Gefühlsschwankungen bei Depressionen - Tiefpunkt am Nachmittag

Glasscherbe
Das mit der Liste klingt gut. Ich hab nur Angst, dann abzustuerzen.wenn du deine schreiben magst, wuerde ich mich freuen. Aber nur, wenn du magst.

16.08.2011 21:27 • #16


David Spritz
Kostet mich zwar ein bisschen Überwindung, aber ich hab ja gerade so großspurig behauptet, man muss zu sich selber stehen und soll sich für nichts schämen. Also geh ich mal mit gutem Beispiel voran. ;-)

Ich hab mir das gerade noch mal alles durchgelesen. Bei Einigem musste ich schlucken, bei anderem wurde ich richtig sauer auf meinen Kritiker, bei wieder anderen musste ich aber heute lachen. Die Datei ist vom 13. September 2010, damals konnte ich noch nicht darüber lachen, aber heute habe ich genügend Abstand zu diesem Gedankendreck.

Wenn Dir Einiges davon bekannt vorkommt, dann denk beim Lesen immer dran: Alle Aussagen sind unwahr.

Ich muss das in zwei Häften teilen, weil maximal 5000 Zeichen pro Beitrag erlaubt sind.

Der Kritiker sagt zu mir:
Du musst mehr leisten, wenn es Dir schlecht geht.
Keiner darf merken, dass Du in Wirklichkeit nicht liebenswert bist.
Du musst Dich beeilen, sonst entgleitet Dir alles.
Du musst Dich anstrengen, um geliebt zu werden.
Du musst Dich wegen der Trennung schuldig gegenüber Deinen Kindern fühlen.
Du darfst bei schönem Wetter nicht drinnen sitzen, Du bist ein Stubenhocker.
Du bist zu schwach, um große Herausforderungen zu bestehen.
Wenn Du Erfolg hast, ist das nur Glück.
Wenn Du scheiterst, dann beweist das Deine Minderwertigkeit.
Du hast es nicht verdient, glücklich zu sein.
Du bist Schuld am Scheitern Deiner Ehe.
Du bist unfähig, Verantwortung zu übernehmen.
Du liebst in Wirklichkeit Deine Kinder nicht. Und deshalb bist Du ein schlechter Mensch.
Wenn Du zu frech wirst, kriegst Du Schläge.
Was Andere wollen, ist wichtiger als das, was Du willst.
Du bist ein Versager.
Wenn Du krank bist, darfst Du Dich nicht schonen, sonst beweist das Deine Wertlosigkeit.
Mit Dir stimmt etwas nicht. Du bist nicht normal.
Du bist unfähig, glücklich zu sein. Du wirst es niemals schaffen.
Nur wenn Andere mit Dir zufrieden sind, bist Du etwas wert.
Du darfst niemals ruhen, sonst verlierst Du alles.
Du musst schnell gesund werden, sonst verlierst Du Deinen Job.
Ohne Deine Arbeit bist Du nichts wert.
Ohne Deine Frau bist Du nichts wert.
Du darfst niemals Schwäche zeigen, sonst wirst Du angreifbar.
Was Andere über Dich denken, wiegt schwerer als das, was Du über Dich denkst.
