W
Waleran
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Ich habe mich durchgerungen weiterhin Escitalopram zu nehmen. Eine Woche habe ich 5mg eingenommen und nun liege ich bei 10mg. Es geht mir etwas besser.
Dieser Knoten in meiner rechten Brust ist seit der Einnahme von Escitalopram größer geworden. Der Arzt des Brustzentrums hat mir das Antiöstrogen Tamoxifen verschrieben. Das belastet mich alles noch zusätzlich.
In der Therapie bin ich gerade in meiner Kindheit angelangt. Nach dem Tod meiner meiner Mutter, als ich gerade mal 3 1/2 Jahre alt gewesen bin, fing irgendwann Mobbing an. Ältere Jungs haben mir oft irgendwo aufgelauert und mich rumgeschubst etc. Meine Tiefmutter sperrte mich zuhause ein und ging irgendwo hin und traf sich mit einer Freundin. Weil ich erhebliche Konzentrationsschwierigkeiten hatte, verstand ich oft die Hausaufgaben nicht. Mein damaliger Freund kam zu mir, setzt sich vor die Haustüre und half mir bei meinen Hausaufgaben. Irgendwann schenkte sie mir einen Ball und ich durfte das meinem Vater nicht erzählen, weil er das Geld immer zusammenhalten wollte. Weil ich mich so über den Ball freute, erzählte ich ihm das doch und bat ihn, das meiner Stiefmutter nicht vorzuhalten. Er tat es trotzdem. Am Abend, als sie mich nach oben zu Bett brachte sagte sie zu mir, dass ich schuld sei, wenn sie sich trennen. Als ich 13 Jahre alt gewesen bin, zog sie plötzlich aus, als mein Vater auf Montage gewesen ist. So bin ich zwei Nächte alleine gewesen. Als mein Vater am Freitag nachhause kam musste ich ihm mitteilen, dass Mama ausgezogen ist. Meine Stiefmutter hat schon dieses komm her-geh weg mit mir gemacht und ich musste des Friedens Willen lernen, den Mund zu halten. Aufgrund meiner Kindheit habe ich es nicht geschafft, mich meiner Frau gegenüber angemessen zu positionieren. Das Ergebnis ist ein Trauma mit diesen ganzen Folgen. Ich wünsche mir, dass ich da wieder rauskommen und eine liebevolle Partnerin finde. Eine Freundin sagte mir kürzlich, dass ich eine liebevolle Partnerin verdient habe und die werde kommen. Meine Ängste sollen entlich weggehen. Ich will das nicht mehr.
Ich will nicht mehr meinen Mund halten und mich gegenüber meiner Frau durchsetzen können. Ich will nicht mehr verletzt werden. Ich will nicht, dass es mich innerlich umhaut, nur weil sie vor mir steht. Ich möchte mich behaupten und ich möchte, dass sie Respekt vor mir hat. Ich brauche Eure Hilfe, um dort hinzukommen.
Dieser Knoten in meiner rechten Brust ist seit der Einnahme von Escitalopram größer geworden. Der Arzt des Brustzentrums hat mir das Antiöstrogen Tamoxifen verschrieben. Das belastet mich alles noch zusätzlich.
In der Therapie bin ich gerade in meiner Kindheit angelangt. Nach dem Tod meiner meiner Mutter, als ich gerade mal 3 1/2 Jahre alt gewesen bin, fing irgendwann Mobbing an. Ältere Jungs haben mir oft irgendwo aufgelauert und mich rumgeschubst etc. Meine Tiefmutter sperrte mich zuhause ein und ging irgendwo hin und traf sich mit einer Freundin. Weil ich erhebliche Konzentrationsschwierigkeiten hatte, verstand ich oft die Hausaufgaben nicht. Mein damaliger Freund kam zu mir, setzt sich vor die Haustüre und half mir bei meinen Hausaufgaben. Irgendwann schenkte sie mir einen Ball und ich durfte das meinem Vater nicht erzählen, weil er das Geld immer zusammenhalten wollte. Weil ich mich so über den Ball freute, erzählte ich ihm das doch und bat ihn, das meiner Stiefmutter nicht vorzuhalten. Er tat es trotzdem. Am Abend, als sie mich nach oben zu Bett brachte sagte sie zu mir, dass ich schuld sei, wenn sie sich trennen. Als ich 13 Jahre alt gewesen bin, zog sie plötzlich aus, als mein Vater auf Montage gewesen ist. So bin ich zwei Nächte alleine gewesen. Als mein Vater am Freitag nachhause kam musste ich ihm mitteilen, dass Mama ausgezogen ist. Meine Stiefmutter hat schon dieses komm her-geh weg mit mir gemacht und ich musste des Friedens Willen lernen, den Mund zu halten. Aufgrund meiner Kindheit habe ich es nicht geschafft, mich meiner Frau gegenüber angemessen zu positionieren. Das Ergebnis ist ein Trauma mit diesen ganzen Folgen. Ich wünsche mir, dass ich da wieder rauskommen und eine liebevolle Partnerin finde. Eine Freundin sagte mir kürzlich, dass ich eine liebevolle Partnerin verdient habe und die werde kommen. Meine Ängste sollen entlich weggehen. Ich will das nicht mehr.
Ich will nicht mehr meinen Mund halten und mich gegenüber meiner Frau durchsetzen können. Ich will nicht mehr verletzt werden. Ich will nicht, dass es mich innerlich umhaut, nur weil sie vor mir steht. Ich möchte mich behaupten und ich möchte, dass sie Respekt vor mir hat. Ich brauche Eure Hilfe, um dort hinzukommen.