Falschen Beruf gewählt, was nun? Bin unglücklich

uniquenessy
Hallo Melanie,
was du heute geschrieben hast, erinnert mich doch wieder auch sehr an mich..
Ich denke, du bist ein bist im Erwachsenleben angekommen und weißt noch nicht genau, wie du damit umgehen sollst..
Es fehlt dir sicherlich auch an Selbstbewußtsein und wie ich schon mal erwähnt habe, stellst du dir das Leben bunter und schöner vor, als es ist.
Willkommen, das Leben ist also nicht nur weiß, sondern größtenteils grau und manchmal auch schawrz
Ich hatte lange das Gefühl ich muss immer alles besser machen, als andere, um geliebt zu werden. Ich war quasi abhängig von der Beurteilung andere über mein Leben, mein eigenes Lob hat mir nicht gereicht. Ich habe viel für andere Leute gegeben und nie auf mich selber geschaut, mit mir selber konnte ich nichts anfangen.Ich war die Ungeduld in Person ...( Ein kleiner Auszug meiner damaligen Probleme)
Irgendwann war der Punkt da, wo ich eine Reise zu mir selber machen musste und mein Leben ändern. Und das hat vor allem Mut und ZEIT gekostet..
Ich kann mir also gut vorstellen, dass neben den Gefühlen, die du deinem Freund gegenüber hast, er auch dein Halt ist. Wenn du alleine bist, bekommst du Angst, weil du dich dem Leben hilflos ausgeliefert bist...Dafür wäre es schon gut, wenn du herrausfindest wer du bist, damit du dir selbst genug bist!
Wahrscheinlich wirt es sonst auf Dauer auch eure Beziehung belasten, wenn du ihn einengst..tust du das oder lässt du ihn auch alleine ziehen??
Bis bald
Lieben Gruß
Uniquenessy

23.02.2010 17:10 • #16


M
Also ich muss sagen, dass ich mich schon geändert habe, ich arbeite an dem Problem des Allein-Seins ja auch schon sei längerem. Ich gebe mir sehr Mühe meinen Freund dann, wenn er seine Ruhe und Freiheit braucht, dann auch in Ruhe zu lassen, allerdings gelingt das mir einfacher, wenn ich dann auch abgelenkt bin und selbst was mit meiner Freundin dann unternehmen usw....Ich habe auch schon gemerkt, dass es mir besonders schwer fällt, wenn er unter der Woche nach der Arbeit nicht kommt, weil ich dann ein Gefühl hätte, dass ich mich nach meiner Arbeit auf nichts freuen kann,weil er ja nicht kommt....fällt mir dann schon schwer ihn dann in Ruhe zu lassen, oft spürt er dann wie schlecht es mir geht und kommt dann trotzdem mir zu Liebe, obwohl er eigentlich viel lieber daheim wäre....das belastet mich und ich möchte ja auch dass es ihm gut geht und er nicht nur aus Mitleid zu mir dann kommt. Aber wie gesagt, es fällt mir schwer ganz alleine zu sein, ich denke mir dann dass ich schon so oft in meinem Leben alleine war und allein gelassen wurde. Ich möchte es gerne auch mal erleben, es genießen zu können allein zu sein und die innere Ruhe zu haben. Am einfachsten ist es, dass ich meine Arbeit so weiter mache, denke vielen geht es so dass sie nicht gerne arbeiten gehen....da muss ich wohl durch....bis 67...
Liebe Grüße
Mausi

24.02.2010 12:54 • #17


A


Hallo Mausi88,

Falschen Beruf gewählt, was nun? Bin unglücklich

x 3#3


uniquenessy
Da war es wieder das schwarz/weiß Denken
Habe ja nur anregen wollen, evtl nach dem Ursprung zu suchen, um zu verstehen und gegenbenefalls Verhaltensmuster zu ändern..
Wenn du deinen Gefühlen und deiner Stimmung auf den Grund gegangen bist und immer noch unter deiner Arbeit leidest spricht doch überhaupt nichts dagegen, sich noch mal umzuorientieren!