Du bist ein Egoist.
Du musst den Kindern immer alles geben und darfst niemals Rücksicht auf Dich selbst nehmen.
Du darfst Deinen Gefühlen nicht trauen.
Du darfst Dir selbst keine Zeit widmen.
Deine Bedürfnisse sind irrelevant.
Du gehst Anderen auf die Nerven mit Deinen Problemen.
Du machst die gleichen Fehler wie Deine Eltern.
Du bist kein richtiger Mann.
Du darfst Dich nicht gut fühlen, während es Anderen schlecht geht.
Du bist nicht teamfähig.
Du treibst Deine Partnerin dazu, sich schlecht zu fühlen.
Eine Trennung bedeutet, im Leben versagt zu haben.
Du kannst Dich nicht aus eigener Kraft aus der Misere befreien.
Du darfst Deine Aggressionen nicht an Anderen auslassen.
Du bist dafür verantwortlich, dass es Anderen gut geht.
Deine Kinder werden Dich später hassen.
Du darfst Dir keinen Raum nehmen, wenn Andere diesen Raum beanspruchen.
Du wirst der nächsten Verbalattacke Deiner Ex nicht gewachsen sein.
Du machst Dich unbeliebt, wenn Du Deine Meinung sagst.
Du hast es verdient, dass Dich Dein Kritiker so fertig macht.
Du wirst den Kritiker nie besiegen können.
Dein Kritiker ist stärker als Du.
Deine Kinder sind genau so wenig liebenswert wie Du.
Dein Haus will Dir was Böses.
Wenn Du Dich intensiv mit einer Sache befasst, dann verpasst Du viele andere Dinge.
Du darfst Deinen Kritiker nicht bekämpfen, das ist anmaßend.
Du wirst nicht mehr lange durchhalten.
Du bist auch für das Unglück anderer Menschen verantwortlich.
Dein Versuch, Dein eigenes Leben auf die Reihe zu kriegen, ist egoistisch.
Wer sich selbst an oberste Stelle stellt, ist ein böser Mensch.
Du hättest Dich schon früher um Deine Probleme kümmern müssen, dann wäre das alles nicht passiert.
Du musst dem Kritiker glauben, sonst passiert etwas Furchtbares.
Wenn Deine Kinder sich nicht so verhalten, wie man es von ihnen erwartet, dann zeigt das Deine Minderwertigkeit.
Wenn Du die negativen Gedanken zulässt, sei es auch nur kurzzeitig, dann wirst Du in den Strudel gezogen und kommst nicht mehr raus.
Dass Du das Haus verkaufen willst, beweist Deine Schwäche und somit Deine Minderwertigkeit.
Deine Leistungsfähigkeit ist wichtiger als Dein Wohlbefinden.
Dein Kräftevorrat ist eng begrenzt.
Du lässt Dich von irrationalen Ängsten leiten, weil Du zu dumm bist, sie als das zu sehen, was sie sind.
Je depressiver Du wirst, desto weniger bist Du wert.
Du bist nutzlos.
Du solltest mehr so sein wie Andere.
Du wirst in der Gosse landen.
Du wirst an der Depression zerbrechen und sterben.

