Habe ihn betrogen - er will mir die Kinder wegnehmen

kia
das haus gehört meinem vater........ich würde ihn hier so gern raushaben...damit ich mein leben mit den kindern neu beginnen kann
abr er weigert sich ja..ich weiß wenn ich in eine neue wohnung muß was ja dann auch neue umgebung bedeutet brauche ich wieder monatelang um mich rauszutrauen, bzw mich in der wohnung wohlfühle.
naja jetzt haben mein mann und ich erstmal einen termin bei meiner therapeutin zusammen weil sie uns helfen will das wir mal miteinander vernünftig reden können ich hoffe das wird einiges ändern! drück mir die daumen das ich danach klarer sehe...und danke das ihr mich nicht ignoriert

20.07.2010 15:34 • #16


Glasscherbe
ich finde es gut, dass deine therapeutin dieses angebot gemacht hat. wenn das haus deinem vater gehört, ist es ja wohl eher so, dass er im fall eines falles ausziehen sollte. naja - ich drück dir erstmal die daumen für den termin. dass ihr eine basis findet, auf der sich alles regeln lässt.

20.07.2010 15:52 • #17


A


Hallo kia,

Habe ihn betrogen - er will mir die Kinder wegnehmen

x 3#3


kia
ja ich bin auch der meinung das ich eher das recht habe im haus zu bleiben, und ich bin die mutter und will nur das beste für meine kinder
aber meine eltern sind da sicher auch anderer meinung
danke für´s daumen drücken aber mitllerweile weiß ich schon gar nicht mehr was das bringen soll

20.07.2010 18:36 • #18


kia
so termin geschafft......es tut so weh wenn man nicht weiß ob sich das kämpfen lohnt...ich möchte doch nur das alles gut wird!
aber alles was bei mir ankommt ist DU BIST SCHULD DU BIST ZU DUMM, obwohl es genau das ist was mir KEINER sagt.........aber es ist das einzige gefühl was bei mir da ankommt alles andere bleibt im hirn und wird hingenommen aber ich kann es nicht annehmen! es tut alles so weh ich möchte das es mir und meiner familie gut geht und das ich zulassen kann das man mich liebt und das auch bei mir im bauch/herz ankommt und nicht mein hirn immer wieder gleich sagt..bilde dir nichts drauf ein....es ist nicht wahr

20.07.2010 21:58 • #19


S
Hallo Kia,

auch ich habe alles bis unten runtergelesen und ich ignoriere Dich auch nicht.
Du bist ein Mensch, der Hilfe braucht und der sie auch verdient hat!

Ich kenne das Gefühl auch sehr gut, dass ich nicht glauben kann, dass mir wirklich jemand helfen möchte und mir nichts böses will. Ich habe schon oft erlebt, dass ich positive Dinge gesagt bekomme. Ich kann sie zwar hören, aber nicht spüren.
Ich zweifle daran, dass es jemand ehrlich meint. Und oft kann ich mir gar nicht vorstellen, dass wirklich jemand Interesse an mir hat. Es ist ein Urgefühl, was schon vor langer Zeit entstanden ist.
Ich wollte Dir damit nur sagen, dass Du damit nicht alleine bist und auf keinen Fall dumm bist oder es nicht wert bist, dass man sich mit Dir befasst!

Meine Vorschreiberinnen haben ja schon einiges gesagt.

Ich kann sehr gut verstehen, dass Du weder ausziehen möchtest noch die Kinder abgeben möchtest.

Wenn das Haus Deinem Vater gehört, dann solltest Du ein Gespräch mit ihm suchen. Er wird ja sicherlich wissen, dass ihr offiziell getrennt seid, aber noch nicht räumlich!
Rein moralisch betrachtet sollte natürlich Dein Mann ausziehen, gerade weil es das Haus Deines Vaters ist.
Wenn Dein Vater natürlich der Meinung ist, dass Dein Mann mit Kindern im Haus wohnen bleiben soll, dann kannst Du erst einmal nichts dagegen machen. Aber um das zu erfahren, solltest Du mit ihm sprechen und zwar bald.Gerade auch um zu erfahren, ob Du Rückendeckung hast.
Wenn Du dann weißt, was Sache ist, dann kannst Du weiter handeln. Wenn Du wohnen bleiben dürftest, dann solltest Du Deinen Mann unmissverständlich dazu auffordern auszuziehen. Gibt es denn eigetnlich einen Mietvertrag, wo ihr beide drin steht?