24.02.2010 13:32 • #18


M
Hallo alle Zusammen,

nach längerer Zeit muss ich sagen, dass das Allein-Sein mir nicht mehr soviele Probleme bereitet, doch mit der Arbeit wird es immer schlimmer bei mir.
Ich weiß nicht mehr was ich noch tun soll, die Überstunden gehen schon seit Mitte letzten Jahres und werden allem Anschein nach noch länger andauern, das macht mich so k.o., die Arbeit ist für mich persönlich total langweilig, ständig nur im Zimmer sitzen und auf den PC schauen und die Leute dort sind auch alle nur noch depri oder viele sehr lange krank. Ich kann nicht mehr. Jetzt habe ich mich beworben, doch da kam auch nur eine Absage. Für eine Ausbildung reicht das Geld nicht und sonst bekommt man ja kaum eine Arbeitsstelle in einem guten Job und dann noch als Quereinsteiger....:-( Am liebsten würde ich in den sozialen Bereich oder etwas mit Tieren zu tuen haben, doch was und wie. Die einzige Möglichkeit wäre den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. In letzter Zeit denke ich oft, dass ich am liebsten die Arbeit hinwerfen würde und einfach kündigen, doch so einfach ist es ja nicht, da die Miete und die Rechnungen ja auch bezahlt werden müssen. Ich hoffe sogar, dass ich meinen Vertrag nächstes Jahr nicht verlängert bekomme.....ich halte es kaum noch aus
Meinem Freund geht es auch nicht gut auf der Arbeit, da sein Chef ihn immer total ungerechtfertig anschreit und fertig macht. Am besten wäre es wir könnten uns gemeinsam selbständig machen mit einem Tiersittingunternehmen oder Onlineshop oder sowas...
Jetzt da ich mir das Ganze mal von der Seele geschrieben habe, fühle ich mich schon ein wenig erleichtert....denn ich weiß nicht mit wem ich darüber sprechen soll....Vielleicht habt ihr ja Ratschläge für mich, darüber wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße
Mausi

17.05.2010 16:25 • #19


M
Hallo Mausi,

überlegt euch das sehr genau mit der Selbständigkeit, denn heutzutage wo überall gespart wird, ist es schwer von einer Selbständigkeit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Ich habe sehr viele Existenzgründer mit erlebt und nur sehr, sehr Wenige haben es geschafft. Nach der Pleite kam dann noch die finanzielle Sorge dazu, was nicht gerade für das Wohlgefühl dienlich ist.

Wie gesagt, überlegt es sehr genau, was ihr in Zukunft machen wollt.

17.05.2010 18:09 • #20


J
Hallo Mausi!
Ich kann Mag nur zustimmen, vorallem, weil ihr beide dann mit dieser Selbstständigkeit den Lebensunterhalt bestreiten müßt. Selbstständigkeit heißt oftmals mit sehr wenig Schlaf und einer hoher Arbeitsbelastung zu rechnen, vielmehr Stunden, als wie Du im Moment arbeitest.

17.05.2010 18:14 • #21


B
Hallo Mausi,

wirklich helfen kann auch ich dir nicht, aber in einem Punkt will ich dir Mut zusprechen, weil es mir verdammt wichtig erscheint: streck sämtliche Fühler aus, um vielleicht doch über kurz oder lang einen anderen Job zu bekommen! Steck einen Teil der übrig gebliebenen Energie da rein und mach einfach alles mögliche aufs Geradewohl: geh gedanklich (oder ruhig auch mal am WE per Fahrrad oder Auto) alles durch, was es in deiner Gegend gibt. Versuch dir vorzustellen, wie es wäre, dort zu arbeiten. Sprich mit den Leuten (Angestellte, Chefs) ... Guck dir Stellenanzeigen an. Schreib vielleicht auch mal ne Bewerbung - oder fahr ggf. einfach mal hin (aber Vorsicht: viele Personaler mögen es nicht so, wenn jemand ohne Termin auftaucht - wiederum hat so was in unsrer Firma schon ein paar Leuten zu einem Job verholfen ;-)

Vordergründig wichtig finde ich dabei, dass du im Moment so etwas wie Hoffnung bekommst. Hoffnung, dass sich durchaus etwas ändern könnte. Das ist m.E. ungeheuer wichtig! Ob du dann einen anderen Job in drei Monaten oder drei Jahren findest, ist fast zweitrangig. Aber du musst dringend das Gefühl (wieder)kriegen, nicht ohnmächtig gefangen zu sein, sondern durchaus etwas ändern zu können.

Mit selbstständig machen hab ich keine Erfahrung, rate da aber auch zu höchster Vorsicht. Falls du ein besonderes Talent hast und/oder eine echte Marktnische bedienen kannst ... vielleicht. Aber ansonsten unterschätz einfach nicht den Arbeitsaufwand, den Bürokratiewust, das ggf. notwendige Kapitalpolster usw. Selbstständig machen ist so ein Fluchttraum, oft wohl mit ähnlichen Illusionen verbunden wie auswandern ...


Wenn ich dringend schreibe, meine ich damit aber nicht schnellstens: ich will weder Panik machen, noch dich in deinem gefühlten Leid bekräftigen, noch dich zu überstürzten und unüberlegten Aktionen animieren! (Dass du dir damit keinen Gefallen tun würdest, ahnst du ja selber.) Aber nimm dich des Themas an und horch dich um - fang schon in den nächsten Tagen damit an und mach dir meinetwegen auch einen kleinen Schlachtplan. Hauptsache, du spürst, dass du dabei bist, etwas zu verändern!