16.08.2011 21:43 • #17


A


Hallo Glasscherbe,

Gefühlsschwankungen bei Depressionen - Tiefpunkt am Nachmittag

x 3#3


David Spritz
und hier Teil 2:


Deine Ex hat immer Recht, wenn sie Dich beschimpft.
Je weiter Du Dich vor wagst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Prügelstrafe.
Du musst Dein Glück selbst zerstören, bevor es zu spät ist und Du bestraft wirst.
Wenn Du Deinen Gefühlen freien Lauf lässt, riskierst Du, bestraft zu werden.
Du lügst Dir in die eigene Tasche.
Du darfst nicht aus der Reihe tanzen.
Du sitzt den ganzen Tag am Computer, Du bist total verkorkst.
Du bist genau so verkorkst wie Deine Eltern.
Du bist nicht belastbar.
Du musst aber belastbar sein.
Wenn Deine Kinder unartig sind, musst Du Dich schämen.
Ich bin mächtiger als Du.
Du wirst mich niemals besiegen.
Dir läuft die Zeit davon.
Du musst so schnell wie möglich wieder arbeiten, sonst ist das ein persönliches Armutszeugnis.
Du schuldest Deinen Eltern eine Erklärung.
Du bist schwach und hilflos.
Du denkst immer nur an Dich.
Du bist Schuld, dass Deine Kinder jetzt so leiden müssen.
Du liebst Deine Kinder gar nicht wirklich.
Stell Dich nicht so an wegen der Trennung.
Du bist noch nicht mal den ganz normalen Anforderungen gewachsen.
Es ist überheblich, sich nicht schuldig zu fühlen.
Es gibt Wichtigeres, als sich jetzt mit Deinem Selbstvertrauen auseinander zu setzen.
Du bist es nicht wert, Dich mit teuren Sachen zu ernähren.
Du darfst nichts für Dich selbst tun, wenn wichtige Aufgaben anstehen.
Wenn Du zurück im Alltag bist, werde ich mir Dich wieder schnappen.
Deine Ex, Deine Eltern und Deine Schwiegereltern haben allen Grund, sauer auf Dich und von Dir enttäuscht zu sein.
Du darfst Dir keine kostenpflichtigen Freizeitaktivitäten gönnen.
Die unvorhergesehenen Kosten werden Dir das Genick brechen.
Du kannst nicht gut für Deine Kinder sorgen.
Das Aufschreiben dieser negativen Gedanken wird Dir nichts bringen.
Wenn Du Andere für Dich arbeiten lässt, dann ist das Ausbeutung.
Mit Dir geht's bergab.
Du musst funktionieren.
Es dürfen keine Fehler passieren.
Eine einmal erbrachte Leistung musst Du jederzeit wiederholen können.
Du musst immer pünktlich sein.
Du musst dazu gehören.
Du darfst Dich nicht gehen lassen.
Du verdienst es, in Angst und Unterdrückung zu leben. Da gehörst Du hin.
Deine Kinder sind unterbelichtet und können nichts.
Alles, was Du tust, ist total uncool.
Handwerklich hast Du nichts auf dem Kasten.
Der Merkle ist ein Spinner.
Du musst schneller machen. Es warten wichtigere Aufgaben als diese Liste, also vergeude Deine Zeit nicht damit.
Du darfst Dir keine Ruhepausen gönnen.
Du darfst Dir nichts gönnen.
Du musst so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen.
Du bist den Stimmungsschwankungen anderer Menschen hilflos ausgeliefert.
Du wirst dem Arbeitsalltag nicht gewachsen sein.
Du musst es Deinen Kindern recht machen.
Niemand will etwas mit Dir zu tun haben, wenn Du so ein Trauerkloß bist.
Die Ärztin wird Dich gegen Deinen Willen arbeiten schicken.
Du bist in Wirklichkeit ein perverser Triebtäter.
Du hast Deine Familie im Stich gelassen.
Du hast keine Erkältung, sondern wieder eine Depression.
Du redest Dir alles schön.
Du bist nichts Besonderes.
Du kannst froh sein, wenn sich jemand mit Dir abgibt.
Du bist unselbstständig, nichts schaffst Du alleine.
Du musst das Haus halten und um Deine Frau kämpfen.
Du darfst nicht dasitzen und diese Gedanken aufschreiben, während der Haushalt auf Dich wartet.
Ich werde Dir das Leben schwer machen, bis Du aufgeben musst.
Du wirst Dir Dein Glück immer wieder selbst zerstören.
Du bist nicht gut so wie Du bist.
Du hast kein Mitgefühl.
Wenn Dein Sohn versagt, dann bedeutet das, dass Du versagt hast.
Du musst Dich schuldig gegenüber Deinen Kindern fühlen.
Du hast alles ruiniert.
Ohne Deine Frau bist Du niemand.
Du musst Dich verbiegen, um ihr zu gefallen, auch wenn Du Dir dann selber nicht mehr gefällst.

16.08.2011 21:44 • #18


Glasscherbe
Danke David. Ich muss deine Liste etappenweise abarbeiten, sie ist doch sehr lang ...
Gerade bin ich sehr angespannt, weil ich auf den Anruf meines Freundes warte.
Was geht mir durch den Kopf?

