem unsicher und das konnte ich nicht überspielen.. Alle Energie war da einfach für diese Trennung draufgegangen. Ich habe als Opfer gefühlt und die Fehler, menschlich wie berufsbezogen die mir dadurch passiert sind, hängen mir weiterhin nach. Man muss das Eisen schmieden solange es heiss ist, das ist mir nicht gelungen. Also..
Zitat von wasislos:Es war ein Betriebsratmitglied, dass mir im Vertrauen die Information gab. Dies zu erwähnen nimmt das Vertrauen der Kollegen und wäre nicht hilfreich.
Du musst doch gar nicht sagen wer das war.. das ist unerheblich -sagst du wenn Ar. fragst und gut is... Und wenn ers rauskriegt... Jetzt mal ehrlich.. Glaubst das wird soviel ätzender werden als wie das jetzt ist ? Vieleicht stehen dann noch andere leute auf und sagen was.
IAlso ich denke auch , dass du Kraftquellen erschliessen solltest.. es braucht ein Gegengewicht ! Alles was dir gut tut. Was mir hilft : - Sorgentelefon. Erst vor kurzem entdeckt.. die Ladys da sind klasse.. habe schon man einen guten Tipp der Sichtweise dort erhalten dir mir geholfen haben. - hier schreiben -. mich schick machen... - wenn ich weiss es wird ein ätzender Tag- mir eine feste Sache vorzunehmen die mein Anker ist , z.B ein Bad, ne fette Pizza, ne Massge, ein Telefonat mit einer Freunden die mich versteht ., anderen zu helfen eigentlich gar nicht so wichtig wobei... das tut einfach gut
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Und ich empfehle dir auch dich mit Selbstregulation zu beschäftigen.
https://verenakoenig.de/blog-und-podcas...regulation
https://www.youtube.com/playlist?list=P...pBgGnw7mki
Zitat von wasislos:Nur wenn ich in die entgegengesetzte Richtung laufe, müssten sie mir folgen. Doch wenn ich es tue, merke ich, das hinter mir andere sind, die mir entgegenkommen und es mir nicht möglich machen, in die andere Richtung zu gehen.
es ist dir ja schon bewusst geworden wie es dir geht damit.. wie ein ängstliches Tier das in die Enge getrieben wird. Du bist getriggert von der Situation - aber du kannst das auflösen mit dem Bewusstsein ...
Ich bin gespannt wie es weitergeht bei dir. Einfach zu gehen ohne es probiert zu haben.. ich fände es schade ! Vielleicht probierst du erst mal einen Minischritt in Sachen für dich einstehen - und am nächsten vieleicht den nächsten... Ich mache es jedenfalls so - und ich weiss nicht, ob ich erfolg haben werde und das Auslaufen der meines arbeitsvertrages verhindernd kann - aber in jedem Fall habe ich an diesem Arbeitsplatz trotz allem die Erfahrung gemacht , dass ich was verändern könnte... Es gibt dort Menschen die mich mögen, und mit denen ich mich wohlfühle... das es so wird, hätte ich zu Beginn nicht gedacht.. Ich habe das erlebt, weil ich das Risiko eingangen bin von mir etwas preis zu geben. Vieleicht rufst du dir noch mal ins Bewusstsein wie deine Vision war als du dort angefangen hast.. Welches Bild hast du von dir gezeichnet in deiner Bewerbung, dem Vorstellungsgespräch.. was könnten Bereiche sein in denen mit gutem Gefühl sichtbar sein kannst...
das mit dem Alter kann ich auch verstehen.. das übt auch wahnsinng druck auf mich aus. da kann man leider nix dran ändern, die passenden Sichtweise da was gutes zu sehen .. schwierig.
Ich lasse dir liebe Grüße da