Klar, es kann schon hilfreich sein, den Blickwinkel in Frage zu stellen. Wie schon jemand hier so treffend sagte, das ich muss mal zu ersetzen durch ich will. Mal zu grübeln, wie spaßig der Job des Kistenstaplers im Schlachthof-Kühlhaus ist, ... des acht Stunden rumstehenden Objektschutz-Wachmanns, usw. usw. Das hilft - aber nicht auf Dauer. Und es funktioniert meiner Erfahrung nach auch nicht auf Dauer, es einfach über einen Ausgleich zum Beruf zu versuchen. Der ist zwar wichtig, aber wenn man den Job (der immerhin die Hälfte der Zeit füllt) als Leid empfindet, funktioniert das einfach irgendwann nicht mehr. Im Gegenteil: es geht schleichend mehr und mehr bei drauf von dem, was eigentlich den Ausgleich bilden sollte...


Ich selbst bin jetzt Ende 40, hab nen guten/gut bezahlten Job, und komm da nicht mehr raus, weil ich nicht mehr qualifiziert oder arbeitsmarktkompatibel bin. Ich könnte nur noch eine entweder/oder-Entscheidung treffen, bei der dann die Eigentumswohnung weg wäre und alles andere auch. Und darüber denke ich seit einiger Zeit ernsthaft nach: ein selbstgewähltes Nichts als Chance, wieder aufzuleben. Aber wer macht schon gerne etwas kaputt, ohne sich völlig sicher über die Konsequenzen zu sein? Also wird es wohl rauslaufen auf ein lebenslanges gut versorgt, aber lebensunfähig und krank ... (Und irrwitzigerweise versteht es auch niemand: der Therapeut versucht es nur mit Sie können doch die Zustände mitbestimmen und ändern ... von Anderen bekommst du Magentees empfohlen ... andere erklären dir, dass man im Leben immer fremdbestimmt wird ... - es versteht niemand! Als ob man von viereckigen Elefanten erzählen würde :-0 )

Du bist noch relativ jung, dein Gehalt ist vermutlich andernorts ähnlich realisierbar, und du hast dich vermutlich noch nicht all zu sehr in finanzielle Abhängigkeiten verstrickt (?). Also spricht alles dafür, dich nach einer Alternative umzusehen, die dich zufriedener macht! Geh ran! Ich drück dir sämtliche Daumen!

Liebe Grüße,
byron

17.05.2010 23:38 • #22


M
Vielen Dank für eure Beiträge,

heute habe ich mich krank gemeldet auf der Arbeit und 5 Bewerbungen an verschiedene Branchen geschrieben, leider ist das Problem, dass ich auch nicht weiß, ob es dort besser wäre.

Am liebsten würde ich auch in den sozialen Bereich oder etwas mit Tieren machen, ich ärgere mich so, dass ich damals als ich noch bei meinen Eltern gelebt habe, mir nicht mehr Gedanken über meine Berufswünsche gemacht habe und somit einfach die nächstbeste Ausbildung gemacht habe, die ich bekommen habe, nach dem Motto Hauptsache eine Ausbildung.

Jetzt ist es schwer als Quereinsteiger irgendwo zu überzeugen. Und eine neue Ausbildung ist mir auch nicht möglich, da ich ja jeden Monat meine Miete und Rechnungen bezahlen muss....Es ist ein Teufelskreis...

Am liebsten würde ich einfach kündigen und abwarten, welche Stellen ich dann bekomme....ich glaube ich würde mich total frei fühlen....denke manchmal man hat mehr Chancen auf eine Arbeitsstelle wenn man arbeitslos ist oder auf eine Weiterbildung oder Umschulung....Weiß auch nicht....fühl mich schlecht dabei, dass ich krank gemacht habe und mir graut es schon wieder davor wieder arbeiten zu gehen, die Kollegen reden ja dumm über einen oder Denken dann schlecht von einem....

Es ist echt zu kotzen alles.....ich wünschte ich könnte nochmal von 0 anfangen....
LG
Mausi

18.05.2010 11:18 • #23


L
Hallo!

Hast ja schon länger keine Antwort mehr bekommen, drum schreib ich noch mal, weil ich ja in ähnlicher Situation bin.
Ich bin ja nun 30 und nach einem bisher unschönem und meist nicht selbsbestimmten Leben möchte ich neu starten auch mit neuem Beruf und so.

---

Zum ersten: Fühl dich mal nicht so schlecht wegen des krank gemachten Tages.
Das hast du ja nicht gemacht, um auf der faulen Haut liegen zu können.
Sondern weil du dich sehr schlecht (könnte man ja auch krank nennen) fühlst
und zum anderen weil du dich um dich gekümmert hast mit dem Bewerbungen schreiben.
Sieh es so: Du brauchtest diese Zeit für dich und hast sie deswegen nicht deinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
Wenn du einen guten Draht zu deinem Hausarzt hast, kannst du dem sicherlich auch mal sagen,
wenn sich deine Seele wieder mehr in Notlage befindet und kannst da sicherlich auch eine offizielle Krankschreibung bekommen.
Mein Hausarzt sagt jedenfalls zu mir, dass er das mitträgt.