1. Er wird sich nicht melden, weil ich doch gestern zuviel verlangt habe von ihm (habe kurz mit ihm über etwas gesprochen, was mich beschäftigt).
2. Er hat noch zu tun und kann sich nicht melden.
3. Er wird sich melden - er hat mir gestern noch geschrieben, dass er sich freut mich heute zu sehen.
4. Was ist, wenn er sich doch nicht meldet? Wie lenke ich mich von dem Gedanken ab?
5. Gummibändchen - es schnippst auf mein Handgelenk - ist ein harter Cut, der mich wieder etwas runter holt. Aber der Zweifler im Hirn ist immer noch da.
6. Es macht mich verrückt, dass ich ihn gar nicht erreichen kann, selbst wenn ich wollte (Handy aus).
7. Ich hasse dieses beklemmende Gefühl.
8. Ich hab das Gefühl, das Aufschreiben meiner Gedanken macht alles nur schlimmer, nicht besser. Werde jetzt hier abbrechen, damit ich nicht total die Kontrolle verliere.
9. Nebenbei warte ich auf einen weiteren Anruf, der über meine berufliche Laufbahn entscheidet. Auch das sehr unangenehm für mich. Ich hasse Warten. Diese ständige Frage: Warum melden die sich nicht? lässt mich nicht los. Konzentrationsfähigkeit gleich null, möcht mich verkriechen ... schlafen. Einfach nichts mehr mitbekommen. Dann sind die Gedanken auch weg.


Update um 17 Uhr: Hab es geschafft, meine Gedanken zu ordnen und bin *juchu* entgegen meiner Angst doch recht ruhig geblieben. Konzentration war zwar Fehlanzeige, aber die heftige innere Unruhe war gut zu besiegen. Bin stolz, das ist wieder ein Puzzleteil,was ich in späteren Situationen positiv verwenden kann.

17.08.2011 13:29 • #19


David Spritz
Na siehste!

Ich selbst muss auch eingestehen, dass ich nach dem Lesen meiner eigenen Liste vorgestern Abend den Tag darauf (also gestern) komplett in die Tonne treten konnte, weil mich allein das Lesen und das Zurückdenken an diese schlimme Zeit so mitgenommen hat. Außerdem hab ich festgestellt, dass der innere Kritiker sich inzwischen wieder neue Sachen ausgedacht hat, denen ich noch nicht auf die Schliche gekommen bin. Heute geht's mir aber wieder gut, bin gleich zum Grillen eingeladen und freue mich schon auf die netten Mädels!

Aber dass es einem beim Aufschreiben erst mal schlechter geht, ist ganz normal. Das ist der Todeskampf des Kritikers, der merkt, dass es ihm an den Kragen geht, und dies um jeden Preis verhindern will. Schafft er aber nicht. Hab Vertrauen!

18.08.2011 17:29 • #20


Glasscherbe
Zitat von David Spritz:
Aber dass es einem beim Aufschreiben erst mal schlechter geht, ist ganz normal. Das ist der Todeskampf des Kritikers, der merkt, dass es ihm an den Kragen geht, und dies um jeden Preis verhindern will. Schafft er aber nicht. Hab Vertrauen!


Das find ich super genial, das werd ich mir merken und meinen mal mit dieser unangenehmen Wahrheit konfrontieren, wenn er wieder versucht, mich zu verarschen. Danke! Ich hoffe, du hattest einen schönen Abend!

18.08.2011 22:56 • #21


David Spritz
Ging so! Die netten Mädels kamen fast alle mit Freund, und ich war irgendwie trotz B. nicht richtig locker. Mache mir immer zu viel Gedanken.

21.08.2011 21:45 • #22


David Spritz
Wenn ich diesen Thread jetzt, ein halbes Jahr später, noch mal durchlese, dann merke ich, dass ich beim Lesen der Liste der Falschaussagen meines Kritikers jetzt viel gelassener bleibe. Bei jeder Zeile, die ich da lese, kommt fast wie von selbst ein gegenteiliger Gedanke, bei dem ich nicht nur vom Kopf weiß, dass er wahr ist, sondern dies auch spüren kann. Und ein wenig Wut ist auch mit dabei, aber die verstärkt sogar noch meine Widerstandskraft gegen derartig negative Gedanken und gibt mir Kraft. Ich muss also im letzten halben Jahr große Fortschritte gemacht haben. Das war mir bis eben gar nicht so richtig klar. So wie es Merkle in So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen schreibt, habe ich es offensichtlich geschafft, meinen inneren Kritiker durch einen inneren Freund zu ersetzen, der es gut mit mir meint.


