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Ich funktioniere nur noch - viel Druck im Job - Burnout?

111Sternchen222
Mein Arzt hat immer im 2wochen Rhythmus krank geschrieben.
Gut das du einen Psychologen gefunden hast!
Lg Sternchen und Knispel

10.12.2019 21:44 • #16


Hoffnung21
Mein Psychiater hat mich die ersten 2x im 2-Wochen-Rhythmus, dann immer 4 Wochen krankgeschrieben.

VG Eis

11.12.2019 01:32 • #17


A


Hallo Patrick33,

Ich funktioniere nur noch - viel Druck im Job - Burnout?

x 3#3


E
Bei mir (ebenfalls ein Jahr Arbeitsunfähigkeit), war es so, daß ich alle 14 Tage bei meiner Ärztin vorstellig wurde, die mir dann einen neuen gelben Zettel mitgab.

11.12.2019 09:10 • #18


Hoffnung21
Zitat von Resi:
Bei mir (ebenfalls ein Jahr Arbeitsunfähigkeit), war es so, daß ich alle 14 Tage bei meiner Ärztin vorstellig wurde, die mir dann einen neuen gelben Zettel mitgab.


Ernsthaft? Ein Jahr lang alle 2 Wochen?

War das ein Allgemeinarzt oder ein Psychiater?

11.12.2019 09:21 • #19


E
Meine Hausärztin, die mit der Psychotherapeutin im Kontakt stand.

11.12.2019 09:26 • #20


Hoffnung21
Vielleicht darf der Hausarzt nur 2 Wochen verlängern? Ich weiß es nicht.

11.12.2019 09:29 • #21


E
Ich weiß es auch nicht-Ich weiß nur, daß es der Ärztin wichtig war, mich zu sehen und den Kontakt zu halten.
Das war der Deal ganz am Anfang gewesen, weil ich ja nicht in eine Klinik wollte.

11.12.2019 09:33 • x 1 #22


S
Ich wurde bei meinem ersten Burnout, alle 4 Wochen weiter krank geschrieben von meinem HA
jetzt alle 2 Wochen.
Ich finde die Arztbesuche so belastend, das ich froh bin nicht jede Woche hin zu müssen
Patrick, ich würde mit dem Arzt ganz offen reden.

Hausärzte können auch über eine lange Zeit Arbeitsunfähigkeit ausstellen, das muss nicht vom Psychiater sein- meine Erfahrung und mein Wissen.

Mir ging und geht es besser, wenn ich selbst akzeptiere, dass ich in dieser Verfassung nicht arbeiten kann- auch wenn ich mir Normalität wünsche, immer wieder geringe Krankheitseinsicht habe und mir Druck ( grad wieder weniger) mache, so schnell wie möglich in Arbeit zu gehen.

Bei einer OP oder Beinbruch, gibt es ja eher so einen Zeitrahmen, in dem die körperliche Heilung einsetzt oder abgeschlossen ist.
Die Psyche ist da nicht so fassbar und sehr unklar wann man wieder einigermassen fit zum Arbeitsplatz zurückkehren kann.

Und besonders achtsam sollte man - wie eben du beschrieben hast- mit sich umgehen,
wenn der Arbeitsplatz zusätzlich die Belastung schlechthin ist. Ich habe mir damals nicht die richtigen Strategien (lange Wiedereingliederung, sofortige Stundenkürzung) überlegt und angewendet.

Ich wünsche dir, dass du dir die Zeit gibst, die du brauchst und gut für dich die ersten Schritte an den Arbeitsplatz machst. Ich hatte auch Angst und Druck- das gehört wohl dazu, wenn die Funktionsfähigkeit brach liegt oder von einem selbst nicht richtig eingeschätzt werden kann.

11.12.2019 10:12 • x 3 #23


A


Hallo Patrick33,

x 4#9


P
Hallo.

Danke für die neuen netten Mitteilungen. Ich denke, dass ich im nächsten Jahr wieder fitt bin. Muss halt leider ins Krankengeld gehen. aber krank ist krank! Kann ich nix machen. Heute der Termin war eine reinste katastrophe, wollte mich nur mit Medikamenten vollstopfen, meine suche geht weiter.

Danke auch dir Shana für deine weisen Worte. ich nehme mir die zu Herzen

11.12.2019 18:34 • #24

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