---

Ich glaube auch, jedenfalls kenne ich das von mir und meinem Bekanntenkreis so,
dass kaum einer nach Schulabschluss und im Elternnest und so wirklich ganz konkret weiß,
wie der Rest der (Beruf-)Lebens aussehen soll. Ich stell mir das wenigstens so vor,
dass das nur ganz seltene Fälle sind, wo einer wirklich die Berufung seines Lebens kennt..
In der Regel findet man doch das was man will, erst durch das was man nicht will heraus.

---

Mit dem Beruf wechseln möchte ich dir Mut machen.
Ich hab ja auch eigene Wohnung, meine ganzen Rechungen, gehe demnächst in die Privatinsolvenz...
aber habe mich jetzt mit 30 auch für eine Ausbildung beworben, obwohl ich schon eine Ausbildung
und ein zweijähriges Weiterbilsungsstudium hinter mir hab. Aber das war auch nur nach dem Motto Hauptsache ich hab was,
wie du meintest.
Finanziell würde das bei mir so aussehen, dass ich zur Ausbildungsvergütung aufstocken müsste, durch Wohngeld oder Berufsausbildungsbeihilfe.

---

Wegen deiner Zweifel mit dem Quereinsteigen:
Du hast ja nicht nichts gemacht. Irgendwelche Erfahrungen und Kenntnisse gewinnt man ja sein Leben lang.
Ich denke es ist eher immer ein Problem, ob deine Selbstzweifel oder deine Selbstüberzeugung in dir spricht.
Letztere Stimme ist ja meist nur sehr sehr schwer zu hören.

Hm, was ich sagen will, versuch ich mal mit mir als Beispiel klarer zu machen:

Ich bin ja gelernte Bauzeichnerin, hab zwei Jahre mich fortgebildet zur Hochabutechnikerin. Ich möchte jetzt aber Tierarzthelferin werden.
In meiner Bewerbung hatte ich das dann so formuliert, dass es mich nicht zufrieden macht,
isoliert an einem Zeichen- oder Computerplatz zu arbeiten und ich viel lieber einen Beruf lernen möchte,
in dem ich mich menschen- und tiernah engagieren kann. Und dann bei den Stärken habe ich halt eben mit aufgezählt,
dass mir durch mein bisheriges Berufsleben halt schon der Umgang mit Computern, gängigen Officeprogrammen etc vertraut ist.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Manchmal kann man, wo man eine Schwäche befürchtet,
vielleicht auch durch einen anderen Betrachtungswinkel ein bischen so was wie eine Stärke entdecken.

---

Ich wünsch dir was!

29.05.2010 00:30 • #24


A


Hallo Mausi88,

x 4#10


M
Hallo,

jetzt ist ja schon wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten Beitrag hier. Meine Situation hat sich eigentlich nur verschlechtert.
Gestern hatte ich den total Zusammenbruch auf der Arbeit, da habe ich mich richtig bei meinem Vorgesetzten (den kenne ich zum Glück schon von klein auf) ausgeweint und bin dann auch nach Hause gegangen. Wir haben vorgestern erfahren, dass die Überstunden weitergehen ab gestern, nicht mal ein Dank für die letzten Monate Überstunden haben wir bekommen, selbst der Personalrat hat den Überstunden nicht zugestimmt, doch sie wurden trotzdem verlängert. Es ist grausam wie dort mit den Mitarbeitern umgegangen wird, denen ist egal wenn so viele aufgrund der Situation mit hohen Rückständen und Überstunden krank sind und nicht mehr können....Ich werde mir auf jeden Fall eine neue Arbeitsstelle suchen, bis nächstes Jahr mein Vertrag ausläuft...
Ich mache jetzt so eine betriebliche Eingliederung mit, mal sehen was das hilft und heute gehe ich zu meiner Ärztin, da ich ja Attest für gestern und heute brauche und versuche ihr das zu erklären, bei ihr habe ich immer Angst, dass sie mich nicht so ernst nimmt...
Obwohl ich erst vor 2Wochen Urlaub hatte und wir auch 1 Woche weggeflogen sind, fühle ich mich wieder total urlaubsreif und garnicht erholt, der Urlaub hat mir nicht gereicht. Ich habe schon Augenringe und der Schlaf reicht mir auch nicht, ich kann einfach nicht abschalten und stehe ständig unter Strom....Mir graut es schon wieder vor Montag, wenn ich wieder da hin muss....

Über Antworten und Ratschläge von euch würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße
Mausi

02.07.2010 08:38 • #25

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