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Depression für Angehörige und Partner

kimbo
Zitat von selly:
@kimbo

Aber spürst Du denn sonst in den depressiven Phasen nichts? Nur den Schmerz, also das Tief? Keine Freude oder Liebe?
Und wie lange kann das bei Die gehen?


Ich würde sagen, dass sich meine Gedanken während dieser Zeiten eher mit den negativen Dingen beschäftigen.
Anderes ist einfach nicht relevant .
Es kann sogar soweit gehen, dass essen, trinken etc nicht relevant sind .
Je näher ans/ ins Loch desto besser
Ich würde so weit gehen zu sagen, dass es in den Zeiten mein Bedürfnis ist.

Wielange kann das dauern?
Je nach dem wie lange es dauert, bis mein Bedürfnis befriedigt ist.
Stunden, Tage, Wochen , Jahre...

Meinem Bedürfnis einzugeben finde ich komplett in Ordnung .

23.12.2020 16:42 • x 1 #16


kimbo
Fragst du dich, wie es von
ich möchte mich jetzt schlecht/nix fühlen dürfen
Zu
ich komme aus dem Loch nicht mehr raus
Wird?

Wie es von dem einen Punkt zum anderen kommt frage ich mich jetzt auch.

Hatte jemand vielleicht Worte, die diesen Übergang beschreiben können?

23.12.2020 16:44 • x 1 #17


A


Hallo kimbo,

Depression für Angehörige und Partner

x 3#3


selly
@kimbo

Heißt Bedürfnis, dass Di unbedingt die negativen Dinge die Dich beschäftigen durchdenken willst? Dass es Dir gut tut diese über einen doch recht langen Zeitraum zu überdenken?

Ich vermute wirklich ganz stark dass es so bei meinem Freund ist.

Verstehe dann immer schwer, warum ich dann kaum noch zähle oder Platz in seinem Leben habe, obwohl ich immer verständnisvoll reagierte auf seine depressiven Phasen.

Ich weiß dass er mich sehr doll liebt und merke es extrem, aber sobald er in der Depression steckt, merke ich nichts mehr davon

23.12.2020 16:50 • #18


selly
@kimbo. Das fatale ist, dass er sich letztens Ganz sicher war nicht mehr in diese Tiefs wie er lieber sagt (er mag das Wort Depression nicht), zu fallen. Er war der Meinung seine negative Denkweise wäre wie geklärt. Also dass es mal noch zwei drei Tage gäbe, aber keine richtige Phase.
Tja kurz darauf (Mitte November) fiel er in die nächste.....

23.12.2020 16:54 • #19


R
Liebe kimbo,
es tut mir leid, aber ich kann deinen Gedankengängen überhaupt nicht folgen, da ich leider nicht selbst bestimmen kann, wenn ich in einer depressiven Phase bin wie lange die andauern soll, aber das wäre natürlich schön!
LG, Robbe

23.12.2020 19:13 • #20


Jedi
Zitat von selly:
Ganz sicher war nicht mehr in diese Tiefs wie er lieber sagt (er mag das Wort Depression nicht), zu fallen


Es wird sich sicher aber um eine Dpression handeln u. eine Depression ist heute gut zu behandeln !
Antidepressiva u. Therapie sind mit heutigem Wissen gute Garanten dafür, um wieder gesund zu werden !
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Zitat von kimbo:
Je näher ans/ ins Loch desto besser
Ich würde so weit gehen zu sagen, dass es in den Zeiten mein Bedürfnis ist.

Natürlich respektiere ich, was @kimbo geschrieben hat, aber ich persönlich finde es so zu denken,
doch sehr bedenklich !
(Ist aber meine pers. Meinung)

23.12.2020 19:23 • x 1 #21


kimbo
Zitat von kimbo:
Je näher ans/ ins Loch desto besser
Ich würde so weit gehen zu sagen, dass es in den Zeiten mein Bedürfnis ist.

Natürlich respektiere ich, was @kimbo geschrieben hat, aber ich persönlich finde es so zu denken,
doch sehr bedenklich !
(Ist aber meine pers. Meinung) [/quote]


@alle
Möglicherweise hab ich mich etwas falsch ausgedrückt.
Ich wähle nicht, wann ich in die Depression falle.
Das Gefühl von leere und Schmerz empfinde ich Bedürfnis. Oft bin ich für mich der Meinung, dass ich es verdient habe.

Ich wähle aber nicht die Dauer oder den Zeitpunkt der Depression.

23.12.2020 21:40 • x 1 #22

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