Ich kann natürlich aus der Ferne schlecht beurteilen, ob Dein Mann Dir nicht doch helfen möchte. Aber es könnte doch trotzdem sein, zumal er das gemeinsame Gespräch mit der Therapeutin gesucht hat. Die SMS von Deinem Mann an die Therapeutin hat Dich zwar aufgeregt, aber die Tatsache, dass er um Rat fragt, zeigt doch, dass er sich Gedanken macht, natürlich auch um die Kinder.

Ich kann Deinen wirklichen gesundheitlichen oder psychischen Zustand nicht nachvollziehen, aber vielleicht wärest Du ja im Moment wirklich überfordert, alleine Dich um zwei Kinder zu kümmern. Ich möchte Dir damit nicht zu nahe treten.

Sei mir nicht böse, aber ich finde es auch überhaupt nicht gut, wenn Eure Tochter, die jetzt 9 ist, sich schon seit der Einschulung alleine das Frühstück machen muss, wahrscheinlich muss sie auch alleine aufstehen, evt. mit Wecker?
Damit mache ich Dir keine Vorwürfe, ich kann nachvollziehen, wie es ist, morgens nicht aufstehen zu können.
Aber Euch geht es doch beiden um das Wohl Eurer Kinder und ein Kind braucht einfach ein morgendliches Ritual. Dazu gehört, dass es geweckt wird, dass es morgens versorgt wird und damit den Tag gut starten kann.

Zumindest bis zu einem bestimmten Alter. Mir ging es übrigens vor kanpp drei Jahren genauso, als ich krank wurde. Ich konnte morgens auch nicht aufstehen. Ich habe auch zwei Kinder und bin alleinerziehend. Aber meine Kinder waren zu dem Zeitpunkt 15 und 16. Ich erklärte es Ihnen, bereitete abends das nötigste schon vor wie Brot auftauen, Getränke hinstellen und sie standen morgens dann auch alleine auf. Sie hatten aber auch das Angebot, mich jederzeit im Schlafzimmer stören zu können. Und es kam noch dazu, dass man dies Kinder in dem Alter auch zumuten kann! Ansonsten hätte ich mir Unterstützung holen müssen, ich hätte sie ihrem Schicksal nicht alleine überlassen.

Wenn es Dir aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, dies zu leisten, dann könntest Du doch Hilfe in Anspruch nehmen. Könnten denn Deine Eltern Dich dabei unterstützen? Dass einer von beiden eben früh morgens kommt und sich um die Kleine kümmert, bis sie zur Schule geht? Wenn das nicht möglich ist, könntest Du vielleicht Hilfe von einem Sozialdienst erhalten oder evt. von der Krankenkasse, die eine Hilfe zur Verfügung stellt.

Wie sieht es denn mit Eurem anderen Kind aus? Wie alt ist dieses denn?

Vielleicht macht sich Dein Mann ja wirklich tatsächlich nur Sorgen, dass es den Kindern eben gut geht?

Es wäre Euch dringend zu raten, Euch mit fachlicher Hilfe zusammen an einen Tisch zu setzen und zu besprechen, wie ihr es am besten machen könnt, damit Du nicht überfordert bist, aber die Kinder eben auch gut versorgt sind.
Wie sieht denn deine Therapeutin Deinen gesundheitlichen Zustand? Würde sie es Dir zutrauen, die Kinder alleine versorgen zu können?

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du klarer sehen kanbnst, dass Du Hilfsangebote an den Stellen erkennen kannst, wo Dir wirklich Hilfe angeboten wird und dass Du sie auch annehmen kannst!

20.07.2010 22:44 • #20


kia
oh man das war so anstrengend gestern abend noch alles...aber wir wollen es nochmal versuchen das wir uns wieder zusammenraufen...ich habe solche angst
das wir es nicht schaffen und es mir wieder so schlecht geht! Aber heute geht es mir recht gut bis auf dem schmerzen in der brust und dem angstgefühl aber ich hoffe das wird mein mann hat ab nächster woche 4 wochen urlaub und die kinder fahren mit oma und opa noch ein paar tage weg...wieder ein wenig zeit für uns....vielleicht fehlte das auch in den letzten jahren

ich danke euch auf alle fälle für die antworten die ich hier bekommen habe

lg Kia

21.07.2010 18:33 • #21


Pyxidis
Liebe Kia,

ich drücke euch die Daumen und würde Dir trotzdem gleichzeitig raten, Dir Verbündete zu schaffen und Deine Eltern dazu zu bringen, auch auf Deine Seite zu kommen und Verständnis für Deine Krankheit zu bekommen.

Alles Gute für Dich
Scorpio

21.07.2010 19:42 • #22

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