... zunächst sei dir erst mal sicher,
die brauchen dich nicht für ihren Erfolg,
du bist nur Einer von vielen in einer Summer ihrer unbekannten Größen.
aber, und damit schließe ich mich @aurora333 an,
Mit Angst zu einer Thera zu gehen, wird nicht zum Erfolg oder Entspannung führen.
und richtig ist, so denke ich auch man wird dich nicht in kurzer Zeit dazu bringen dich zu einem anderen Menschen machen.
ehr, wenn du jetzt schon über ein abrechen nachdenkst, du weiter in dein gefühltes Schneckenhaus zurückziehst und
niemanden erkennen kannst, der auch nur einen Versuch wagt, dir helfen zu wollen.
und dazu muss derjenige auch nicht unbedingt bezahlt werden...
es wird sicher schwer, aber vielleicht versuchst du gleich beim Anfang eben deine Bedenken anzusprechen, egal was geplant war, du musst ihnen zeigen, wie sehr es dich angreift, dich verletzt und letztlich Angst haben lässt....
allerdings....
... wenn es doch erstmalig eine andere Art der Herangehensweise ist.
wenn aus dem Ergebnis, was bisher versucht wurde, diese Form nur übrigblieb?
es der Versuch ist, sich den realen Auseinandersetzungen zu stellen,
für ein neues, befreites Leben?
sind dir diese Gedanken neben all den anderen Zweifeln mal gekommen?
ich möchte auch das nochmals mit einem Sinnbild vergleichen.
wie lernte ich schwimmen?
nun alle Kinder standen am Beckenrand, einer nach dem anderen musste (!) ins Becken springen (ein Nein gab es nicht) und die vorgehaltene Stange ergreifen, dazu musste man sich bewegen, darauf zu, irgendwie...
und wer nicht sprang, der wurde von seinem Hintermann leicht geschubst und noch bevor man sich darüber beschweren oder weinen konnte, war man damit beschäftigt die rettende Stange zu ergreifen.
Natürlich erreichte man die so nicht einfach, dort wo eine Art von Überwasserhalten erkennbar war, entfernte sich die Stange immer wieder, bis man den Beckenrand -selbst- erreicht hatte...
oft musste ich dennoch auch die Stange ergreifen, weil man erkannte, dass es bei mir noch dauern würde,
das mit dem Schwimmen...
aber,
es ist keiner, wirklich keiner im Beisein der Schwimmlehrer ertrunken oder ernsthaft verletzt worden (außer im eigenen Stolz), nur dort wo keine hilfreicheren Lehrer oder eben Therapeut nicht führte, gab es ein Ertrinken, ein Versagen
und ein ewiges Zweifeln an sich selbst...
buddl1,