Ein schönes Gefühl! Ich wünsche Euch allen hier, denen es noch schlecht geht, dass ihr bald auch so empfinden könnt!

21.01.2012 00:18 • #23


David Spritz
Kleiner Nachtrag: Ich habe gerade in einem anderen Thread einen Beitrag von mir selbst wiederentdeckt, der erklärt, warum mein innerer Kritiker mich jetzt in Ruhe lässt:

Zitat von David Spritz:
Ich zum Beispiel hatte lange Zeit einen üblen Antreiber in mir, der mir immer gesagt hat, ich müsse es schaffen, ich müsse es allen beweisen, ich müsse stark sein, ein ganzer Kerl. Was genau ich schaffen muss und wann dieser Zustand erreicht sein würde, das hat er mir nicht gesagt. Durch aufmerksame Selbstbeobachtung habe ich nach und nach gemerkt, in welchen Situationen er zuschlägt, und habe mich ihm widersetzt, bis er nach vielen Monaten endlich Ruhe gegeben hat. Da er es aber nicht aushält, über einen längeren Zeitraum arbeitslos zu sein, habe ich ihm jetzt den Auftrag gegeben, mich beim Verkauf meines Hauses zu unterstützen und das gemeinsam mit mir durchzustehen, egal was passiert. Gemeinsam sind wir stärker. ;-)


Unglaublich, oder? Ich selbst bin es gewesen, ich habe das gemacht. Aber auch daran erinnere ich mich erst jetzt wieder, wo ich diesen alten Beitrag vom Juli letzten Jahres wiedergefunde habe. Wahnsinn! Das hab ich echt gut gemacht!

21.01.2012 00:38 • #24


Glasscherbe
Glückwunsch, lieber David.

Ich hatte im letzten halben Jahr doch einige Aufs und Abs ... momentan geht es mir gut, aber ich möchte nicht unbedingt himmelhochjauchzend hier posten. Zu schnell kommen die heimtückischen Abstürze. Dann lieber etwas leiser, heimlicher freuen und die Phase, je länger sie andauert, genießen.

Ja, irgendwie habe ich Angst vor mir selbst, was das angeht.

Ich habe zum Glück eine starke Person hinter - nein, neben - mir stehen, die mir die Hand hält, wenn ich es brauche. Dafür bin ich dankbar. Und es macht mich zuversichtlich. Außerdem habe ich mich von einem meiner größten Negativ-Päckchen gelöst, ich habe endlich hier gekündigt und einen neuen Job gefunden. Und auch da habe ich etwas verändert im Vergleich zu früher: Ich habe das erste Mal in meinem Leben eine Teilzeit-Stelle.

Ich möchte langfristig auch wieder voll arbeiten. Aber ich habe mir und meinem neuen AG gesagt, dass ich Nägel mit Köpfen machen möchte und die Sache vernünftig angehen - ohne unnötigen Stress. Deshalb halbtags und wenn ich den Überblick habe und sehe, was ich leisten kann, kann ich aufstocken. Jederzeit. Steht im Arbeitsvertrag genau so drin. Außerdem steht drin, dass ich, sobald ich Vollzeit arbeite, die Topposition da bekomme, weil diese ohnehin frei wird (die jetzige Stelleninhaberin wandert aus). Das ist vertraglich so festgeschrieben.

Ich habe mich ehrlich gesagt gewundert, dass die so erfreut sind, mich zu bekommen. Mein Freund sagt: Ja klar, logisch. Du kannst halt was. Du hast einen Namen in deiner Branche. - Irgendwie hat er ja Recht. Aber irgendwie ... naja, ich bin halt ich. Blöder Kritiker.

08.02.2012 15:45 • #25


A


Hallo Glasscherbe,

x 4#11


David Spritz
Hört sich doch gut an! Weiter so!

08.02.2012 16:31 • #26

Pfeil rechts




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