Annaleen
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vielen Dank für Eure Antworten.
Bei uns ist es so, alles Frauen, so ein Wir-haben-uns-alle - lieb-Getue weil die Hierarchien sind so flach und wir Pädagogen sind alle so unfassbar warmherzig und wollen niemanden verletzen und der Inhaberin tut die neue Kollegin so leid, daher will sie sie nicht entlassen. Bei dem Gelaber ist es unheimlich schwer, rauszuhören, was Sache ist. Mir ist eine professionelle Distanz da 1000 Mal lieber! Überhaupt ist die Leitung nicht professionell, sie sagt selbst, dass sie die Leitungsaufgaben hasst und zu der Aufgabe überredet wurde.
Mir ist jetzt erstmal mein Arbeitszeugnis wichtig, ich hoffe ich kriege das bald, das hab ich gleich als Erstes gefragt.
Über Coaching hab ich auch schon nachgedacht. Aber das ist so teuer, ich hab keine Lust, mehrere 100 Euro auszugeben, um dann zu merken, dass es nicht seriös ist. Und vom Arbeitsamt bekomme ich sicher keine Unterstützung, wenn ich von denen keine Leitungen beziehe, oder?
Ich hab für nächste Woche einen Termin beim Integrationsfachdienst gemacht, mal sehen, was die so zu bieten haben oder ob das auch ein Reinfall ist, so wie die letzte Beratung bei der Teilhabeberatung.
Viele Grüße